DEP0013728DA - Verfahren und Gerät zum mechanischen Abbau von Kohle oder Erz - Google Patents

Verfahren und Gerät zum mechanischen Abbau von Kohle oder Erz

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DEP0013728DA
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coal
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English (en)
Inventor
Karl Sprockhövel Henkel (Westf.)
Original Assignee
Maschinenfabrik Rudolf Hausherr & Söhne, Sprockhövel (Westf.)
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Description

Patentanwalt
Diving. Η. Leitha user
tssen, Moltkestrafte 29 Essen, den 24* 7« 1950
Telefon 21751
(\Vohnjng· Lcmgenberg-Rhld. Hr-!,·, IrnRp ?9 ^T^?n^^
KudoIf Haaeherr & Söhn«
* Verfahren und Serjit sum mechanischen Abhaa von Kohle and Ergw f
Bie Srfiiidiag besieht sieh auf den mechanischen Abbau von fehle und Ira in unterirdischen SrabeabetriebtB9 Insbesondere in »teiler Lagerung.
Geoase der Erfindung wird der Abbau ao vorgenommen» dass der Kohlenstoee in der Lange der Abbaufront absatsweise und auf Jfeldesbreite in mehreren Schiohten nacheinander mittele eines oder mehrerer, auf einem beweglichen Seatell angeordneter und mechanisch gegen den Stoss andrückbarer, über die Feldeebrelte beweglicher Meisselkörper gelöst wird, der bau. die unter der Wirkung eines oder mehrerer Krafthammer stehen.
Durch die Erfindung ergibt sich eine Abbauwelse, die den Kohlenabbau in steiler Lagerung erheblieh gegenüber den bisher übliohen Methoden verbessert. Vor allem 1st es Jetst möglich, den Abbau auch in steiler Lagerung eu mechanisieren, was bisher nicht wirksam gelungen ist.
Die Erfindung wendet für die neue Abbauwelse bevorzugt ein Gerät an, bei dem ein oder mehrere Vorschubsylinder, deren Kolbenstangen einen sohweren Abbauhammer tragen, auf einem beweglichen, aber festspanhbaren Gestell über die Feldesbreite beweglich angeordnet sind.
Geräte sum Abbau von Sohle oder dergleichen, bei denen ein Abbauhammer quer verschiebbar unter Vermittlung eines Vorsehubzylinders en einem beweglichen Gestell angeordnet ist, sind an sich bekannt. Es handelt sich dabei aber praktisch nur um eine Stütae für einen Abbauhammer, um den den Hammer bedienenden Bergmann körperlich au entlasten, nicht jedoch um ein Gerät sum mechanischen Abbau.
Bach einem weiteren wichtigen Merkmal der Erfindung wird der den Abbauhammer an seiner Kolbenstange tragend· Vorschubsylinder unabhängig von dem Gestell zwischen dem
Hangenden und dem Liegenden festgeapannt, etwa mittele einer am rückwärtigen Ende des VorBchubzylinders angeordneten Spannsäule an eich bekannter Art. Hierdoroh wird eine wesentliche Entlastung des Grestelle von den Rücket ο se des Abbauhammere erreicht, sojdass Krafthammer mit einer bisher nicht zulässigen Schlagkraft eingesetzt werden können.
Mehrere Vorschubzylinder mit je einem Abbauhammer können nach der Erfindung übereinander und miteinander beweglich auf dem Grestell angeordnet werden, sodass das Gerät der jeweiligen Mächtigkeit des Flözes angepasst werden kann.
Schliesslich erstreckt sich die Erfindung nooh darauf» die Breite des Gestells bzw. dessen Führungsbahnen der Länge nach veränderlich zu machen» so dass das Gerät leicht der jeweils verlangten Peldesbreite anzupassen 1st· Ein Ausführungsbeiepiel gemäss der Erfindung auf der
Zeichnung dargestellt und «war zeigtι
Fig· 1 ein erfindungsgemässes Abbaugerät in Seitenansicht ,
Fig· 2 dasselbe Gerät in Oberansiohtt
Flg. 3 eine andere Ausführungeform des MeisBelkörpere»
Fig. 4 einen Teil einer anderen Ausführungsform des Gerätes in Seitenansicht.
