DEP0011627DA - Handdynamo - Google Patents

Handdynamo

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Publication number
DEP0011627DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
dynamo
parts
cast
der
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Dipl.-Ing. Berlin-Spandau Niederheiser
Alfred Berlin-Charlottenburg Noack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

8IEMENS-SCHUCKZRTW3RKE
AKTIENGESELLSCHAFT
48/ 389 -
Ba sind Handdynsmoe verschiedener Bauart bekannt geworden9 bei denen eine mechanisch von der Han# ausgeftüirte Truckbewegung (Sin« und Herbewegung) in elektrische Energie umgeeitst wird, mit der ein Gluhlämpchen gespeist wird» Bei diesen Binrichtnngen ist in der Hegel ein tinlaufender Stromerzeuger vo-ge sehen 9 bei dem ©in ?olr*d ait hoher Geschwindigkeit umläuft- Dieses wird über ein meist mehrstufiges Getriebe angetrieben, das die hin- und hergehende Bewegung in eine umlaufende Bergung hoher Dreh-Sahl umsetzte Für den Aufbau derartiger Einrichtungen kann na eh der Erfinduag eine wesentliche Verbeeaerung und Yereiifachung dadurch erreicht werden, dass die umlaufenden Teile wei. iget ens auf einer Seite unmittelbar in dem Gehäusf/körper abgeetü^.st wer« den j der au diesem Zweck mit Lagern ausgerüstet wi*d, in dsaen die verschiedenen Wellen unmittelbar gelagert Sind0' Diese fallen können auf der anderen Seite in einer βQgenantiten Platine ge'a« gert sein, die ihrerseits wieder an dem Gehäuseteil abgestützt werden kann und durch einen Deckel nach aussen abgeschlossen und geschützt wird« Eine besondere einfache Anordnung ergibt sich» wenn auch dieser Deckel als aweiter Gehäuseteil unmittel« bar die Funktion der Hatine übernimmt, also gleichfalls unmittelbar mit Lagern für die Abstützung der zweiten Zapfen der Wellen ausgebildet wird«. Die Gehäuseteil® können aus Metall oder Pressm&sse gegossen oder gepresst werden« Es ergibt sich hierbei ein Aufbau mit einer sehr geringen Anzahl von !feilen und geringem Gewichti der eine hohe Stabilität bei einfacher Heretellungsweise sichert.
Bin AusführungsbeispieX einer Anordnung nach der Erfindung
le T6
Erfindung ist in der Zeichnung in den Figuren If 2a und 2b dar« gestellt* J it 1 ist ein gegossener oder gepresster Körper be» zeichnet ι der die eine Hälfte des Gehäuses darstellte !Dieser Iat an den Stellen 2 und 3 zu Lacerstellen geformt;, in die die Zapfen der %.elle 4 des Polrades 5 und der «felle 6 der beiden Zahnräder 7 und 8 eingreifen* '^it 9 ist ein zweiter gegossener Teil bezeichnet j der ebenfalls mit Leerstellen 10 und 11 für die anderen Zapfen der ervnhnten ) e11 e^nus g e fuhrt ist« Die beiden Gehäusehälften X und 9 sind mit hilfe τοπ Schrauben 12 zusammengehalten, wobei durch diese Schrauben sowie gegebenenfalls noch durch besondere Führungselemente · Zapfen 13> die in Nuten 14' eingreifen - die genaue gegenseitige Lage der beiden Teile gesichert Wird9 wie dies fur eine einwandfreie Lagerung der 'dl ο erforderlich Ist0
Für die Betätigung ist eine Schwinge 15 vorgesehen, die mit dem Zahnrad 8 zusammenarbeitet P Diese Schwinge ist tiit hilfe eines Zapfens 16 gelagert, der gleichfalls in den beiden GehUu«· seteilen 1 und 9 geführt und gehalten ist. Zwischen den Lagersteilen 17 und 18 ist hierbei eine Ausnehmung 19 Oifengelassen8 in die die Schwinge von aussen seitlich eingeführt wird0 Diese Lagerstellen sind so angeordnet f dass die Lagerung der Schwinge ausserhalb des von dem Gehäuse abgeschlossenen Hohlraumes Iisgtc, Die Anordnung' kann hierbei so getroffen werden, dass nach dem seitlichen Etnfuhren der Schwinge die felle durch eine beide Gehäuseteile fiüirende Bohrung hindurchgefUhrt und in einer Ge·=· häusehalfte verschraubt wird, wobei dmn die Schwinge gegenüber dieser vVelle verschwenkbar an der richtigen Stelle gehalten ^irda Dos Ende der Schwinge ist als Zahnsegment ausgeführt, das mit dem Zahnrad 8 in Eingriff steht, das wieder Uber einen Freilauf suf das Getriebe arbeitet» Es ist auf diese Ceise die Abglich« keit gegeben, den Spalt für die Einführung dieses Segaentes b©~ sonders schmal zu halten und gut abzudichten, so dass das Eindringen von Staub in das Jnnere des Getriebegehäuses weitgehend verhindert ist«,
