DEP0012604DA - Flügelradpropeller - Google Patents
FlügelradpropellerInfo
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Description
Sn Brief wm 21.10*90 (423/766/A
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K.e&iiwortg fioa© Steigimg Betdea&el* (Breit«)
betrifft ©In« Flugelre&projseller ©it itmUttutraA öfter gemaa parallelen* Voll»
i&e #«efter elfigetauAtea Fl%el»f die 4eac förtrirte* and iiaderltrilfte wä&reaö 4«iey
©iae bebwlsc^ewegmag m i!hr« *©fe6© git $ttzt& eia etlfcndlg ixtnerhelb dee
St©tterssstri« tiaA eia illeeee Eiteucareentraat ©it
3?ie !,rfiaöuag i&eeteht is übt ingate eljfl^« llttg©2-ta© mtnm «Sgliokat feo&ea
Äer irfiMaag ®©13,eat α ie Flag®! steasrt wtr«lea9 iass ier gyiiit«
a «k« ier grBs®t# ^l^elvlnkel sowohl in ύβτ troräerea tu der Sinter«t BeAbftlft« Is®I eia©a IMfMigewiakel er-
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wiri» der ^wieefeea eiaea (Äfaagswia ia der vorajeren i&öbäXfte «ϊώ 2βΟ@ la.
tadsälft© eirierBeits ua€ dem Usfasagswiakei andererseits lieg*! bei #®m «ittele timer fßr d®a
Uti^e!winkel sö&§®l@|,t#a ttrtmgea
m&tifc dieser »a«i®al@ Flitgelwlatel erreicht wlrä
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ihree im3»ett£®e wm al© Seliaafelrainefes© eim© kontinuierlich© ürebang &uB£uka^mrip sehne id ©a raieh a ie Oenkrecfcten öuf «I ie
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s^isäferlitilies Sttiguag 1« 1«! äe@ von !»olaaeiäear erfundenen Seb&elUwi'^r ä.es»ieii ftibrea ii® &«b«ttfein elfte
geeteuerte SÄwisi'bewsgeag su®s Eie latti'fen etete sit 4er Kante voreus und seisea in S@gtnmtS SU flea O
fein des Ilrsten-Schaufelrades Tragflügelform auf. Sie sind daher auch nicht als Schaufeln sondern als Flügel anzusprechen.
Me Senkrechten auf die Profilmittellinien der flügel (Plügelnormalen) achneiden sich dabei stets in einem innerhalb
des Ilügelkreises gelegenen Punkt, dessen Abstand von der Propellerdrehachse ein Hass für die während eines Umlaufes
ebenfalls konstante Steigung ist» Dieser Punkt ist hier beliebig innerhalb des Flügelkreises verstellbar und zwar
auch durch Hull (Punkt in der Propellerachse) hindurch,, so dass die Steigung des Propellers von "Toll voraus8 auf 18YoIl
zurück" verändert werden kann. Bass der Steuerpunkt beim Schnelläufer nicht nur auf einem durchmesser, sondern auch,
senkrecht dazu verstellt werden kann» so dass der Propellerstrahl in beliebige Richtung gelenkt werden kann, ist ebenfalls
bekannt.
!Darüber hinaus ist es beim Voith-Schneider-Propeller auch schon vorgeschlagen und ausgeführt worden, die Flügelschwingung
derart zu steuern, dass die Steigung jedes Flügels während eines Umlaufes um die Hadachse wechselt,
indem der Steuerpunkt während einer Radumdrehung hin- und herwandert bzw. pendelt. Hierdurch soll u.a. eine möglichst*
gleichmässige Terteilung der Belastung auf die vordere und hintere Badhälfte bzw. auf die einzelnen Quadranten eines
flügelkreises und damit ein möglichst guter Gesamtwirkuagsgrad drzielt werden. SJach diesem Torschlag ausgeführte Propeller
haben auch in der Sat eine merkliche Wirkungsgradverbesserung gebracht.
