DEP0011074MA - - Google Patents

Info

Publication number
DEP0011074MA
DEP0011074MA DEP0011074MA DE P0011074M A DEP0011074M A DE P0011074MA DE P0011074M A DEP0011074M A DE P0011074MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hours
days
pesticides
day
insects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 29. Dezember 1953 Bekanntgeniacht am 18. Oktober 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 451 GRUPPE 3oi INTERNAT. KLASSE A 01 η
P 11074 IVa/451
David William John Lane und Dennis Frederick Heath, Cambridge, Cambridgeshire (Großbritannien)
sind als Erfinder genannt worden
Pest Control Limited, Bourn, Cambridgeshire (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. A. von Kreisler und Dr.-Ing. K. Schönwald, Patentanwälte, Köln 1
Schädlingsbekämpfungsmittel
Die Priorität der Anmeldung in Großbritannien vom 31. Dezember 1952 ist in Anspruch genommen
Aus der deutschen Patentschrift 871 448 ist die Verwendung von wasserunlöslichen S-Alkylsulfonäthylestern der Monothiophosphorsäure als Wirkstoffe von Schädlingsbekämpfungsmitteln bekannt. Derartige Schädlingsbekämpfungsmittel lassen sich nur sehr schwierig versprühen und müssen in fast allen Fällen zerstäubt werden oder in Form von wäßrigen Suspensionen unter Zugabe von oberflächenaktiven Verbindungen verwendet werden.
Die Erfindung bezieht sich auf Schädlingsbekämpfungsmittel, die eine neue Gruppe organischer Derivate der Monothiophosphorsäure als Wirkstoff enthalten, gegebenenfalls neben festen oder flüssigen Verdünnungs- oder Lösungsmitteln.
Diese Verbindungen sind Sulfoxyde der allgemeinen Formel
RO, ,0
R'O
(C2H4
Il
-S-R"
in der R, R' und R" je eine Alkylgruppe mit nicht mehr als 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise mit nicht mehr als 3 Kohlenstoffatomen, bedeuten.
Die Verbindungen sind in Wasser löslich und in wäßriger Lösung im wesentlichen stabil. Das vorzugsweise, anzuwendende Lösungsmittel ist daher Wasser. Brauchbare Sprühmittel können zwischen
609 658/466
P 11074 IVa/451
ο,οΐ und 0,5 °/ο des Wirkstoffs enthalten. Für die Lagerung bestimmte Stammlösungen können selbstverständlich, jede gewünschte Menge Wirkstoff enthalten. Zweckmäßig7 wird ein Netzmittel zugesetzt, um zu gewährleisten, daß die versprühten Lösungen auf den Blättern der Pflanzen haften.
Als geeignete Netzmittel, die entweder allein oder in Kombination angewendet werden können, deren Mitverwendung aber keinesfalls zwingend ist, kommen
ίο in Betracht:
Ein von der Firma Imperial Chemical Industries Limited unter dem Namen »LissapolNX« in den Handel gebrachtes Produkt, das ein alkyliertes Phenoläthylenoxyd-Kondensat enthält.
Ein unter der Bezeichnung »Triton X-ioo« von der Firma Röhm & Haas im Handel befindliches Produkt, das ein Isooctylphenoläthylenoxyd-Kondensät enthält.
Ein unter der Bezeichnung »Alcopol o« von der
Firma Allied Colloids im Handel befindliches Produkt, das Dioctyl-Natriumsulfosuccinat enthält.
Das Verhältnis von Netzmittel zu Wirkstoff in solchen Mischungen kann innerhalb weiter Grenzen schwanken und kann in manchen Fällen sogar ι: ι sein.
Flüssige Gemische können auch mit organischen Lösungsmitteln, wie Aceton, Benzol, chlorierten Kohlenwasserstoffen oder Alkohol, hergestellt werden und gegebenenfalls ein Emulgiermittel enthalten. Äthylendibromid oder i, 2-Dichlorpropan können auch als Bestandteile solcher flüssiger Zubereitungen verwendet werden.
