DEP0014503DA - Mit einer Weichenlaterne versehenes Weichengleisstück für Gleise von Spielzeug-und Modell- bahnanlagen - Google Patents
Mit einer Weichenlaterne versehenes Weichengleisstück für Gleise von Spielzeug-und Modell- bahnanlagenInfo
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Description
Anmelder ins Firsis Gelsr0 Härtel ta & Cie«· GmtHo Göppingen/Wurtt 0
Weichengleisetück für Spielaeug·™ und Modellbahaanlagen0
Sie Srfinduag betrifft ein mit einer Weioiieaalstexne versehenes., im we sent lichen aus einem geraden -und einem
gelrüHBBten Schieaenstrangi sowie aus einem Weichenzungengaar
bestehendes Weichengl eise tuck für aus Gleisstücken susanunen« ge sei ate Gleise von Spielzeug« und Modellbahnanl Bgeni. bei dem
Sas Weioheastmgenpaar einen .fest am Schienenträger angebauten Handantrieb bswo Elektromagnetantrieb hatr. der zugleich als
Mittel κ um Verstelle», der Weiehenlaterne beim Uiialegen der
Derartige -WeichengXeisstücke sind schon in vielen Auef Uhrungsf smen be Issmnt ^ewor den«. Die Mannigfaltigkeit rührt
davon her, daß die Hersteller unt er scbiedlichen Aafordertmgen UaehgeteOLwen Sinds die bisher noch nicht in einer einsigen
Konstruktion ¥erwirklichfe werden könnten0
Große Mühe hat bisher die Auswahl des AnfIansohortes für den Weichenantrieb sowie dessen Formgebung gemacht ;« der wie
beim Vorbild seitlich neben dem Weichens tuck angeordnet wird*
Die Anwesenheit des ffeichenantriebes wirkt insbesondere bei el eis: t r Oiaagne tie ehe.?. Antrieben beim Aufstellen einer Modell·=
bahnanlage oft Btorendii. weil er quer ssur_ Gleigriohtung «uvieX
Raum beansprucht,:, wenn er vorbildsgetreu neben den Weichen™ sungenspitaen angeordnet wird-
Sur Lösung der gestellten Cufgabeii einen günstigen Ort sum
Kinbsti de« Ti? ©ichenantrlebee zv finden, wurden mehrere Wege
Desci-Jfitte1Io lan Hisohte den Antrieb entweder umstee'Jsbar oder
Tersuebce durch eine iosier wei•ier^ehsnde Verkleinerung des Antrxefcso dim geakecJreen Ziile näher au ^oraaen0
Bsi einer0 bekannten* in großer Stückzahl gebauten Weiche dieser Bax*art wurde als -Antrieb ein freiliegender ? gegen Stoß-
w&rlraageii ungeschützter Eletetromagast mit einem sogenannten Klappanker gewählte B©x ΑώΙ^γ ist über der lagaetspuie an das
Spulengehäuse angelenktr das auf einer seitlichen AusMcfeLtung des Scaieneatragers ©Itsto Die SpulenaGhae verläuft senkrecht
aum geraden Schienenstrang* AIb Anksrlager dient eine sich parallel zum geraden Schienenstrang erstreckende Kadel0 Unter
dem Ahksr9 dofcu unter der von der Aushuchtung gebildeten Ahfcerlagerplatte
ia\ das aur Weicherisungens t euerung führende Gestänge gelagertr, an das ein deü Klappanker nach unten verlängernder,
in den Ausbuehtungshöhlrauia hineinragender Zapfen angeschlossen IS t ο
Bei dieser Weiche ist die Lage des Antriebes durch die Weichensnmgensteuerung bestimmt worden« In üblicher Weise vrarde
sunächst der Verlauf der "g'eichenjsungensteuerung festgelegt und anschließend der KXappankermagnet darüber angeordnet ο Aus
Sparsamkeitsgründen wurde die Größe der diese Teile tragenden Ausbuchtung knapp bemessene Ferner war der Konstrukteur der