Sie weitere Verfolgung der Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet hat zu neuen Erkenntnissen geführt, denen die
obenangegebene Definition der Erfindung entspringt. Me rechnerische Analyse der Propellerströmung zeigt, dass etwa
bei einer Steigung (H/0e7r=) X0 =0,75 die höchsten Anströmwinkel
der Propellerflügel nur etwa 15° betragen (H = im schubfreien Zustand während einer Radmndrehung zurückgelegter
Weg, D = Durchmesser). Ober diese Werte kann bei stationärer Strömung nicht hinausgegangen werden, da sonst
die Strömung, abreiset. Dies gilt jedoch nicht für den Flügelradpropeller, weil bei diesem die Strömung um die flügel
nicht stationär ist. Seim Flügelradpropeller ändert nämlich der Auftrieb während einer Umdrehung seines Betrag zweimal
von lull bis zu einem Höchstwert * Sie Ausbildung eia®^ abgerissenen Sragflügelströmung benötigt nun aber infolge der
besonderen Torgänge in der firenzschicht eine gewisse Zeit. Bei einem in einer Par alle?, strömung schwingenden Flügel -periodisch
veränderlicher Anströmwinkel - reicht selbst bei verhältnismässig niedrigen frequenzen die Zeit nicht aus9
um eine abgerissene Strömung zu erzeugen. Deshalb bleibt die normale nicht abgerissene Strömung mit guten Sleitaahlen
bis zu erheblich höhereja Anstellwinkel (30 - 40°) als bei stationärer Strömung (10-15°) erhalten.
Diese Erkenntnisse zeigen, dass bei einem Schnellläufer mit wesentlich höheren Anstellwinkeln gearbdtet werden
kann. Bei einer Hormalenschnittkinematik ist nun aber die Drehgeschwindigkeit des Flügels um seine Drehachse
während des Umlaufes um die Radachse nicht konstant, sondern wechselt sehr stark. Je höher der grösete flügelwinkel
gewählt wird, umso stärker rücken die Schwenkpunkte, bei denen der höchste Flügelwinkel erreicht wird, an den Umfangspunkt
von 180° heran und umso grosser ist dann auch die Schwenkgeschwindigkeit des Flügels, der sich ja zwischen
den beiden Schwenkpunkten um 180° drehen muss« Mit der Schwenkgeschwindigkeit steigt aber in gleichem Masse auch
die erforderliche hydraulische Schwenkarbeit für dieses Durchdrehen des Fitigels vom positiven Höchstwert
zum negativen Wert von -£ und damit ist, wie der Erfinder erkannt hat, eine Wirkungsgradeinbusse verbünden, die
dem durch Erhöhung des Steigungsmasses überX =0,75 hinaus in den übrigen Bereichen des Flügelkreises erzielbarei^
Wirkuagsgradgewinn wieder wettgemacht. Die daraus gezogene Folgerung besagt, dass das Flügelbewegungsgesetz bzw* die
su seiner Yerwirklichung dienende Kinematik (das l'lügelaatriebsgestange) derart gewählt werden muss, dass der Schwenk
punkt in der vorderen Sadhälfte bei einem kleineren und in
der hinteren Sadhälfte bei einem grösseren Wert des Umfangswinkels liegen muss, als er sich bei der Steuerung nach der
ursprünglichen strengen Normalenschnittkinematik ergibt» Als oberste Grenze für die lage des Schwenkpunktes in der
vorderen Radhälfte bzw. als unterste Grenze in der hinteren Radhälfte wird daher der geometrisohe Ort für die Schwenkpunkte
der flügelwinkelkurven nach der strengen Normalschnittkinematik angegeben, wobei sieh der Schwenkpunkt nach
dem Gesagten zweckmässig in einigem Abstand von dieser Grenze hält«
Sie obenangegebene Forderung nach einer massigen Drehgeschwindigkeit der flügel könnte zweifellos mit einer
Plugelwinke!kurve erzielt werden, die die Form eines Sinuskurve hat. Biese form der Flügelwinkelkurve ist aber aus ver^
schiedenen Gründen unbrauchbar. Der ansteigende Ast der Sinuskurve im ersten Bereich der vorderen Radhälfte und