Feste Mischungen können in der Weise hergestellt werden, daß man den erfindungsgemäßen Wirkstoff an inerte, feinverteilte Mineralstoffe oder zellulosehaltige Materialien, wie z.B. Kaolin, Fullererde, Bentonit, Talkumpulver oder Holzmehl, adsorbieren läßt. .'"
Die neuen Wirkstoffe haben gegenüber den entsprechenden Verbindungen
(RO)(RO)P(O)S(C2H4)SR",
aus denen sie, wie im folgenden beschrieben, hergestellt werden können, verschiedene Vorteile. So haben sie keinen Geruch, ferner besitzen sie einen niedrigen Dampfdruck, so daß sie weniger gefährlich sind und auch ein geringerer Verlust durch Verdampfung eintritt, wenn sie auf Pflanzen angewendet werden. Außerdem sind sie löslich in Wasser, was die Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln erleichtert.
Im folgenden sind Beispiele der erfindungsgemäß als Wirkstoff dienenden Verbindungen angegeben:
Die Verbindung A ist O, O-Diäthyl-S-(äthylsulfinyl) -äthylthiophosphat
(C2H5O)2P(O). S · (C2H4) - S (O) - C2H5,
ein farbloses Öl mit folgenden physikalischen Eigenschaften: ' . . ■
Dichte: Df5 = 1,2160 ± 0,0003;
Brechungsindex: μ = 1,5038, 180C, Natrium
D Linie;
Löslichkeit: mischbar mit. Wasser in allen Verhältnissen sowie mit Toluol, Benzol, Chloroform und Alkohol. : ".■:·:.:. - . ,
Die Verbindung B ist O, O-Dimethyl-S-(methylsulfinyl) -äthylthiophosphat
(C H3 O)2P (O). S-(C2H4). S (O). CH3
und stellt eine schwachbraune Flüssigkeit dar, die mit Wasser und Chloroform in allen Verhältnissen mischbar ist.
Die Verbindung C ist O, O-Dimethyl-S-(äthylsulfinyl) -äthylthiophosphat
(CH3O)2P(O) · S - (C2H4) - S(O) · C2H5
und stellt eine schwachbraune Flüssigkeit dar, die mit Wasser und Chloroform in allen Verhältnissen mischbar ist.
Die Wirkstoffe gemäß der Erfindung werden aus Thioäthern
(RO) (RO) P (O) S (C2H1) SR",
worin R, R' und R" die oben angegebene Bedeutung haben, durch Oxydation dieser Verbindungen mit wäßrigem Wasserstoffperoxyd unter neutralen Bedingungen bei nur mäßig erhöhter Temperatur hergestellt. Die Reaktion kann in An- oder Abwesenheit von Lösungsmitteln, wie Wasser oder irgendeinem Lösungsmittel, das mit Wasserstoffperoxyd im wesentliehen nicht reagiert, das aber Wasserstoffperoxyd löst, wenn es in wäßriger Lösung zugesetzt wird, ausgeführt werden. Für die Herstellung der Wirkstoffe wird im Rahmen dieses Patentes kein Schutz beansprucht.
Die neuen Verbindungen sind sehr wirksame systemische Insektizide, d.h., daß sie sehr rasch durch die Blätter adsorbiert Und im Saftstrom der lebenden Pflanzen transportiert werden.
Chrysanthemenblätter, von denen jedes zwischen 100 und 200 mg schwer ist und die an der Unterseite mit Coloradoa rufomaculata befallen sind, wurden mit 0,1 cm3 einer o,i°/0igen Lösung der Verbindung A behandelt, die auf die obere Fläche mittels einer Pipette aufgetragen wurde. Die Blätter wurden sodann getrocknet und in Petrischalen auf feuchtes Filterpapier gegeben. Nach 24 Stunden waren 36,9 °/0 der vorhandenen Blattläuse abgetötet. Die Temperatur betrug 20°.