Fig. 5 sohematisch die praktische Durchführung des erfindungegemässen Abbauverfahrens in einem unterirdischen Grubenbetrieb.
Das bewegliche Gestell des Gerätes wird gebildet von den Läng s trägern If we lohe auf den Kufen 3» 4 befestigt sind. Am äusseren Rand haben die Träger 1» 2 je eine Leiste 5» welche von dem Führungsschuh 6 umfasst wird. Diese Führung s schuhe sind paarweise an dem Zylindergehäuse 7 angeordnet. In den Trägern It 2 1st je eine Längsverzahnung 8 vorgesehen, in welohe am Zylinder 7 gelagert» Ritzel 9 eingreifen, die von der Welle 10 aus unter Yermittlung des Kegelgetriebes 11 und der Welle 12 gedreht werden können. Durch Betätigung der Ritzel 9 kann man den Zylinder auf den Trägern 1, 2 hin- und her quer und parallel verschieben.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist auf dem Zylinder 7 ein weiterer Zylinder 13 angeordnet, der zusammen mit dem
Zylinder 7 quer verschiebbar ist«,
In jedem der Zylinder 7» 13 ist ein Kolben 14 vorgesehen, der durch ein Druckmittel, z.B. Pressluft, hin und her bewegt werden kann. Die Kolbenstange 15 trägt an ihrem nach aussen vorragenden Ende einen Krafthammer 16,. der ebenfalls duroh Pressluft beeinflusst werden kann, und der auf einen Meisselkorper 17 wirkt·
lach Fig.- 1 bilden die beiden leisselkorper 17 eine fortlaufende Schneide» Bei der Aueführungsform nach Pig. 3 hingegen arbeiten die Meissekörper 18 in einem gewissen Abstand voneinander, ähnlieh wie die bekannten Abbauhämmer. Zusätzlich ist dabei noch eine feste Schneide 19 Vorgesehent welche sich mit den Meisselkörpern 18 beim Vorgehen des Kolbens und der Kolbenstange vorwärts bewegt, aber nicht durch einen Krafthammer beeinflusst wird. An den Meisselkörpern können ferner seitlich Schneiden 20 vorgesehen werden, wodurch das Lösen der Kohle oder des Erzes erleichtert wird.
Am anderen Ende ist der Zylinder 7 und gegebenenfalls auch der Zylinder 13 mit einer Feststellvorrichtung versehen, die aus einem durch ein Druckmittel betätigten Tauchkolben 21 und Zylinder 22 besteht, und eventuell einen gegen den Boden wirkenden Hilfskolben 23 haben kann. Wie Pig* 1 zeigt, kann das Gerät durch Betätigung der Kolben 21, 23, etwa mittels Pressluft, zwischen der Decke und dem Boden des Grubenganges festgespannt werden. >
Das Gerät ist ferner noch mit einer Seilwinde 24, betätigt z.B. durch eine Handkurbel 25, ausgerüstet und mit einem schlittenartigen iührungeglied 26 zum Abstützen und zur Führung an den Grubenstempel bei der Arbeit. Ing Pig. ist das Glied 26 der Übersichtigkeit wegen fortgelassen.
Die von den Trägern 1, 2 gebildete Bewegungsbehn für die Zylinder 7# 13 kann im Bedarfsfall® verlängert werden, wie durch die strichpunktierten Linien 27 in Pig. 2 angedeutet.
Die Anwendung des Gerätes ist in fig, 5 für die Gewinnung i%n Kohle in einem unterirdischen Grubenbau dargestellt, von dem zwei Strecken 40, 41 angedeutet sind, welche das hier geneigt verlaufende Flöz 42 schneiden. Der
ausgekühlte Ieil 43 des Flözes wird durch Stempel 44 unterstützt, die nach Massgabe dee Abbaus eier fohle gerauht und durch Versatz ersetzt Vierden» wie hei 45 angedeutet.
