DEP0009562DA - Eiserner Grubentempel - Google Patents
Eiserner GrubentempelInfo
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Description
-der ständig zunehmenden Bedeutung dee Bruchbaues für die Kohlenim
streichenden Strebbau mit fo-rtlauf endem Verhieb ist es
geworden, eiserne Grubenstempel zu schaffen, die in Gegen- %& ,zu dem früher praktisch auscchliesslich verwendeten nachgiebigen
Stempeln ein wesentlich starreres Verhalten bei der Last-aufnaia-ine
besitzen, um dadurch die Absenkung des Hangenden an der Bruchkante
auf" ein 'möglichst geringes Mass zu reduzieren und damit die
Voraussetzungen für die Bildung einer scharfen Bruchkante zu schaffe
wiS inan sie früher nur durch Einsatz von V,"anderpfeilern und später
der E,eihenstempel erzielen konnte.
r diesem Gesichtspunkt geschaffenen stärkeren und starreren
■Stsep^elkonstruktionen stellen zwcr vom Gesichtspunkt dieser Auf- \
gabeuastellung einen erheblichen Portschritt gegenüber Grubenstempeln
deaj/fäLteren Bauarten dar, genügen, aber insbesondere nicht den Anforderungen,
die sich im Zuge dieser Entwicklung nit dem Übergang zu
'Gewi-nnungsverfah -"en ergaben haben, die, wie das Arbeiten mit schäl.ei|d
wirkenden Gewinnungsmaschinen, /Kohlenhobeln/ eine möglichst geri-nge V'-erSenkung dec Hangenden alc erv/ünscht erscheinen lassen.
%Grubenstempel, der den hierdurch gegebenen Forderungen entsprich
muss im Bezug auf sein Verhalten im Einsatz eich weitgehend der Charakteristik eines völlig starren Stempels nähern, d.h. er muss
eine vergleichsweise hohe Elemml..st besitzen und eine Belastung von
40 - 50 to schon nach geringem Einsinkv/eg aufnehmen, um bei weiterer
Einsinken eine langsam steigernde Druck'-ufnähme zu zeigen.
Eine weitere wesentliche Forderung ist die eines möglichst gleichiaässigen
Verhaltens der einzelnen unter gleicher Vorspannung zu setzenden Stempel unter steigender Belastung, weil nur flädurch
ein gleichmässiges Tragen sämtlicher Stempel eines Strebes erzielt
werden kann.
ie zahlreichen Versuche, eine diesen wesentlich ten Forderungen ge
nügende Stempel- bzv. Schlot..konstruktion zu schaffen, heben zu einem
voll befriedigenden Ergebnis bisher nicht geführt. Soweit die
Seite -2- vom
"bekannten Konstruktionen wenigstens der einen oder ändern dieser :
Forderungen in hinreichendem Masse germgen, erreichen sie dieses
Ergebnis auf Kosten anderer, ebenfalls notwendiger Eigenschaften, wie duräh sehr komplizierte Bp.us.rrfc des Schlosses unter Inkaufnahme
einec insbesondere für die Handhabung solcher Stempel in geringmächtigeren
Flözen viel zu hohen Gewichts ntutS. oder Verlegung
des schwächsten Punkter der Gesamtkonstruktion nicht in leicht auswebhselbare,
sondern in Teile, deren Zerstörung ein Unbrauchbar v/erden
des ganzen Stempele zur Folge hat.
Diese Nachteile treffen insbesondere für Stempel zu, bei denen das
Schloss ein kompliziertes Keilgetriebe enthält, welches schon für
sich wegen der zahlreichen aufeinanderv/irkenden G-leitfläehen einen
starken Unsicherheitsfaktor für das gleichmässige Verhalten verschiedener
Stempel bedeutet, ferner für die mit einem kompliziert
angeordneten Schleppkeil ausgerüsteten Schlosskonstruktionen und die, bei v/eichen die Reibung zwischen Unter- und Oberstempel durch
eine besondere Profilgebung des Oberstempels und der damit zusammenwirkenden
Schlossteile erhöht wird.