der absteigende Ast im gegenüberliegenden letsten Bereich der hinteren Radhälfte würde nämlich ein zu rasches Ansteigen
des Anströmwinkels und damit die Gefahr der Ablösung der Strömung trotz der durch die nicht stationäre Bewegung
hinsichtlich der Ablösung gegebenen günstigen Verhältnisse mit sich bringen. Andererseits ist der Flügelwirkungsgrafi
längs des ffltigelkreises veränderlich. Er steigt bei der Normalenschnittbewegung von seinem lullwert bei ψ = 0° stetig
an und erreicht seinen Höchstwert in der Umgebung jenes Umfangswinkelsf bei welchem der Ilügelwinkel seinen höchsten
Wert besitzt. Bamit nun der Gesamtwirkungsgrad hoch wirä^ sollen alle gene Seile des Umfanges, die einen hohen Flügel»
wirkungsgrad aufweisen, einen möglichst hohen Anteil der Gesamtleistung übertragen. Sie Flügel müssen daher gerade in
diesem Bereich unter erheblich größerem Anströmwinkel arbeiten, als in den Gebieten mit schlechterem Flügelwirkungsgrad.
Das Gebiet hoher ilügelwirkungsgra&e liegt !wischen ^= 90° und y β 180°. In diesem Gebiet ist aber der Leistungsanteil
bei einer Flügelsteuerung nach einer Sinuskurve wegen der dort rasch abnehmenden Flügelwinkel und damit
auch der Anströmwinkel nur klein. Der Umkehrpunkt der Flügel· winkelkurve muss daher gemäss der Erfindung,in der vorderen
Eadhälfte bei einem wesentlieh höheren und in der hinteren Eadhälfte bei einem wesentlich niedereren Wert des Umfangswinkels
liegen als der Umkehrpuaakt der Sinuskurve (90 bzw. 270°)ο Als untere Grenze für die Lage des Umkehrpunktes der
Flügelwinkelkurven für verschieden© Flügelwinkelhöchstwerte in der vorderen Badhälfte wird daher gemäss der Erfindung
der Wert ψ = 100° und als oberste Grenze in der hinteren Eadhälfte der Wert (f = 260° angegeben.
Für den maximalen Flügelwinkel £.___, = 50° würde dem-
nach der Umkehrpunkt bei einem y-Wert liegen, der in der vorderen Sadhälfte etwa zwischen 100 und 130 und in der
hinteren Sadhälfte zwischen 230 und 260° liegt. Für einen Flügelwinkel £ = 60° ergeben sich etwa die Bereiche von
_ 2HgLa
105 - 140° bzw* 220 - 255 .
Nach einem weiteren Torschlag der Erfindung soll die Steuerung der Flügelschwingung weiterhin derart ausgebildet
werden, dass bei einem Schwenkpunkt innerhalb der oben angegebenen Grenzen die flügel im Vorlaufquadranten sowie im
vorderen und hinteren Quadranten oder wenigstens i® Vorlaufr quadranten und in einem wesentlichen Seil des vorderen und
hinteren Quadranten mit einer Steigung = 1 oder sogar grosser oder etwas kleiner als 1 arbeiten. Sin nach den Vorschriften
dieser Erfindung gebauter Propeller ergibt einen hohen Gesamtwirkungsgrad. Ausserdem bleibt die Drehgeschwindigkeit
der Flügel um ihre Achse in massigen Grenzen und ist insbesondere kleiner als bei der Flügelbewegung nach dem
strengen Hormalenschnittgesetz.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dient die beiliegende Zeichnung. Dort ist in Abbildung 1 der flügelkreis
mit dan üblichen Kennzeichnungen dargestellt, während in Abbildung 2 einige Flügelwinkelkurven gezeigt sind»
Der Flügelkreis 1 nach Abb. 1 werde von den Flügeln in der durch den Pfeil 2 angegebenen Eichtung durchlaufene
Für die angegebene Vorschubrichtung 3 liegt dann das Steuer-
Zentrum Έ links vom Hullpunkt 0. Der rechte Endpunkt des Querdurchmessers 4 sei der Umfangspunkt ψ = 0/360 , die vordere
Badhälfte reicht von ψ = 0° bis ψ ~ 180° und die hintere
Radhälfte von ψ = 180° bis q» = 360°, der Torlauf-
η η.
