DEP0010556DA - Kalendervorrichtung zur Bestimmung der Empfängnistage - Google Patents
Kalendervorrichtung zur Bestimmung der EmpfängnistageInfo
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- DEP0010556DA DEP0010556DA DEP0010556DA DE P0010556D A DEP0010556D A DE P0010556DA DE P0010556D A DEP0010556D A DE P0010556DA
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Description
8, Sep. 1948
Dr. π ed. Theodor I/ u r ε t , Jtierjkoim.
am
"1Ka] endervorrichtung zur bestimmung der üimpf angnistage"
Me Äfflnö^ag bezieht sieh «uf eine VorriohtuiMS zur Be·
a*fe· d&nea 4«r iutaetirumtiom* siifsuzstgandeu ber<3ici5ß eisiger aufeinanderfolgender Tög®, iss fc® sonder® der Tag© möglicher
dta i.rjgebs.ltg©^ der i
Oytifekolog©ii Er» Klyasake Cglßo und voß i-rofsg&oy ürei4©rffiaas
et«ht feet» äasc der Bsr«ieh iar mögllekea befruchtung weit ist, als maß bisher a&atüta me ätitfolg^ß
ä#j* @i^.@n uBö ¥©r ä@r alelißtsffi **®ri©ö€ für di® uag#elgii©t eine» am ü&s, tür άΧο befruchtung im
#r^sger«lftö &I etet* nut &m iß· Tag vor i>egis Hagel- uai auf für eealge r^u&den» befruefetb&r isst, ab
aa#fc öer @lö@a urs5 vor äer f®lg®n&®n R#i®l ist alao usis^glleto# «ährend si» im ein*»
Jage 4as*ieeli©iit de«· auf Sioharheitegi^i»deiä mit sieben Tfeg#ß ase$noffi&.en «irÖ9 aöglieh let.
Um min Äi@s© T&^« iBlsgliofeer ^mpffeßgiiis aufsiaaeig^i su üifaltü ©4©r sti ssiä«» feiri4f schafft &im »rfiedusg
dl« *age UmB Suture» In eia#r fortX©uf@iiäea üeihe zeigt, uuü iß #laaeilös ftileff-iek» tob %m®i fe0astsb@r«ieh,«ß und »©tor
seiß kisfißg aws miBBT^ auf llifi aüf^«l#£©na©s* st reifes <-
^ die «ai ©b#r©s Teil ei»«Sj, einem 'I&n j tetg 4@e se^int<es @ia#r fteg»X* ©at ·
iiofeiitss besitEt unü eise tkela trfegt^ öl® 41®
fie& eerolohe üjsfase%ä Vorzugsweise dia !skala aus a^el aebeneinander aägeordneteu« dl«
möglichen &ahle& des frühesten uno öes spätestes Beginnes der
Periode» gegeneinander aus den erw&hstea Sleherheitsüb s«cfts Tsge verschoben«
Innerhalb dieser Skala ist ii&oh dem isöi^iQuellen Beraten der erstmögliohe Tag unä der letstmögiiefa« Tag des Beginnes der
hegel festzustellen und eise öffnung 2« schaffen^ im einfachsten ialle öureh Ausschneiden- die diese Tage und die ä&z$isch&n *
liegenden umfasst. Line solche Gchahlone ©it einer rechteckigen ÖffSUXVg1 die nach Lä&g® und ^bet&nö τοη aem Seiilita öem
diuell feßtzusteil®näen Bereich anpassbar bzw» angepasst ist, d@ckt dann beim Auflegen auf die KeleBäsrunterlag© 4®rerts
der Coßlita ans ober-iH i-nde öen Tag des Beginnes ö?r !©taten Regel offenläset mit seiner öffnuiig ö©n Bereicii aer Tage iodglicher
impfäniäBis auf*
Kacfa einer bevorzugten Außführungsforis άητ irfinäuag wird
die streifesförmig« Schabloa# mit eiser dnreh zwei Schieber aböeekbarsn Öffnung versehsn, öie ö@m weitestmöglielien Bereich
entspricht. Dabei sind die beißen Skal®a an den Mndern auge ordnet» üben ua4 unten slr& oabei äurch die Schieber soweit abgedeckt,
dass lediglich der festgestellte Streich offenbleibt«
Weiter© einzelheiten gehen au-ß der Beschreibung d©r in dar Zaichnung dargestellten, b©¥orzugten Ausführungsform harror«
Fig» 1 zeigt Im aufsieht eines £cüabloEenstrsifeB mit der Skala«
flg. 2 seigt ebenfalls in aufsieht den Sohsbloaenstreifen mit Öffnung und zwei Seh.i©berB8 «äiiread
iig. 3 in Seite&assieht eine Älnaelhait ©iaer Sohiöter» führung zeigte
B«r Sehabionenetreifen 1 tragt an seinem oberen Teil ©iaea Schlitz 2, öer eimern Tag der (nicht dargestellten) Kalender unterleg®
entspricht unä eine Skala &us z"i©i Sahlenr^ihen 5 und 4, Ton denea die ßeih« 3 die Ziffern: 2o &ηά® - J4 i.o.äe unö die
Reib« 4 öle Ziffern? 2© Anfang - 3^ Anfang trkgt* die so gegen» eisanöar ajageoräüet sind, ö&bb 26 Anfang und 2© ^Bä@ auf gleicher
Hdh© liegeB«
2.ur iestStellung des iaöiviöuellen Bereichs una also dos Abstänäes der öffsuBg Tom Schlitz unä seiner Qrösse 1st zu»
aöcfast Öle Hegelfolge festzustellen, ü&b ist der Abataad z^ischan swei Kegelblutusgea, gerechiset vcm Tag öes ^issetzesg öer
falutuBg bis zum fag ¥or &insetzen 4er nächsten Kegel einsohllässlich* Attr Cieherlseit sechs Konate beobachtenp in dem in eines.