Durch die Erfindung wird demgegenüber ein eiserner Grubenstempel von ausoerordentlich einfacher Bauart geschaffen, der seinem Verhalten
im Einsatz nach im Boreich der infrage kommenden Drücke bis
zu 30 to Tragkraft völlig .starr ist und erst bei noch höherem Ansteigen
des Druckes, d.h. in einem Bereich, in dem sonst die Gefahr
eines Einknickens des Oberstempels bestehen würde, eine geringe, die Gefahr einer Zerstörung dec Stempels auszuschaltende Nachgiebigkeit
aufweist.
Der neue Stempel besitzt wie zahlreiche bekannte Ausführungen einen
schwach konisch auslaufenden Oberstempel, der zwischen einem verhältnismässig
grossflächigem Druckstück und einer Rückenplatte
geführt ist und durch Keilwirkung auf das Druckstück gehalten wird.
Alle bekannten Konstruktionen dieser grundsätzlichen Bauart haben
jedoch den Kachteil, das:: die Übertragung des Drucks auf das
Druckstück ungleichmässig erfolgt, sodass die Reibung zwischen
den aufeinander aufliegenden Flächen von Druckstück und Oberstempel
ortlich verschieden gross ist, damit die Reibung im Schloss
absolut verringert· wird und ausserdem die Gefahr ortlicher Anfressungen
und als deren Folge eines ruckweisen und unkontxLlierbaren Zusammengehens des Stempels besteht.
vom
ist auch bei einer neueren Stempelkonstruktion dieser Art der Fall, bei. welcher die Festlegung des überstempele durch die Kniehebelwirkung
eines auf das Druckstück einwirkenden Schwenkkeils
erzeugt wird, v/eil dieser in den verschiedenen Phasen je nach dem Grade seiner Verschwenkung auf das Druckstück in dieses mehr oder
weniger verkantendem Sinne einwirkt und damit den Druck auf dieses
ungleichmässig überträgt.
^TiS der Erkenntnis heraus, dassjes zur Erzeli^Lung der erwünschten
Charakteristik des Stempels bei steigender Belastung unbedingt
erforderlich i;=t, ein zu jedem Zeitpunkt auf der ganzen Reibungsfläche völlig gleichmäsäiges Aufliegen und Andrücken des Druckstückes
zu sichern, wird bei der nach dem bekannten Prinzip des Kastenschlosses gestalteten Kchlosekonstruktion des Grubenstempels
nach der Erfindung ein kompaktes, einen praktisch unverformbaren starren Korper darstellendes Druckstück aus hochwertigem
Material verwendet, -dessen Auflagefläche auf den Oberstempel zweck-r
massig barbeitet bzw. geschliffen i'st. Die Gegendruckfläche des
Druckstückee ist gemäss der Erfindung so gestaltet, dass der dieses
auf die Reibungsfläche des Oberstempels aufpressende Kei][von Beginn
des Festkeilvorgangs an in allen Punkten der wirksamen Keilfläche
gleichmässig und während der Belastung gleichbleibend auf der Gegendruckfläche
aufliegt. Damit wird der Druck ganzflächig gleichmassig
auf die Reibungsfläche des Oberstempels übertragen. Zu diesem Zweck wird die Gegendruckfläche mit einer mittleren Hut
in Pachtung des in der Regel horizontal, gegebenenfalls auch vertikal
liegend angeordneten Keiles versehen, welche der Neigung und dem vorzugsweise gewölbten Profil üev wirksamen Fläche des zwischen
das Druckstück und die rückwärtige Gleitfläche am Schlosskasten eingetriebenen Keiles genau angepaßt ist. Auch die rückwärtige,
zweckmässig ebenfalls gewölbte Fläche des Keiles, welche der Schlossrückwand anliegt, wird an einer in dieser angebrachten
Nut, ebenfalls mit satter Auflage geführt.