quadrant von -%f - 315 bis *f - 45 und der Hücklaufquadrant von tf = 135° bis cp = 225°. Das F^ügelprofil ist mit 5 beseicnnet.
In Abbildung 2 ist über dem Umfangswinkel ψ für die vorder© Hadhälfte der Flügelwinkel £ aufgetragen. Bei einer
strengen lormalenschnittkinematik ist der geometrische Ort für den Höchstwert des Flügelwinkels t (also für den Umkehrpunkt
der flügelwinkelkurve) die Yerbindungsgerade 6 zwischen dem Umf angswinkel ψ= 90° f ür t - O0 (Steigungsmass
X0 = 0)und dem ümfangswinkel y = 180° mit & = 90° ( Steigungsmass
A = I)* Pur eine Normalezischnittbewegung mit einem SteigungsmassX = 0,9 ist eine Flügelwinkelkurve eingezeichnet
und mit 7 bezeichnet? ausserdem eine Flügelwinkelkurve 8 für das Steigungsmass A0 = 0,75«. Der Flügelwinkelverlauf
eines mit der konstanten Steigung ^0 =· 1 arbeitenden Mittelläufers (Kirstenj) ist ebenfalls eingezeichnet
und mit dem Bezugszeichen 9 versehen. Wie ersichtlich^ liegen di© allmählich von Hull ansteigenden Winkelwerte des
Schnelläufers (Kurve 7) etwas unterhalb der Iferte für d@a Mittelläufer» Die wesentlichen Unterschied© zwischen dem
Mittelläufer und dem Schnelläufer werden bei hohem Steigungs, mass erst in der Hähe des Umfang3winkelsψ= 180° erkennbar»
Beim Mittelläufer ist die Drehgeschwindigkeit der Schaufel um ihre Drehachse auf dem ganzen Umfang konstant, während
beim Schnelläufer bei hohen Steigungswerten die Drehgeschwindigkeit der Flügel stark wechselt und entsprechend dem
steilen Abfallen d®r Kurve 7 sehre hohe TTerte annimmt. Tia G-egensatz hierzu wird gömäss der Erfindung etwa eine fluge
lwinke !kurve vorgeschlagen, wie sie durch die Kurve 10 dargestellt ist. Diese Kurve steigt wesentlich schneller an
als die Kurve 7» sogar schneller als die Mittellaufer-Xennlinie, erreicht ihren Höchstwert von 6fflax = 64° bei ψ =
136°, während di@ Kurve 7 für eine strenge Uormalschnittbewegung diesen Wert erst bei ψ = 155° erreicht und fällt
dann wesentlich langsamer als diese Kurve ab. Zum Vergleich ist auch noch die Sinuskurve 11 eingetragen. Der Bereich,
innerhalb dessen nach der Erfindung der Umkehrpunkt der flügelwinkelkurven liegen soll, ist durch Strichelung eingegrenzt.
Wie ersichtlich, sind die Kurven 7 und 10 im wesentlichen affin zueian&er. Geringe Abweichungen kö"nnenf wie
Versuche zeigen, zugelassen werden, ohne dass der ©esamtwirkungsgrad eine merkliche Inderung erfährt. Diese Erkenntnis
ermöglicht für die praktisch© Verwirklichung der erfindungsgemässen flügelbewegung die Verwendung besonders
einfacher Bewegungsorganismen» Si© beispielsweise gezeigte neue Flügelwinkelkurve ist nämlich auch annähernd affin zu
jener Sormalensehnittbewegung, Kurve 12 9 deren Flügelwinkelhöchstwert
bei dem gleichen Umfangswinkeli^= 136° liegt« Somit lässt sich die günstigste Flügelwinkelkurve 10 aus
einer Wbrmalenschnittbewegung mit kleinerem Steigungmas§ durch Anwendung einer im wesentlichen konstanten Wickel übersetzung
erzeugen, die sieh mechanisch durch geeignete Wahl der Hebellängen oder dergl. im flügelantriebsgestänge
einer Kinematik für das übliche strenge lormalenschnittgesetz erzielen lässt.