Eine besonders einfache Lagerung und Montage fü.r die Schwinge 15 ergibt sich Iiierbei9 wenn der Zapfen 16 in zwei Bohrungen des Gehäuses eingefügt wird, die nicht durchgeführt sind« so dass dieser bei dem Zusammenbau von den beiden Gehüuseh'llf ten in der richtigen Lage gehalten wirdo
Bei einer solchen Ausfuhrung einer Schwinge $ die ein Zahn«-
.Zaiiasegment trägt» das seinerseits in ein Ritzel eingreift, besteht 'eine gewisse ■Jefraiira dass dieses Ritzel si ei) federnd nueii aussen durchbiegt, X 1VObei dia ZMiine/ausser Eingriff ItoriIaenο Nach e'inftr sma*? tzltaheii · Erf i-ndunsr kann diesem irbelst«nd dadurch .nb<rp.»- holfen WsrdeD5does innerhalb des G'e.bäüses- gegenüber der Eingriff=- stelle mit den; .Ritzel ein Ansats «.etwa in Form einer Rippe « angeordnet ^iird9 an dam sich die Schwinge abstützen· Stenn, so dass •sie gegen ,ein- Ausweichen -gesichert ist.
Um eine. Aenaue JJacfcarceit .· der Rippe an dieser -Stelle zu ver-'melden, 'kann es tt&'Go-zw'eckmässig -.sein, - auf diese einen federnder... Oruckbugel auf zus'etze&»'der seiner eelte die Flhrung der Schwinge überniirnrit= Ein Αλι ^fiihrungsb si spiel fir, dieee.· Mnzelhsit. ist ir; Figur 2a dargestellt» Mit 20 ist die. P;i?3pe bezeichnete die eir. mit gegossener Teil der einen Gehäusehälf te ist^ und die gegen= über der•'■Latferung der Welle 6 .angeordnet - Ist0 =ASif dieser Hippe . ist ein blechforffiiger Bügel 21 aufgesetzt9 der etwa U-förmig ge*= bofien iet„ wobei sich dessen beide Schenkel 22 federnd saitlich an der Hippe abstützen und dadurch einen gewiesen üalt. bekommene An den. BlAei können weiter noch Lappen 23 a urge böge:! werden«. Die genaue Einstellung der Führung erfolgt hierbei sweckmäseig rait hilfe, ν-on; ZwlschenstücL'exi;./24* die zwischen der, ΐuhrungsfläche dös. Bügels uiid der Kippe bein Montieren eingepasst; Vierden und beispielsweise durch .einen Lacktronfen oder aonut;-auf geeignete Weise festgehalten Verden» D0Oekann es -zweckmäesig. Seing· die Lauf« fische des Bügels etatt aus Stahl, aus Kunststoff'zu gestalten was günstige Ke i bung e ν er hHl t nleee ergibt „'
•Wenn das Gehäuse als-'Guss- oder Freyy tuck; hergeatelit wird, ksim .eine zusätzliche Verbesserung auch noch dycuiroh erreicht werdena dass die» Lampenfassung unmittelbar Voni dein. Geiniuse ge» bildet wirdc hierbei kann bei dem Press- oder. Giesavcrg^ng auch a .b. S·' Ge winde derJfy.ssung» in die ate GIuhIaiap© eing'eecni-aubt s.?irds ■.laitÄevr.esöt werdens and,zwar. mit a UoxeleiieMLer· Genauigkeit«· ahne ».dass an dieser Stelle ..eine Xaeharbcit err ur den ich ware« vielen fällen v*irdes hierbei ausreichen, ein Gewinde nur an ei«· her Hälfte des Cefcäuees, anzuordnen» · während «3?i.s andere nur- ein*! B-G&runs mit. deß Aussendurchmösser 'des. Gewindes erhält»- was Ιιί:ι>slehtiich der Freizügigkeit; bei'-der,; montage ,Yortslle mit .-eich OKiSiit.·, Wenn das Gehäuse Gelbst aus .»ieta 11 Ist» 'bilden das' Gewinde . gleichzeitig den £eir'enk0ivi?*kt für die Glhh Ira ame » Bei .Gehäusen aus·. Prcsstoff kann, in irgend, eine Bohrung oder Sut ein federnder ::et al ι k ο η t ,u kt e 1 na e i e at wer α e η 0

Claims (1)