Um die bei dieser Ausbildung des Schlosses zwar gegenüber bekannten
Konstruktionen «4s3?a stark verringerten, aber beispielsweise
im Falle unkontrollierbarer Verformungen der zur Auflage-aufein-,
ander kommenden Flächen gegebenen Möglichkeit einer ortlich nicht ganz gleichmäseigen Druckübertragung auf die Reibungsfläche mit
absoluter Zuverlässigkeit auszuschalten, besteht in weiterer Ausbildung
der Erfindung das Daruckstück aus zwei Teilen, von denen
vom
der unter ier unmittelbaren Einwirkung deß Keils stehende ν
ballig gewölbte in einer entsprechenden Auswolbung des am Oberstempel
anliegenden Teils drehbar ist. Durch diese Ausfuhrungsform wird man weitgehend unabhängig von einem genauen Ineinanderpassen
der Auflageflächen von Keil und Druckstück, - ja es kann je nach den Anforderungen, die gestellt werden, unter Umständen
auf eine besondere Nut bzw. Führung für den Keil verzichtet und dieser gegebenen!allο auch mit ebener Auflagefläche
ausgebildet werden. Die billige Vorwölbung und. die entsprechende Einv/olbung können ciuch umgekehrt wie beschrieben oo angebracht
werden, dass die Vorwolbung sich an dem dem Oberstempel benachbarten und die Aus wölbung an dem ug.ter der unmittelbaren Xeileinwirkung
stehenden Teil befindet. Die Vor- bzw. Auswolbung kenn,
um eine allseitige Verdrehbarkeit der Teile relativ zueinander zu erzielen, die Form einer Kugelkalotte befs&zen, in der Regel
genügt aber eine zylindersegraentartige Gestaltung in der Längeachse
des Keils.
Bei den bisher beschriebenen Aui-.führunf sformen des neuen Stempels
iet ein nachgiebiges Element im Schloss nicht vorgesehen und das
bei höherer Belastung eintretende Einsinken des Oberstempels wird legiglich durch elastische Verformung der Schloß teile selbs*
erzs<.
Je nach den Anforderungen, die an den Stempel vom Standpunkt des
Verwendungszwecks aus gestellt .werden, kann man diesem aber .auch
einen gewissen erwünschten Grtid an Nachgiebigkeit geben. Zu diesem
Zwecke kann es genügen, die Führungsnut für "den Keilrücken mit einer Schicht aus einem in geringem Masse elastisch nachgiebigen
Kunststoff auszufüttern. Selbstverständlich kann ausserdem oder für sich auch die Reibungsfläche des DruckStückes in an
sich bekannter Weise einen Reibungsbelag erhalten. In weitere Ausbildung der Erfindung kann ebenfalls zum Z-ecke der
Erzielung einer gewünschten Nachgiebigkeit bei höhererBelastung zwischen die Rückenfläche des Schlosses und den Obe. stempel ein
leicht konisch entgegengesetzt dem Anzug des Oberstempels verlaufendes Gleitstück und gegebenenfalls ausserdem zwischen dieses
und die Rückenplatte auch noch eine Schicht aus ein wenig nachgiebigen
Kunststoff oder dergleichen eingeschaltet werden.
Seite - 5- vom
In den Abbildungen sind verschiedene Auoführungsformen des neuen
Grubenstempels beispielsweise darge tollt und zwar zeigt
Figur 1 die einfachste Ausführung form des neuen Stempels im Aufriss,
teilweise im Schnitt.
^'igur 2 ist ein Schnitt geiaäss Linie Λ - A/ der Figur 1.
Figur 5 ε. und Figur 3 b zeigen das einteilige r-uokstück dieses
Stempels im vergrosoerten Maestab in Aufsicht und im Schnitt geiaäss
Linie B - B.
Figur 4 zeigt den Stc-rrpel mit zweiteiligem Druckstück im iufriss-ir
teilv/eise iia Schnitt.