Meinungf es sei zweckmäßig, die von Geräten unbedeckte Oberfläche des Schienen- feWo Geräteträgers möglichst klein au wählenο
Die Ausbuchtung wurde deshalb nicht griSßer geißacht, als %u£ Unt er br ingun g dar i'e-il© unbedingt nötig ??ar<, Es ergab sich
infolgedessen eine AusbuchtungP deren Grundriß im wesentlichen trapezförmig ist und dessen schiefwinklig auf den eigentlichen
S chi ensat rager sulaufen&e Kantan mit großen HoJalkehlen auf den Schienenträger übergeheno Sie schließt deshalb nicht unmittelbar
mit der nächstgslegen&a Stirnfläche der Weiche ab» Diese Form« gebung in VgEbindung· mit der knappen Bemessung der Ausbuchtung
machte es auch möglich£ im Bedarfsfalle mehrere Weichen unmittelbar hintereia«üidsr su scaalien» ohne den Antrieb lösbar gestalten
oder R©chtsweichen und Lihkswe·i.chen in je zwei Ausführungen (mit auf der Seite des geraden bsswo mit auf der Seite des
§efer'drrHii-.en Sshisnenstranges en^eeetstem Antrieb) liefern su
Als später der Wunsch nach eiaer Weichenlaterne laut Rurder vergrößerte man die Ausbuefetunf: ohne Bedenken Jiaoh VOrneg doiu
in aichtuag des eins*eisigen Endes der Weiche, da die Λλ
Aatrißbee durah die Wgichanzun^nsteuerung bestimmt au sein, seilen txad di© Lagerung der i%iehsnlat erhe vor dem Elektro- W-SgriQti
dsx- hai - dieses Ausf lihning höher als die Weichenlatsrne iev? fsit Kück-aioht auf die Sichtverhsltnisse leeine andere
Möglichkeit of fs» ließe Die WeioheBlatsms "beansprucht infolge= CiGaaffa den ainereei'&e von der Ausbuchtung und andererseits
von der vorderen Stiraseits der Weiche begrenzten Rawa ssu- ihrer Legorungu Die Ij 1QBVOroaxmg diesss bisher frei gewesener?. Eckes
schließt aber 'die Uflmittelbars Hintereinanderrsihung von zwei Weichen aus* Die Verhältnisse swangen also nach den damaligen
Anii cht en den Konstrukteur ? sich entweder für die Beibehaltung der WeiohsnX at erne- oder für den Vorteil der Möglichkeit des
KintereinanaeriSOhaltens von seichen sxv ent ,9Cheidenc
Bei dieser Beurteilung entschied man sich für das erSterei da Weicheiilsternsn ssisi. Vorbild sin unentbehrlicher Bestand=-
teil sind und heisa Spielzeug die £s@h@näig]£öit der Anlage erhöhen ο ftadere Lösungen wurden nicht ge A1Unden0
in der E^iashenseit h&öen die Anschauungen übs-r die Zweofe·=· aäBige ^itersntwicklung einer M^dsllbahnanlage wieder aaehrer®
WaIxdiiingea dux OhgeBiaGhi ο Die Einriohtungeh wurden spezifisch
νerisleinert ο 1ϊ~*ίζ--&3τ!^ oh ^naeg :fettg33^
j£sn£?.'\Jwive YJ..Vb^^c -sw^feedixaht ο Cem Iiauptsächlich von
dsa>. jsSodsflluhhn^r vertretenen ν^rlangen naoh einer guten Über·= sißht-lioalfsit und rn,oh «Ines.- Zusammendrängung bestimmter Bahn=»
teile Soäo der Bangisrbehnhof © isußte Stst-Sgegteben wurden©
ler^rdings -stellt ein rsil dfe'r Abrtabrier (3er Industrieerseugnisge besonders große Ar.. ^priiche &n eine wsiSgehßnd®
Anpassung dsr Modeii bahn^rüegen an den GroS bstrisb ? a ο wo hl hin si Gbtlioh ihrer Bg trlebsf äbiglccit eis ?tu.ch hinsichtlich
ihres äußeren BlickfeldeAlIfe dies«! Gränäa ν«ranlassen den KoriStrtiSrtstirf der bf?i ©.^inan Überlegungen außer dom noch
