DEP0008241DA - Elektrische Installationsanlage für aus wandförmigen Bauelementen zusammengesetzte Häuser - Google Patents
Elektrische Installationsanlage für aus wandförmigen Bauelementen zusammengesetzte HäuserInfo
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Description
81eme&g<»&obaok&rtwexs» Bexlln*»81etteiu|8ttdtf ten 4® i@p# 1948
AJsti ®ng® a@ list fatf %
Elektriseae Installations mi age fte aus waadf ©"Bälgen Bauelementen, susamm®ag®0® tste Häuser«
Bei i®r Installation von Hause» ist man bisner in der Weise gegang@n8 iaas maat erst ba@Mem an. €tm ®»ieat®t@& Haus iie
gaam @ä®r im wes@atlieä@a fertiggestellt «ar@n^ al® T®rl®gte uaä aa dies® Sie zur Übena@liOiig tina Y@rt®i?-
liang
flam zur übeijeaelnmg ^nä Terteiluag dlene&S@x3i Q®rät@a tmmit©rör©©ii©s@ Leituagsstrang® ?®rw@nä@t« Biese
dur@ligef1iiir1;e In@tallati@Siswais® ©rforöart aa des- Barn·» stell© ä©a Hauses gelernte Handwerker (Installateur©)g äl@ auf
drunä ä®r jeweils gegebenen Terniltnisse Si® &u erit@ll@näe Installationsanlage
flanem nässen und cianaen dl® Arbeiten änmhr
Erfindung befasst si«n mit der Installation foa Bä@sern9 scüaell@a Errioattang na@n einer Siniieitsbauweise gebaut werim
der W®i^es lass sie aus wa&Qfö rail gen Bauelementen zmiammengesetzt werien$ £1® fabrikationsmässlg sarg©stellt sind» Dips®
Bauelement® Bilden ile Wände und Desken des Eausese Bei einer derartigen Bauwelse ist "die bisher ¥©&s®ncl<ate
nient nur su kostapielig® soaäera au@n in Anbetrasht der Ürri©ntung Sea Hauses zu zeitraubende Dies gilt si eat ma für Ingtallationen*
bei Sanen iie Leitungen' auf der Wand verlegt terdens soiLiera &u@h in Ti#l grussereai Maas für Installationen® bei
ienen iie Leitungen im Innern äer Wände ©<äar Backsns also im * Innern ier"Bauelemente, angeordnet werien^ ia in letzterem Fall©
Sie ununterbro©menen Leitungsstringe an «ie? Baustelle iur@n Si© gns8J3BLengee®t2t©n Bauelement® kindurengefünrt «erden müsse η Q Der
Erfindung liegt der' Gedanke zugrunde $ iie Arbeiten der Inetallateur©
®n ier Baustelle weitgenend @insu@enränken und den grdssten Teil 3er Arbeiten an der Installati©!© anlag® fabriKati&msmäseig
mit ä@T Herstellung ier wanif^migan Bauelement® zn. Tereiniges.« Erflndungsgemiss wird ileser Geäanke auf folgend® Weise
aaft
Bei:der Iastallafcl®n®a&lage sind im Ian@ra - einzelner ©eier Gruppen zusammengefasster Bauelements Lsitungsabsohnitte
unä an. den Stoss-Salten der Bauelemente fozne Bauelement gruppe Yerriehtungen zram elektrischen ¥®rbinä®s der Leitungsabsohnitte
vorgesehen. Die Leitungsabsohnitte sindaan äer Sausraimseite befindliche*
jeöoea dl® Aussenfläeh© der Bauelemente stellt überragende S-feaeievorriehtiangen angeschlossen^ die zum St® ©leans ehluss
Ton an äer Hauarausseifc® aufsetzbaren ©lefctrlsehen Geräten dienea* Babel bild©a der Leitungsabsonnitt9 die Yerbindungsvorrientung
und die Steckvorrichtung mit Sem jeweiligen Bauelement bzw«, eier Bauelementgrupp® ein von deft FaDr!kanten iisrgesteiltes gemeinsa»
meg @ans®So Die lastallatioasanlage gemäss der Erfindung nat den ¥©rauga dass aa <§er Baustelle nur nooü wenige Arbeiten auszufünren
@inde die sogar von ungelernten Handwerkern verrichtet werden können« "Weitere Torteil® äer Erfindung slnä, baiter Erläuterung
des Ausführungsbeispieles hervorgenobsm.