■^igur 5 ißt ein Schnitt gemäss Linie A - A, der -^'igur 4,
Figur 6 und 7 zeigen die beiden Teile des Druck stück es in .Aufsicht
und im Schnitt gemasr..- Linie C-C.
Figur 8 zeigt in) vertikalen Schnitt durch das Schloss die Ausführungsform
mit zusätzlich an der gegenüberliegenden Seite dec OberstsmpeZs
angeordneten konischen Keil.
In den Abbildungen 1 und 2 i;--.t mit a der Ober Stempel, a±t "b der
Unter^tempel, mit c der Schlosskasten-bezeichnet. In dem Schlosskasten
liegt das Druckstück d, das bei der dargestellt η Au sf tin rungs
form die C-estalt eines rechteckigen cuaderformigen1 Körpers besitzt,
an dessen rückwärtigen Flache sich zwei Führujifleisten e für den
Keil befinden, der das den keilprofil entsprechende, in der Richtung
des Keilendes vonjder einen zur anderen Seit- ansteigende konisch
verlaufende Bett f für die wirksame Keilfläche einschliesst.
In der Schlossrückwand ist eine entsprechend profilierte Uut g vorgei
sehen. Der z\7ipchen Druck stück und Schloc-;srück\vand eingetriebene,
vorzugsweise als Flachkeil ausgebildete Keil presst so das Druckstück
mit völlig gleichrüässige^im Druck gegen den Ob er Stempel. Andererseits
lässt sich der Keil und damit der Stempel durch, einen
leichten Schlag auf sein verjüngtes Enr1e leicht rauben.
In Figur 3 und 4 sind die Bezeichnungen für Oberstompel, Unterst
snip el und Schlosskasten die gleichen wie in Figur 1 und 2. Bei
dieser vorzugsweisen A.usführungoform des neuen St-.spels besteht
das Drucke tu ck d aus .zwei Teilen, nämlich dem eingeweihten., dem
Ober&tempel anliegenden Teil d1 und dem vorgewölbten Teil d'' , auf
dessen Rückenfläche der Keil f einwirkt. Der rückwärtige Teil e des Druckstückes ist nach dem Ausführungnbei spiel lediglich mit
einer der Keilfläche entsprechend gewölbten und ebenso wie bei
Seite _ß_ vom
der Ausführunf form nach Pi1 1TUr 1 und 2 ansteigenden Nut vev^ehen,
die wie Figur 6 erkennen lässt, entsprechend der Keilneigung verläuft und die gewölbte Druckfläche des Keiles f aufnimmt.
Die das Verschränken der Teile df und d1' relativ zuein näer ernoglichende
im Falle des 4.usf iihrungsbeisjipls zylinrersegrnentar"ui;-e
Wölbung besitzt zweckmässir" einen vergleichsweise gros en ^rdius.
Sowohl bei der Ausfülirungsform gemäss 1 mil 2, v;ie ηεοΐι Figur 3 und
4 krnn die Führungsnut für die Ruckenfläche des Keiles im Schlosskasten
mit einem Futter aus renig nachgiebigen Kunststoff oder dergleichen
ausgekleidet r/erden. Ebenso kann die Druckfläche des Keiles
ein in den Abbildungen nicht dargestellten Heibun~sbelag erhalten.
Ist eine grossere Npchgieoi keit erwünrcht, so kann, \rie xT'igur 8
zeigt, in der Rück1 and des Schlosses ζ ischen diese und den Oberstempel
ein el? Schleppkeil r/irkenier konischer Keil h un^ evtl.
zv/isehen diecen und die Räck" ^nd nach eine Einlage aus venig
nachgiebigen vT erkstof C i eingeschaltet werden.
ie dargestellten bei spiel ov/ei sen Ausf .üirun-sformen des neuen Stempels
ermöglichen damit eine Anpassung an alle vorlcomnenden Verhältnisse.
