DEP0012627DA - Gasherd - Google Patents

Gasherd

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DEP0012627DA
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DE
Germany
Prior art keywords
gas stove
burner
stove according
gas
mixing tube
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Willy Homann
Original Assignee
Homann-Werke Wilhelm Homann, Wuppertal
Publication date

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Description

DR. ING. H. NEGENDANK
PAimiASWALT HAMBURG 11 · ADOLPHSBEtTCKI! IQl ■ FERNRUF 34 8 S 38
ε h e r
JOttiaAfum betrifft einen Q**h«!rd »it mimr insbesondere ems Bieg* he ii ge ε tell ten KuIOe5 über ti« SI« #as· kochstells angeordnet ist» - 0#®tß dsr Krfinöung ist dt· ©asBiifiibruogsleltmag tt&terlielb der !SuILd* tmgeaydset, SI« 1» 'wesentlichen sente#«ht unter jeö<sr Koohsts-IIe mit eine? Orf&ttiMi to» Äersttlg©!1 öltest ve^e«to«B ä«t« teß da« Mlscliroiir dee Bre-nas^B: herum ein Baum eirfi^tg ö©r ©Ine Scheibe abgeietfet 1st» Hit
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dadurch* dal die Sekundärer brennungs luft an d®m Mischrohr d®§ Brenner® entlang geführt wird, eine Yorwärmung der Sekundärluft, was au einer Erhöhung des Wirkungsgrades dar Verbrennung ■ beiträgt und eine Kühlung des Brenners bewirkt*
Is empfiehlt si§hf für d®n Abschluss d@r Sekundärluftkanal© naeh auss®n hin ein® rohrihnllehe Manschette vorzusehen* Sie trägt einerseits zu einer besseren !führung Sekundärluft bei und bewirkt andererseits» besonders di® Manschette» z.B» dureh Stege, mit ä®m Brenner verbunden ist, eine höher© Torwlrraung der Sekundärluft und damit ein® Erhöhung des Wirkungsgrades der Terbrennung*
Torzugswels® stützt sieh dl© Scheibe auf dem. Rande der Muldendurohtrlttsöffnimg abs wodur®h Blohs da dl® Mulden* durehtrlttsöffnung vtrhSltnissiässig grossen Querschnitt hat» eine sehr gute Halterung der Scheibe ergibt* Wenn die Sch©!™ be aus einem gegenüber dem Mischrohr ä@® Brenners getrennten Werkstück angefertigt ist,, wird auf diese Weise ausserdem gleichzeitig das »sehrohr des Brenners auf einwandfrei® Weise gehalten»
Is 1st möglichj die Scheibe zum Abdecken der Huldtndurehtrittsöffnung mit dem Mischrohr d@a Brenners aus einem Stück her&uetellen. Man kann aber auch die Scheibe aus eine® besonders wärme- und korroslonsf®st©a Material herstellen und ei® ggfSo mit dem unabhängig davon hergestellten Miselikör ρ er des Brenners nachträglich ^uf irgendeine Welse T@r-» binden®
SrfindungsgemäB sind %xlt Abstützung eines Kochtopfes Tragrißpen vorgesehenj, die sich mittelbar oder unmittelbar
auf der Mulde und insbesondere der Kant® der Muldendurehtrittsöffnung abstützen« - Auf diese Weise kann die Öffnuag in der Her&platt® verhältnismässig gross gehalten werdens ohne OaB man sieh dadurch d@r Möglichkeit begibt» mioh kleiner® Töpfe auf die Qaskochstelle setzen zu können« Dies® Tragrippen können als Teile der Seheibe zxm Abdecken der Muldendurehtrittsöffnung ausgebildet sein* Mit Hilf® dieser Tragrippsa ist ©s aueh möglichs die über der Muld® angeordnet® Herdplatt® im Bereieh® dta? einzelnen Kochstellen mit derartig gross®& Öffnungen au versehen, daß si© auch Elssk» trokoehplatten in d®r für Elektrokoehheräe üblichen Gross© aufzunehmen yenaSgen. Di© Bippen selbst leite» die auf si®
übertragen-® Wärm® der Gasflamme an die Abdeeksoheibe abt woduroh sich eine weitere Erhöhung des Wirkungsgrades der Verbrennting ergibt«
Zur Befestigung des Brenners dient zweckiaässigerweise ein Stützkreuz, das in die Huldendurehtrittsöffnung ©inge» hängt ist« Bs empfiehlt sichs dieses £tutskreuz aueserdem zur Halterung des Gaszuführungsrohres zu. benutzen«