Das Anbaugerät hat hler eine solche Breite9 dass es KWisohen benachbarten Stespelreihen hi&durehbewögt werden kann» Sem Gestell bestfaht daher, wie auch in Pig· 1 aage« deutet, aus einem Hauptteil 49 und einem Verlangerungateil 46, aber wan die Feldeabreite grösser ist, muss selbstverständlich ein weiteres Verlängerungsteil benutzt werden. Mit äer Führungsschiene 26 stützt sich das Gestell an einer der Stempelreihen ab, während es auf der andern Seite mit einem gegebenenfalls durch Pressluft betätigten Fuss 47 gegen den Xohlenstoee vdruckt, wodurch die lage des Gerätes seitlich gesichert wird. Das Gestell hängt mittels des Zugorgans (Drahtseil) 48, das über die Seilwinde 24 läuft, an einem der Stempel 44» und kann durch Betätigung der Handkurbel 23 abwärts gelassen werden, wenn die Arbeitsstellung gewechselt werden muss.
Fig· 5 gibt den Arbeitegang des Gerätes in einem Zeitpunkt wieder, in dem der Krafthammer 16 mit seinem Meiesei 17 durch Betätigen des Pressluftaylinders 7 zurückgezogen worden ist, nachdem das mit I bezeichnete Teilfeld abgebaut worden 1st« Die Spannsäule 22 wird nunmehr gelöst und darauf der Zylinder 7 quer auf den Trägern des Gestells 49 verschoben, bis die MeieBelsohnelde 17 etwa in derjenigen Stellung angekommen ist» welche der Grenze zwischen den Feldern II und III entspricht.»
Darauf wird die Spanneäule 22 wieder betätigt und der Zylinder dadurch fest zwischen dem Hängenden und dem liegenden dee Strebs eingespannt. Der Rrmfthammer wird Jetzt mittels des Kolbens gegen den Eohlenstoss vorwärts bewegt und gleichzeitig der Krafthammer in Tätigkeit jes^rt, sopass der Meieseikörper in den Kohlenstoes eindringt und dae mit II bezeichnete Feld aus dem FldE löst. Die losgebrochene Kohle rutscht seitlich in die Ladestrecke 41 ab. Der Vorgang wiederholt sich bei den Feldern III und IV. Dann wird der Zylinder wieder in die in Fig. 5 bezeichnete Ausgangsstellung zurückbewegt und nunmehr das ganze Geetell durch lachlassen an der Seilwinde 24 soweit abwärts gelassen, bis der neue Stoes in den Bereich des JGeisselkÖrpers gelangt. Mach Festspannen des GesteB.s und des Zylinders 7 kann darm die Gewinnung der Kohle weitergehen.
jhnstatt iVi.iL festen Gleitkufen kann das (Serät auch mit einem etwa mit .Raupenkettenversehenen Cr&stell ausgestattet werden-, Sol-o v;erm die kohle aus einem v?a-|e recht verlaufeudoa"Plötz ■ ■gewonnen werden- soll».'' ·' ; " ...;::.'·'.■■:
Sie Abbauhämmer, und Meissel können übur die Hohe des *lötzss verteilt '&ageordns.t •Werden9 vorteilhaft a bar oben otvi&s zurückspringend 'gegenüber denen cm Lisgsndana
.L iIine derartige Anordnung isst in 3?ig. 4 an^eo.eutet. Ricr ist auf OeiU Zylinder 13/nach ■^ig. 1 und ein Zylinder 50 angebracht, in dom--ein von einem Druckmittel beeinflusster kolben vorgesehen ist, dessen STolbenstsngö aussen den Presslufthammer. 52 trägt," der auf den·Maisse!körper 53 wirkt* Der Zylinder 50 ist drehbar und scuv;enkbsr auf. dem Anscta 51 des Zylinders 13 gelagert,· so dass, der Zylinder 5Ö im Bedarfsfalle mittels Ues "handgriff s 54 in die gewünschte be sondert Arbeitsstellung gebracht werden.' kann. Um den Zylinder in" der Arbeitslose IOGtaucalterii, igt em Zylinder 13 ein weiterer Ancstra 55 vorgesehen. Γ ·