Die Druck aufnahme des Stempels gemäss ^igur 1-4- bzw. die Einsinkcharakteristik
des Stempels entspricht in optimaler \7eiso den Forderungen,
die heute für den Aurb-u von neuzeitlichen, vorzugsweise
mit schälend v/irkenden Gewinnung,' uachin'en ausgerüsteten Abbaubetrieben
zu stellen sind, d.h. ausserder Möglichkeit, den S^^ra, el
unter Zuhilfenahme geeigneb?^ Tetzvorrichtungen mit erheblicher Vorspannung
zu setzen, eine? praktisch starren Verhaltens des Stempels
bis zu den normalerv?eise in Bet -seht kommenden Drücken und erst bei
Überschreitung einer durch entsprechende Ausbildung des Schlosses
vorbestimmb.aren D?uckgrenze beginnenden Nachgiebigkeit. Bei Versuchen
mit dem neuen Stempel ergab i-ich bc-i 20 to Belastung ein Einsinkweg
von nur 10 mm, bei 55 to Belastung ein Einsinkweg von 15 mm.
Qie vorstehend im einzelnen beschriebenen und in den Abbildungen
darge-tt^ll ,en /u fülirungsiormen des neuen Stempels bzw. der neuen
Schlosskonstri/ktion sind nur beispielsweise und es sind zahlreiche
Abänderungen derselben möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung
zu verlassen.
Claims (1)
- Dipl.-lnji.K.H.BAHRPatentaewalt W* **Herne i.W.Bahnhofstrafle 26Patentansprüche I1* Mmmmt ftrttbeöateiapel «£$ Kaetaiwoia©·©, bei weleb*» «la BruöfcatüeJc uater Efttlsrlfiwuag gegen den «risehea de»Äeluroii golcei52i»eielm#t# daee die»ο soetal%«t ietf doa« Äer da« üaniekettuiit auf di# d»·inxmd während dar Belaetung d«r »««©«aröakfaüche eufUögt \«i4 äaaatltauf dl« idÜinaiQKHjioiid desI« Oa?ui>ejw»t««pel nach Anepruoli 1 daduroh gekeioiiseiohn^t, das« die öeeeadraoicfloche islt «inojr BdttXepöa Sut atte^9ruetö% let,geasu angfipaeet tat, *o$&m in ßlisn Pha««a dee gffiögee «Us» glelohsaealg eatt« Auflage der wlrtawuMB fläohe inif Μ« Sutfläolw erfolgt."w ^I?^w ™V ^^WW^V ^^^^^^J^^*V^^ W^^^fl^FWP^ ^^IW^^^^^jy^W ^^fww^^^^^^^ w^^W^^W ^^daae da« Bruciiaitaok aus wm% t%%&m beotöht, ron detum d«f der uRaittölbarii» Stnwlrfmne 4·· Iftii« irfcehead· ror-Im ^©m «i»ee Zyllaaea?eegia6Hte oder Kug«!Salon·ballig sweibt lii einar ©nteprooHenden Auewölbuae dee d«a Ob©reteisp«l sKliogenden Toilöe drehber4« &rub*n*t«np©l naohOAngpruolwI bis 5 doduroh4fiMt» 410 Wöllma^ en dem dom Oberetempel anliegettdea \ind die in dem deza Seil anliegönden foil dee zweiseitigen angeordnet igt*♦ 2 *- 2 - 20. 1, 19505» Grubsnates^el xawsh PAnöpruÄl^X bia 4 daduroJi &ek«aa*©icfaaö1:, 4aee die wixkaaaen Pläehen dee Keiles, niäalleh »owehl 4ft£# wie Sie ruafcffartige Fläofce gewölbt eiad, «ad &uöh di«naeKNAÄ6, &ru33ea«teji$el naeKNAÄeppiwl^l bis 5W^rketoff &ues«füttert ist.bie $©in l«i^kt lcwaleoli <mtg*geai5*eet et Aim A&mt& deeÄae rüökf/ärtigo Keilattiek u»d die Eüek«aplÄtte eine mm ©twae naohgieTai^e» W« rice toff eiageftoheateft let.
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