&0iaäB der Erfindung besteht der Brenner aus eines s©ak» re©ht angeordneten Mischrohr, dessen unteres Inde mit Burehtrittskanälen versehen ißt, in deren Hth© eine Gasdüee öüsdet und di$ in freier Terbinaung mit dem Baume unterhalb der Mulde stehen» Der aus der Suse austretende Gasstrahl saugt hier» bei die PrimäTTerbrennungsluft aus dem Rauae unterhalb ά&τ Bus© an» Öl® gesamte Terbrennungsluft, also sowohl die Primär- als auch die Sekundär^erbrennungBluft» gelangt also aus dem Baume unterhalb der Mulde zu dem Brenner, wodureh ein®
sonderr klar® und sichere Führung nicht nur der "brennungsluft, S aueh d@r Abgas® erreicht wird»
Irf in dungs gemU ist öl® ffiuldendurehtrittsöffnung dtrart ausgebildet, daJS sie ohne ^JeAe Abänderung auch für eint ll@k» trokoehetell® verwendbar ist» Auf dies© Weise ergibt sich eis föllig gleiches Bttuld«nbleeh. sowohl für den Gas- als aueh für den Elektroherds so ä&ß die Kosten ftir die Herstellung dieser Bleeh® und damit für die Herstellung dtr Herd® selbst wesentlich gesenkt ψ&τ&®η können* da sieh dia Anzahl der anzufertigenden Stliek© erhöht»
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind am einem Herd iiber einem einheitlich ausgebildeten Muldenbleoh sowohl Gas- als auch Elektrokochstellsn vorgesehen^ Die Zierdeck@lg mit denen die G-askochsteilen eines Herdes B wenn si® nicht in öebrau©h sinds abgedeo&t weriene kann man jttzt auch ohne Schwierigkeit®» für das Abdeek©n der llektrofcoohstöllen benutzen»
Die beiliegende Abbildung zeigt ein Ausführungsb®i~
spiel der Srfindangf und zwar ssöigen
Fig» 1 einen Schnitt dureh die Kochstelle eines Herdes mit ©inea mustergemäse ausgebildeten Gasbrenner 9
Jig» 2 eine Ansieht ton oben auf die Kochst eil© nach Hg.
Fig* 3 ®lnen Schnitt durch die gleicht Kochstelles jedooh mit ©ingebauter Ilektrokoohplatt©^
Fig« 4 ein$ Ansicht ton oben auf die Kochsteile naeh Fig«3»
Sie V©rderwi|nd des Herdes ist mit 12 bezeichnet * auf ren Oberkant© 13 ein Muldenblech 14 liegts da® mit grossen Durchtrittsöffnungen 13 versehen ist» Das Muldenbleeh im Bereiche dieser kreisförmigen Durohtrittsöffnungen ist naeh
oben abgetropft und bildet äort ©ine ringsheruml&ufende Esnte 23» Das Gas wird über ©la® Zuführungsleitung 1 und einen &ashahn 2 zm einem Bohr 3 geführt, auf las ein® Ausströmdüse 4 auf gesetzt ist. Aaf dieser Bust sitzt ©in Misehkörper 5 siit einem Misehkanal 6S dem Gas aus d*-er Düse 4 zuströmt» Buren die Xn^öktorwirkung des Gasstromes wird hierbei aus der äusßerett Atmosphäre unter Yermittlaag des Baumes unter der Saide 14 I»u£t über di© Öffnungen 7 aagesaugt« Am End® des Miseiikanale® 6 ist auf ä®& IKiaekpohjpJcör·· p#r 5 ®in Brenndeokel 8 angeordnet, d®3? für den Durchtritt des &asluftgemiselies zu d@a Brerm&fiekel 8 und dem Misotoohs?- körper 5 öeiniseliluftkanfile 9 freihält, die schwach nach oben gegen den Boden des zu beheizenden Topfes gerichtet sind»
Auf die Oberkante der Euldö 14 ist eine Herdplatte
gelegt, in öeT konzeatriseh zur &<shse des Misohkijrpers 5 eine Öffnung 18 herausgearbeitet ist. Diese öffnung 18 ist ^erhältnismisKig gaross gehalten» weil sie gleichseitig bei der Terwendung der Herdplatte für einen Elektroherd zur Aufnahme der Elektrokoehplatte geeignet sein soll» - Der ffiisehkörper 5 wird in seinem oberen Teile von einer ringförmigen Manschette Io derart umschlossens das® sich ein Singkanal ergibt, durch den von unten here wie der eingezeichnete Pfeil andeutet» Sekundör"rerb3?ennungsluft nach oben in die FEhe der Stelle treten kann, wo das Q-eiaiseh aus G-as und PrimärTsrbrennungsluft aus den Gemischluftkanllen austritt« Xn der dargestellten !.usführungsform sind der SEisehkörper S und" die ringförmige Manschette Io aus einem Stück gegossen«
Im Ausftthrungsbeispiel sind mit dem Misehkörper 3
