DEP0015750DA - Umschaltvorrichtung für Heißdampfkühler - Google Patents
Umschaltvorrichtung für HeißdampfkühlerInfo
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Description
zur Patentanmeldung,
betreffend
betreffend
"Umschaltvorrichtung für Heißdampfkühler".
Die Erfindung betrifft eine Unischalivorrichtung für einen HeiSdampfkühler mit in das Yerteilstück des Kühlers eingebautem^/
und besteht darin, daß in das aus einem geschmiedeten oder geschweißten Stahlgehäuse bestehende Yerteilstück ein
dessen Achse kreuzendes Rohr eingeschweißst ist, dessen, Rohrwand im Bereich des Yerteilstücke¥/Äü^geschnitten und durch ein® Basefefeigmo^-iSx^L.
'ersetzt ist, welche 4a>—aes^ilaoon ^^^S^^A^PBiS^^^-^sP^p^^E^-^^^^^^r im^geöf fnetetf
["ganz oder zum <feTr~3e5=tSriigag· sperrt und dafür in der Rohrwand
Öffnungen freigibt, aus denen der Dampf durch den Kühler geleitet
wird.
Bei Heißdampfkühlem.ist es üblich, je nach Bedarf eine
bestimmte Menge Dampf durch einen Oberflächenkühler zu leiten, während die restliche Menge im Kurzschluß an dem Kühler vorbeigeleitet
wird. Dazu wird eine Vorrichtung benutzt, welche ungefähr einem Wechselventil entspricht. Bei den großen Dampfmengen, hohen
Dampftemperaturen und Drücken werden diese in Stahlguß ausgeführten Stücke sehr schwer und der Inneneinbau ist schwer zu bearbeiten.
Vielfach werden diese Verteilstücke an den in einer besonderen Trommel untergebrachten Dampfkühler angeflanscht und bilden
zugleich die Dampfverteilungseinrichtung für die Kühlfläche.
Das Verteilstück kann erheblich leichter und billiger werden, wenn es aus geschweißten oder geschmiedeten Teilen durch Schweißen
hergestellt wird. Hierbei können die Einzelteile vor dem Verschweißen bearbeitet werden; es kann Rücksicht auf günstige Formgebung
genommen werden und die Betriebssicherheit ist größer als
bei Stahlguß. Besonders einfache Be ar be ituiigs verhältnis se ergeben sich, wenn der Ventileinbau des Verteilstüekes als Rohr eingesetzt
und mit dem Gehäuse verschweißt wird. Sin Vierkantrohr ermöglicht es, r&ßs±&l=b- Mt, ausgeschnittenen Wand/?!ntTebene Drehklappe
®/zra
Da im Hei i3dampf kühler bei Inbetriebsetzung mit Kondensatbildung gerechnet werden muß, kann das VerteilergefäS zugleich als
Wasserabscheider ausgebildet und mit einer Kondensatabführung versehen werden.
Der Kondensatabfluß wird erleichtert, wenn die im Verteilstück angebrachte Trennwand wenigstens auf einer Seite parallel
zu der Rohrachse verläuft und das Rohr auf der Austrittsseite mit einer dem Eondensatabfluß dienenden öffnung versehen ist.
Bei größeren Einheiten ist es erforderlich, den Dampf mit, mehreren parallelen Rohrsträngen von und zum Verteilstück zu
führen. Die Erfindung erleichtert dies dadurch, daiS jeder Rohrstrang auch mit einem besonderen fiohrstück durch das Verteilergefäß
hindurchgeführt werden kann. Hierbei ergibt sich auch die Möglichkeit, die Klappen auf gemeinsamer Achse anzuordnen und die
Rohre winklig gegeneinander zu versetzen, wodurch eine gedrängte Form möglich ist, da die Planschen einander nicht behindern und
die ?s!ärmespannungen besser ausgeglichen werden.
