DEP0014910DA - Verfahren und Vorrichtung zur Errichtung von Wänden für Gebäude - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Errichtung von Wänden für GebäudeInfo
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Description
fttr OebSnde*
Tax die Herstellung vom BemteiM bei denen Im Gegmsat« za der hergebrachten Xiegeifeaixweise das Sttlmmaterlal z.B. aus
Betofi an der Bsastelle hergestellt wird, Ist es bereits bekannt,,
Betonstein© zm formen , die wesentlich grössere Afeaessimgea anfäreisen wfce Siedlsteine» die dann jedoch wie Igtstere
unter Vearwendimg von Mörtel Tenoauert werden« WiasS Itierfeel« wie bei sonstigen Betonbauten» auch ein Lehrgerüst erspart,
00 ergeben sick durch die Barstelliing der Stelxie mud deren VsrmaueriiSg doch mehrere Arbeitsgänge und entfallt der Vorteil
der im wesentlichen fugenlosen Betoiihaute»·
Bemgegeaitther werden erfIndangsgen^ss find® atttr Gerade
in der ®eis© errichtet, dass man «anstlttelfear an der Einbaustelle mittels eimer zu vereefftende» %aerfo3« Vandteile ms
abbindendem Stampf- htm* Qms»aasen nacheinander von der Stäxfce
der zvL exrieatenden Wand ae^stanpft* Biese Mnien mit der Je-
«11s dämmterlie^endest Sohioht fugenlos, ah» wSfcrend die Fugen an den SehBalseiten der W eBdtelle nachträglich vergossen werden«.
Slsrsm werden an den Jeweils benachbartes Schmalseiten der fertig gestampften Wanfiteile vorteilhaft sieh gegenüberliegendes lotreohte Aasspamngsn anegefomt·
In den nacheinander an der Blmbatxstelle aaf&ustaspfenden Wandt eilen werden lotreoht Miteinander in Verbindang Stehendet
jedoch seitlich gegeneinander abgeschlossene IrfiftrSiMie aasgespart f
spart» die m de» KauareeJcen Mar ^festes von Verguesmessea
dienen können.«
Eine ÖauerforÄ aar Barciifiilirimg des Verfahrens ist den jeweils geaaalten WgiidteiXen entsprechend* TeaetmtthBit ms
Eisenblech, s© hergestellt© des« die laxawandta^gea» vom der Ataf-Xagerselte
eus Snstelgenif schwach komisch irerjömgt sind* Sie
wtlst an tea. Sehm&XsÄeii Handgriffe sea Versetzen der Fem anf» während die IfiiigawaadttQgea aufgelegte IerstlrkiiMgsplstteii tragen«
Sine Xeleiit XBefc *ra BoXsemrerfcludimg sichert die Wandungen gegen Stonaladerangen· Is Aea fozmteastes «Süd vvreatabara» keilförmige
Kern© verae Iileeaaax Afemessnagea and von rechteckigem Queraehnltt eingesetzt* dl.® «Ittels Querleisten» die sieb auf
den ofeerea Band der FaranTOdangen absttttsan* la Inrsr Xage gaelehert
werde». Me ioiaaaiuvaatfRaagett der For» tragen AnsenXaga biss Aufsetzen der Waneexwasge*
Di© ^elehnung verenaahattlleht eine Fom Kir Dttreh** führung des erflndaneegeaaesan Verfahrens im eine Aasftthronirshsisplel^nad
mmr 1s
AM** 1 in einer Seitenansicht» .In Afcfc· 2 Im einer Ansicht v&n oben und in
Afcfc m 3 la ein^ai Seitenrise (äehnalselte)« Afcfc. 4 »elgt eine erflndungsgeaäaas hergestellte lauer-
ecke ires oben gesehen and Afcfce 5 «Ina lis Sststehen begriffene Clefciadewsnte
Abb« £ gibt ©inen ■Haltestefc für dia la die Fera eiaaaaat senden-
"E^rm wieder«
Die Fermes ganaaa Abb* 1 bis 3 tonnen tür varaehiadaaa
BaatanVarvandang finden:.. Ihre-Afcmesaagen wafdan ao geaaalt» dass die Feimbreite dar geaasten WÄdstÄF*® und die Httne der
Farn der au. steifende» 'fflandtelle entspricht.