Im folgenden wird ein Äiusführungsbeispiel der Erfindung an Hani äer Zeichnung näher erläutert«
Die Figures. 1 und 2 zeigen von dem nach der Sinheltsbauweise @rriohteten Haus einen Teil ©iner Warnas die aus Gasförmigen Ba&<"
elementen 1 zusammengesetzt 1st» Jedes Bauelement besteht aus swel reohteo&igea oder fi quadratischen FXatten 2#3» dl© dursh
Ü-Sisea 4 im Abstand voneinaräer gehalten siaie BIe Platte 2, die sieh an der Aussenseite des Hauses bsflnSetj'ist an der der
Platte 3 zugewandten Seit® mit einer starten tärioelsoliserenden Schient 5 ausgekleidet» Dagegen ist dl® Platte 3g die an der Haussmmseite
li®gtg an äer ier Platte 2 sugswandten Seite unbelzlei-Sete Is ist also in jedem Bauelement ein durengehenSer Hohlrasuk
vorhanden^ Dl® Bauelemente sind in einer geeigneten Weise mitein·» ander verbunden, Sie in der Zeichnung nicht dargestellt 1st*.
Die Installations anlag© ist mit Ausnahm® Serin den, Räumen des Hauses zu bedienenden elektrischen Geräte im Innern äer Bauelement®
untergebracht» Die Bauelemente^, durch die die Leitungen geführt werden» enthalten @r£iaäuagsg©mä®s Abschnitte von Leitungen V8
die m.®h iem AneinaM ersetzen der Bauelemente elektrisch mit ein·» ander verbunden werden» Die Lsitungsabsonnitte 7 §ind an der
Platte $ auf der äer Platte 2 zuge^andten Seite befestigt« Insbe» sondere eignen sich für die Leitungen der Installations anlage geaäss
der Erfindung die bekannten Stegleitungen^ die eins band»
förmige"
förmige gestalt naben und bequem an der Platte $9 zeN« Suren
Hagel* 'to@f@stigtrw®gäen kSnnea. Zur ®l®ktrisoh©n Verbindung ier Leitungsabsaanitt© 7 sind erfinäungsgeiiäss Vorrichtungen ¥org@s®<*
B@n« Ss können Vorriaatuagen mit Klemmfcont&ten sein; insbesondere ©ignen sien Steekroyrientungenj Si® ein bequemes Suppe la ier L©ituagsabsönnitte
aa Se? Baustelle ermöglie nen«. Zn dem Ausfükrungs-Beispiel sind Si® Verbindungen© rrien-tajigen Bügelst® ek¥®rrientungene
Jede Btgelsteekrorricntung be stent aus awei Steckdosen 8,9 und einem Bügslsteok#? 1Oe Wie das obere Bauelement der Figuraa 1 uad
2 erkennen lässt «dieses Bauelement entnält nur einen dureh» genenäen Leltuagsabscnnitt ^ ist in äera Bauelement nur eine ein~
sige BügeisteokYorriontung vorgesenen» und zwar in der N&ne einer StoBseite äes Bauelementes» M der Steckdose 8» die fest an &®r
Platte 3 sitzen kanns ist der in dem betrafrealen Bauelement lie« genäe Leitungsaüsettnitt 7 alt seinem einen EnSe angesenlossen« Ber
gleiene L@itungsabscnaitt ragt mit seinea. aiäeren freien Bad® in das bena^nbarte Bauelement (in der Zeiennung das mittlere Bauelement)
e Die St® oka ο se 9 der Sügelsteckvorriehtraiig des Jeweiligen Bauelement®® stent-in Verbindung mit dem von uem benaohbarten
Bauelement nerangefüJirten Leitungsabsonnitt»
In denjenigen Bauelementen* an denen sien ein in dem Baum des Hauses bedienbares elektrisenes Gerät teefiaaet r in den Fignrea 1
wa& Z iet■ ©s 4as mittler® lauelem®at mit einem Behalter U - 1st erfindungsgemäss eine Steekvorriohtung .12 sum Aisoialuse-des elek°
trisenen Gerätes Torgesenen« Das eiektris®ne Gerät 11 W Steekerstifte Ij* Wird @s auf die Hausraumseit® der Platte 3 aufgesetzt^
so greifen die St@ekerstifte 13 in ."dl· Hülaenkontifcte 14 Xn^ übt Steekrorrientungs Biese St®ekvorri@ntung befiniet sien^ wie die
zUt Terbindung äer"Leituagsabsoanitte dienenden Terrientungea 8 9SS
10s an der Ser Platte 2 zugewandten Seit® der Platte 3» Sie ist so an der Platte 3 ang®orsn®t# dass si® alent die Platt® 3 aa der
Hausraustseitö ttfeerragte An die Steokrorriehtung--.iet. der Leltungs·» ätoscimltt 7 des betreffenden Bauelementes ängesonl®ss®n»"
Die Yerrondung τ©η L®itungsabsennitten Ia den einzelaea Bauel®- menten^. ii© Verwendung τοη Torrientungan sum Verbinden d®r L@itungs