In Abb.l und 2 ist ein Verteilstück in zwei zueinander senkrechten Schnitten dargestellt, das gemäß der Erfindung ausgebildet
istr Das Verteilgefäß 1 ist aus einem nahtlosen Rohr gekümpelt und die Planschen 2 und 3 sind vorgeschweißt. Senkrecht
zur Achse dieses zylindrischen Gefäßes 1 ist das Vierkantrohr 4 hindurchgeführt, das in die Wände des Gefäßes 1 eingeschweißt,
am Ein- und Austritt auf Kreisquerschnitt eingezogen und ebenfalls mit VorschweiSflanschen 5, β versehen ist. In diesem Rohr
ist in eine Seitenwand eine rechteckige öffnung 7 eingefräst, welche durch eine Drehklappe 8 verschlossen werden kann,
die mit Hilfe einer Achse 9 von außen verstellt werden kann. Ein Sperradgetriebe oder eine andere Peststellvorrichtung hält
die Klappe in der eingestellten Lage. Zur Führung des Dampfes ist eine Trennwand 10 in dem Verteiler gefäß 1 eingeschweißt.
Der durch den Flansch 5 eintretende Dampf strömt je nach Stellung der Klappe 8 ganz oder zum Teil durch die öffnung 7
und den Flansch 3 durch den Kühler 11 und tritt durch den Flansch 2 wieder in das Gefäß 1 ein, strömt durch 7 wieder in
das Rohr 4 ein und verläßt es, gegebenenfalls gemischt mit dem unmittelbar durch das Rohr 4 strömenden Dampf, durch den
Flansch 6. '
Eine Ausführung, bei welcher das Yerteilstück an den Oberflächenkühler unmittelbar angeflanscht ist, stellen die
Abb.3 und 4 in zwei zueinander senkrechten Schnitten dar. Die den Abb.l und 2 entsprechenden Teile sind mit den gleichen
Bezugszeichen versehen. Das Verteilergef.äß 1 ist mit einem ICondensat-Abflußstutzen 12, das Rohr 4 mit einer diesem Zweck
dienenden Öffnung 13 versehen, die Wand 10' parallel zur Achse des Rohres 4
Abb.5 und β zeigen die Anordnung mehrerer Rohre 4 in einem Verteilergefäß 1. Klappen und Trennwände sind-zur
Vereinfachung der Darstellung weggelassen worden.
Claims (8)
1.) Umschaltvorrichtung für einen Heißdampfkühler das Yerteilstück des Kühlers e^i
dadurch gekennzeichnet, daß in das aus einem geschmiedeten oderjgeschweißten Stahlgehäuse bestehende
Yerteilstück (l)7eTiiaessen Achse kreuzendes Rohr (4) eingeschweißt ist, dessen Rohrwand im Bereich des Verteilstückes (1)
ausgeschnitten und dur
ersetzt ist. welches in
ersetzt ist. welches in
B· ge of fnete-A- Zusnd^ den
uuSrTtnirTeil sperrt und dafür m der Rohrwand Öffnungen freigibt, aus denen der Dampf durch den
Kühler (11) geleitet wird.
2.) Ums ehalt vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (4) im Innern des Verteilstückes (1)
als Vierkantrohr ausgebildet ist.
3.) Umschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilstück (1) zugleich als Wasserabscheider
ausgebildet ist.
4.) Umsehaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die/Trennwand im Verteilstück zumindest auf
einer Seite parallel zur Rohrachse verläuft.
5.) Umschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (4) auf td&%£%£]&jM
in das Verteilstück (1) führendeüvOi^^ng (IS; versehen ist.
6.) Umschaltvorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß mehrere im Dampfstrom parallel geschaltete
Rohre (4) in einem Verteilstück angeordnet sind.
¥.) Umschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (4) gegeneinander
winklig versetzt sind.
8.) Umsehaltvorrichtung nach,den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die lla^lpgS-lS) auf gemeinsamer
Achse angeordnet sind.
. Für 98TOOHE.CABCOCK i WILCOX ÜAlwPFKE86tL - «EHKf
4KTIEN-GESELLSCHAn
laut Generalvollmacht Hr.939/49
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