DEP0011595DA - Fernschreiber, bei dem die Auslösung des eigenen Namengebers bei Aussendung des "Wer da?"-Zeichens unterdrückt wird - Google Patents

Fernschreiber, bei dem die Auslösung des eigenen Namengebers bei Aussendung des "Wer da?"-Zeichens unterdrückt wird

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DEP0011595DA
DEP0011595DA DEP0011595DA DE P0011595D A DEP0011595D A DE P0011595DA DE P0011595D A DEP0011595D A DE P0011595DA
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DE
Germany
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lever
hand
des
ohr
telegraph
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Fritz Dipl.-Ing. München Hennig
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Siemens ue Halske München, den. 23*5*1950
Fernschreiber mit Iiu&engeber
ßie Erfindung bezieht sich, auf einen Fernschreiber alt üameiigeber· Um Betriebsstörungen, au vermeiden., muss bei Aue Sendung &<sa wf©r da?'*- Zeichens die Auslösung dee eigenen Hameagebere uatea'äJniökt werften. Bei fcefeannt©» Geräten dieser Art wurde dies dadurch ©rreicht, dass beim Drücken der "Wer da?w- taste die Zugstange für die Auslosung des ©iges n@h Mamengebere gesperrt wurde«, Ba jedoch die Vergäsge vom Augenblick des D>riicl£®ns der "Wer da?"-Taste Ms zum Augenblick der hierdurch mög» licb-βα Auslösung d©s eigenen Sasaeagebers ein© gewiss© ^©it In Anapruch nehmen, mussfein. di© sperrvorrichtung für di© Zugstange des Samengebers ein Verzögerungsglied eingebaut werden, das die Sperrung Über ein bis Zeichen hinweg aufrecht erhalte
fernschreibgerät© nach der Erfindung vereinfachen die Konstruktion dadurch, dass di© Unterdrückung der Auslösung öse eigenen riaiaeagebars durch Sperrung des Impfaagsnagaetön d®s eigenen Fernschreibw&pfängers erfolgt« Hierfür wird zweckmäseig die an sich schon meiet TOrhandene Mitschreib®sperre verwendet» Man kenn s© vorgehen, dass der Tastensperre hrtel zur Steuerung der Mitsehr@i"b©sp®rre verwendet ®irde Die S0adewähla schienen bildes dann bei d®r Auswahl d®r «Wer da?"-Kombination für den Sperrhebel einen tieferen Schlitz ale bei den anderen &ombinati$nene Die beim Einfallen des Sperrhebele entstehende zusätzlich® Bewegung wird voa dem Mitechr@lb©sp®rrh@bel übertragen und bringt ihn in die 3perrsteilung.
einem weiteren Srf indungetaerkmal wird di® Mitsßhreib@ap®rre beim Übergang auf Lochstreifensendung selbsttätig zur Wirkung gebracht und ausserdea wahlweise die unten näher beschriebene Einstellung versohle» d©ner Betriebsarten ermöglicht.
In d®r anliegenden figur ist eixi Ausfiihrungebeispiel dargestellt, und OTar sind nur die für die Wirkungsweise der Erfindung wesentlichen Teile des Fernschreibers g©seigte
„ 8 -
Fünf Wählschienen 1 werden in bekannter nielit dargestellter Welse τοπ den Tasten de® Tastenwerkee verstellt und durch die Senäerwell® t mit Hilfe der 3en<3©liebel 4, die Tön den Mo ekensc halben S gesteuert werden, abgetastete Die Sendehebel 4 Steuer» beim Umlauf der Sender« welle die Sendekontakte 5, die In der Telegrafenleitung liegen. Die Sendewelle wird vom Motor 1ib®r öl© Zahnkupplung S,? angetrieben und beim Kied@rdrüek®n einer Tast® jeweils für einen Umlauf freigegeben* Di© Freigabe der Sendewelle wird durch den &uslös«sperrheb©l 9 gesteu* ert, der gegen die Wirkung der feder 10 im Uhrzeigersinn© versehwenkt wirit und dadurch aen Auslösehebel 11 frei gibt, so dass di® Senderwell® sin.© Umdrehung macht* In der iialshnung ist die Betätigung der Aualäse» aperrheb©! 9 durch dl© Tasten, »®il bekannt, nicht im, einzelnen d&rge« stellt.