abs©üaitt©g die Anordnung I er Leitungsabsennitte mit den Verbia« dungsvorrientungen sowie die Mordnung S®r zum Aasoüluss d®r^ ®l@k «
trisonea Geräte dienenden St®okrorri@]atung®n im Innern der Bamele -ment®
ermöglieaan ®s»'di® Installation der elektris@nen Anlage be» r@lts belfer Fabrikation d®r BauelementeWfitgenent iurensrnfüiiren
ment® ermöglieaan ®s»di® Istallation der elektris@ r@lts bel-fer Fabrikation d®r Bauelementet Wfitgenent
In ier 2"abrikgτ-la. ier die Bamelea^ait® hergestellt «er<l®n$ werden
Leitungiabssnaitt® Terl®gts die VerbindungsTorrientungen und die
die St®ekvorriehttangen ©ingebaut und innerhalb J@4©s Bauelementen, die sts^ehörigen Leitungsansenlüsse hergestellt* Diese Arbeiten
lassem lieh faorikationsmässig durchführen« Jeäes Bauelement stellt lEit eiern Leitumgsabsehnittg der Verbindungenorriohtungg
gegebenenfalls mit Λ er zum Anschluss des elektronen Gerätes dienenden Steckvorrichtung und anderen Seilen #©r @lektriOThen
Anlage ain von iem Fabrikanten hergestellt®© gemeinsames Ganzes dar» An der Baustelle des Haug@g9 an der die Bauelemente zusammen
gesetzt mvüQTLg ist ®s nur notwendig* Si® Leitungsabseaaitte mit-» ©inaitäer zu kuppeln» Es geschieht in S er Weise 8 dass aus S@m be«
aaoiabartea Bauelement das freie Snde des Leitungsabscnnittes* m. dem sieh die bereits in der Fabrik angeschlossen® Steckdose 9
befindet* herausgezogen* in dia fe@m.ehbart@ Bauelement eings» führt und mit Hilfe Ses Bügelsteekers 10 mit äer anderen Steek;_-
dose 3 verbunden wiztä* Diese Arbeiten werden an den zusammenge-. setzten Bauelementen durcä sine verschliessbare Klappe 15 ermöglicht* Mach dem Kuppeln der Leitungsabseftnitts ist nur noch
der Anschluss der elefctrSaehen Geräte, erforderliche.Diese werden mit ihren Steokerstiften in die Steekvorriehtuagesi eingeführt
und mechanik en rait der Platte^ verbunden, so dass sie nicht ohne weiteres wieder herausziehbar sind* Sämtliche Arbeiten, die as.
der Installationsa&iage &m£^ der Baustelle auszuführen sinds können von ungelernten äandnerkern verrichtet werden» Tor allem
beanspru®hen di® restli&hen Arbeiten an ier Installationsailage wenig Zeitg so 4aes die fabrikationsiaässige Erstellung der Häuser
rasch von statten geht»
Die Anordnung der elektrischen Geräte in ier Weise, dass sie an öEr Baustell® d@s Hauses auf di® Eansraumseite der Platte^ aufsetsbar
sind und 'sieh über die Hausratiüselt® erheben* hat gegenüber einem vollständig versenkten Einbau d®r elektris ehen Geräte
den Yorzng* dass die Kosten der Installationsanlage verringert sindο Dagegen überragen nicht dl® in der Fabrik bereits singe»
bstitsn Teile der Installations anlage das Bauelemente Dies hat den Yorzug, dass di® Installations anlage bei iem Transport der Bauelemente
von ä&r Fabrik zu der Baustelle völlig geschützt is% so dass eine Beschädigung der Anlage ausgeschlossen ist®
Die Figutem 3 bis 7 aeigen weitere Einzelheiten der Installations« anlage geisäss ä@r Erfindung^
In den Figuren 3 und 4 ist ®χτ vergrössertem Masstab die Yor»
richtung SS981O zwl Yerbinäsn i@r Leitungsabschnitt® 7 dargestellt»
$. Jede Ste@kdose 8^9 der BÜgelstbckvorrichtung ist
polig ausgebildet uad hat Lötkontäfcte 16 zum Ansehliessen der Leitungsabsehnitt®* Zweekmtssig sind bald® Steckdosen jeSsr Bügel»
steckvorrichtung, einander gleich ausgebildet« 3"© aaeh ier elektrischen Schaltung kann die Leitung zwei- oder mehrpolig sein«
In ö@r JfiLgur i> ist eoenraiis mit vergrössertem üasstab der Ansehluss "eines Drehsehaltars 11 an die Steckvorrichtung 12 des
Bauelementes dargestellt« Der Schalter hat an der Rückseite die erforderlichen Steckerstifte 12, die dureh die Platte 3 in die
Steckvorrichtung greifen«» Der Schalter ist dureh die Schrauben 17 an der Platte 3 befestigt« In. der gleichen Weis® erfolgt der