^irr,-?ohaftlic>i5 Verhältnisse b?-.'riir4;eiabti§en SiuSi zn einer
rc°rbilösg® treuen Eaiiin= bawo Gyundf 1 äshsnausnüt sung ο
Iliesem VerXangen kann stattgegeben wer den ? wenn der Aatrlefe uastec'icbar gemacht wird ο Beispislsweise "bereitet
der Aaoau einer Weiahenlateme aa den Weichen2oingenantrieb kein© Schsjieriglieiten ? da Vorp. ,neben oder hinter dem bei
PlatsmsiageX auf der eine» Seit® der Weiche auf die ander® Saite tuasteqtebaren Aatriee ausreichend E&um sin Einbau <
d^s daau erforderlichen Sc-hv?enkge stäuge3 vorhanden ist ο
Wie β eh on geschildert« ist demgegenüber die Ergänzung der Weichen mit feet an den. Schienenträger angesetatem
Antrieb durch -eine Weichenlaterne eii einer Vosxmg ohne störenden Iaohteil nicht Koglichs sofern man sieh an die ν on
den altes Konstruktionen, her überlieferten AbmessungeTrerhaXt^ nipse halte, Bieae Erkenntnis ist der Ausgangspunkt der
vorliegenden. Srfiadungo Eb ivird verges Chfegeng des Welchen»
Eigenantrieb einen ?ieicheislaternenentrleb samt Weichenlaterne hinEusufUgen9 diese Bauelemente als Sieheit ausaatnien«=
sufssssa uiad erfiadtuag.9ge?aä@ in dsn H@usi einzubauen* der v©& daiü geraden bswo vön d^m gekrümmten Sohienenstrang des
Weiohengleisatürjkss und von dem abzweigenden Sehieneastraiag eines vor ge 5 cha?. te t en ^eiohsaglelaetückes gebildet wirdo
Dsfe.· überraschende an dieser neuartiger* Maßnahme» der 5Sfiels
Vorurteile gegenüberetenden, bestand darin? daß iiae aus erfindungßgemäß gebauten Weichen auoammengesteckte Gleiß-=
asilage nicht car Breinen störenden Anbiick oietet«, sondern ein gefälliges und üb er ei cht liehe s Aussehen hatP obwohl
der ^rfiaftungsgegeastaad nicht sehr modellgerecht aussieht ο
Burch die aussiaahr möglich gewordene Yereiaigung der lieichaalaterae Ε-it dem Weichenantrieb wird diese Baugruppe
ä&ßesfde1^ noch Igager0 Ba sie aber dem FlächenBchwerpunkt
der Grundfläche der Wgiohe näaergerückt Wlrd5 x«Lrkt sieh dies® ¥®rlängerpa^ nicht nachteilig sus» Die WgiohenIaterBe
wird soheiabar Eaher an die Weiehe herange-sOhQbens sbwohl
Äer Abstaad gegenüber den tti© Isen in Wirklichkeit gleich
groß "bleibt t'SWo mit Rücksicht auf des. JPahrhetriefc mit langen
Triebwagen sogar gleich groß bleiben muß ο GIeiBharfsia mit eng
SiasaaBasKgoschaltotes.* GlexsiUlirungif die nater Verwendung tob
©riiadnagögemäg gebauten Weichen sussamengesteckt Wurdens. feöxmaa - im Gegenyats au Anlsgesi mit Weichen von älteren
Ausfliarungea ° auch, von langen F sIirseugen mit aete@rea Brenge--) teiisn otoe, IlolItsionsiserahr befahren werdeno
})©r Aatrial? läßt sieb, obm. IaoMaiJ siemllch w*it nach
hisf.es. doho ia Hiehtmg das Herssstüo&es der Weiche sshie"b@n?
Oha® daß seine neuartige Lsgeniag störend wirkt * Die "besten
Srfabrnsigen hat man mit !'eichen gemacht, sei denen die liaaelteil©
dee „Antriebes einschließlich der I« ic henlat erne neb an den Gleiasa in der Sähe dar Halliiersndea äes gekrümmten und
'Saw0 oder das jseredsn Schienenstrangs an dew Weichengleis·
=TC-Uci*: angebe tat ist» Dies© Anordnung ist CTeoJosäSiger weise darts Ireffeap wem aweck? STiTomeiaspanmg EiektrQm&gnete
grop.en Querschnittes vorgesehen werden sollen.