Mit dem Sender arbeitet auch der Namengeber zusamme». Dieser kann in bekannter Weis© entweder durch eine Taste ä©s Tasteswerkes {"Hier 1st*) od©r durch ©ine vos Empfänger empfangen® Impulskomb!nation ("Wer <la?M) ausgelöst werden, DIs "Eier ist"-Taste 12 betätigt di® Auslöaeschlene über den Winkelhebel IS und den Hebel 14« öab@l ν®τά®η alle Wählschi®« nen 1 in die link® Endlage gebracht, so dass die 3@nd®hebel 4 sich frei bewegen können, Di® Senderwell© wird durch Verschiebung der Auslös©= sch feie θ in der oben beschriebenen, leise ausgelöst, indem der Anaatz Ba gegen den Auslösesperrh@b©l 9 atösst, und gleichseitig der Aasatg Sb der auslösesc&ieiie aus dem linschnltt des Riagss 15 gesogen. Der Ring 15 ist auf der Mamengeberwell© 16 befestigt, Sie dadurch freig®» geben wird» Si© Kulisse 8c, die in der dargestellten Lage gegen einen Ansatz 4? der Yorsehubklinke 1? drückt und dadurch dies© Klinke von den Zähnen des Vorschubrades 18 fernhält, b©«egt sich mit der Auslöse® schlsi® 8 nach rechts und gestattet der Vorschubklinke l?s in Singriff mit dem Yorschubraä 18 der Hamengeberwelle zu kommen, so dass bei jed@m Umlauf der Se&derwelle t über die Nockenscheibe 19 und den Hebel 20 ®in Vorschub der HarnengeberwelIe erfolgt, der über die Halt@klink© 31 festgehalten wira* In Jeder Fortschaltstellung der Maaengeb©rw®ll® wird Je ein ICamsi ZZ durch die Arm© 4a der Sendehebel 4 abgetastet und die entsprechend© Impulskomb!nation durch dl© Sendekontakte 6 ausgesendet»
Der Smpfangsiaagnet 23 steuert in bekannter Weis© seiosn Anker g4, der Ton dem nicht dargestellten Smpfangswählwerk abgetastet wird. Dabei werden vom. fifählnerk fünf fählringe 25 eingestellt, fiie ihrerseits
-S-
btispielswise tob. ©iner umlaufendes Abtastfelials:® abgetastet Herden. und das Typenrad la bekannter Welse einstellen* Kür die Abtastung der Buchstaben- und Siffernwechseikombination sind di© Wählring© S5 auss©n T@rzab.iat und gestatten bei Buchstab@aweeh.eel aera Abtasthebel 26, bei 2iff©rnw®ehs$l dem Abtasthebel 21 das Einfallen,» Dies© v©r» stellen dabei den sechsten Wählrißg £8» der durch, de» Hebel S9 gerastet wird.
