DEP0015774DA - Hochfrequenz-Nahtschweißmaschine. - Google Patents

Hochfrequenz-Nahtschweißmaschine.

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Publication number
DEP0015774DA
DEP0015774DA DEP0015774DA DE P0015774D A DEP0015774D A DE P0015774DA DE P0015774D A DEP0015774D A DE P0015774DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
der
tier
sit
coupled
high frequency
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl.-Ing. Hamburg Sparbier
Original Assignee
Elektrowerk der Scillo Elektromedizinische, Licht- und Schweißapparate GmbH.-KG., Hamburg
Publication date

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Description

EÄ.351780
0*Hbi)3
Slektrowerk der Seillo - öem.efeeHe - !£·&·, Hamburg - Eisse«e
Bs ist bekennt, tfaermoplaetisehe^xait dielektrische» Verlusten beheftete Kunststoffe unter Anwendung von Hochfrequenz - Naht schweißm&achinen miteinander zu verbinden, Blne spezielle Art der HelltsohwelSffiseöhinen hat steppmaseMnenartlgen Charakter» Bei diesen «erden al© Schweißelektroden, die mit dem Eoobfrequenzgeneretor verbunden sind, in der Schweißzeit en des Sehweiß« gut gedrückt, während dieses stillsteht, und in der Vorschttbsseit vte SchwelSgut abgehoben.
Erfindungegemäß wird #n solches. Meßchinen folgende Verbesserung vorige schlagen s
Per Hochfrequent - Eöfereagener^tor wird im fekte der Andrückleiten der Elektroden odfe'r eimern Bruehteil devon und der Vor·» bohub«eiten getastet, eod&ß die Anode in der Yorsohubaeit ßpennun^elos bleibte Sie Stärke der Impulse während der Sehweiß» aeit wird von der Yoreehmbgeeehwlndlgkeit gesteuert,
33ureh die Impulstastung de® Böhreagenerctors erreicht man eine Abkühlung der ßeneratorröhre in der ?orschubzeit imd demit bei »ulässiger BurohBchnlttsbel&stung ein© wesentliche Erhöhung der &en@r&torleistung in der SchwelSaeit» sodaß men also bei nach der Erfindung gesteuerten Sshtsohweißsesohinen isit besonders kleinen Höhren suskOffimte !,uiSerdeiia ist die llektroäe während des Aufsetsserne und Abheben© stromlosf wodurch Funkenbildung mxä ungleiehÄSßigee Schweißen verhindert wird. Ein weiterer Torteil iett deß die störende streuung des RöhrengeneriitorB in der unbe« lesteten Phase vermieden wird.- Die Kegelung der Impulsetärke in Abhängigkeit von der Torsohubgeechwindigkelt erlaubt gegenüber ungeregelten Sohweißmeeohinea bei einmaliger Einstellung dee Höarengeneretore für ct®e Jeweilige Sohweißgut eine beliebig© Veränderung d«r Vorschubgeechwindigkcit, wie ea die Führung der Sctowelöneht a.'B* en Ecken und Krümmungen verlcngt. BIe Steuerung des Üöhr eigener β tor β im 'Jitkte der Schweiß· und Torsebiibaelttn kann durdh Tastung der Anodenspsnnung des Senders über Schleifringe bezw. .Kontakte auf der Antriebaachse d@r Schweißmaschine erfolgen. Anet&tt die Anodenspennung direkt über
diese Schleifringe m führe», kann .©an. auch ein Bel&is «wischen· sehrXten. Bas Bei&le k©.nn mit JSSegnetwiGklungen oöer mit llektro-. nenröhreii arbeiten. Anstelle der Schleifringe usw. kenn men in bekannter Weise auch endare Mittel, wie a* B. JFotoaellen benutzen» um den ü?ek.t des Blektroienhuhee suf d'en BÖhreageiaeretör zn übertragen« io wie aen den fekt von der Antrieb swell© eblei· ten kam,» kann man auch elektrisch© Kontakte auf den bewegliche» Stempel bringen, um den löhrengemeretor zu t&et«n.
Die Stärke der Impulse in Abhängigkeit vom Vorschub su regeln, ist auf verschiedene feise möglich* Z, B9 kann man äie Spennung, die dem Antriebsmotor zugeführt wird» und die die Drehzahl \>$~ stiiRSit (meist durch Vorwideretände geregelt ) euch «or Regelung des Röhrengeaeretors benutiäens inäeia men sie E&eh geeigneter frensfonaierung in den Gitter kreis oder Heisskrei© des BÖhren^enerators einf:öhrtg oder m&n kenn dua^eh einen Koatakt an der Mot©r&ekse ©eier en einer mit ihr gekuppelten Ao.ae# einem Konden.st.tor stoßweise aufl&<den und die geglättete Kondensstorspamiuiig eis Segelspennung in die Critterleitmng des lökrengenereters eixifiifareiu Andere Möglich· ketten sind. S0 B«,, daS man eine Steuero^iiaaio mit der Äntriebsechse koppelt ρ die den EÖbrengenerator speist, oder des men Bit meohaniaehen Zmdecheiigliedem die Ieiβtung,el)estimmendea Daten oder Seile des löhrengeneretors τοη der Antriebsachse toer regelt, eodeß bei langsamem Antrieb niedrige Lei β tang» bei schneller®® Antrieb hohe Lei-· etung το® Röhrengeneretor abgegeben wird.
Eine besonders seubtre Kent ersielt msnf we?.m die Andräeksseit der Elektroden gröler ist bI® die StroiaflttSeeit. lfm des au errelchen? muß ©en einen Seitsehalter zwischen Kont&ktgeber und Eöhrengeneretor einschalten, der die Impulsdauer euf einea Bruchteil der Andrttcksselt der Elektroden begrenet» Sie Seheltdeuer ramS fön der Vorechubgeechwinälgkeit der Schweij3me.echixie bestimmt werden? sodeß bei veränderlicher Vcrschubgeeehwlndigkeit Immer ein prozentual gleicher Anteil der llektroden-Aadrüekseit von der Strom» flußd&uer erfüllt ist« Ale 2eitseß©lter kommen bekennte §erätep die »uf mecbsnischer oder elektrischer teundlage arbeiten» in Präge. Ihre % eitbestimmenden feile ©der Betriebsdaten w®x&®n in analoger' Weise wie'vorher für die Ie!stundebestimmenden feile des H$hren~ generators beechrieben« Ton mit ü&t Aatrlebsechse gekuppelten Qrgenes gesteuerte Men kann gegebenenfalls euch den Kontektgebex selbst so ausbilden! ä&B er die Schweiß· ζ eit kleiner hält als die Elektroden-Andriiekselt, z* B» indem men die Sohle if bahn auf den

