DEP0007681DA - - Google Patents
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- DEP0007681DA DEP0007681DA DEP0007681DA DE P0007681D A DEP0007681D A DE P0007681DA DE P0007681D A DEP0007681D A DE P0007681DA
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Description
Jakob
s fur Träger pen £elei»k|>j-ö£aeeenf
jjaabea»
Prothesen und vor alle» uelenlrprothftsett verursachen im
allgemeinen tinen erhebliö&ea fereefaleias der sie umgebenden
Kleidung» «eil der Irothesenkörper unnaohj^Lebig harte und tee ist»
auch aehr od«r «eaiger scharfe Saaten hat, die ständig eis KIeI-dungsstöff
scheuern· Au*eerdeja toeint2fte!ti;l$&«ale Prothese ia
der Hegel des äussere ^iId des Kleidurigsstücites, mit dem sie umgeben
ist, da diesee nlaikt mit der natürliahen runden üörpergliedform
ausgefüllt ist. Man hat scition Tersuaht» diese Manual
daduroh zu belieben, dass fnac insbea. die Metallteil© 4er Prothese »it Ledörbsisatz o.dgl.versieiit.Diese Masan«hai» stellt jedooli
nur eir.ea recht unrollkömaenen Beiiölf d©rr weil das L©d«r ebenfalls
an eicti hart and wenig kl«id#raoäonend iat und aioii auoa
Selbst bald abnutzt«
Die ErfindUBß bezweckt ile Soöaffuag eines fir den eagegebeneß
2weels$nuttaöitr vollwertigen Äleidüngsschatzea, der überdies
funtioiieinäßig nobh zaaätzliöhe Verbeseeraagen hi ns ie nt lieh der
Wirkuag der Protheae erzielen läaet.Irfißdungsgemäß besteilt die«»
ssr Kleidungsatoliuta 8«» eimer hi» öb#r iee Gelenk d»r *Totiiese
reichenden» dieses Gelenk ringe unsschliessenäen Schutzh-ülle.die
in ilirem Hüllbereich langt» uaä querelaatlsche Klgen&caaften b»t
and eaBenseitig, der Gelenlcet^lle gegenüber bevorzugt ßoon mit
eines Gldttebesatz versehen ist. Ia einer besonders zweckdienlichen
AuafüJaruxigsform hier für kenn die iic hutzhülle sj.6. gebildet
sein durch einen kräftigen Stoff,z.B.aus Schneiderleinen, deasen
fadeiiläuf soiiräg stellt zur Längsriahtung der iiülle und wobei
aussenseitlg auf diesem dt off im BereicJa der KniefeilduRg des
irotiieaengelenks und bevorzugt nooh unterhalb dieser .Stelle ein
weiterer Stoffbesatz aufgebracht ist, der eine besonders «latte
übenlache hat und insbee. aus Seidenstoff hergestellt sein kann
Sin Schutz der engagebenen Art hat zunächst den Vorteilft
dass er Sie Prothese Tor allem ist j®n»Bß- Teilen, die· besondere
kiel dünge verschleimend wirken können, ganz abdeckt ujid zwar in
mtmx Art, die den Stoff der Kleidung jetzt in keiner Weise mehl
2
ihrer prctnesenfreien Benutzung nicht mehr verkürzt ist, «eil die widerstandsfähige Schutzhülle die starke Beanspruchung,die durch di© Reibung an der Prothese entsteht, gaajz; allein «.üsseräea «erdan dabei infolge des fiir die Seiutzhülle fcen kräftigen istoffoa Serial» 4urca e»s jeweilige Tr und insbea. das rotheaengelenkstaek aber luofa ksir,e ^unktfoTmigen AOdruskstellen mehr nach aussen übertragen. ^iarr«? werden vielmehr durch das wideret and sfähl 3 fest® Kil3Ll*nataterial abgerue det ausgeglichen und so auf desi Aus^enfclAldun^sstfick ohne Seein«· träohtigung abgebildet, was von ganz wesentlicher Das Kleidungsstück läset dadaroh Jet»t nimlich rein in keiner ^eiae tmhff erkennen, dafi eine Prothese ddt rs öle iscautsshllll© gibt ihm eine rundliche Füllung ähnlich derjenigen» dis durch des natürliche Oiled herTorgtruf^n wird» das ja au.ch kein© unstetig vorspringendes Teile hat.Ber Prothesentr§g«ß erlangt also durch öebrsueh dea angegebenen Schatzes ecfeon rein