ein© Eingseheibe 11 zum. Abdecken der Mulden öffnung 15 *as& Tier schräg nseli aues@n laufend® Tragstützea 16 angebracht» di© in länglich© Tragrippen 1? auslaufen* Die Teile 16 and 1? können aus desselben Material wie ier BrennkSrper bestehen (wi® Ii AusführungEbeispiel, wo sie mit dem Brennkdrper aus einem Stüek bestehen) · Sie Können aber auch getrennt feon dem Brennkörper aus einem besonders wärme- und korrosionsfesten Slat©·» rial hergestellt und auf geeignete Weist mit dem Brennkörper verbunden sein, Durch diese Anordnung wird verhindert* dass die Wärmemenge wie bisher über die an der Platte befestigten Tragnoeken für di® Erwärmung dee Topfes verloren geht» In diesem fall wird di® Wärme benutzt* am das Gas-Luft-Gemiseh sowie die Sekundärluft vG3?smwärmeae was eine nicht unerheblich® Wirkungsgraderhöhung ergibt» - Zum zusätzlichen Abstützen von ICoehtöpfen* deren Bodenfläehe grösssr all der Aussendur©h» messer der Tragrippea 1? ist, dienen vier lippen 19 t die etwa in der Ebene der Tragrigpen 17 dureh Prägung auf der Herdplatte 2© vorgesehen sind»
Zur Befestigung des MischrohrkSrpers 5 fflit den dazu gehörigen Teilen dient ein vierariaiges Stiit&kreus 22f das in die luldendmrehtrittsöffnung 15 unter Verwendung ihrer hoehliegenden Kante 25 ©ingehängt ist. Der Boden dieses Sttttzkreuzes ist beispielsweise in Form eintr Schiene ausgebildete in die das Uohr 3 für die Zuführung des &as«s eingeschoben wird. Auf dem Hohre wird dann wiederum die Düse 4 mit dem Misehkörper 5 xx&-& der Abdeokseheibe 11 befestigt». Auf dies® Weis® wird vermieden* dass zur Halterung des Gaszuführung®- rohre® 3 ein besonderer Befestigungswinkel an der Mulde 14 angebraeht werden musss was für die Fertigung ein wes©nt~
lieber Torteil let· Falls die Tragstüt&en 16 mit äen dazu gehörigem Tragrippen 17 getrennt von dem Misohkörper ausgeführt werden» würden diese fragstützen mit äen Tragrippen sieh auf den nach oben gekröpften Teil 2J der Durchtrittsöffnung 15 der Mulde legen. Die Unterseite der Seheibe 11 hat entspreohend®, nicht besonders gezeichnete Aussparungen, die es gestatten, in Terbindang mit dem StütztereiiB 22 den Brennerkörper 5 so einzusetzen* dass die Trag-rippen 17 in der gleichen Rieiitung wie di® geprägten Hippen 19 der Herdplatte 2o 21a liegen kommen»
In d®n figuren 3 ^nd 4 sind für gleiche oder einander entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen gewählt worden« Für de^4 llektrokoohstelle der Figuren 5 und 4 sind in der be« kannten leise ICochplatten Ton veraehi©ten©a Durchmesser un<| Tersohiedeaex Leistungsaufnahme vorgesehen* Ia Ausführungsbeispiel ist nur die grösste Koehplatte eingezeichnet, die mit d@m Bezugszeichen 2B versehen 1st. In die Öffnung 15 der !Saide 14 wird ein Sinsatztopf 24 befestigt, unter dessen oberer Band drei bewegliche Tragarm© 25 eingehängt werden. Auf den Indan 26 dieser Tragarme 25 wird di® Kochplatt® 28 gestützt, indem zur Einstellung der richtigen Höhen- und EoriiswataXla®© in die Tragarme 2$ j@ eine Stellsehrsab® 2? angedreht ist« Die Öffnung 18 in der Herdplatte 2© hat gegenüber dta ä«jss®ren timfang der Koohplatte 28 genügend Spielraumf s© dass nrerhältnismäßsig wenig Wärm® lon der Kochplatte 28 naeh der Herdplatte 2© fliessen kann« Zwecks Zentrierung sind lediglich die Innenen&en 21 der geprägten lippen 19 etwas über den Durehmesser der Öffnung 18 hinaus nach innen gezogen» Ausserdem ist dur©h Verwendung der sonst bei llektroherdea
nicht üblichen lippen 19 dl® Fitehe d@r Herdplatt© 2o nie«- dyiger als die Qfbexflache &er IilektTokoehplatte 28« Auch auf diese leise ist ei& seh&dliebez Wärmeafeflass auf ©in Kina@st« mess herabgesetzte Für Äie Betätigung äer Kocfeplatt« ist aa geeignetes? Stelle eia elektrisehex1 Regelschalter 29
Zum Abdecken der Kochstellen können sowohl tür die - als auch für die Qas&oehsteile &iea?&e©lcel
werdeng fiie bei G-asIccxslistellen sehoa bekannt sind*

