DEP0046637DA - Markierungsband zur Festlegung von kreis- oder ellipsenrunden Probeflächen bei der Holzaufnahme - Google Patents

Markierungsband zur Festlegung von kreis- oder ellipsenrunden Probeflächen bei der Holzaufnahme

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DEP0046637DA
DEP0046637DA DEP0046637DA DE P0046637D A DEP0046637D A DE P0046637DA DE P0046637D A DEP0046637D A DE P0046637DA
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Germany
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picking
wood
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marking tape
der
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English (en)
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Wilhelm Gossersdorf über Konzell Nees
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©lag«. 22.6.49 P 46637
arti ©rusgsbasi ssuf Festlegung tereis» oder ellipsenrunden F bei Sei? Siolss&ufnähme.
Dei? !torsttax&tov wird ea sieh
versagen müss@a9 til® !folsraaesenerhebungen auf gaas© bestände auszudehnen. Is der E@g@l genügt auch die me auf Frobeflachen.
Allen forstleutea ei ad die optischen
jDietaasaess©r bekaastg Sie- Sea moöeraea isumii91iemBiesTOi?ii beigegeben sind· Befestigt maa die su elaea solchen Diafc ans laeeser gehörende Sistaaalaiie an eineia Baamatesm und bes wegt sieb In gewisses., gleieliblelbesdem Abe-tand von ihr mn äiessa Stasis herraiSg s© tmgrenet aas b@i e^beaes Geläaas de @ii3:e kreisfSrjiige fläcfe@8 öl® als Probefläche &l®n®® kann. Fährt isaa die Aufnahmen sofort während ö®©e Umsohrei» teee ä®r Fläche durch» so ^lrd das Abstecken derselbe» überflüssig» Hierbei ist es nachteilig» ämß di« Latte Je*= wells etwa aach Bearbeitung eines Viertels eier Probeflä» ch® umgesteckt werden mul3? da ihre weißen Distanssohil» der sonst aioht voa alleii Seiten titoerblickt werden, kü&e Eie Distaaslatten ermöglichen nwe die Mess^ung, der 15$ 20» 3O8und 40 S8 BistaszeUj, die als Kreis=
für die Reohnung sumeist unbetiusme Hä» ergebene Biss ein weiterer Kaohteil« Auf g©= aeigt@a delände.. iet den BerecliBuageo stets die asaf die Horizontale projiKierte, Frobefläolae eu §rmade zu, legenβ Bis kreieförsige Probefläohe.. wird la diesem Pall gar Bl* HpBe9 wie es die Abb. 1 des Beiblattes seifet, Sie Länge der reiuisiertea StetanK 3!S ergibt eloh dabei aus öer For«= sei S s 3Ιΐ κ cos* a ( Siehe G-aaglioferg praktisher Hols» rechner: tafeln für tachymetrieche Bntfernungsmeesrsmgen!) Sie Abb. 2 ESGiit d&es klar« Ui© öureh die Korisoatalpro= jektion veraolaßte Seshnerei ist als dritter lashteil su
Diese ifpiehteil® werden dureh■ 'verwendung das erfiaduagsgeßiässen Markierungeb&ndes
Das larkleruBgabaisäi, das zur Verwendung
mit optischem Entfernungsmesser bestimmt ist» besteht joaoh dar Erfindung aue sswei WeISeS8 mit Saopfveraohluß sum Ura« lagen uis Saurastässme versenenen elastischen Sadtellen, die durch ein mit aehrereo farbiges ?eldara versehenes Zwischen» stück verbunden sinde
Ein Auaführungsbelspiel ist auf der Zeioh» nung dargestellte
