DEP0009294DA - - Google Patents
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Description
Di ρ L-Ing. H. BAHR
Bankkonto Dmndorr Bulk, Zweigstelle Hera«
PoM«ch«dtkonlo Dortmund 55S68
Fmepraher Hera. Nr SW» . , ,
Josef 3 r a η d , Τ εΰηιη^-α0:.1 " it
*' Duisburg -H unborn, Geohrctr· ooc.
"Diserner
Die Erfindung betrifft einen eisernen Grubenstempel unr benwec'rt,
solchen Stempel so au3sufestalten, öasc ea neulich ict, ilen jesetntei
Stempel in einfachster Weise eine Vorapc.nnun£ zu ertrilon, bsw. <3i ρ ütjä
"balm Setzen durch Hochlceilen oder mitteln einer Cetsvo^richtunc erteilte
Torsggsniisng zu ergänzen. Weiter bca\;eclct die Srfindtua^, durch cio neue
Ausbildung des Stempels fleichioitig eine Anseisevorrichtung zu pchcffen,
die ea ermöglicht, am gecetzten Stempel zu kontrollieren, ob er ordnun$3-gemä3S
mit einer hinreichenden Vorspannung gesetzt ν orden ist.
GemäSB der Erfindung ist zu diesem Zv/ecke die Koofplatte vom Oberctempel
getrennt und mit einem daran festen Führung stück, üan dem Innenprofil
des Qberstempela entspricht, in dienen cefülirt. Zwischen der Hopf platte
und an zwei einander gegenüberliegenden Seiten dea Oöe-rctsmpellcopfGS -zugeordneten
schwach geneigte Gleitbahnen bildende Führungentücke ;vlrd ein
Sreüf3rniger Körper eingeschaltet, der eine rechteckige, dem Profil dos
fföhrungsanoatzes der SteBφelkopfplattβ entsprechende öffnung aufweist und
seitlich um ein gewisses Mass über den Hand der Stempellcopfplatte hervorragt.
Durch Antreiben dieses auf der Führungsbahn am Obersteapel gleiten·*
den Keils wird die Stempelkopfplatte angehoben und mit einem dem lass, in
wqüohea der WBiX eingetrieben wird, entsprechenden Druck gegen das
gepresst.
Hierdurch kann in einfachster Weise einem Stempel, der ohne Zuhilfenahme
einer Setzvorrichtung gesetzt worden ist, das erwünschte lass an Vorspannung
erteilt werden und gegebenenfalls die dem Stempel mittels einer Setavorrichtung erteilte Vorspannung auf ein gewünschtes Maas abgestimmt
werden. BarcÄ einen Versuch, den Keil weiter einzutreiben, ie* sofort gefSalsmässig
bzw. durch Vergleich festzustellen, ob das gewünschte Mass
an Vorspannung vorhanden ist. Der Betriebsbeaate kann am gesetzten Stempel jederzeit an dem mehr oder weniger weiten seitlichen Herroxragea des
!»des des Seils erkeruaen, ob der Seil eingetrieben moNba und efcdk
einen Schlag auf diesen davon überzeugen, ob er sica »och
ben lösst \rnfl ob ö»r Stempel also ordnungsgeiaäsa gesetssi;
: DmdoerBuk,Zw«(KHJc Horn«
thwrtmtfo= Dortmund 55868
(2Ib)HERNE i.\V,den
'M7
BS 1st damit eine denkbar einfache Torrichtung £ecchef'fen, die in vielen
ΪΊΙΙβη, insbesondere in geringmächtigeren Flözen, wo ier Gebrauch einer
Sitevorrichtung ohnehin schwierig ist, oder wenn eine allau^rosce Vor-
apannung nicht notwendig ist, eine Setzvorrichtung ersetzt und ,'lUisserdem
vorzügliches Mittel für die Überwachung des ordnungsmäs3i£en Setzens
Gleichzeitig stellt die neue Vorrichtung auch eine sehr einfache Raubvor-
siLe&tung dar· Durch einen Schlag auf das auf der entgegengesetzten Seite
dee Stempelkopf es hervorragende Ende des Keils wird dieser gelöst und
äaaturoh in der Regel der Stempel soweit vom Druck entlastet, dass er
geraubt werden kann.