' •.Vie aus S iXg»- 1- ersichtlich,"' ist die 'Schneide des Meissele 55 zurückspringend gegenüber der Schneide üss aeisseikörpers 16 Siigeordnot5 der ε-η der Kolbenstange das Zylinders 13 aitzt. Bei Benutzung eines derart ausgebildeten Gerätes wird die Kohle oder da.3 ärs. äsunächot in der Zone nahe' dem L'oden dos Grubengangos ·.· des ■ Maschinengestelle gelöst« Her zusätzliche Meisselkö rper. 53 braucht aIsdc-κη nur noch diejenige Sonle (oder -rs) su'liiü©n> die nach Abbsu dor untoreu Schichten etwa noch au IiLanienden Iiaftet0
"Stenn 'das Gerät durch Pressluft betätigt '.wird, ist es zweck-iaässig, ifittel a um Ableitnn der Abluft aus dem Boroich dec ^ohlvi nstosses Vorausehen9 beispielsweise Auspuffrchre,'··um die Entstehung von Staub bzw. des Aafivirbeln von j>toub zu verhindern. Die Zuführung' der Pressluft zu. den krafthammer», v.elche auf -die Abbauiaeis-'" sei Iiirken9 geschieht vorteilhaft durch die ilolbenstaage oder eine gegebenenfalls darunter oder darüber angeordnete besondere Ptihrungis stange, Kelche parallel zur £olbenstsnge verläuft und eia 1-x- Acanten der ^eissel und iiiimiaer verhindert, ivenn nur eine einzige ■ .uclfr-nstangt vorgesehen iet0 ^an kann die Pressluft auch durch eins kolbenstange zuleiten una durch eine andere Solbenatange.oder.die enWv.hnue I- Ehrungsπtange nach hinten ableiten.
"·"".".. Zwe Querbev;egung bs«?.. £w»rrereöbiie bung des- jKyXiöders··->.·.«.·.·.'',
■b«jiutst aia», .eirieri Schlüssel oder £narref weleli'fe auf-^en Tier«·'·■'■
:kaat&op;£ öijy.jselle IO ε offset st .wird» ilasaikana-.'-abor aach--öie':.-';-V TisrseMebunga ties Jili· Ii M β $ s^,ma sc feine 11 bewirken, ·' etwa. durclf eta^R': •ii5.it deaf Welle IO Sasaniiaeiiarbei-Seadoji·Motor» . : ■·„;.;.". ;·"

Claims (2)

  1. PjlI;,® η t s* nap IliiBlHet
    1* Verfahren atm meohaniBOhen Ablsaa von Sohle oder Im in unt erirdischen Grubenbetriebeny insbesondere in steiler Lagerung, dadurch gekennzeichnet* dass der Kohlenstoss in der Mnge der Abbaufront absatzweise und auf Feldesbreite in mehreren Schichten mittels eines auf einem beweglichen Grestell angeordneten und meohanisoh gegen den Stoss andrttokbaren, über die Feldbreite beweglichen ISeisselkörper gelöst wird» der unter der Wirkung eines Krafthammers steht«
  2. 2. Gerät mit mindestens einem verstellbaren auf einem transportablen Gestell angeordneten Abbauhammer» der mittels eines Vorschubeylinders gegen den Abbaustoss beweglich ist» insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» dass der Voreohubzylinder unabhängig von dem Gestell zwisohen dem Hangenden und dem Liegenden festspannbar ist» etwa mitSels einer am rückwärtigen Ende des Vorschubzy1indera angeordneten Spannsäule an-sich bekannter Art·
    3« Gerät nach Anspruch 2» dadurch gekenneelohnet» dass der Vorschubzylinder auf einer Führungsbahn des Gestelle über die Feldbreite beweglich 1st.
    4« Gerät nach Anspruch 2 oder % dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vo rs chubzy linde r übereinander angeordnet und miteinander auf dem Gestell verschiebbar sind*
    5» Gerät nach Anspruch 2» 3 oder 4» dadurch gekennzeichnet» dass die Breite des Gestells bzw* die Länge der itlhrungsbahnen für den Vorschubzylinder veränderlich ist·

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