Die Abbe 3 zeigt es in seiner gange«. Läa» geβ Die beiden j© etwa 90 cm langen und 3 cm breiten Badtei» 1@ des Bandes sind weiü und dureh eiageflöehtssneü Summt elass tische An ihren äußeren Enden tragen sie einen flachen Knopf t gegen <iaa inner® Ende hin mehrere Knopf schlitz®. Sas etwa 2 m lange und 2 cm breite Zwischenstück ist in Tier ^eracnie« des farbig® Felder aufg©teilt9 deren 3©ci@s dl© Esislaa 9 5°g οοββββο 45° aufgedruckt trägtβ
Ser Arbeitavorgaag "bei Yerwendug dieses
Markierungsbandes ist folgenden ras obere weiSe Bandteil» stück wird in etwa I9S es Höhe wis ein Sockenhalter am den als Sreisöiittelpunkt gewählten 3auasta£sm gelegt» Das foesekrtf» tete 3andteilstüok hängt dann mitsamt desa unteren weiSsn Teilatück naoa unten« Seine schiefe Ansatsstall© erl@iehtei?t dieses Abwärt3glait@ne (Siehe Abb, 4 !) Biβ Zahlen auf ihm sind so angebrachtt daß sie bei ctiestr Baadlag® nach außen stehen und bequem abgelesen wmgä&n. k5aaena Sun wird daa vmss tar© wei3e Saadteilstüok an der der gewUssshten Probeflächen« größe und dem Heigungswinkel ent apre eilenden Stell« ebeafalls uia den Stamm geschlungene Bis Farben und Sahlen des beschrif» te ten Bandteiles geben disae Stelle ane Das beschriftete 3and ^ird nach dem Umlegen des unteren feißbandes öaca d®r gewählten Biatans maiir oder ^©nig©? weit unter dieses
wie ©s die Abb« 5 veranschaulicht* Di® beiden umMllen jetzt den Baumst«ä in aagemessanem Ab» atand wie Manschetten und können so sur Uiatanzmeesung Tom allen Seiten her herangeaogen werden«
Wt die Eeclinung sind die Probeflachengr5a«
sea 0i05?0jl» O9 2 und O9S ha ata bequemsten« Bei ebenem Geläuss de ergeben die Distaasea 12S5 Ui9 IS sif 25>5 Ea^ und 4-0 m krais® Flächen dieser Größen. Jedes der irier farbenfeider
des beschrifteten Banfiea entspricht einer äieeesy Flächen* größen« Dortg wo das der gewählten Pläc- engrÖSe entsprachen» de Farbesfeld die Zahl 0 trägt, iBt bei ebenem Gelände &&b unter® feißban«! «m den Stssaa su legea·
Bei geneigtem Gelände ergeben sieh el»
liptiseh® Probefläohen. Baß s&ßt nilt Hilf© des 3samh3h©aes messer© d@& lelguagswtßk©! xmä lagt das uatere WeiSbani. daaa bei der SsKL um entsprechenden Weißfeldes un@ die Öleeam
eatspriolite Me Bistass©ia.g die sieh torch die g ®rgeb@as ßiad bo gei^ihltg daß da© PlHctea» reealtat bei gleichbleibeMem Farbfelä trots wechselndem
stets gleichbleibt β»
Di® für die Beschriftung des Bandes ©y« ZeihleEurngsbeQ werden is d« "Öbsrsiefet im Iss» liaiag gemacfete
Soll mia die HolEmasee ®iü©r Ereis=· C©öe
Ellipsen») Probefläefee ermittelt weräea9 so bewege» ©!©"h di« Meßgeiillfen vom Atsfafigeimdkt A aas - Si^he Äbb«, 6 ^ - au« oäclist la Hieiittmg; βώε. Flächensiittelpußkt hlny klmppea dabei die im Wege stehendes Stäsm© und markieren sie auf d@r Pro» beflächenauSenseite. Im ü&ittelponkt angelBagt wiederholen sie diesen Arbeitsvorganf in Hiohtiang si© Peripiierieponkt 3 M.s? <äea de«1 Aufaeteaend© iffiäwisclieö erreisiit hat» Bis Blisk dureh Öe» BLetaosiseeser ©agt dieeeaf ob er bei der Wahl des Puafciee 3 die Aafaags&istsuai. uareräadert beibehalten hat» Di® Arbeit geilt ia diesem Slime miters bis der ötareh einen Seitangspapierf©tEea marfeiert© Aufsüagepiißkt A voa a©r aade» r©a Seite h@r wieder erreicht ist«, Der Arbeitsirorgang ist der gleiches w@aa ss& die imfaatoen mit Hilfe dgr DarobsaesserwÄögerät® selbst durchfüiirt β
