DEP0011261DA - Spiel mit fahrenden oder rollenden Figuren, Fahrzeugen o. dgl. - Google Patents

Spiel mit fahrenden oder rollenden Figuren, Fahrzeugen o. dgl.

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DEP0011261DA
DEP0011261DA DEP0011261DA DE P0011261D A DEP0011261D A DE P0011261DA DE P0011261D A DEP0011261D A DE P0011261DA
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Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Charles Cajétan Leutstetten über Starnberg Walch (Obb.)
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Description

Charles Cajetan Jalch in Leutstetten "bei Stariiberg/O
Spiel mit fahrenden oder rollenden figuren, fahrzeugen o.dgl.
Jie Erfindung "besieht sich auf ein Spiel mit fahrenden oder rollenden figaren, fahrzeugen o.dgl. die sich ohne mechanische Antriebsvorrichtungen auf einer laufbahn bewegen, die von einer ebenen oder gekrümmten flache gebildet wird, Jrfindu· gemäss ist die als Laufbahn für die Figuren Qienende5 mit einei Hand versehene ITliiche auf einem Standfuss derart schwenkbar gelagert, dass die flache nach allen Seiten geneigt werden kann und durch eine Buckstellkrafts z.3. durch eine feder oder durcl entsprechend tief gelagerten OchylZerpunkt aus jeder stellung selbsttätig in die wagerechte lage zurückkehrte
Jer Band der fläche kann von einer senkrechten Zarge gebildet VJerden5 die an ihrer Innenseite mit einem federnden Jelf versehen sein kann. Vorzugsweise steigt der Rand aber in einer sanften »fölbung aus der Jbene der fläche bis nahezu zur Senkrechten an. Auch kann die ganze _· luche gewölbt sein.
Die gelenkige Verbindung der laufbahn mit dem Standiuss kann verschieden ausgeführt werden. Beispielsweise kann die Unterseite der Laufbahn durch eine genügend^ starke wicke Lredej mit ihrem Standfuss verbunden sein, TDezw. der Stander selbst kann von einer Wickelfeder gebildet werden, welche das Jestreben hat, sich bei Jieguiigen aus der gebogenen lage wieder in die achsiale Sichtung zu strecken, ^ie Laufbahn kann auch mit einem etwa halbkugeligen schweren Standfuss ausgestattet sein,
sodass die Rückkehr in die wagerechte Lage nach der Art eines Stehaufs durch den tiefliegenden Schwerpunkt selbsttätig "bewir] wird .
Beim Spielen wird die Laufbahn am Bande erfasst und man versucht ihr jeweils eine solche Neigung zu geben, dass die au: der Bahn fahrenden "bezw. rollenden figuren, Panrzeuge&, Bcheiben oder Kugeln in der jeweils gewünschten Hichtung laufen. _ja> bei können mit einiger Geschicklichkeit durch entsprechende ,/a, der Keigungsrichtung und des Neigungswinkels diejenigen Bewegungen der Piguren o.dgl. erzielt werden, welche für den jewei ligen Spielzweck notwendig sind. Bie selbsttätige Bückkehr der flache in die wagerechte lage und die Anordnung einen gewölbte: Bandes begünstigen einen fliessenden Verlauf des Spiels« ^ie Ausbildung der Bollvorrichtung der auf der Bahn laufenden figuren, fahrzeuge u.dgl. ist von wesentlicher Bedeutung. Nrfindungsgemäss ist die Bollvorrichtung so ausgebildet, dass beim Lauf über eine geneigte flache die Vorderfront der figur "bezw, die Spitze des fahrzeuges selbsttätig in die Bollrichtun gewendet wird» B-ies kann zum Be dadurch bewirkt werden, dass in der Spitze der von seitlichen Leitradern oder Kufen geführten Bollvorrichtung der figur eine oder mehrere laufkugeln von solchem Oewicht gelagert Sinds dass die figur infolge des nach vorn gelegten Schwerpunkten der Bollvorrichtung beim Abrollen selbsttätig frontal eingestellt wird. Anstelle von !.aufkugeln können leicht lenkbare Bäder angeordnet sein, die durch ein schwenkbares Gewicht selbsttätig gelenkt werden und die fahrtrichtung einstellen. Bie figur ist zweckmässig hinter der "Radachse angebracht 5 um den auf die Kugel bezw. Bolle ausgeübten
Lagerdruck zu vermindern und einen möglichst leichten Lauf zu gewährleisten.
Pur gewisse Spielzwecke kann die Bollvorrichtung so ausgebildet werden, dass die Pigur sich beim Lauf Über die Pläche um ihre senkrechte Achse dreht« In diesem Palle besteht der
Juss beispielsweise aus einer auf ihrer Unterseite mit einer
Ringnut versehenen Scheibe, in der eine über die Unterfläche
der Scheibe vorragende Kugel läuft.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Aus f üh r ling s b e i s ρ ie 1 s.
Pig, 1 ist der Grundriss einer Laufbahn.
Big, 2 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die laufbahn und deren Standfuss.
Pig. 3 und 4 zeigen figuren mit Bollvorrichtungen.
Pig. 5 zeigt eine Pigur mit einer Bollvorrichtung, welche die Lrehung der Pigur um deren senkrechte xtchse begünstigt.
ßsi dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist die laufbahn 1 eben ausgebildet und hat einen Bandfeder in einer Wölbung
aus der übene ansteigt. Der Standfuss 3 ist durch eine tfickelfeder 4 mit der laufbahn verbund en j welche eine Keigung der Kai: nach allen Seiten gestattet und bewirkt, dass diese aus jeder Stellung selbsttätig in die wagerechte lage zurückgeführt wird,
Der in OTigur 3 dargestellte Läufer 5 hat einen Hollfuss 6 mit zviei seitlichen Püh rungs rädern 7 und einer Lauf kugel 6 ,die von einer geeigneten Passung 9 an der Spitze des Pusses 6 Ieiei: drehbar gehalten wird. _uer Schwerpunkt des Läufers 5 liegt hinter der Achse der Bäder 7, um den von der Passung 9 auj; die
Kugel 8 ausgeübten Lag erdrück zu vermindern. Bei dem in 1 ig. 4 dargestellten Hasen ist am vorderen ände der JTigur ebenfalls eine Laufkugel 8 in einer geeigneten Fassung 9 gelagert, während die seitlichen Püh rungs ro Ilen durch die als führungskufen wirkenden Hinterlaufe des Häsens ersetzt sind,
Die in 51g. 5 dargestellte Tanzfigur 11 steht auf einem fuss , der von einer Scheibe 12 gebildet wird, auf deren Unterseite eine Bingnute 13 vorgesehen ist. In dieser Iiut liegt lose eine Kugel 14, die etwas über den scharfen Band 15 der Scheibe vorragt .Setzt man die figur mit diesem fuss auf eine schiefe -LiToenes so führt dieselbe während des Abrollens Drehungen um ihr senkrechte Achse aus.
Die Ausführung des fusses der figuren oder der fahrzeuge i nicht auf die dargestellten Beispiele beschrankt«, Beispielsweis kann der fuss so ausgebildet sein, dass eine in ihm geführte, rollende Kugel eine taumelnde oder watschelnde Bewegung hervorruft. Anstelle von figuren können auch fahrzeuge auf Badern ode Bollen für das Spiel verwendet werden, wobei das fahrgestell ei. zwei oder drei Bäder "bezw. Bollen aufweisen kann, für gewisse Spiele können auch Scheiben oder Binge, z.B. mit kegeliger IJmfangsflache verwendet werden. Mit dorn Gegenstand der Erfindung sind die verschiedensten Spiele auszuführen? z.B. ein Polospiel bei dem die rollende figur eine auf der laufbahn liegende Scher durch Anstoss fortzubewegen hat. Bei der Verwendung rollender Scheiben kann die Spielauigabe darin bestehen, die Scheibe auf bestimmte Felder der Bahn zu lenken. Auf der laufbahn können je nach der Aufgabe des Spieles Tore5 AnschlagfIachens Hindernisse ο ο dgl. angezeichnet oder angebracht sein, für gewisse spiele