Bis ana BiaaabXaoa hergestellter FaxnicaataB M 1st mit
Handgriffen IltIg versehe» «ad weist au den SaaaaXealtatt nach
innen eingesogene* lotrecht® Aasfciegnnges 13 aaf » die in den
Steine»
Steine» lotreefate AoaepaaruaigeB 28 ergeten. Me SelteroanAaa^en des Fi»Ta3cft9texte sind mit aufgesetistefi es«-« anfgeaeheeleeten
VerttIrkaagsbleeMem 14 #15 eelegt and mittels eines Belsens 16 verbanden t der deren einen IcellfOrnlgen Stecher IT
aar Varepennnng der WsBisagea beiss Einstampfen des Betone
dient* as /Msfelegimgen der Fdrffiyrandixageffi »a. verhindern* Zw®
Atterie&ten der Fom dienes AssefelEge IetXS!» auf die eine Wasserwaage Sttfeeaetst werden kann«
Ia das üssre des Formkastens werden asrel fcellf&xatlge Kerae vom rec&teeäclgen Qoereeiinltt elsgeaetet» ve» denen der
Kera If eise grössere Brette aafyrelet als der Kern 2o. Ia de» leraea sind Darefetoreektimgen 21 ©aSgespart9 die i< ÄSÄeJtaaagen,
22 in den Sendungem der Fens Xe fXaehten« Bleee dienen ear
MfBitee iron fleXteat&een 23» die mit Aaeeeltnltten 24 vereefeen
eimd» die la die Aoenehmoogen 22 eingreifen können* Jai entge* gengesetatem &©nd weisen die Stäbe 23 Atasneteaagea 25 aaf, die
den Dnrehbreehimgen 21 in den inellfBiaigen Kernen 19 flad 2o ernte? reeliea. Se 1st ersiehtIlen* deee diese nltteXe der StSfee
gegen Vereehleenngen In der lange- und Qaerrlelituiig de© Formkastens
gesichert werden küanen* jedoch lcanm die Lageslenertmg Btxdk in anderer aweekBäsaiger ^elee erfolgen»
Die β rf Indunge gee&eae Aasf&hrang von Baatest unter Verwendung
dee Ferssfeisteas geht im folgender leise vor elchs
Attf &®s verbereitete Fundament wird» beienleletrelee an
einer Seke Ijeginnendg der Fors^seten Ie aiii den ^ernen If und 3s anfgeeetst und alt Beten entenreehe&der Mischung gefüllt. Unmittelbar» aaendem
die Fosm TOllgeatampftworden Iett wird die Verepaniumg der Ferewandnngen darch Hereusslefeen des BeXeene Xi
nach Entfernen des Seiles VJ gelöst* Bie jSrne Xf and 2o werden
anegesegen« wereaf man des Fersfceeten abhebt* Baidt 1st ein Wamdteil B ernte tan&ea« der auf dem ^Ftmdanemt fug>nlea eafa&tet «od
der an den. Senmeleeltes lotrechte Ananenenmgen 28 sowie- dmrsh die Kerne 19 e»d 2© entstandene HehlrSee verschiedener QsrQaae amfteeletf die den genmen Wentteil Xetrecht dnron-Setzens
tinvitteleer aleramT wird der Foxauraeten le Is VerXanf
der
der mm. errtohteadea Ketter an We SciiiaaXseiie des fertigem
Wasit©ils E angesetzt*, wie dieses au» Abbe. 2 ersiehtlieh let*
durch den Belsen 16 versjptaaal» mit dem fernem 19 and to v@r-
«elttt and erneat vellgestaBpft« Hacli des Abstehen der Foxa ia
der oben beschriebenen Weis© ist der aweit® Wsadtail fertig» der ia der waagerechten Richtnng wieder fugenlos auf dem Fnadaammt
aaf&itat» der jedoch von des beaachbartea Blmsk durch die Sage 27 getrennt 1st* Daycfe dl© Aaeapaanmg 13 dee Fexafcaateae
Io ist wiedenist eine lotrechte Aussparung 28 entstanden, die
