DEP0010445DA - Umspinnmaschine - Google Patents

Umspinnmaschine

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Publication number
DEP0010445DA
DEP0010445DA DEP0010445DA DE P0010445D A DEP0010445D A DE P0010445DA DE P0010445D A DEP0010445D A DE P0010445DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bobbin
magnetic field
des
spinning
spinning machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Klang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

ß4/ tl
SSW Aktes PA 9/310/1'
geht aus vons KOi Erf«Meldung? S/GL 83 001
Kostenträgers KLM vonis 28,1«1946
Kopie an; SKG angemeldet ams ^ IL I^ 4 '
Rechtsverhältnisse und GM-HiIfsanmeldüngt ja
Verträge« steht im Zusammenhang mits
PA, 9/310/2 E/GL 83 002 r< Bearbeiters Reichmann. Erfinders Klang? Walter
Neustadt beGoburg Goethestr,8
Stichwortι Beeinflussung der Fadenspannung durch elektrische Mittel.
Um« FA10364(>
jlpiimmaachin©»
ßie Erfindung betrifft ©in© ^p.nnmasehin©f insbesondere eine Zentral- <-0pitinmasohine8 aur Bespinnung von fein- und ?Qinatäräht©ne Bei derartigen ^iimmaschis@n ist die iufrechter haltung einer bestimmten Fadenspannung erforderliche Dies erfolgte bisher dadurch, daß auf dem Spinnteller eine J?eder angeordnet warf die gegen das Spimigut auf der Spule drückte, Dadurch wurde der Widerstand gegen das Abwickeln der Spule erhöht * und so die Fadenspannung entsprechend beeinflußt» üine derartige Ausbildung hatte jedoch den wesentlichen Nachteil, daß infolge der Zentrifugalkraft sich die feder vom Splrmgut abhob* Dia Fadenspannung war also beim Anfahren unerwünscht hoch? und sobald der Spinner die iyolle Drehzahl erreicht hatte, unter Umstanden zu klein. Sine Regölung der fadenspannung während degj Betriebes war also nicht mählich *
Gemäß dar Erfindung werden diese Nachteile beseitigt und eine während d,er fahrt leicht verstellbare Eegelung der Fadenspannung erai©lte SrftngUügsgemäß sind elektrisch© Mittel vcrgeseftenB die den Ablauf der Spule beeinflussen« Bs kann unmittelbar unter 4m Spinnteller ©ine Gleiohstroramagnetanordnung vorgesehen sein. Durch das erzeugte Magnetfeld wird die spulenhülse gegen dan Spinntell©r9 bzwe gegen eine auf diesem liegende Zwischenlage mehr oder weniger angedrückt« Der Spinnteller und die Spulenhülse bestehen zweckmäßig aus weichem Bisen· Die Stärke des Magnetfeldes iat durch ©inen, forschaltwiderstand regelbar»
kann auch die Hagtälung der Btärke des saagnetf^ldep in Abhang des Durcfemessera des Spinügutes auf der Spul® erfolgen. /
In der figur ist <äi© 3rfi$duog an einasi
Bar Spinntellör (1)f der zweckmäßig aus weichem jSisen besteht^ ist ist; fest mit de® Eöhr (S)8 das beispielsweise aus Bronze hergestellt ist, verbundene fiut dein Rohr (2) ist die Spulenhülse (J)1 die auch aus weiohem Eisen beoteht;, lose aufgesteckt* Die Spillanhülse (5) tra^t die eigentliche Spule (4)t bzw« das öpinagut» Der zu bespinnend© Prahti (5) wird durch das Rohr (2) eingeführt lind an desasn Ausgang unt&r Kins ehalt ung eines winkele (6) - sum Beispiel ,mit ainem Textilfaden (7) epoiinaru Der Faden (7) wird iib.tr ö©n Faaenfiihrer (8) von der Spule (4) abgenommen und dem Spionwinkel (6) zugeleitet« Dar .Fadenführer (ß) ist mittelÄ ein«r ,johi-aub© ($) fest auf d@m Spiimteller (1) befestigt und läuft so mit diesem ubu Di© Spulenhülse (5) wira nun beim Umlauf des Spinntellers (1) von diesem altseüomtöjan und du3?oh den Ätiaug des Fad@na (7) noch in eatgegenßeüötatö odor ssusätzLiche Uiadrohuag Did fadenspannung ist aim ducoh dan Widai?sl.anä der Spule gegen-* üb©!* der Absugbawegung daa Badens bestij/imt« Dieser hangt wieder von dar lü-cnahme der Spulenhülse ducoh den Bpulöötallar ab* Gemäß äex* Äpfindußg erfolgt nun eine Regelung der Mitnahme asr Spulöriliüls© (3) durch den Bpinnfceller (1) dadurah9 dafe unmittelbar unböt dem ypinntaller (1) eine QleifShafcroiamagnetanordnung (10) vorgesehen iatg die über den Yorssühaltwiäerstand (11) an die stromquelle (12) angeachaltet i^te In Abhängigkeit von der fotärke dee aureh die bahnet;anordnung (1Q) erzeugten Magnetfeldes wird die Kitnahm® der Spulenhülse C5) durch den iJpinnteller (1)-veränderte Da der Spinnteller (1) und die 3pulenhülse O) aus weichem Eisen sind* wird die letztere gegen die auf ä&sa spinnt ell er (D liegende Saheibe (13) aus Bronze mehr od^r weniger ang@pre£t* 1st nun, die Fadenspannung zu gering! so nimmt der faden (?) die punktierte £agö etnt d#h« er fliegt naoh außeni ämn wird man die Stärke daa Magnetfeldes verg3?ößeri3.f also die Mitnahme awisohen Spianteller

