DEP0013169DA - Verfahren zur Herstellung von Kräutertee - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kräutertee

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DEP0013169DA
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DE
Germany
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tea
aaf
leaves
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English (en)
Inventor
Max E. Dr. Schulz
Original Assignee
Schulz, Max E., Dr., Nürnberg
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Description

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u*ä· ait eiae» Extrakt geaisAt werdea» ^ |g hergestellt wirdp die feuchte liieMöBg wm. Se-Aztrakt wirä dann getroctaet®
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Im grossen Sortiertetrieben fällt eine gr©®s@ lange fe@stamb bm9 ä@r bis lieate entweder gar nickt ©der nmr daroh Eisebea alt aaies-ea Stoffes verwertet wertes Is©amte© laeb Sea a@aea ferfahrea wiri dieser Seestaab bsb Bit Wasser anegekoüfat aai Sasa a^filtriert® S@r e© b@»||t§llt@ See wirä Is 20 ©iiägo&lampft »ad dam auf
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Claims (1)

  1. Bas ¥@rfahr@» kaaa aler aaah dahia modifieieri werten* dass man die fttatt vor der Extraktion fermeatlerto lan kam aaeh so rer— ^ fahren» dass aaa die Fermentieraiig ¥omiffl»tf weaa maa «UMMtobl&tter alt de« feuehtea Extrakt gemischt hat® Sh kten aam den Estsakt selbst eiaer @äreng d«h· eimer unterwerfen*
    ferner ward® hei feremehen festgestellt^ iaee oisQa s©las? teeäMlietoi Geeehiia* erze«gt? wen» es sieht aafgebläht #©aa©m einige Staaden gekocht wird* luf^road dieser Erkeantnis k®eät ^ia Heilelfeeertlätte» 7-1© Stunden, mit direkte» Dampf 9 @±6kt~ 4m dan, Sera βθ gekoehtes See im falran ein oad erhält eiaen %tkt ter sehr teeüjolieh aetaeekt®
    Eine aadere tlöglieMsQit des ferfshreas beatekt dari&t Ar9Baetoff@ der einselmea Blätter Toseinaader in treaaen® Eei&elb@eAlätter enthai toi Gljkosid»lrbiitia@ lean man sie 15- Minuten k©ehtf β® hat eich 90 $> des Ü%uti&s in Wasser gelSst® Man lala ana dieses erstem feeso.fi aaf jLrbutlB weiterrerarbeit®Bt dana afeer aus deaselbea ϊθβ-Iblättera ©im®s artatiafreiea Tee«>Sxtr^t herst®Ilen 9 der ¥©n?iegtai gerbsämralialtig ist® AaeM aaf diese i.rt and Welse kaan nss, einer» seit® Krister worn, aaerwüasefetea Stoffe» feefrei®a? anäerereeits de» ©hk ii
    ^y 4er Gerbstoff® aa verhiaäefa «ad die
    i@B sa erhalten* feöanem dem Extrakt Schatzetoffe zugesetzt
    I9 beispielsweise Eomu©ker9 Hil@hsucker oder Beztrose® Biese gewähren ien @erbstoff@mf die anf die Blätter aufgebracht werdeap einen gewisses Sehutzf weil sie in %u©k®T eingebettet aiad® Sie bewirken ter&erf dass die Extraktivstoffe si©h to©te Anflösea Bit heissem Waeeer sofort lösea© fezmer w&r@ es mugliohf den. Tee-Extrakt sit derartigea H@agea Zm^ker -^Mw-=S&&w^£€^· zu 7ereetzeat dass eich heim Aufkochen des fee® s©gl@i©h ein gestseter fe© ergibt©
    10© kg f#esteiAf 100 kg HiabaarUätter, 100 kg Heidelbeerkraatf 30 kg Zaek@r werden ait lasser angefeaohtetf mit direkt« laspf 10 S-tandea auf 9© tead erhitst @ad im meMrerea Behälter& im @@g@&» stroapriasip mit 500© Ltr® Wasser ©strahiert«. Der s® gewenneae See wird im fakourn auf 1§ 2O5 d®l® auf IpO kg eimer diekeo, sähen Faste eingedampft and dasn ia ©ia@ii Mi0©hgefSie mit 100 kg Broabeerblättaxn geaischt® Ub Gis© Fe^eutieraag dieser Brombeerblattgr so, erzielen^ wird die Hiecfesag 10 Stund« auf 40 §rad gehalten® Badur@li tdtt eiae S-ärmmg eiat die g©g©l®ntsfalls äuT©h Zua&tz ¥©a Beiafioltarem gefördert werden, laaao laaehlieesenS wird d®r fee ait !©isslmit bei 70 8-n.d gftrocknet end ergibt laam ©la©a e@f£eia£reiem^ Sriatertee@ ¥©a dem 4 gAtr» genügeay üb eiaea kräftigen goläbraiamea Tee Iienme teller®
    Terfahreii zw HeretäLleag ν ©a JiSt9 dadurch gekemsei©taetf .dass fblatt ©der feestemfe extrahiert werdea^ der Extrakt dareh Binfiampf ea- konzentriert wird rad das E@as@atrat aaf £ rieche teeblätter amfgebra/oMt wirif die i@aa wieder im trockene foxm feffiht werden®
    ferfsbm =§«ϋϊ!ΐββ· Aiiepruen. 1LrJ) dadurch, gekennzeichnet* dass weeks Herstellung eines ©®ffeiafrei@ii T@®& e#ff®isfreie Ii eztrakiert mal als TrügerealbstaBÄ verwendet w®j?ie»#
    ®} ferfaär@n ^gesfes !»sprues l^^tfaiar@M gekesBseicteet^ lasa cöffeiafreie KiÄater wie Br®abe@Alätterf Himieerllätter, Beidel leerkxamt ämw^^^w&gßiMTmwi' mit eiaea Extrakt aas Sfe
    ^p W J^tadttrcli gekeanselehnet9
    dass iB den Herst@ll@mgepro£@sa ©iis. FexB9ntieraB,gepr&s®ee i ©Aaltet wirdf indem entweder die extraniertenv^äa^ter ©der
    dl® tr@@ken®a Blattf^paeh dem fersetaen» eit^Kf^xtrakt f tiert werden oder der«Tee-Extrakt selbst fermentiert wird®
    5©) ImTtBhTQm, -^mMB ineprtieiien 1·^· - 4r-}v dadurch gekeaB.%ei&im.@t9 dass dem fee-Exiraki Stoffe iJ» Zaeker abgesetzt werden, die ein Ual5sli©hwari@ii der £ztrakteto£fef insbesonder® des Gerbstoffes, T®rliimle^ ud ©im© schnelle AmflösiBi der Extraktivstoffe l@i der Zubereitsag äee fees life

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