Bei einer anderen Prüfung wurden 25 mm lange Schnittlauchblätter mit 0,1 cm8 einer 0,01 °/oigen Lösung der Verbindung A gefüllt und an beiden Enden mit Wachs verschlossen. 17 Stunden nach der Behandlung wurden die Blätter in 5 cm χ 6 mm-Glasröhren gegeben und dem Myzus ascalonicus (Blattlausart) ausgesetzt. Die Temperatur betrug 200. Nach 4χ/2 Stunden waren 27,7 °/0, nach 7 Stunden 61,1 °/0 der Blattläuse abgetötet.
In den folgenden Tabellen wird die biologische Wirkung der Verbindungen A, B und C gemäß der Erfindung und der bekannten Verbindung
(C2H5O)2P(O) S-C2H4-S-C2H5,
(I)
aus welcher die Verbindung A hergestellt wurde, vergleichsweise gegenübergestellt:
609' 658/456
P 11074 IVa/451
Tabelle ι
5ο bis 75 mmne Feldbohnenschößlinge mit 2
bis 3 zWeiblättrigen Blättern wurden entweder durch Besprühen mit Insektiziden Lösungen oder durch Aufgießen von io cm3 Lösung auf den Boden behandelt. Die Pflanzen wurden in Intervallen nach dem
Besprühen Acyrthosiphon pisum und Megoura viciae
ausgesetzt. Für jede Behandlung wurden drei Pflanzen und 50 bis 100 Insekten verwendet.
Besprühte Pflanzen
10 Insekten 20 Acyrthosiphon Megoura viciae 35 Zeit des Verweilens Konzentration Zeitraum Zeitraum
zwischen dem
Besprühen
Prozentsatz an getöteten Insekten. A B C A B C
pisum der Insekten
auf den behandelten
in Prozenten
aktiver
zwischen dem
Besprühen
und Ausspt/pn
und Aussetzen (I) 100,0 100,0 100,0 28,7 73,8 ' 57,7
Acyrthosiphon 25 Megoura viciae 40
Insekten
Pflanzen Bestandteile 1111 * * ί Jk UiJOU t*/j\jii
der Insekten
der Insekten. 100,0 100,0 98,4 98,3 66,7 85,5 60,7
pisum 24 Stunden 0,1 3 Stunden I Tag 85,8 100,0 100,0 100,0 9!>9 96,7 98,4
5 Tage 3 Tage 100,0 89,8 100,0 94,5
45 Acyrthosiphon 0,05 3 Stunden ι Tag 83,3 100,0 100,0 100,0 79,6 8i,5 77,8
30 pisum 5 Tage 98,8 100,0 ϊοο,ο 100,0 82,3 84,2 68,3
Acyrthosiphon 48 Stunden 0,1 5 Tage ι Tag 93,3 100,0 100,0 100,0 100,0 96,8 100,0
pisum 0,05 5 Tage 3 Tage 100,0 100,0 99,0 100,0

Megoura viciae
24 Stunden 0,1 3 Stunden ι Tag 100,0 96,0 97,2 98,2
ι Tag 87,6 100,0 100,0 100,0
Megoura viciae 5 Tage 100,0 98,3 100,0 100,0
0,05 3 Stunden 100,0 96,1 96,7 98,0
ι Tag 63,0 98,0 100,0 •100,0
5 Tage 98,0 100,0 100,0 100,0
48 Stunden 0,1 5 Tage 87,0
0,05 5 Tage Prozentsatz an getöteten Insekten
Pflanzen im Boden behandelt
Zeit,
während der die
behandelten Pflanzen
Konzentration
in Prozenten
(I)
den Insekten aictiver 91,1
ausgesetzt wurden -DesTdiiuxeiie 79,i
24 Stunden 0,02 97,8
48 Stunden ' 0,02 100,0
93,4
24 Stunden 0,02 100,0
48 Stunden 0,02
TabeUe 2 Verbindungen (I), A, B und C gegen Erbsenläuse
Zuckererbsenschößlinge von 50 bis 75 mm Höhe wurden durch Ausgießen von 10 cm3 Lösung auf den Boden behandelt. Auf die Pflanzen wurden in verschiedenen Zeiträumen nach der Behandlung Acyrthosiphon pisum ausgesetzt. Jede Behandlung mit (I)
wurde viermal, die anderen Behandlungen achtmal
wiederholt. Etwa fünfundzwanzig Insekten für jede 125 Pflanze. .
