DEP0014110DA - Feuerzeugträger - Google Patents
FeuerzeugträgerInfo
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Links
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Description
ρ 14110 2/4413 D
Anmelders falter Baier
stuttg
Sohulstr» 17
stuttg
Sohulstr» 17
Feueraeugträger ο
Di© Erfindung betrifft einen iräger für Feuerzeuge» der erfindungsgemlß mit drei ®der mehr Lauf rädern versehen 1st ο
Diese Laufraden ermöglichen es9 den Feueraeugtr'igerp der gegebenenfalls mit an sich bekannten Antriebsmitteln
sein kann^ auf Stechen ¥®n Sitssplatss au Sitsplat® zu lasseno Man muß also nicht auf stehen? wesaa das-Feuerzeug
weitersmgeisen ist ο
Baut man Antriebsmittel te den Feuersseugträger ein? dar©
dtt der
braucht ä&&3®n±geP 4ae- das Femerseug weitersugefeen hatv dem Feueraexagträger keinen St@0 su gefeeno Es kann dann seine
braucht ä&&3®n±geP 4ae- das Femerseug weitersugefeen hatv dem Feueraexagträger keinen St@0 su gefeeno Es kann dann seine
Aufmerksamkeit dem Richtiansgebertdes Feuersseugträgers s©daß das Feueafaeiag auch sicher dem gewünschten
Sitsplats zustrebtο
Der Benutzer dea Feuerseugträgers braucht keine die Sweckbestimmong der Räder erläuternde Gebrauchsanweisung,
wenn das .äußere des Feueraeugtragers in weiterer Ausgestaltung des Hauptmerkmales der Erfindung s,B» einem kleinen Kraft=»
wagenmedell nachgebildet wirdο
Wählt man Kleinstm@del.lej, dann hat man wenig RaiM zvm
des Feuerzeuges o ffl(i» tiestimmtea
fit wfej tus es niQht/^m^^ Bis ein
in den Feueraeuigträger einzubauen,, sodaß m wenn der Fahrseugkörper sugleiote. das Feuerzeuggehäuse 1st und ein
Feuerzeug mit Sprungdeckel vorgesehen wird ·=· der Sprungdeckel ein Teil des M@t«rraumes ©der des Fabxgasträumes 1st ο Wählt
man dagegen elne^ etwas größerem ¥'
dgts Fahraeuag^dann kan». das Feuerzeug in dem den Met«rraiiaa
ρ 14110
darstellenden Tell des Kraftf&hr2ieugm©&elXs eingebaut werden* s©daß der Fahrgastraum als Rauchwarenbehälter (beispielsweise
als 2igarettend®se) ©der &%& Rauchw$r©naufXage und als AschenbehUlter ausbildbar 1st ο
Die den Motorraum nach oben "begrenzende Itetiirhauibe ©der ein Seil derselben eignet sich gur Ausbildung als Feuerzeugdec&elj
S0Bc ale Sprungdeclcel* dessen "Lagerung im Bereich der v@rdere&
Stirnwand angeordnet werde», kamxo Biine fe&erbelastete Sperre., die durch einen öruoldfcaopf auslösbar ist? kUlt den Deckel zuo
lacla einer feiterlsildimg kann man als Auslöser far die Sperre eine 2?ürklinke anstelle des Dructenepfes versehe&o
Weiterhin kanu ra©n auch als RatsolawarealäeliUlter «der als Rauohwarenauflage und As oh en behälter eineB. besöEdereii Anhänger
Der Verteil des next-en Feueraeugtragers gegeaulier dem Bskamitea Gesteht äßxlnp daß es saif dem Tisoh van einem
Benutzer (iurch. Augtoß zu einem anderen Ra^claer hinger®llt werden kannο
In der 2»eleimung ist ein AfeSiuhrungobeisplel dargestellte