sasaasen mit der ihr gegenüberliegenden Aasapsmag das fertiges Wasdteilg B eist© Verbxreitaxwig der Tage 2? bildet* Ia gleicher
Weise tfird fortgefahren^ wohel steeekaaeeig saa&ehst dl® 'Randteile
im Verlauf der gesamten tMsaeaageaatter hergestellt
IaGh des Abaieaen der Fom wird die Fuge. Sf mit Betos ausgegoSseat wobei sieh auch die Ausnehmungen 2& f&llen* Dadurch
wird eine noenlttalbere VertiBdiag der WsMteile B stach sä ihren S<&sslseitan erreicht« Sie werde« hier ebenso su eiser einheitlich ©a Sfaiter susasraengsaealosaen» wie^ es ia waagerechter
Richtung durch -das Anfstaspfen auf die nature ScMcht geschieht* Eie ausgefüllten Verhreiternagen 28 b11 den dann da®
ganse %&a.mrk durchsetzende Verankerungen* Dss Vergrlessen der Stossftogen muss spätestens nach der Vclleadmng einer Belhe von
Wsndtelles erfolgen«' Inzwischen sind die Euaäohst geformtem Wasdteile soweit Sbgebiinden9 dass dann .mit der zweiten feBÄ-tellrelhe
gönnen werden Laim«. Die übrigem i%ihes folgen dann nach den jeweilige* Vergteeeea der Fagen eatep-xaehead* bis die
volle Höhe1 des Mwerkes erreicht ist*
Bsi der fortsehr eiteadea Ansflhresii der einselaee Waaei· tat Isshiehten entstehen das Metteiwerlc in senkrechter Hiehtang
dorehsetaeaae So&lrfteae 29*36 > entsf rächend den fimvum^d^.
der *erae l9»2o» fie sich aus Jlbb * 5 ergibt* sind die IaflSirSr-Im
«aagerechter Sichteag etwa es ei» Drittel vereetat* Der
Grmd der Veraetssaag richtet sieh nach der Jeweiliges Mgaeretftrke«
Damit die fiohlräitme 19 und 2o in den eiaselaea Wand-, teil schichten ttfreretBaafter liegen* werden die Braitsn der Ter^
schieden grossen Keran 19 «ad 2o so geaahlt, dass der Zwlechearaea
wischen den. bet den lernen doppelt so gross ist wie
der ■
der ZwIsciIiewratiK »wischen den Setemlseltga des Forwkasteas 1©
and (tesi Jeweils benachbarten Eem* Dadurch entstehen in der gesamt en Höh© des Uenerwe rk*s seitlich gegeneinander aage*
eehleese&s» AaxonlaafiaiLde fitonlräö» gleichen Qmexsekjatttsf jedoch verschiedener Gflsss* Die Soalraaae Sä dem !»«reite fertig
gestopftes Kauera«hlc&tea> dienen be&a Mfstampfes Aer darUberllegendea $«ant«lleohleb.t aar Xe^eealcheraag der In
sie hinelareielteii&ea freien Iniea der Kerne If and aft· Amf diese
Veiee wird «la« Anffttilnng der fertig® Batäraas» darch Beton
bei» Aafstaepfen der nächsten BlookscMsM sicher w ia± ©den*
An de© Iefcen des Batererlcee werden statt der Kern© If selche vcn ^nadratlsehem Querschnitt 26 versendet and die sc
gebildetes. Hohlräume dann mach ^ertlgstellang des Bi3 us s Enr
Verstlrteng der Selcve rnlnäxmg mit Betesaaese aaagegoasea*
Sind Halestelne erferderllahf se kann der Fermitasten Io entsprechend seitliefe verschoben werden* Iis Keil 51 kam Verwendung find#n9 «a- des Formkasten waagerecht aaeaarle&tea»
0s der Fcrmtestan Io να η der Anf satsebens ansteigend
sehssch "konisch aasgeftihrt ist.» wird das Abziehen dss Ksstensg
das mittels der Handgriffe 11*12 in einfachster Weise erfolgt*