658/466
P 11074 IVa/451
Zeit, während der die
behandelten. Pflanzen
den Insekten
ausgesetzt wurden
. Konzentration
. in Prozenten
aktiver
Bestandteile
Zeitraum zwischen
dem Besprühen
und Aussetzen
der Insekten
P
(I)
rozentsatz
A
an getötete
B
m Insekten Wasser
24 Stunden 0,02 I Tag 66,2 63,0 82,3 75,5 2,2
6 Tage 66,3 62,1 71,0 54,5 3,5
8 Tage 36,0 42,8 42,8 45,5 9,2
13 Tage 31.8 28,9 38,9 17.4 5,5
48 Stunden 0,02 ι Tag 90,6 94,4 92,5 98,5 9,2
6 Tage 84,8 77,8 87,0 72,1 10,5
8 Tage 80,8 78,7 86,0 73,4 16,8
13 Tage 64,6 59.° 65,5 28,5 10,9
Tabelle 3
Verbindungen (I), A1 B und C gegen »rote Spinne«
Paprikapflanzen (Capsicum annuum) mit sechs bis acht Blättern und französische Bohnenschößlinge mit zwei Blättern wurden behandelt, entweder a) durch Besprühen oder b) durch Ausgießen von 10 cm3 Lösung auf den Boden. Nach der Behandlung wurden auf die Pflanzen Tetranychus telarius
ausgesetzt, und zwar in Glasringen, die auf den Blättern mit Wachs aufgeklebt waren. Die Behandlung von französischen Bohnen wurde zweimal, die Behandlung von Paprika wurde einmal wiederholt. Auf die Bohnen kamen zwanzig, auf Paprika zehn Milben zum Ansatz.
Behandlung Zeit des Konzentration Zeitraum
ΎΛλΤΊ cpll ΡΤΊ fl pm
Prozentsatz an getöteten (Ä) Sei
A
lädlinge
B
η
C
Was
ser
Pflanzen Besprühen Verweilens
der Schädlinge
auf den Pflanzen
in Prozenten
aktiver
Bestandteile
Zj WloLllClL U-UlLi
Besprühen
und Aussetzen
der Schädlinge
100,0 100,0 100,0 100,0 0,0
Capsicum 24 Stunden 0,1 6 Stunden 100,0 100,0 100,0 8o,o 0,0
annuum Boden 3 Tage
behandlung 22,2 20,0 10,0 27,3 0,0
Besprühen 24 Stunden 0,02 ι Tag 100,0 100,0 100,0 95,o 0,0
Franz. 24 Stunden 0,1 6 Stunden 70,0 100,0 100,0 90,0 0,0
Bohnen Boden 3 Tage
behandlung 29,4 16,6 31,2 29,4 5,6
Besprühen 24 Stunden 0,02 ι Tag 100,0 100,0 100,0 100,0 0,0
Besprühen 24 Stunden 0,1 ι Tag 90,0 95,0 100,0 95,o
Besprühen 24 Stunden 0,05 ι Tag 100,0 100,0 100,0 100,0 0,0
Capsicum Boden 48 Stunden 0,1 3 Tage
annuum behandlung 55,6 80,0 60,0 81,8 25,0
Besprühen 48 Stunden 0,02 ι Tag 100,0 100,0 100,0 100,0 0,0
Franz. Boden 48 Stunden 0,1 3 Tage
Bohnen behandlung 52,9 50,0 81,2 70,6 22,2
48 Stunden 0,02 ι Tag
Bemerkungen: Die geprüften Verbindungen sind alle in Wasser löslich, ausgenommen die Verbindung (I). Lösungen wurden in folgender Weise hergestellt: 0,2 cm3 Insektizid wurden in 50 cm3 Aceton gelöst und die Lösung mit einer Lösung von 0,05 °/0 eines Emulgators in destilliertem Wasser auf 100 cm8 aufgefüllt. Weitere Verdünnungen wurden, wenn notwendig, mit der 0,05 °/0-Emulgatorlösung bereitet. Die Tabellen zeigen, daß die neuen Verbindungen A, B und C ausgezeichnete Mittel gegen Blattläuse und rote Spinnen sind. Sie zeigen weiter, daß die neuen Verbindungen, obwohl sie in gewissem Sinne der
658/4661
P 11074 IVa/451
bekannten Verbindung (I) ähnlich sind, sich von ihr in ihrem biologischen Verhalten unterscheiden, indem sie bessere Resultate als Wirkstoff in Sprühmitteln geben.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schädlingsbekämpfungsmittel, gekennzeichnet durch' einen Gehalt an einer Verbindung der allgemeinen Formel
    RO,
    R'O'
    ,0
    'S — (C2H4)- S — R"
    (worin R, R' und R" je eine Alkylgruppe mit nicht mehr als 4 Kohlenstoffatomen bedeuten) als Wirkstoff und gegebenenfalls einem festen oder flüssigen Verdünnungs- oder Lösungsmittel.