Claims (1)

  1. kann die Fläche der laufbahn Einaenj Gelsise oder sonstige Punning en für die "bewegten Figuren aufweisen,
    Pat ent ans ρ niche
    1. ) Spiel mit fahrenden oder rollenden Figurens Fahrzeugen o.
    dgl* dadurch gekennzeichnet, dass eine als Laufbahn für die Figuten dienende mit Sand versehene Fläche derart schwenkt)* gelagert ist, dass die Fläche nach allen Gelten geneigt wej den kann und durch eine Bückstellkraft, z.B. äurch eine Feder oder durch entsprechend tief gelagerten Schwerpunkt selbsttätig in die wagerechte Lage zurückbewegt Wirde
    2. ) Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bar
    der Laufbahn in einer sanften Wölbung aus einer Kbene der Fläche "bis nahezu zur Senkrechten ansteigt» 3«) Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gar ze Fläche der Laufbahn gewölbt ist.
    4. ) Spiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Unterseite der laufbahn durch eine Wickelfeder gelenkig mit ihren Standfuss verbunden ist»
    5. ) Spiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Laufbahn einen etwa halbkugeligen schweren Standfuss hat 5 sodass die Bückkehr in die wagerechte Lage durch den tiefliegenden Schwerpunkt selbsttätig bewirkt wird.
    6. ) Spiel mach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Fuss der auf der Bahn laufenden Figuren von einer Rollvorrichtung gebildet wird, welche beim Lauf über eine geneigte Fläche die Vorderfront der Figur selbsttätig in di
    zieht Bzw*
    Rollrichtung nioht 'jü<i"u ■ lenkt,
    7. ) Spiel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der
    Spitze der von seitlichen Leiträdern oder Kufen geführten Bollvorrichtung der Jfigur eine oder mehrere LaufkugeIn von solchem Gewicht gelagert sind, dass die Pigur infolge des nach vorn gelegten Schwerpunktes der Rollvorrichtung teim Abrollen selbsttätig frontal eingestellt wird.
    8. ) Spiel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass anstell
    von !.aufkugeln cheicht lenke^ee Räder angeordnet sind, die durch ein schwenkbares Gewicht selbsttätig gelenkt werden.
    9. ) Spiel nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Pigur hinter der •11Chse der Leiträder angebracht is um den Iagerdruck der Kugel bezw. des Vorderrades zu vering
    ΙΟ,) Spiel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Puss der auf der Bahn laufenden Piguren von einer auf der Unterseite mit einer Ringnut versehenen Scheibe gebildet wird, in der eine über die Unterfläche der Scheibe vorragende Kugel läuft, sodass die Pigur sich beim Lauf am ihre senkrechte Achse dreht.
    Ile) Spiel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe am Aussenrand der Nut eine scharfe Kante hat.
    12.) Spiel nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf der laufbahn Türe, Anschlagflächen, Hindernisse o. dgl. angezeichnet oder angebracht sind.
    15.) Spiel nach den Ansprüchen 1 bis 12, daäurch gekennzeichnet, dass die Pläche der laufbahn Rinnen, Geleise oder sonstige Führungen für die bewegten Piguren o,dgl. aufweist.

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