Claims (1)

  1. Hoiaann-Werke Wilhelm Homann
    Wuppertal-Töhwinkel* den 23.5·195ο*
    Patentanspruch
    1» Gasherd mit einer insbesondere &ub Bl®©h hergestellten Mulde» über der die Gaskoehstelle angeordnet ist, dadureh gekerm~ aeiehnet, daß die GaszuHihrmigsleitung (1,3) unterhalb d®r Mulde (14·) vorgesehen ist» die im wesentlichen senkreeht unter jeder Kochstelle mit einer Öffnung (15) vera derartiges Qrösse versehen ist, daß eich um das Mischrohr (5) das Brenners herum ein Kaum ergibt, der durch eine Seheibe (11) abgedeckt ist»
    2» G-asherd nach Anspruch I8 dadurch gekennzeiohaetg daB der Sehetbe {11) und dem Mischrohr (5) des Brenners Kanäle (Sekundär-LuftkanSle) tür den Durchtritt der Sekundärverbren = nungsluft von .unten her gebildet sind*
    3« Gasherd naeh Anspruch Z9 dadurch gekennzeichnet, daB der Ab» tchluB der■Sekundärluftkanäle nach eusaen dureh ein© r©h#~ ähnliche Manschette {lo) gebildet ist»
    4, Gasherd nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet5 daB sieh die SoliÄ® (11) auf d@m Bande (23) der luldtndurehtrittsöffnung (15) abstützt»
    5· Gasherd nach Anspruch 1~4S dadurch gekennzeichnet, fiaB die Seheibe (11) mit dem Misoarohr (5) äes Brenners aus einem Stück besteht*
    6» Gasherd nach Anspruch 1-4ι daduröh gekennzeichnet, daB da® Mischrohr {5) des Brenners und die Scheibe (11) aus getrenn ten Stücken hergestellt sind»
    7» Gasherd nach Anspruch 1«6, dadurch gekennzeichnete daß ztir Abstütastog eines Köehtopfes fragrippen (3$ vorgesehen
    sind, di© sieh mittelbar oder unmittelbar auf der Mulfl® (14) abstützenο
    8« Sasherd na©h Anspruch ?* dsduroh gekennzeichnet* daß die über der Mulde {14) angeordnete Herdplatt® (2o) im Bereich© der einzelnes. Kochstellen mit derart grosses öffnungen (18) versehen, ist, daß sie auch Slektrokochplatten (28) in der für Elektrokoehherde Üblichen (JrSs se aufzunehmen vermögen»
    9, Gasherd naoh A&spruoh 1»SS dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Brenners ein Stützkr@uz (22) dient« das in die Muldeadurßhtxitteöffnung {lS) gehängt i@t·
    lo«. Gasherd nach Anspruoh 9$ dadurch gekennzeichnet, daB das ia die ffiuldendurchtrittsöffnung (15) gehängt© Stütäcreuz (22) ausserfiem zur Halterung des Craszuführungsrohres (3) dient»
    11, Gasherd nach Anspruch l-lo, dadureh gekennzeichnet» daß der Brenner au® einem senkrecht angeordneten Mischrohr (5) besteht 9 dessen untere© Bade mit DurchtrittskanMlen (7) TeTseh®u ist, in deren Mhe ©ine Gesdüs© (4) mündet und die in freier Terbindung mit dem Räume unterhalb der KuId® (14) stehen»
    12» Gasherd ns©h Anspruoh l~lls dadurch gekennzeichnet„ daJ3 die MuläenäurchtrittsÖffnung (15) derart ausgebildet ist» daß si® ohn® Abänderung auch für eine Ilektrokoehsteile verwendbar ist»
    13« Herd nach Ansprueh 128 dadurch gekennzeichnet t daß er sowohl - als aueh llektrokoohsteilen "besitsst»

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