  2. 2. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkylgruppen R, R' und R" gemäß der allgemeinen Formel nicht mehr als 3 Kohlenstoffatome enthalten. S.SchädlingsbekämpfungsmittelnachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff O, O-Diäthyl-S- (äthylsulfmyl) -äthyl-thiophosphat
  3. (C2H6O)2P(O) - S(C2H4) - S(O) - C2H5
  4. 4. Schädlingsbekämpfungsmittelnach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff O, O - Dimethyl - S - (methylsulfinyl) - äthyl - thiophosphat
    (CH3O)2P(O) · S · (C2H4) · S(O) · CH3
  5. 5. Schädlingsbekämpfungsmittelnach Anspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff O, O-Dimethyl-S-(äthylsulfinyl)-äthyl-thiophosphat
    (CH3O)2P(O) · S · (C2H4) · S(O) · C2H5
    © 609 658/466 10.56

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2134146B2 (de) Mittel zur Bekämpfung von pflanzenphatogenen Organismen auf Basis von Tetrazolo-(13cOchinolinverbindungen
DE961670C (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE1252962B (de) Insektizide Zubereitung
DE2123277A1 (de) Insektizide Mittel
DE2813281C2 (de) N-substituierte Bis-Carbamoyloximinodisulfidverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Pestizide
US3105000A (en) Organo-tin and organo-sulphur parasiticides
DE1211855B (de) Fungizide fuer die Landwirtschaft
DE2113915A1 (de) Organophosphorverbindungen und deren Verwendung als Pestizide
CH627620A5 (en) Method and composition for controlling insects and acarids
CH636361A5 (de) Einen isoxazolinonring enthaltende mono- und dithiophosphorsaeureester.
DE2013955A1 (de) Insektizides und fungizides Mittel zur Verwendung in Landwirtschaft und Gartenbau
AT334135B (de) Mittel zur bekampfung von pilzen und milben
DE974569C (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE2034478C3 (de) O-Alkyl-O-Phenyl-S-Alkoxyäthylphosphorthiolate mit insektizider und fungizider Wirkung
DE1003494B (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE2027058C3 (de) N-acylierte Carbamate, Verfahren zur Herstellung derselben und diese Verbindungen enthaltende Schädlingsbekämpfungsmittel
DE1493276C3 (de) Sulfitdiester, Verfahren zu deren Herstellung und ihrer Verwendung
DE975092C (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
AT265743B (de) Schädlingsbekämpfungsmittel
DE2056176A1 (de) Acker und Gartenbau Fungizide
DE1187848B (de) Insektizides und akarizides Mittel
DE2406336A1 (de) N,0-dimethyl-0-1,2,5-thiadiazol-3-ylphosphoramidat
DE1200060B (de) Insektizides und acarizides Mittel
DE2314948A1 (de) Dithiophosphorsaeureester, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als insektizide, akarizide und nematozide
DE2704894A1 (de) Neue formamidino-dithiophosphate und -phosphonate und ihre verwendung als insektizide