Frr wer i^nn mav,. in vyeifceror Ausgestaltung dsr Erfindung :coi;h al-sc-sa Schritt weitergehen und de» Weicbenamgensntrisb
uno die? 'rfeiaaealateraeBstemerTaiag auf "beide xSelten der Weich©
vevt©31@no Dies® Lfjsuagr die 'bsi einer kritischen Betraohtuag
dee Planer Gffenbaroen IiTfindnngsgegenatendes ssuaäohst als
abseit alie&snd sag®sprachen werden &*dxmte? öffnet deza
Eansirufcteiir ein weiteres ^nwsndungsgebS»et für seine "ß.:*stre-Dun,3es.? den freie». Hais* Oei Gleisharfeu mssmiiitmn v&ä.
die Bauteil© srar 1 ©tat igung dsr \teieh© ia der .lähe des Flächenpchi/arpuaktes
des C-^undr i« set? des Scshieaerrcragers sii fconsen» triereno Für das Ggstangei, das ia diesem Falle den Weichenstmgenantritso
mit Aem Ieioheiilaterneatrager ζ a verbinden hatP
ist iat®riiel's der Schienen &oE* im 3cht enenträ Kerhchlrauie immer
ausrt ichsiiA ki&im vorhanden* ^«oiaftäS&^erwelae werden die
Antrlöbe iw &&h&u &e& verlegt;, die an die Sönienenträgesansei'Iansßh5;
eiadc
'Bisxen gutea 'Beitrag1 sux.&ösuag der geatelltea Aufgabe 3m>en-aQoh-.aadere'Sagn^.me&
.geliefert ■ s'eB» di$: Iterwesduag vöa an .sich b@kaaa$en faaeha»3NOTßtgaateä* die ia.: einer sur Richen*'
auf lage, parslIel@aS'beae •ia •Wei^healaagerichtuag- sc&viagea ■sad der ©a.
>Db©r&a»tea:. tiaf ©r · &t e.; die von .den Lauff lachen der ' 5οϊι1βα©Γΐ gebildeten, ßbene liegen©"4 fiiese'-. Bauart-verlängert-'
swbx ..dea.jat:aleb '-gegenüber dea. belcaaafcea hocliiiegead'ea'^d- qjxergestelXt.^a]
Kisppaskeraagaeten?. was. beim' Srfindtmgegegea*·.; stand gedoeh^eine Bolle -spielt» ,Dagegen gewinnt der Gesamt'*
eiadruofe der ßlelsharfe •Jtorca-Aie dadurch ;bediagte. · Absealcuag
der 'I»lektromaga©.tea Uater die .•.Weicasalateraea ·. ia 'este.cheideadeü Ifeiefi -la ist.'..sogar mßgläc&i 'bei Verweaduag yqh flachen ,'·
Magaet-BfuXea-.die. :Aa^-iebe in-einem Qtlisuse uatersubriageav aus d^aur .»och-die ia .npriaaXer.-Höhe'·gelagerte■,Weidheal^era©-'
herauö-ragt * %duroh tardea erstmalig - bei 'IeieheS·; die Weichen-=" antriebe .lait ,.eines* w&r&ssmen Sctoats gegen·· grübe /mechanische
Einwirkungen heisa.-Betätiges, äsr Modellbehaaalage Vereehea0
Bis Eiiüfcv-erleguag •■"dea Antriebea-brachte -auch· einig© Schwierigkeiten z&t sLtihc Eeispisl sweise erforderte die
Schaffcng-,einer be*rl®ba$ißhe:ra»- Xraft^bfertragaag vom AafceT auf die 'Weich©a»uag©a uad'^uf--'die. •^iaheaiaterae eines"'
TerfcJltai-smäSig .sr»Sea Aufwaad an \?sr ^uehsarbaitsa5f die .ahge<
schlossen ·*eräsia:-s:oixat©a? nachdem, .sieh auch'dar neuartig©'" Siabau einer &1@ %totoalatßrae · tragenden I^rehfeuiieae ,awlsohea
des' Aatrieb und' da© -Weicheaauageageataage bewährt hatte ο .··
Iism .welters Ausgestaltmig' der .Erfindung, sieht ■Trorf- das "
(IiiSSiissr dea^ss, ©ber-e' Abaqhl\\§#and 'yorgiUgsweise-.ebea .geformtiatj'
ertliche. .mm'- Aatrieb' der. •Seleheagsuagea .und der Weichen? Iaterae gehörend©; dea Schieseatr Sgsr verlas a eadea SflleüberdsoKea
vm laaserio
&@r '%i'öhsuag a lad Auefthruagsbeis^iale · sehemät'lach im. ^erglfcieh ,mts, bekaaatea Bauarten dargestellt ο Is >eigeai
Adb« 1 ein© S^aufatcht .eiaee· Seile© einer fiieisaarf® :mit eiaes
eleitröisagaetlBöh betätigte» · Weichenantrieb ·'·';-· der la' eine Ausbuchtung ä®s Sojiienexitrs^ers Jjswe :' ;
in. ei». einstückig mit. dem ,,Schieaeatr§ger verbundeneρ ö©Mi46@ eiageseis&t' "ist9
Abh. g."$iae BraufsIoIit eines.:f#iles einer - Gleisliaxfs». ^derea 'Weichenantrieb in - einen; m de» Sehienea«·
träger', aag@iIsnsclitta«»' irar- bei einer IeioSemra. . reparatur abguiisfcmehdea (iehäua® uatergehraoht 1st
Mh ο 3 die jtejaioM einer Weiche' glaser' ^leisnarfe γοη
voriie«
jkbbo 4 eiae X&saXsioht auf eine Handheb'eXweiöhe9 Sm f *? ihre Seitenansicht«.