Zur Vereinfachung sind die Betrachtungen an Hand der Abb. 2 nur auf den vorderen flügelhalbkreis erstreckt worden.
Sie haben aber ihre Gültigkeit in gleicher Weise auch für den hinteren flugelhalbkreis (ψ = 180 bis 360°), für
welchen symmetrisch au fjp= 180° die gleichen flügelwink®lp lediglich mit negativem Vorzeichen (yiügelkopf einwärts) zu
wählen sind, wenn dabei von dem bekannten Belastungsausgleich zwischen vorderer und hinterer Radhälfte abgesehen
wird, der für die hintere Radhälfte etwas grosser© Flügelwinkelwerte erfordert als für die vordere. Die obenerwähnt©*
in kleinen Grenzen zulässige Abweichung von der strengen Affinität der Kurven lässt auch ein© geringe Abweichung
von der Symmetrie der flügelwiskel im vorderen und hinteren Flügelhalbkreis zu. Dadurch ist es ohne weiteres möglich^
die ELügelwinkel im hinteren Halbkreis grosser au halten als im vorderen* um so dem Umstand Rechnung zn. tragen* dass
der hinteren Hadhälfte Hasser zuströmt, das durch die vordere Hadhälfte bereits beschleunigt wurde.
Claims (5)
1.) Flügelradpropeller mit achsparallelen, um ihre Achse eine gesteuerte 3chwingbewegung ausfuhrenden Flügeln und innerhalb des Flügelkreises
liegendem 3teuerζentrum sowie einem das 3teuerzentrum mit den Flügelschäften
verbindenden Flügelantriebsgestänge, dadurch gekennzeichnet, dass der grösste Gchwingungsausschlag d.h. der grösste Flügelwinkel (£,„,,)
in der vorderen und hinteren Radhälfte bei einem Umfangswinkel (JF') erreicht wird, der zwischen einem Umfangswinkel von etwa 100° in der vorderen
Radhälfte und 260° in der hinteren Eadhälfte einerseits und einem Umfangswinkel· andererseits liegt, bei dem mittels einer für den gleichen
maximalen Flügelwinkel ausgelegten strengen Normalenschnittkinematik dieser grösste Flügelwinkel erreicht wird.
2.) Flügelradpropeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Flügel derart gesteuert werden, dass die Jteigung auf einem grossen Teil des Umfangs, insbesondere zwischenJ^= 260° undj = 100° grosser als 1 ist.
3.) Flügelradpropeller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umkehrpunkt (Jchwenkpunkt) fur Propeller mit hohem Belastungsgrad
näher an den Unkehrpunkt einer strengen Normalenschnittkinematik für den gleichen Flügelwinkelh'dchstwert gelegt wird, als für Propeller mit kleinem
Belastungsgrad.
4.) Flügelradpropeller nach den Ansprüchen 1 - 3> dadurch gekennzeichnet, dass
für den Flügelwinkelverlauf eine Kurve gewählt wird, die zu einer Flügelwinkelkurve
einer strengen Normalenschnittkinematik mit kleinerem, aber bei dem gleichen Umfangswinkel liegenden Flügelwinkelhöchstwert affin ist.
5.) Flügelradpropeller nach den Ansprüchen 1-4* dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelwinkelkurve kinematisch von der affinen Kurve durch eine üoer
dem Umfang im wesentlichen konstante itfinkelüberSetzung abgeleitet wird.
Heidenheim (Brenz), 13.Kai 1949
FLw/K/De.
FLw/K/De.
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