DEP0017494DA - Füllfederhalter mit einem mindestens in einem Teil seiner Länge durchsichtigem, mit Musterungen versehenen Tintenbehälter - Google Patents

Füllfederhalter mit einem mindestens in einem Teil seiner Länge durchsichtigem, mit Musterungen versehenen Tintenbehälter

Info

Publication number
DEP0017494DA
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Authority
DE
Germany
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transparent
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fountain pen
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gregor Dossenheim Miltner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
Publication date

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Description

eW9 Faber-Gastell in 3 te i
füllt euer heiter
Es sind 'Füllfederhalter bekamit, öle einen öurehßiehtigen 'i'intenliefeälter-aufweisen, um den Jintenvorrat kontrollieren ku körmen« Bei öer Herstellung derartiger Halter raräe der durchsichtige Behälterteil als ein besondere® i>tücfc an äen Schaft durch Kitten» Binschreuiaen oeägle fcefeetigt.
im Zuge der Weiterentwicklung wurde dann u&zvl übergegangen» den durchsichtigen i'eil iait Musterungen zu versehen» damit die sich im lintentjehält er absetiaenden Verunreinigungen nicht störend auf dae Aueeehea des Halters wirkten. So wurde vorgeeohlagen is\/ieofaen Öelluloidplatten ©ine dünne gemusterte Folie einaulegen» und den PUllhalterschaft "besvi, den 2intc2ileiter aus dieseni Material herzustellen, was in bekennter Weise beispielsweise durch Rollen diesee Werkstoffes ufö einen Born und Verkleben der Naht erfolgen kann· Dee weiteren mirden derartige Füllhalterschalte in der 'weise hergestellt, daß aue einem abwechselnd
a,uo öurclisichtigaa imd -onäuröhsiehtigisn Mat,eris,is©hieli-(ieia fcestehenaen Bloek äer Sohait herausgearbeitet: uur^e, Sin anderes bekanntes Terf ahsren Gesteht dar±&s la die liull·- halterhülse einen Dorn von ajinähernd der li©fat@n Weite der Hülse entsprechendem Durchmesser sinsusetseiij <3@r «it Aussparungen versehen ist und diese mit I? ar "b lösungen gießen« Alle diese Verfahren sind höchst umBtänälieh xmü verteuern daöurch <äie Herstellung üex Balter in Weine»
Jöas ?erfshren gemäß der .Erfindung gefat man elaea anderen Veg, der gegenüber allen Isisher l?€ka*mten Püll·^ halterausiührimgen den Vorteil bat, daß der IHilliialter— sehelt nicht Kur durchgehend bvlb eineßi eixü}«itlieii©& das in 'beliö'biger '■Äeise mit iwusterungen vereefei^a werden
te/ fc Ah^d
k<aniif he^stellhai' &&*r9 sonäarn darüber Uinaas n©eh ©in« erhöhte Griffigkeit des Halters durch das Anbringen Mastere "bevdrkt» Die äußere Ofeerfläoho öes tes ^irä naeh der Erfindung Bindectens raaf die Tintenbehältera mit «inern eihatoanen oder vertieit®n Master versehen» Sieeer kann also in seiner ganzen Läsg® aas einem Rohrabschnitt gebildet sein, eier aus eJüasw durchsichtigen oder durchscheinenden Merkstoff 'bestehtβ
2ur Erreiohuiag öiesee Ziel@8 kann das Sen ^uIlhaltersohaft lailäencle, aus äurehsiohtigem Werkstoff 'bestehende Sohr mit einem !»acküberaiag oder eiaei? versehen werden* Badmrch wird das !ohr zxmEehmt
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Claims (1)

  1. Ausgelegt: 1
    -1. MRZ1D;: 11
    Pat
    0^ Füllfederhalter mit einem mindestens
    durchsieht Igen »■ »it Musterungen versehenen tintenbehälterf dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche des Füll-» faaltersehaftes mindestens auf die Länge des durchsichtigen feiles des i'in'fcenbebälters mit eineia erhabenen oder vertief.—-ten Muster versehen ist»
    2e) Verfahren ζτ»· Herstellung eier Musters nach An-1g öadxirch gekennzeichnet, daß das den ?üllhalterseha£t
    j aus teachsiohtigeiB Werkstoii bestehende Bohr/roit
    (HV
    einem I»aeküberzugfaäer einer Kaschierung versehen wird» in die das aufzubringende Muster durch einen spanabhebenden ,Arbeitsgang derart angebracht wird» daß an den bearbeiteten
    CS)J
    Stellender durchsichtige Seil des Schaftes freigelegt wird*
    3a) Verfahren zur Herstellung des Mustere nach Anspruch 1# dadurch gekennzeichnet, daß in denadurchsiehtigen Schaftteil 'Vertiefungen/aaroh. einen spanabhebenden iirbeitggang amge~ bracht werden* anschließend der Schaft Mt einem ^acküberaug^? versehen, wird, dessen Stärke geringer,als die ^iefe der Ausdrehungen ο«dgl* ist/ und daß dann der Überzug durch Drehen
    (9P
    oder Polieren von den erhabenen stellen Entfernt 'wird·.
    4e) Verfahren zur Herstellung dee Mustere nach Anspruch 1r dadur©h gekennzeichnet f daß das Muster in dem aus eines durchsichtigen Kunststoff bestehenden -Schaftteil durch einen nicht spanabhebenden Arbeitsgang* a»B# durch
    I«) ?©3?:£ eiferen üs^fa Jtajtipxiieli 4? daAeureh. g«
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    Patentanwalt1 ·■*·

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