Befindet sieh der Drucker in der kiffernstellung und wird dann die "Wer dat"-Kombination empfangen, so bildet sich ein durchlaufender Schlitz fur den Abtasthebel 3üe Der Wählrisg 28 verhindert, dass der Mabel 3υ beim Empfang d®r gleichen Kombination innerhalb der Buchsta« bengrupp© einfallen kann* D®r Abtasthebel SQ wird ton ©in@r Hockeasoheis be 31 gesteuert und besitzt einen Ansatz 3Qa9 der den Vorschubsp®rr» hebel SS für d©n Papiervorschub des Impfaagslochers betätigte Dieser Hebel 32 wird nämlich ang©h©b©n und eperrt den Vorschub hebel 33 für das Schaltrad 34 des nicht aargestellten Empfangslocher©» Dadurch wird erreicht, dass b®im Bapfang der wl©r da?w»Kombiaatioa der Loch* streifen im länpfangelochsr nicht foi^esohalt©t wirde Ss wird also di© "Wer da?"«Kombination ^Loeht* aber durch die sioh as den bortest unmittelbar anschlieaeend© Buchstabenwachselkoiabination ( unschädlich gemacht9
Solange der eigen© Impfanger des TOm Sender ausgesendeten T®xt mit» sehreibt, deh, auf "Mitschreib®ast geschaltet iä., muss verhindert wer» den, dass beim Aussθad©η d©r "Wer da?"»Kombination durch den eigenen Empfänger der ©igen© ^smeng@b®r ausgelöst wird» Dies geschieht über di» Mit@chr®ibesp©rree für di® Sperrung der lählechienen 1 fällt nach dem Niederdrücken irgend ©iaer Taste in bekannter Weis© der Sptrr« bügel 35, gesteuert von d@r Hocfcsneeheib© 48 auf der ö@aderw@ll© S, ein und sperrt die Wählschienen an ihren Ansätzen Ia0 Si® Wählechie» nan werden b®i Bstätigung der Taete "Wer da?w entsprechend der nWer da?"»Kombination ©iageeteilt, wübei die Ausschnitte an den Wählschiee aen 1 eine Lücke bilden, in welch© der Sperrbügel 35 tiefer einfallen kann als bei allen anderen Zeichen des Alphabetes, Dementsprechend steuert der Arm 35a öee Sp@rrbügels den Hbbel 36 g@g©n die Wirkung d©r leder 37 so um, dase der Mitsehreibeeperrbügel 38 uat®r dem Sia» fluss der Feder 39 nach links vereehwenkt werden kaan, solang® iaa nicht in später zu beschreibender f«is© der Hebel 40^ der unter dem Einfluss d@r feder 41 staht, daran hindert,
Beim Mitschreiben der "Wer dft?«-KombinatIoη wird als© der Bmpfaagemags Bot und sein Anker S4 awer ausgelöst, der Anker bleibt &b#r nach dem Anlaufsohritt unter dem Einfluss des Sperrhebel© 58 liegen, ©o dass der Isp£äng#r dl© Buehstabenweehselkomb!nation (*4***) an den Drucker weitergibt* Ss wird also weder ©in Abdruck noch ein P&piervorsehub be» wirkt« Das fypesr&d wird auf dl® Bueast&beaseit© verstellt* Bies ist jedoch unbedenklich, weil die daran eich asschllessende Sendung des fernen Namengeber© vereinbarusgsgemäss mit der BuGhstabenwechBelkom« e!nation beginnt*
Bei &©rät©n, dl© θin© Hlteeiarelbeeperre besitzen, «le ei© nachstehend besehrisben wird, ©rgibt sich für die Sperrung des eigenen Samengebers beim Brücken der *W«* da?"-Kombination kein zuBStzlioher Aufwand, ledige lieh der äporrheb«! SS muss den Arm 35a besitzen«
Die Mitsehreibesperre soll b@i d©m fernschreiber naeh der Erfindung folgende Bedingungen ®r£üll@B!
la Bas Gerät soll §0 eingestellt werden können, dass die Mitschreibe= sperr® sowohl b©i Hand«· ale auch bei !Lochetrelf«a©@ndung unwirksam
ist.