Kalender Jeweils de» eret^jd fag der neuen hegel ©n gestriehen «Irä.
Datoel wird festgestellt:
1. hegelfolge ist gleichbleibend.
Beispiel: Kinsetze» d®r kegel aia "!«!.Anfang der näehs» ten K«g«l am 29,1», kiasstzen der folgeaäsn Kegeln immer «isder
am 29« Tage Hier besteht ©lso ©ine gleichbleibende Eegelfoig© von 28 Tagen»
2« Begelfolge ist schwankend,
Beispiels LKegelblutung aia 1*1*, 2« am 25„Xei dritte as 22,11,, BeIa eret^maal beträgt di© fcegelfolge 2**· Tage* beim
g^aiteiißial 2? lage, Yorausgeeetzt, dass ®uoh die weiteren Begel-> folgen sich innerhalb dieser Tage halten, besteht hier ein©
kegelfolge von 24-27 Tagen.
Ist die Hegelfolge festgestellt ( so ergibt sieb, der iadividuelJ-©
Bereich bei einer stets gleichbleibenden Rfigelfolge von 2β Tagen von 28 Anfang bis 28 And©, einsohliesslich dieeer Tag@^
dl© öffnung hat dann diesen Bereich Eti xsacfassen. Bei «Iner R@- gelfolg® voa 26 bis 29 fQgen tißjfaset der Bereich ^nfang 26 bie
Kiide 29, einfiehlieselich dieser Ziffern.
'Äird öi© Schablone Mt einer so bemessenen» e,B, durch Ausschneiden hergestellten Öffnung, «if öie £elenderunterl&ge
so aufgelegt, dass d«r Schiita 2 den Tag der letzten Hegel offen* lässt, so ersoh^iiaen in der öffnung 5 6er Bereich der Tage möglicher
iÄpfängnis, öle in ά®τ Kelenderunterlege- od«r in eine® besonderöß Kalender- engemarkt werden können«
Ia der in Iig* 2 dergsetellten Schablone sind die Zahlen« reihen 3 und 4 rechte u»d links air, Bands der Ccheblone neben der
Öffnung 5 angebracht* bie Schieber 6 und ? werden unter Beachtung der oben gegebenen Hegeln so verschoben, dass der bestimmte Berslch
fr@ibl®ibte
i-'ie Schieber habe« iortsfetze 8, die mit einer Uobiegung 9 (1-i@β J) üb: den Sensblonenrand herumgreifen8 sodaas sie leicht
nach oben und unten geschoben werden können«
Ds die Öffnung $ Eindestene sieben fegen der Skala ent spricht, genügen für die Schieber die Höh® von sieben Tagen» da
es nicht zu Irrtümern führen kann, wenn oberhalb dei oberen und tmterhelb des untertn Schiebers freie Stellen erscheinen. -Uies
kann vermieden werden, wenn die Schieber Je die Höhe von 1*5- Tagen haben ο
Claims (1)
- ntanwaltZail Stoepelmdau/Pfalz;diützenhofel. 3000 10 5$B It % / 42 »S u srs t e 8 t ι a e ι .? I β & s*1») ?33πϋ.ςϊι1»Ώ£ aarimeh Söä ^eit^uskt dir aus #1ϊ**3ΐ» div i-äg© C«o «Ifüirws la ciscreiche» and swskir w:de« SöKlii #s auf κ-λ ^eitpiüi;t4&ittiiit s*B* <$%?η Xa^: Seeauf der ■^CIt. f-lr döi. »iefeliÄ iar*a la» -»öc des Bcreiyou d^sa fu.-fesfefblitg (2) aae rieji A&eta&ä vsmb.t ?mü Z.
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