Claims (1)

  1. A.35179 0-2 7.5.58
    der Asatrisbsach«« »at»»3P«©b.«i*a
    aag ttßt® Settrelai« bringt «©s Vorteil @ d,»ä der #i StiXltt&aa ter Eo&weiSa&JselbirMB in <ä«?r Se ftwetiS stellung feto&ftseh&lset ^ir&. 'Ms Augeßfellckslfels
    g. si®**«» Xmpulgteuer a.at«r der Elektroden liegt» k&.m, segeRtiber d«ns SefcrjUfc Mt gltiehei» la t; und liektroiSemfööürlloltselt noch geatei^ert \mv&®n9 se ü&& die oel^n V'erfi.'lirea mit der glfile
    köit JCM& arbeit«» könaen·
    ut.& Frlsslp der /„ft
    Aohee A ti'tibt dl« SXektrodtn S ttber dcA betrieb K' . Bei
    . 1st &©*· Affipliiudftttreg«!©* 1 mit eier lohs« ^ticufp©.lt* Bei c der ßohfcltiür fccb mit dför Aehst gekuppelt p tier d-ss löbretaim l&kt der Ilftktjpoa^n&ülne s-lftueri, B«i B isst d^r «r ES sit tier !,©fest ^©kuppelt 9 der die Xmpuliee üy.f unter de* EltsktrodemfcurUcfcaeit begreiaist· Der 2S usqö .impütMenre-felitr E k^aaseji *uo3a sit der ge
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