BIe leigung des Keiles muss unter dem Winkel der Selbsthemmung liegen,
aweetatäs3ig wesentlich kleiner sein, als diesen entapricht, voll einmal
la der Hegel nur ein ganz kurzer vertikaler Weg, um den die Stempelkopf-
platte angehoben wird, in Betracht kommt, zum anderen bei zu steiler Keilneigung auch die S[räfte für das Antreiben des Keils zu gross v/erden. Ferner wbü dann der Weg, den der Keil in seitlicher Richtung zurückzulegen
aat, verhältnismässig gross wird, sodasa das Mass, um welches der Keil
eingetrieben worden ist, äuseerlich besser erkennbar wird.
üen Abbildungen 1st der Kopf des neuen. Stempels schematises
zwar
Abbildung 1 in Seitenansicht und in
Abbildung 2 in Aufsicht
dargestellt·
In den Abbildungen 1st alt & der Oberstempel, mit b die Stenpelkopfplatt·
von an sich üblicher Ausbildung beseicfeaatL* öle vom Obersteapel a getreust
und mit einem Ansatzstück c la Profil doe Oberstempels geführt 1st.
lit d zlrxa lie an zwei gegenüberliegenden Seiten dea Oberatejnpelkopfee
angeordneten Führungsstücke beseichnet, die an den Oberstempeläopf εη~
cct ι,χχιά und die entsprechend der Keilneigung geneigten <HL©it-
sn für diese bi%lden.
(21b) HKRNE i.W.,den ~ *
Dortmund 558 68
Hen» Nr. 30930
β ist der zwischen die Kopfplatte b und die Pühi-ungsstücke d cin^ecchofcene'!Flachkeil,
aer eine rechteckige öffnung f von der Breite des Ansatzstückes
c und seitlich ein VerlänceruniTSStüek g aufweist. Durch n.'-jnuereonläge
auf dieses Ansatzstück wird der Keil eincetrieten und he"bt, auf
Glei/tb.-ihn d vorgleitend, die Stempelkopf platte "b an.
Uurch einen Schlag auf das entgegengesetzte Ende h dec Flachkeils wird
die Stempelkopfplatte abgesenkt und der Stempel vom Druck entlastet.
Der neue Stempel ist für den Strebausbau allgemein verwendbar; besondere
1 orteile bietet er beim Abbau geringmächtigerer Flöze, d.h. für vergleichsweise
kurae Stempel, für die der zwischen Stempelkopfplatte und
Oberstempel einzutreibende Keil als einzige Setzvorrichtung voll ausreicht.
Die vorstehend im einzelnen beschriebene» und in den Abbildungen dargestellte
Ausführungsform der Erfindung i3t natürlich nur eine beispielsweise. Sie kann in verschiedener Hinsicht abgeändert werden, ohne den
der Erfindung zu verlassen.
Patent' nerücho
Claims (1)
- Patentansprüche1« Kleemer Grubenstempel dadurch gekennzeichnet, dass die Stempellcopf- platte vom Oberstempel getrennt mit einem Ancata im Uohlprofil de ε Öbersteopel3 geführt ist und ζττά sehen sie und am Oberotempelende angeordnete ISfexungastücke ein Keil eingeschaltot ist, durch dessen Antreiben die Stempelkopf platte angehoben und damit der Stempel un-Vorspannung gebracht v/ird.2· Äteerner Grubenstempel nach Anspruch 1. dadurch ^ekennseichnet, dass Wax Keil als Flachkeil von wesentlich unter dem Winkel der Selbot- aemmung liegenden» neigung ausgebildet iat.3· Maömer Grubenstempel nach Anapruch 1 - 2 dadurch geicennzsichnet, der Keil einen seitlich hervorragenden Betätigungsansats be-der durch das läse seines Hervorragens das Mass des Keilan-8Qgee und damit das der dem Stempel erteilten Torspannung am gesetzten Stempel erkennbar macht.
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