Soll -Sie Probefiäe&e auf de« Borehforstungsaaifall hin lantersaolit werden s so wirö öer Kee» senile jeweils nur die Tfolgmasee Coder Dorebaesser uad Mähe) der Hiebsksäadidaten ©iaschätsenf äi@ jeweils gerade In Blicklinie sum Probefläelaen«BS!itt@lpui&t hin lieges«, Br meidet dadurch BoppaleinechStsuagen und kaaa auf das Markt© ren der eingeschätztem stösim© verzichten«,
Sie forteile der rorgesohlageßeii Methode sind sus^omefögefaSt &oe1| @iumal folgendes
Ie feräen die Aiafföahmearbeitea sohon
des Umlauf ens der Probefläohe durohgeführt , so srilbrigt al oh das Abstecken derselben»
2. Da die Method® keinen Gehilfen arfor* dert» kann der Forsteinriohtei* gelegentlich selbst einsal Hilfe registrierender ixirohraeaeer»35eßgepäte Massenaufnahmen durohfuhrem Vor allem aber 1st es? mm ia dl© Lage die SlasGhMtsung der vermutlich ersäielbaren ergebniss© auf eine sicher© Grundlage zu stellen»
3« Das Markierangsbarad ergibt bei jedem
beliebigen N@lgung0wi«Lk:@l stets dl® für di® Rechnung günsti« gea Pr©b@flä©h®ngröß@n 0*ö59 OgI5Og2 und O9S ha*
4β Krelsfupjnige Pi?ob@fläoh©a b^slt^ein
Im ferhältnls sum Umfang d@a größ-feiaögliohen 3?läeh©ninhalte 2ahl der imaichQren Handstämüiö 1st somit geringer als bei gl©iohgroß@a Häch©a anderer formung·
5β Daa Band let einfaoh gebaut und kana
daher billig hergestellt vtwäen» Ks läßt sich zusaramenyollen ηηά dah®r leleht tranapo>bi@reae
6β BIe Arbeitskreis® ist ®infaöha Das Mar»
kierea des Anfängepunktess das Messen des Keigutagswifikels uiaö das Umlegen der beiäsn Weißbänder erfordert kaum eine Minute Arbeitszeit»
Hei* AM X 5 05 ha OW, C >»1 ha em 54 5 0S 2 ha cm ,5 Oj5 ha 5 om
gußg IB, iM 37, ALi X BtI AIi! X BM 5 76 AM * 5 120
Ο» 12,5 18 18 25, 5 25S 40 40
55, 5 78 s5 121.5
10° 15 39 57 26 25 5 79 40. 5 39* 124,5
15° 5 12 18, 5 17*5 60 5 26, 5 24, 81 4I9 5 389 127?5
20® 13, 5 4O9 19 17 27 24 84 96 42, 5 37e 5 132
25° 14, 3 11,5 43, 20 16 66 28 23 2 87 44 36 13Θ
30« IS9 3 11 45, 2Oi 5 ISgS 7O9 29, 2 22» 93 46 35 150
35° 16, 5 10,3 499 22 15 75 31 21 5100 C 50 34 156
40° 17, 52B 23 i ,5 14 1 35, 5 19, 5106 52 31 169
450 9 > 25 11 35, 5 18, 5 289
Sieh© Abb.
>
5
5
5
S
5
5
Lage unterhalb des obere» Endes äe&

Claims (1)

  1. Ι«,
    oöer @llipe©afÖrmigsn Frobeflächen bsi der HölBaüf&afame uategt ¥e3?«iäfciig eines optische EJätferaiäng©ms@ssr©g g©k@mis©ieba &«t dmreh ^w®i weiß©» ndt EGöpfVerschluS| s^ llmlegsa tarn BaiiSistSäfflE® Tersehene ©Imatieete Eaßteil® 8 έϋ@ öursh eia mit mehrtres farbig marteierten, Wlümra mrmhmmm sinxh
    daS äs» S«isse!s©ß^ttlek iß
    foebig© Bilder tuatertdllt ist ©atspn©©ii®s<l dea Iiahaltea der tos Q9OS9 0*1?®*S uad 0,5 Ba.
    ^* Marfeierua^sband asofe iaspruoii 1 mad 2®
    gea des §@lä»a@@ die farbigen Felder des
    für T©r©ehi©ö@i3* liFetgungswlnkel uatertniXt sind ^

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