DEP0011386DA - Oberflächengekühlte elektrische Maschine - Google Patents

Oberflächengekühlte elektrische Maschine

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DEP0011386DA
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DE
Germany
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fan
electrical machine
cooled electrical
machine
disk
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Reschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

Bei oberflächengekühlten Motoren hat man die Kühlung bisher in der Weise durchgeführt, dass außerhalb des Motors auf der Motorwelle ein Lüfter angebracht wurde. Dieser saugt Frischluft an, welche nach Verlassen der Lüfterschaufel durch eine besondere Führungshaube von ihrer radialen Richtung in axiale Richtung umgelenkt wird und die Oberfläche des Motors von außen bestreicht.
Gemäß der Erfindung wird bei einer oberflächengekühlten elektrischen Maschine eine mit der Motorwelle fest verbundene scheibenförmige Zwischenwand vorgesehen, welche die Lüfterschaufeln trägt und die den Abschluss des Inneren der Maschine gegen die Außenluft bildet. Das bringt den Vorteil mit sich, dass das Lager auch auf der Lüfterseite leicht zugänglich ist. Außerdem wird die Länge der Maschine kleiner als bei der bisher üblichen Ausführung. Ferner kann man, falls ein Wellenstumpf auf der Lüfterseite vorgesehen ist, bei gleicher Abmessung und Belastung des Lagers und der Welle wie auf der gegenüberliegenden Lagerseite, die normale Leistung des Motors übertragen, wie bei der Konstruktion mit außerhalb des Lagers angeordnetem Lüfter nicht ohne weiteres möglich ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die obere Hälfte der Figur 1 einen Schnitt längs der Geraden der Figur 2, die untere Hälfte die Vorderansicht während Figur 2 in ihrem oberen Teil eine Ansicht des Motors von links, in ihrem unteren Teil eine Ansicht von rechts zeigt. Auf der Motorwelle 1 ist der Läufer 2 befestigt, der in bekannter Weise mit Läuferflügeln zur Belüftung des Wickelkopfes des Ständers 3 versehen ist. Das Gehäuse trägt die Bezugsbezeichnung 4. Mit 5 ist das linke Lagerschild bezeichnet. Anstelle eines entsprechenden Lagerschildes auf der rechten Seite ist eine scheibenförmige Zwischenwand 6 vorgesehen, welche anstelle des üblichen Lagerschildes den Abschluss des Motorinneren gegen die Außenluft bildet. Diese scheibenförmige Innenwand 6 trägt die Lüfterflügel bzw. -schaufeln 7. Scheibenförmige Zwischenwand 6 und Flügel 7 werden beispielsweise aus Aluminium gegossen, und zwar wird in die Gussform eine Stahl- oder Messingbuchse 8 eingesetzt, so dass diese mit der scheibenförmigen Zwischenwand 6 fest verbunden ist. Die Richtung zwischen Gehäuse und scheibenförmiger Zwischenwand erfolgt durch einen zylindrischen Rand 9 auf der scheibenförmigen Zwischenwand bzw. dem Gehäuse. Man kann aber auch z.B. eine Labyrinthdichtung vorsehen. Das Lagerschild 10 auf der rechten Seite dient gleichzeitig als Luftführungshaube, so dass von dem Lüfter angesaugte und radial nach außen geschleuderte Luft umgelenkt und über die mit Rippen 11 versehene Oberfläche des Motors geblasen wird. In bekannter Weise ist die Einsaugöffnung für die Luft durch Schutzringe 12 zum Teil abgedeckt. Wie ohne weiteres aus der Figur hervorgeht, ist die Zugänglichkeit des rechten Lagers günstiger als bei der üblichen Ausführung, bei welcher bekanntlich die Lüfterhaube und der Lüfter selbst entfernt werden müssen, wenn man das Lager reinigen, ersetzen oder ölen will. Außerdem wird auch die Länge der Maschine kleiner, da der Lüfter selbst den Abschluss für das Motorinnere bildet. Die scheibenförmige Zwischenwand 6 ist am äußeren Rand verstärkt und mit einer Nut 12 versehen zur Aufnahme von traurigerer. Die scheibenförmige Zwischenwand 6 kann noch auf der Innenseite mit Rippen 13 versehen sein, um den Luftumlauf im Wickelkopfraum zu begünstigen.

Claims (3)

1. Oberflächengekühlte elektrische Maschine, insbesondere Elektromotor, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der Welle fest verbundene und die Lüfterflügel tragende scheibenförmige Zwischenwand das Innere der Maschine gegen die Außenluft abschließt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerschild auf der Lüfterseite gleichzeitig als Luftführungshaube dient.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmige Zwischenwand auf der Innenseite Rippen besitzt.

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