erleichtert.« Sleiehaeltlg weist Sadnrsh die Ausseamaaer gering» fiiglge Qnebeaaeltea auf» die die Haftasg der Pat^schleht ebenso
begünstige» wie die senkrechten Fngen 27 nnd die to der BolBenrerbisdtmg 16 »17 eaarrehreadea AKeqpavmgeB·
Ein weiterer Verteil des Erfindnngsgegenstandies besteht darin» dass' di« sonst erferderlletie» seltranbend« and viel
Saterlel erfordernde Schalsng erspart wird* Savlt sind meh dSe TorbereitangaBrnaltea Är ein Ianverhaben vereinfacht and
bedeutend verbilligte 61ale]»eltig eardea esrtiabliciie Tiraaeport·
besten erspart« Bte AnsfShrnmg des Bgaea ist a&t nageleimten
Arbeit steifte» ■oglleb» well die eigenartig* Verassdaag der
Kerne gleichzeitig ets# Slchereag gegen aaaaoagaaaase AasfUhroag Inscfe» darstellt» als die Zetgeeieaeraag d«r Kents In
den bereits aaegefexvtea B©lp.rÄ«mem der fertigen Steinschicht öS© Keatralla fttr die richtig©.* fortschreitend« VerweMaag des
Fcmkastens bild*· FateataaaarSaaes
Claims (2)
1«) Verfaltrea aar Srrlclitimg vaa lindem für Gebäude,
dadurch gakeaaaeleaaet, Aaas unmittelbar an der IiabismBteXle mittels einer am ν erst teenies Bgtierfor® %adtelle am© abhladendea Staaapf- bsw.
Giassiiassen nacheIseadex von der Stärke der äu errichtende» land aufgestampft Werdeaf die alt
der jeweils darunterliegendes SeMeht fagealoa Sbblateif iflliread dia Fttgea an den Sefeaalseltem der Wasdtell.© j»ehtraglieh
vergossen werden«
2.) Verfalsren nach Mspraeli 1, dadurch geteaaseietaet? dass as den Jeweils benachbartes Sehaalseiten der BaaAtelle fr)
vorteilhaft sieh gegentlber Iiegende p eeakrecate Aaeapaaraagea
(28) ausgeformt werden*
3») Verfelireii nach. /=Hsprach 1 und 2» dadurch ge&enn-Seiehset9
dass in den nacheinander an der Eiabaastelle auf«. Eastmpfetidea WsSdteilea (B) «e«£reeht miteinander ±xi Ser·
bindung Stefaeadey seitlich gegeneinaai er abgeschlossene Hohlräume
<29»3o) ausgespart werde»» die an den &*aereekea sex Aa-fiaehse Ten Vergussmassen dienen feöimea»
4» 5 Batierform aar Durchführung des Verfahrens nach /mepruch 1 bis 5* da&ureh ge^enaselohmet® dass die den 3«""
wells gewähltes Tgndteilen entsprechenden* vorteilhaft aus Eisenblech bestehenden Fonrotandangen (Io) von der Aaflagerseite
aus ansteigend sehwach konisch verstiegt sind «ad an den Schmalseiten Handgriffe (11,12) SUftfeisens, wahrend die ISage·
wandungen aussen aufgelegte Veretlrlamgsplatten (14 «15 5 tragen uad «eitte-le einer leicht Iffabaren BelBenrorMadaag
(16,17) awisehsn den taadaagea gegen Foaiftaäereagea geeiehert
sind* ·
5») Dsaerfona- nach Ansprach 4» da dar Gh gekennae lcaaet, dass in dem ForÄastea (Io) versetzbare kellförelga Kerne
(19»2c) verschiedener Ab-Beeaaagea» vorteilhaft Sittels Querleisten (23)
la ihrer %ge gesichert, eingesetzt ©lad«
6«) Daiierfors nach Aaapraeh. 4 und 5t dadurch gefceaaseldl: net.s das© die itesaeavaadaagea. Aaaablage ■(ISsIS') ras -Aafsete«
der Wasserwaage aaffeelaea*
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