2„ Das Gerät soll so eingestellt werden könn@n, daea daa Mitachröibsn
sowohl bsi Hand« als auch bei Lachstreifeassnäuag gesperrt ist, 3e ,Das Gerät soll ®« eingestellt «erden können, das© b©im Übergang auf Löchstrelfensenauüg die Mitschraihesperr© selbsttätig eingeschaltet
4, Trotz der ©iageschalt^tan Mitachrelbesperre soll das το η der fernen Station aus möglich, sein, um dl« laufende Sendung su unterbrechen uM ©in©a wiehtig©n fest in d«r u@g®nrlehtung übertragen zu k8an©a0
Di© Miteehr®ib«sperrei «ird dadurch betätigt, d&es der Anker 24 mit Hilfe &®a Hebels 33 geepitft ®lx&* Dieser Hebel ist bei ©ingssehalte« ter Mlteehr«ib«eperre τοη dem Hebel- 4ü abhängig, d©r gegen die Wirkung d«r Ftder 41 fön der Soek©aseh©lb© 43 auf der Sesdernlle 2 abhängig ist« Im fiuhegustand des Senders ist der Anker d@s Bm.ptangsmagnetes, dargestellt, frei, so dass er bei aus der Ferne ankommenden Sendungen ausgelöst werden, kann und diese an den Sapfäager und Drucker weitere gibt β Auch während des Anlauf«· und Sperrechrittee ist der Anker des Sfflpfa&gsstegntten frei,, so dass fr während des Sperri@hritt©@ durch ©ine Unterbrechung vom fernen Gerät aus zum Abfall gebracht wird und damit das Gegenschreiben einleiten kann* Damit ist die Bedingung 4 erfüllt« Sowohl bei der Ken®ngeberauslösung als auch
bei jedem anderen 2®lehes wird das iaitsehreibes. dadurch dass snar de? Aak®r 24 toe Impfamgsmag»;®tea S3 während fies Aalaufsehrit· tee afcf&llt, daaa ab« gesperrt wirö9 so Aase di® Soabiaatloa 4-444* aa den Drucker weitergegeben nird, dl® I@dig3.ich ©ta© fersteiluag la Buehstab©n«a?upp® zur Folge hat.
Zur «ablweisen oder selbsttätigen Umseh&ltmag des? ist der Miteohrelbeheböl 38 auch το η &&& lieh®! ZQ abiiäagig, ä©r, wie oben beschrieben, voa i©a Ana 36a gesteuert wird, aber auss©rö@m von des Hebel 43 abhängig ist« Dieser besitzt an eeiaea anS©r©a EM« ©in©a Schieber 44, d©3S<ss Aas ata 44a mit Hilfe einer Stellschraube 43 ia df ei Stellungen I, II, III befestigt «S3fäaa kanaa Id. der Sarg«stellte» Stellung 1 ist die Mits©lu?@tb®sperre b@i H*ad«» und bei !©chstrelföaeea» wirksam, d©na. der Hebel 38 ist, «©im tor Hebel 43 aagshob®s let,
di® Wirkung der feder Zf verstellt und befindet eich Iq der aar» gestellten Lag©, so dass di® !©der 39 den Mitschr@ibesperrhebel SS b©oiaflus@ea kana, sobald 4er Eebel 40 unter dem Blnflues der Feder 41 di©ß gestattet, Dot Aasetz 44a legt sieh g@g©a d@n Höeäassrasiä des SaBdeusQSchalteaock@as 4SP der sus®aiB©s. mit Sem Ssaö©umsehalter Tersteilt «irde uureh d®s S®näemieeMlt@r salbet erfolgt di© Ttegsehaliuag τ©η auf
In der Stellung Xl d@© Schieber® 44 let die Miteohr«ib«@perre b«i Haad» UBä bei Loeii3ty©if©3a08Mimg unwirksam, weil übt Schieb» 44 tob dem Moakea 46 nicht beeinflusst werden kann uad deshalb der Hebel 36 sieh mit «einem oberen Aasatz unter dem Sü&fluas &&τ Ι@ά®τ 3? unter d©a ab» ge«ink®lieη Arm S®s H©b©ls 33 ltgt«