ihrer prctnesenfreien Benutzung nicht mehr verkürzt ist, «eil die widerstandsfähige Schutzhülle die starke Beanspruchung,die durch di© Reibung an der Prothese entsteht, gaajz; allein «.üsseräea «erdan dabei infolge des fiir die Seiutzhülle fcen kräftigen istoffoa Serial» 4urca e»s jeweilige Tr und insbea. das rotheaengelenkstaek aber luofa ksir,e ^unktfoTmigen AOdruskstellen mehr nach aussen übertragen. ^iarr«? werden vielmehr durch das wideret and sfähl 3 fest® Kil3Ll*nataterial abgerue det ausgeglichen und so auf desi Aus^enfclAldun^sstfick ohne Seein«· träohtigung abgebildet, was von ganz wesentlicher Das Kleidungsstück läset dadaroh Jet»t nimlich rein in keiner ^eiae tmhff erkennen, dafi eine Prothese ddt rs öle iscautsshllll© gibt ihm eine rundliche Füllung ähnlich derjenigen» dis durch des natürliche Oiled herTorgtruf^n wird» das ja au.ch kein© unstetig vorspringendes Teile hat.Ber Prothesentr§g«ß erlangt also durch öebrsueh dea angegebenen Schatzes ecfeon rein
seine Älsidung nunmehr stets ihr© korrekte ForiH behalt und auch
in gebeugter SIiedstellung, ißabös. beür Sitzen keine unschön
»irkondan Ausbeulungen mehr erleidet, was bisher aucxi psychologisch
beeinträchtigend wirken kanlite« Auch das üefühl der Sicher
heit im 0eteraueh d©r Prothese tird durch die neue iefeutzMlle
«eaentilioh erhöht» well alle Teile, also Prothese,Schutzhülle
und Kleidungsstück» debei In einem gewissen Zusammenhalt stehen,
der es unmögliQh macht, daS das Kleidungsstück in der frothese
alt unnatürliche» Spiel hin mn& her pendielt» Dies nirkt aich ?or
allem bei Beinprothesen aasserordUfeilich günstig aus, weil es
Hat tar bewegungen der Hoae aussciilieast. Is «ird dabei geradezu
der iäindruck einer grüaaeren festigkeit der Protiiese v«raittelt,
«l«» pi?Qth8®«nt?£geBde Personen» die die Sofeutzhlll« verwes
den» überslnst aanend überrsschendar-weise festgestellt haben·
Dias mag damit zusammenhängen, dass die neue Schutzhülle gewisser
mas..en ine krsftsohlußShßllche Yerbindtmg zwischen Prothese
und ßeinlcleid herstellt, indem sie einerseits an ihrem oberen
lüde fest am Protiiesenschsft sitzt, der sich am noch vorbanden®*
Xörperglied befindet, und andererseits aa unteren Und© innig
in die "eite des Beiakleides eingreift» so daJ für *3«n Prothese!
träger geftihlssAMg ©in® grössere Sicherheit im Gehen vermittelt
wird, «eil er jet-att mit dem noch rorhanienea Körperglied üb«?
das -elastische Zwischenglied ier Scaatahii^le den unterteil de»
Beinkleid«· mit bewegt, genau so mim dies bei einest gesunden
Glied ά&τ Fall let.