Abb ο "i sse> ein Fahrseug mit Anhänger in perspektivischer
während
AbTa ο 2 dessen. Drauf sieht veranschaulichte«
In dem M©t®rrstiin 1 &ae FsL?iraeugee iat das Feueraeug angeerdaet Sein Spruagdeclcel ist mit 2* sein Refbrad mit 3t<
der D®oht mit 4 und die Schraube sum ¥ersohlleSea der Brennst©ffein~ iüllöffni&ng mit 5 'toeseiclmeiu Der Spriaigdeckel 2 wird durch
eine federbelastete Sperre 6 in der Schließstellung gehaltene Sin Druck auf einen 1,:«ι©ρΓ «der die Türklinke T5 die mit aex
Sperr© gelrappelt Igt* gibt den Spraagdeckel 2 frei, der dann aufklappt und dabei mit Hilf© des Reibrades 3 und eines
steiaes den zim Entzünden des Döoxites 4 notwendigen Funken erzeugtο
ρ 14110
Der Wagöiaaufbaii S dient al fs Rauohwarenbehält;er ©der als
ltero Hr kgaaa rlmeli Sea Deckel 9 versöhlfessen werden Ser Wagenkasten 10 des Anfeängei-s ist als K&uchwsrensfolage
und als Aschenbecher vergeselieiu Er 1st an das Kraftwagen'·» modell sixfeänglmrο line mit einem Kugelkopf 15 versehene
deichsel 12 client al» Vex-oinQ-angsmitte·!s ob wird in die Öffnung i'4 im Wagenaufbau gesteckt und darin selbsttätig
durch den fedezfoel&uteten ICeil 11» clurch üsintj Feder nach Art eines DruckiciopfirAeSderschliisses »der
Claims (1)
- Ansprüche tFs-^erjatiiÄgtriigerj dadurch gelcerunneletoc5tf daß er mit drei oder meiir "Xaui'rUderu veraheii i&iuoder meiir "Xi
Seuerawug'ir
dafö a© ir. SuE er es einem klein©» toartwa^eamedell naohg©Pötierseugträgex* n/ach d®n Asisprücli.en 1 imcl 5? dadurch gelcema.* üieiühnetj daß df»s Feuer sang in &®m den ifet^rraum (1) dar= s 'r. el landen TeIX des Modells eingeiiaut ist ο Feueraeugträger a^Gh den Aaapi'Ucliea % W,3 3? dadurohdaß das Fe'aeraeug s® weit in den &en ("I) daratellenaen Teil des Modells aiagelasses, ist? daß die fshere Abschluß fläche des Feuerseugdeckels (2) im gesclilosseaen 3us"cand ?ait der ?fotariigM.fee Madig ab~Feueraeugträger nach den ÄabprüQhen. ! bis 4?-gelceriaseiclxnet,. daß der Feueraeugdec&el (2) als Sprung«· öecliel ausgebildet lai-? dessen Lagerung im. Bereiche der GT&m Stirnwand des M©t«rrawjaef5 (1)en 1 'bis ^p dadurch s^lr.jür.issIoSinßts daß eine fedor"be*astete Sperre (β) als SpriJuigdeokislvsrsohluS dient xmö. mix einer Tlirklixure C?) des .?s&r?-®ugnw)«lells ge-taippelt ist«.) Feiierseugtrager nach den Ansprüchen ι bis S9 äadurehsic'iiiae'ü;. &a3 &sr S'&gözilcssienauf'ba'u abnehmbar aufklappbar ist tuacJ. einen Behälter z\m Aufbe^atoen aTacii';:iEen- ©der tfiaaii AscJus-nbelXAlter abschließt ^decktoO) Fei!eraeugträger aacii den Ansprüchea 1 bis Τ?gekaoiiaeiülKietij ci&S ihsa ela fahrbarer Axihänger mit einem I?i4-aolvwarä&'=» «der Äsc-henbebäLUsr ®der mit etaere 3\igesrdis.et ist ο9c,} Feuersseugträger aach. Anspruch Bs daduicaß als iiiii3.äi)gö*kuppli4a.s ein fuvicröe^aateter Kell (11) der ωι ge-kuppeltaa Suoi^aid Ils s>2£ an ihrer uat öiaea Kugelkopf (13) a^ägs
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