&hbe S. ieto® B^saitsioht auf ein©_ %ichef bei .der 'der.
Weiohessuaipaaatriefe auf Seite :de& g>rade»£ der.'· Wa'idheslateraeätrlger ,auf:..-der Usite -des
gekrtasimten' Sehi^aenetrsages.,angeordnet' ist' und die
Ahhe T "bis la., dea la. der .iSinieitnag "der g'eeohrelöuag
• geschilderte» SJatwio^liangegaag _ der Weiche» la 3 ohailsai is eher l^r-ö teilung, wobei, die Afelio 9 hie
11, exfiadiiafsg@B5äß gestaltete«, in Gleisharfea : eingebaute f©lchea. zeigen»/.
iaf dem .Sishleaentr-äger 1 1st ./.der · gerade ,'Schleneastraag S
•und .der gelsrüpMt© Schienenstrang--/?! gelagert ο ;Sfer .f©lohen-Sim^eaaalter
4 1st um' den Bolzen 5 -schwenkbar .o- "
Äls Antrieb dient el» Elektromagnet ic' Sein; Mkax €' ist
.m& die aia.-W©ieh©Klaterae' T-'tragende.''BrehIsalisse 8,..aage*.· -· ..Sohloseeas. Yiasi. .der- -eis «öheisatisoa angedeutetes .i^sti&ge
au ds® !©loneas-oaieaaaite» .4 fuhrt* 3>&c '.Antrieb •'(Elelstr®-
'fflsgaet' S) und,die' feehkaiiese . 8 .'alas la .'Qiaer ::Au8buehtuag %
des Sok£©»eatr%er's ^AbW 1? -4 vex&. g·) «der - 4a --einem Cfaftftue·
1© '■Uiitergebraohts das-mit Htife der Sobxaubep.; 11; mid .12 Sp -Schienenträger Isefestigt'ist (Äbb„ ;2'.uad-
Maü I tIsiia "atich den Äatrieb und die Walqhealateraealagerung:
'™ia' äwel'IfaxiXitsh voneinaMer-: getrennten Ausbuchtimgea 'Ib'.usä 1o'"bswo' ßeh^usen. 'Wtarbringea
<&"bb.o '6 «ad ig) ώΰΐ"· 9·9ϋ ••«Ue
««IeaenXategtas ?;iöitJ'Silfe, das G^stäÄge© :Sa.rasitt©Ibar^ die
Weiohenaungea mit Hilfe des "%a*äagee.:9a mittelbar--'st euera«>:
Sur-'Betätigung" der Weichen -.notwendige F@deruagea si ad nicht -dargestellt o,,,
• :jn des Ί' und' 4' ist "besondere deutlich er^eanber* welches -Ziel die- Eyfladung verträgt«' fit des Bielctreiaagaet i:-
'ösfio den. Ssmdantrisb II aufnehmende. - .und äie Jf@|,ahsal©tarae
' tragende J^ahuohiuag- i'.a -ist. größer '-al;8,-aotwend4so' Sie kann gro.fi- gewählt-'.warden, wail -.der'-,Sntrieb in der. H|he der
Halbier ©ad®a'.:.f dee .gglcrlasptan.'.Schienaaairaages;.und, somit ·
der; Fläohenachwerpuafet der '&itabuehtung das Flächenaehwer»' puak't dar Ifglohe nahe'-"Iiagt0 Bier-'große Msbuoataag i#bt der
WeiQhe, eis gasofel©seeaea Bild« -Bia-"W©i<Sh©nIaterii9 f'si* feit . ■gegenüber dan Schienan isöliesrt in' der Bettung und ist doch
©rgajaißc-h in/das- 'ISlicfef eld •Isr -Weiche •Sihbasoganif .ohne daß
dar VoxttiXf - ¥®löh®a unmittelbar*-hintereinander aii.öohl4©ß®3- ®u Isbasea9:' verloren, gsht-o
Sgi säa)-tIA-chea -a&iBa^^ Vera».·=·; achaul-lchtan.'Weichen altse» die ilasbuchtuagea·.(ta» -Ib. «ad to