Ton grosser iloiatigkeit sind dabei ausssrdaet noch folgend«
x-oakT:©; Jas ?roth®s@ngel@ßk verursacht bsi seinem Gebrauch 'uren
fcjilebl llung ein stetes ausweiten od tr Ausbeulen der voa ihm erfassten ο teilen das lileidua^aat okes. au cn diese Tirkung lässt
sich oei Gebrauch dar n«U'-n öOiiutsii.Ille unschädlich üitahen, wenn
diese, .ie angegeben, mit Iriags- und q.uerelas't,i schar *"ig<3Rschaft
ausgestattet ist» Dann vermag diese Eiülle nämlich jeder Beugung
aaeiiziigeben und geht in otracklags d-r irotheae wieder in ihre
vorhergehende ungedehnte alte Form zurück, oime dass das ä
ngsatüloJc düduroa beeinfrächtist wird, Ss tritt äabei
«lea letzteren und der Goiiutziiülle zwar eine ständige Tersohiebung
dor sich anliegenden Stofflichen auf. Diese kann sieh
aoer aha® jede störung und h«sauaungsfrsi TOsrllziahett, w^na, die
Johutzhulle entsprechend iiirsr erfindungs^exB^ßec ausbildung
an dar friigilchen stelle der Ausseaselt© den angegebenen Slätte
besatz hat,a»B. hergsatellt aus Seidenstoff» Der Kleiiungsstoff
uiid die öQhutzhiilla können sich daduroH dann ohne jede Reibung
gegeaeinander benegsn und die ilose fällt immer gla'tt ab. Die
»icautzhalle isird diiroh den i-usaeaabesatz an der ctell© ihrer
größten Beanspruchung auaaerdem nach materialmäBig verstärkt·
iJie !tülle verhindert so in Jed®» Full auch ein Sinklejs&en des
äussörsn Beinkleides odar dsi* Unterkleidung im irrotheaengelen^·
Die ge vv un s eh te Elastizität des ochutzhüllenmsterials »ird dabei
schliesslich in sehr einfacher weise erzielt, durch die aehoa
erwärmte Einhaltung der schrägen Lage des Fadenlaufs·
Die Erfindung ist nachstehend mit Zeiohnun^on in «ineai
iüJbxußgs bei spiel einer Schutzhülle für eine Beinprothese
näher erläutert uns beschrieben. Zs zeigt
Fig. 1 die Schutzhülle geschlossen» wie sie um die Iroth#a#
gelegt 1st, und
Fig, 2 in abgewickeltem Zustand.
Der dargestellte Hüllenicörper 1 besteht aus kräftigem Scharf
derleinan, welcher so ζ geschnitten ist» dass seine durch die
marlcisrten Schraffurlinien 2 schematiach dargestellte Fadenlage
etwa im '.,inkel von 45° schräg steht zur Ober- und Onterkaafce
3 um* 4. Der RQllenstoff bekommt dadurch, in horizontaler
und vertikaler Sichtung eine gewisse Elastizität und kann eirtspreeilend
nachgeben, wenn er durch das Kniegelenk der innenliegenden,
hlcnt dargestellten Prothese angegriffen wird, am aödann
iix dar Jtreeklage der Prothese wieder seine glatte
dehnte form anauaenmen. Im Bereich 4er Stell·, we άαβ
angreift und unterhalb von ihr trägt die Hülle 1 aus&enseitig
einen nur ©m Band festgenähten Besetz 5 aas glattem Seidenstoff»
Dieser liat ebenfalls schräg© fadenlae©, die Ihn gleich ^ie die,
isehataiitille 1 %uer- und längeelaetisch ©seht. Dieser Qlättebe-
s&tz 5 bewirkt» dass das ihia anliegende Hosenbein immer
fällt uM nicht durch die Beugebesiegungen beeinträchtigt
die das Protiiesaageleiik vertirsaoiit. Aa äer Oberkante und
lcaiite siad Borten 6 festgenäht, die flies© Kanten festigen, so
dass eie äer deimungsfabJlg naohgebemäen Elastizität ösr Searwii'adejalage
d©r üülle selbst nickt nachfolgen können» diese aber
sonst ia iibrigen Teil äer hülle begünstigen·
.Demit ö©r Prothesentriger äie SchatzMlle leicht unfl b©-
quem um al« irotäese anlegen kamt, ist sie an den Aussenkenten
mit eißam aiseiteiligen RelBverschltiss ? versehen, der wie übllel
düro& eine» ab©rlappen<l©ß Stoff streif en abgedeckt ist, Am oberan
E&xid 2 4er oc hut ε hüll β ist auEseräom noch ein Gummiband 8 at
dea die Sditttafeülle en dieser Stelle ©ttms gerafft anteF*
ist« Öle® hat den Zweck, ihren oberen ttafassungsrand in
gewisse© t-afsng© dehniingsfähig zu mechen. Dieser Banä wirä fest
um άβη ober©» italtfimeaaft äer Prothese gelegt and ist so ohne
Faltenwurf en unterschiedliche Weiten der Prothese anpaspbar·
Die HUlIe wird festge^ehn^It mittels der Lasche 9» CIe in
einen Lnopf 1o mm. Gtem&ibanS S «ingreift. Auaserdaa sind in
der !«tie da® oberen Randes 4er Hülle noch Knopflöcher 11 Tor-
in die La&eften rersohieöener G-rBssen eingeh'ingt
können» ti© d#zü dienen» äie Uchutahülle passend in
geeigneten leise an i-rotheöen unterschiedlicher Aunführungsferm
uM versehiedensfeen Fabrikat© gswecicentsppecheßß und sicher
anhängen au. können· 12 1st eine durch Bügeln erzeugte
die der Bügelfalte der Eos© entspricht und durch
aie äeiMitzhülle genau ine Beinkleid passend, geaaoht wird.