Anschluss anderer Schalter oder der in den Bäumen des Hauses n@eh erforderliehen Steckdosen*
In der Figur 6 ist der Anschluss einer Leuchte as ©in Bauelement wiedergegeben* Sas die Decke des Raumes'bildete 18 ist * öer Pendel
der Leuchte^ das an d®ffi"D®ekenhaKen 19 hängte 20 sind die Steeksr» stift©g -öl® in die an äer Platt® 5 befestigt© Steckvorrichtung
greifen» Die Anschlussleitung 21 und der Deckenhaken 19 werden durch die Abdeckung 22 abgeschlossene
Die Figur 7 zeigt eine zweoioaässiga Ausbildung m einer der Ab» sweigsteilen ia der Installationsanlage geinäss der Erfindung« Die
links ankommend® Leitung 23 ist die &etzleitunge ler naeh untern abgehende Leitung~sar$ 25 verläuft zu der an der Docke befindlichen
Leucntao Yorzugsusisa ist die Terwendung einer besonderen Abzweigdose mit Kleiarasoataktea an der Abzweigstelle völlig vermieden«
Die Abzweigstelle mit den drei Leitungsarmen ist für sich als ein einheitliches Ganzes hergestellt» Dieses Leitungsgebj,lde befindet
sich im wesentlichen innerhalb eiaös einzigen Bauelementesβ Die Leitungsarme 23 und 24 können innerhalb des betreffenden Bauelementes
mit den Vorrichtungen zum Yerbinden mit den Leitungsabschnitten der benachbarten Bauelemente versahen sein» Der Leitung3arm 24
dagegen kann so lang bemessen sein* dass & er in'das bemchbarte Bauelement eingeführt-und dort angeschlossen Berten kann» Auch
diese Abzweigstelle kann sereits bei der Fabrikation des Bauelementes indas Bauelement eingebaut sein»
Erweist es sicnfür die Errichtung des Hauses als zweckmässig9 bereits
In der Fabrik mehrere Bauelemente zu einer Gruppe zusammen zusetzen und diese Bauelement gruppe als Ganzes an QiS Baustelle
zu transportieren* so wird in der Fabrik ein Leitungsabschnitv unge-ceiÄt .- soweit erforderlich ·» durch di© ganze Gruppe verlegt«,
Es erübrigen sich dadurch die Leltungsverbinäungsvorrichtuagen
zwisohen den Baaeleraenten d,er Gruppe» Sage gen sind widder die Leitungsverb indungsvorrichtungen an dem Hand der Gruppe zur Kupplung
der Leitungen Ait A enen der beiaenbartan Bauelemente bzw8' BaueleaU.kt·
gruppen,
Claims (1)
- 2 Ansprüche»;Eatentansprücbs.Io Elektrische Installatioasanlage für Häuser* dejen^Wäxide und Deeken aus f abrikationsmässlg hergestellten @&®§<§4am&gp®> Bauteilen zusammengesetzt sindf mit innerhalb der Wände und Decken verlegten Leitungen^, iadurcxu gekennzeichnet dass-lsi Innern'einzelner oder zu Gruppen zusammengefasster Bauelemente (l)/Leltungsabsehnitte (?) verlegta an Sem .Stoßselten der Bauelemente bswe Bauelementgruppe VorrieJatungeiE (8^9,10) zum elektrischen Terbinden der Leitungsabäsohnitüe vorgesehen und die Leitungsabschnitte an. an der Hausrautnaslte befindliche,, jedoch die Aussenfläcne der Bauelemente nicht überragende Stee&rorrichtungen (12) $ die zum SteÄanscnluss . τοπ an der Hausraumseite aufsetzbaren'elektriscnen Geräten (11913) dienen«* angeschlossen siacL in der Weise., dass der Leitungsab-,/2? ' fit 9» Λ*/ Stfg^)Yerbindungsrorrieh.tung^'md'die Steckvorrichtung mitdem jeweiligen Bauelement bzis* 4er jeweiligen Bauelement gruppe .ein vom Fabrikanten hergestelltes gemeinsames Ganzes bilden»2e KLektrische Installationsamlage imch. Anspruch I9 öaäurca gekennzeichnet« dass die Torriohtung zum elektrischen Verbinden der Leitungsabs οhaitte (7) zweier benachbarter Bauelemente eine Steckvorrichtung* insbesondere' ei$e aus zwei Steckedosen (8S9) und einem Bügelstecke^ (10) bestenenSe Bügelsteckvorriohtung ists. wo,bei zweckmässig der au einem Bauelement gehörende Leitungsquerschnit-c mit dem einen Ende an die'in der Hähe der einen Stoßseite sitsestäe Steckvorriehtung angeschlossen© ist$ dagegen mit dem anderen Em β an die Steckvorrichtung des benachbarten Bauelementes anschliessbar ist»
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