der Stellung 111 ist die Mitsehr©ib®spaire nur in <i®r stark
St@lluag des SaM@umsch.alt©aockeas 46 um?irksSm0 Dies® Stellung Am Seaäeumsehalt^ra «sttafricht der £ Inschaltung des TaetsnseM©rse Bei ist also die Eitechreibesperr© unwirksam« Wird dagegen der
bei Sinschaltuixg des l^chstroiffaseMers la die geatrlchelt g©k©ans;©loixn.©t© Stellung umgelegt« so wird dadurch der Schiebe? 44 am Ansatz 44« gegen &©& ütezeigersiaa ^eraohwenkt, so dass
des? H®b®l 43 den Hebel SS gegen di© iirkuag 4®r feder St la dl© stellte Lage br lagt usd der MltschrSfbiiSebel 38 wirksam

Claims (1)

  1. Neu« Patentansprüche*
    Fernachreiber5 bei dem die &ualt5euB£ dee ©ig«a©n bei Aussendung d@e 0W er da?w »Ziehens unterö rückt wird, ά ad ure la gekesas® leimet s dass dies© U&t©?<ärü,ek\mg durek Sperrung des Impfaagsmagiieisn {23,34} d@s eigenem Feraeehs?®ibempfäagersf Yö:r» zugew#iee ttater Verwendung der Mitsehreibaeperr® (38) «-folgt«
    F©raschr©ibsr nach. A&sprueh I1 dadurch g©k©aas@lchn©t5 dass ssuif
    der Mitschrtiboeperre [®B) d©t Sporrbebel (35) -for* i7ird9 d®r beim Hi«d@rdrSlcKe& mi^mr Taste am faatvnverk
    ftrsaeare iber nach Aaepruca g, deäuwfe g©k©aaaeißls,a©ts dass die S©ad©rsS.Iilsehi©a©n (1) bei Auswahl der 19We^ ia?If°K©mbiaatioa für den S|>@rrtLebeX (35) oiaaa tieferen Schlitz ale bsi dos, anderen Sosibinatlosaa bildent derart, dass die beim Einfall» de zusätzlich© Bewegung des Sperrkegel® (SS) die sperre {3S(38} in. die Sperrstelluag fes?tagte
    feraschreiber aach. Anspruch 1 mit fia&d*» und g©k©Bsigfsleimet dureh Solialtaiittel (38,36,43^44,46), die beim auf Loehstreifeaseaduag da® Mitschreiben selbsttätig
    Feraeebrelber nach Anspruch 4, g©toaas©ietoet durch solaaltmitt«! (44,44,a)s dl« ©ueeer der Betrieb sw© te© lait e@lbsttätig®r @p@rruag des Mitscferaifeeias beim H&eehalteä von Hand- auf L@cixst?®lf«&s«me äuag (44a is St©llusg 121} wahlweise atich ©3,se dauernde tung d@i> Mi te ohr© ib© sperr© (SS) bei Hand- umd (44a la st©Hubs II) ©d@r ©la® dauerade Eiasehaltung der Mit« schreibe®p#rs?e (33) bei Hand- und Lochatrsifeaeeaduiig (44a la Stellung 1} ei&suatailed
    6e Fera@ohr@ib©r nach Aasprueh 4 od@s* &9 dadureh gekeimt ie&&«t» dass die Mlte@hr@lbesper?@ (38) dureh aieohenisehe Mittel (S@e4 44,44a) tos dem Qmeohalter (46) abhängig gemacht 1st, d®r das
    * auf iochstr®ifeaeendung st®uflrta
    Fer&eehT0ib«r aaoh A&sp^uoh 6; dadtireh geteiüiEeiehaet, das« in daß rom Umechfilto? (46) betätigte G©stäag© (43,36) T©rstsllbar© (44s44a) eingebaut sind, di® e&tspreehesd des-
    Betrl@bee.rt ©iag©steilt werden

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