Claims (1)

  1. und Spulsnhulse erhöhen^ so daß der Widest and ga^^^s Abwickeln der Spule aßtspröcnsnd vergrßiteiHb wird, line derartige Re'gblung feann in einfachster fsia© durch Betätigung de© Vorschaltwiderst&ndes (11) erfolgen» tJmgekahrt Jcann eine YeEJiin.g«iMtig abs fadenspannung ohn© weiteres dadurch tLerbsigöfuhrt werden, daß iierabgesötati Vf±vaf ao daß die Reibung swisohen ä$ifc flansch
    des? Spuientols© (5) uad des? Bronaeechttiljö (1^5 kleiner wird, und so auoh der Widerstand, g$s©nübsr dsi?· Ä.bwiokölbewe&iing d#r Bpule«
    1 Pigur 7 Ebt
    Patentranepr üQhe
    von fein- wid Fötnetdrsht^n, dadurch rrekennastöhnet* daß sur Bselnflussuag ciei4 I^aä^iiopanrittiig glaktrische Mittel vorgesehen eind.
    feiniim
    2 0 J feiniimaachlria ntiuli tnbpi'-uoh 19 dadurch ftjekeii/w©iolinets daß ixn-
    untei* <ta& rfpinntslle-c eine
    ist» wslc&ö die Mitnahme der Spule durch d@n Bpinntellar beeinflußt*
    nach Anspruch 1 und 2# daduroh gelj:ennaeiehn.©ts daß Blskfcroaiäkgrxet um die Kab^ des ßpinntiellers herum angeordnet
    )^»pinnj»aie naoh Anspruch 1 und S1 dadurch g@kennz$iohn©ts daB das Magnetfeld di@ Spulenhülse gfg^n den Bpinntallep, eine auf di@ssm llegand« Zwlsohenla^Q anpr©Bts um ao die Mitnahm« daz? l?pul« durch den Spinnt aller au
    5e) £|pinnmaschine nach Aneiprucih. 1 - 3f dadurch gekennzeichnett daß
    Biseh fe©s-fe®hf ς
    nnoli Anspruch 1 uixd 2, dadurch gakeanseichnet? daß di? Stärke des Magnetfeldes durch $ln<an Vorsohaltwiderstand regelbar ist a
    <3i.@ Hegalung d« 3^03?^ des ttagnetitldte abhängig vom ύ&β jäpimigutsiä auf der öpuie

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