  1. Fur den zweiten Pol der Passung ergibt sieh eine sehr ei/i~ fache Anordnungf wenn hierzu ein Presstoff plättchen verwwnüs b wird, das seitlich in Sv»ei 1Huten des Gehäuses eingeführt wird? und an dejta ein federnder Xontskt' angesetzt Ist8 der unmittelbar an das Ende der .icklung des Generatora angeschlossen Fird * Bei den Einsetsen des Generators wird diese Scheihe in die Tiut eingeschoben» so dass keinerlei "besondere elektrische Verbindung hergestellt zu werden braucht*
    3 Figuren
    15 Ansnrxche
    ratent ^nspr wtche u
    1„ ilanddynamo mit 'umlaufender Dynamo,' dadurch ^ekennsaicil·* jiet, 'dass'öie umlaufenden Teil© wenigstens auf einer Seite unmittelbor in de a GehfIusekorper selbst abgestutzt sindo
    20 lianddynano nach Anspruch Is dadurch"gekennzeichnet> dass zur Lagerung der Vellen der umlaufenden Teile auf der an- -deren Seite eine* Platine angeordnet Istt die ihrerseits an ;am öle τ ruler en \ellenluger tragenden Gehäuseteil ab^estu bat Iai;,,
    3» ilanddynaüo nach »uiaprucil I9 dadurch gekennzeichnet^ dass dis Cehuuse zweiteilig aus.xef ^hrt Istli wobei jeder Gehäuseteil mit Lagern zur unmittelbaren ÄbstUteung der »eilen ausgera«· stet ist«
    Jianddynaiao nach ,Anspruch -1 bis ojdurch gekennzeiciiM'-" dass die Gehäuseteile aen Ls&erstellen mit Yer s t \rkun&ca .'ve« geführt sindc
    5„ tianddynui&o n^ch Anspruch 1 bis 4 p dadurcu ^fekcnnr-c? c^/-, dass die gegenseitige Legesicherung der Gehjuseteiie=Liit , Ll'c von Passnuten hergestellt Ist0
    5. Handdynaiao nach Anspruch 1 bis 5s dadurch gekennzeichnet, dbSB die Gehäuseteile ,jus -.,stall 'oder Pressgüsse bestehen,
    7β handdynaao mit umlaufender Dynamo und einen gepressten oder gegossenen Gehäuse, in dem die Lagerung der umlaufenden Teile abgestutzt ist» insbesondere nach Anspruch X9 dadurch gekennzeichnet , dass in den Gehäuse etwa gegenüber de^ Laser fur das Zahnrtdi mit dem die hin- und herbewegte Zahnstange in Eingriff kommt9 eine Hippe angeordnet ist« die die Zahnstange gegen ein Ausweichen sicherte
    8, Einddynamo nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnets dass die Eippe an dexa Gehäuse mit angegossen 1st« Hmddynamo nuch «.nsoruch 7 oder Qp dadurcn gekennzeichnet;
    dass οuf 'ά-er Rippe ©in fedarndar DruckbJLf;el J iUfceoetiit äst, <«.r söincrosita die Führung der Zafcnstan^e ub er/1 lcutt«
    10» . KanddynjBMO η a ca ^«s-pruen Si e a u ur ch" ».£ρ k e r:n a ti i c ο ce , da β β die gonaae b1 ns teil Utigt der^iltrung &it Lilfe a«7inciien Bugsl und Elppe eingeführter Paaataoke erfolßt«
    Ii« tfanddymjjflo n\cii Anbruch. 1 bis IOi daCturoh ge^u«;17c- If^ Ziett dass aucn die Iiam ρ e nf Λ s etui;,' usr.ittblbr'ir von d&:i U Oi1 ,u?£ gebildet /rircU
    12« AiaiiCiidyriftiJTO nach ;\n.3pru«J:i II1 luvureu .j>kennic ;Ίβ'I5i dass in eine 0«ίΐί.ιΐ8βΐι;.'1ίte ein der Passung ont£oruciJbnä.ös Cc^ina« eiüge or a sät ist^ während die ^jadare Qelr-asciA^lf t~ .2 it einer d0ia AuseenäurciiÄ36ser aea öewinaes entsprechenden 3oLrim,g iU-c* geführt 1st»
    13# Hunddynamo nscb. Anspruch. 1 bis dyciuxcix iu->cr.r- , ^ daes der zweite f'ol f Ur die Lampenfassung d^reii eing·" f ec^.-^c,.·ii. Kontnfet'gebildet ,Virdl der an d:ds tn6@ der -ick lung; des C*.».^ t©rs angeschlossen und von einea. in .■vIuten des Gieli^usea fcin&cbis^ft baren Jsolierstoffplfltt@jfeen getragen »ird»

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