Sgw= die .öafiäuse '<1.0>' is d.er' Sshs ,dar Halbierenden.-h: :d©r
Schienenstränge- feswO is. 4er. Nähe, das. Fl^chensohwerpunkfees .dar WfiIoh-Sa $^ähat=,aei aoah^'daS/bei.- sämtlichen. Weleaen";äie
wesentliche' und selbstverständlich©'Forderung-:äee- Herstellers' · und das •©.Ufera berüe&siöhiigt iet»;. a» ''Weiofcea einer eiagigss
Bauart u«d" swgr. Je-Nkaer- ^aksausfuhruag uaä: la eimer Kgehts- ·.·
s®sfUhruag Herstelle» 'bsw^o ".kaufea. an-' müssest
Claims (1)
- Petent-Ansprüche»1,} Mit einer «eionealsterne versehenes, im wesentlichen sm einem «wreäen «ad eisei gekrümmten Soitteaeaetresgt Sft^liuIlaea «eiehensungenpaer bestehendes Sfeiehenglel·-* stück PM mm öleisstücken auaammengesetEte Oleis· von Spielaeug-f und Kedellbaiu*anlagen, bei dem das ;?eicherismagenpaar einen feet em Schienenträger engehaarte» Hsndantzieb b&w, Dlektrcaagnetsritrieb hat, der zugleich ulß Mittel sm Verstellen der ^elchenlateme bßiii2 Umlegen der l/feichensun^on vdrktj dadurch gekemiaeleanet, daß der Antrieb (s.B. der la&ktremagnet S) in den Raum eingebeut iet, der ven dem geraden bsw« ven desi gekrümmten Ccbienenetrang des Wsichengleisatückee und ve» dem Absteigenden ^chienenstrang eines vergeschalteten VeichenglelpstS-Cfces gebildet «Ird·2·) Weichengleieetuck nach «Anspruch 1, dadurch gekenneeiehnet, daß die Einselteile des Antriebes (s.B. der Slektremagnet Σ) einschließlich der Welehenlateme (?) neben den Oleieen in der Kühe der Halbierenden (H) dee gekrümmten und baw. oder des geraden Schienenstrenges an dem Beiehengleisattisk angeordnet sind«5») Weiohenglelsetilek nach des Atisprlichen 1 und S9 dadurch gekenneeichnet, daß der Antrieb in einem Gehäuse (10) eltet, das an den Sohienentr1 ger angeflanscht 1st«4-) »eiohengl elsa täok nach den Ansprüchen 1 bis dadurch gekeimselchmet^ ösß als juaixaebe as sich bekannte Xauchenkermegnete Verwendung finden, deren Oberkanten tiefer ale die ven den Laufflächen der Schienen gebildete Sbeae liegen.WelchengleieetUcl: nach, den Ansprlicnen 1 bis 4» äaöÄXÄ gekennzeichnet r daß die Se&alteltaeirte {Drehkulieee 8) der Yelchenlateme (7) «wischen den Antrleh (Elektreaagnet E) und das Welchenmingengestänge (9) eingebaut ist.6·) Weichengleisetüek nach den Ansprüchen 1 his 5» dedureh gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10)» dessen, •here Abschlußwand verzugeweise eben geferat iet» sämtliche sua. Antrieb der Weiehenssungen und der Weichenlateme gehörende, den Schienenträger verlaseenden Seile überdeckt«
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