Dim hergestellt« Sohutsitülle ist bestisaat für Beinpron
unß ins bee« für Unternohenkelprothesen. -"ie· : ^n« aber
aeefc für eine Ganabeinprothese mit Tlßie££lenl; Ter-Äfleti*
Aücö für 4rmprotiifc«s©n ist die neue r.chutxhiill·
in gleicher Seise bra«chbsr# ua auoh dort äie Wirkung des 131lee
Dogengelenks auf die Kleidung schonend entsprechend abzuschirmen.
Claims (2)
1.) jLläiduöissseliütz für rr-jgör von Oelex&protnesen, Ins«
QQSs. °raa ^eiaprofcaesen, beatenend ^ us *?inar bis dber cHa Gelenk
reioiidjiden, dieses rings ussuJxlieesanden ochuTJzhülle,
äieia ihres EUHbereiaii längs- und querelaatiaohe iigeiiashafs^n
nut u&4 tausaecaeitlg» der OeI©aufstelle gegenüber, bevoraocü
alt «ine» Slattebesata versehen ist.
<i.i isJLöiduß^saoiiUts säen Äiis^rueh 1, dadurch gekenna#iohdie
SeJaiit3ShÜi.le aus ©l&sia kräftigen Stoff» insbas.
bestallt 'ufid zwar in einer Anordnung mit zur
der üülle aoärag atehandeie Fadenlauf und dass
auf alias«;© ©taff im U@r©lah der Killebildung des
und beTormugt nocli unterhalb dieser
weiterer 3toffbösatz aufgebracht ist» der eine
glatte üb&rriaa&a hat» Inabea, baatahend «us oeidenafcoff.
3.) ÄJ.öiduiMj3aautz nach An3pruoh 1 und 2, dadurch ge-
dass der ausaenseltlge Crlättebesatz ebenfalle
Fadenlag© hat und nur längs seinen Auflsenicsiutan auf
dem darunter liegendon Hüllenteil befestigt 1st,
4*} Klsidung3ocüutz naoh Anapruoh 1, dadurch ^kennzeichnet,
duas dia üOüutzhulle an der oberen und unteren Sad«
kante Sorten trägt» die die Q,uerolaatizit4t der Bchut?,hülle
an diesen üantcn suascnlieasen.
5*) Kleidußgsaoüutz, inebea für Beinprothesen, naeh
Anȣ.ruah 1 und X'olgendan, dadurch gekannzeichnet, dass die
ächutzaulle der Läng® nach
2.B. mittels teilbaren ,ieißreracülusaes,
seitlich zu öffnen ist*
ό.) iileiduGgaeohutz naah Anaprucii 1 und folgenden, dadurch
gekennzeichnet, dass aa Oberrand der Sohutahüila, insbets.
vorderaeitig, ein elastiaotiea Haffband (S) vorgesehen
iat, daa ihre faltenwurffrei angepasste glatte und fast umBefestigung
am Oberteil vojq Prothesen unterümfangs
zulässt.
?'.)kl.:iüung33chutz nach Anspruch 6, dadurch gekennaeiohnet,
dass am Qberrand d.ef Sohutzhülle Befestii?ungsajlleder,
z»S. in Fora von Ji.aopflöeö©rn, «ußhäa&elasc&en o.diil.
angebracht sind, um die 3ohutzhülle am Oberteil der Prothese
hängend au befeatigsa.
Ireiburg i.Br«, den 16*3.5o. Pate
Family
ID=
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