DE69419299T2 - Bustier - Google Patents
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen von Kleidung und insbesondere auf Büstenhalter und Kleidungsstücke, die Büstenhalter enthalten.
- Aus der GBA 22 53 333 ist ein Büstenhalter bekannt, der einen Miederteil zum Umfassen des Rumpfes eines Trägers und ein Paar Brustkörbchen aufweist, die lose am Miederteil angebracht sind, um eine relative Bewegung zwischen dem Miederteil und den Brustkörbchen zu ermöglichen.
- Der Büstenhalter der vorliegenden Erfindung besitzt ein den Rumpf umgebendes Mieder und ein Paar Brustkörbchen, die an dem Mieder angebracht sind, wobei eine vordere Oberkante des vorderen Bereichs des Mieders zwei ausgeschnittene Bereiche für eine enge Passung der Oberkante des vorderen Bereichs des Mieders unter die Brüste einer Trägerin mit einer mittigen Zunge zwischen den ausgeschnittenen Bereichen aufweist, die sich zwischen den Brüsten nach oben erstreckt, und wobei jedes Körbchen angrenzend an ein freies Ende der Zunge an der Zunge und an einer Außenseite eines jeweiligen ausgeschnittenen Bereiches angebracht ist, wobei zwischen einer Unterkante des Körbchens und dem vorderen Bereich des Mieders eine Öffnung belassen wird, wobei wenigstens ein Unterstützungselement in dem Miederabschnitt entlang einer Oberkante von jedem der ausgeschnittenen Bereiche angebracht ist.
- Die Unterstützungselemente können aus Metall, Kunststoff oder auch aus jedem anderen geeigneten Material bestehen.
- Vorteilhaft ist das Unterstützungselement abnehmbar am Büstenhalter befestigt. Auf diese Weise kann ein Benutzer vorteilhaft diese Unterstützungselemente entfernen, wenn er das will. Aus der Sicht des Herstellers ist es auch nicht notwen dig, zwei verschiedene Sätze von Bekleidungsstücken - einen mit Unterstützungselementen, den anderen ohne - herstellen, sondern lediglich einen einzigen Bekleidungssatz mit der Option, die Unterstützungselemente wahlweise einzusetzen oder nicht.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist jedes abnehmbare Unterstützungselement in einer Tasche mit einer Öffnung zum Einfügen und Entfernen des abnehmbaren Unterstützungselementes angebracht. In idealer Weise kann dabei eine zurückziehbare Klappe über die Öffnung hinweg angebracht werden, um das abnehmbare Unterstützungselement innerhalb der Tasche zu halten.
- Bei einer anderen Ausführungsform ist ein rückwärtiger Bereich des Büstenhalters durch eine Anzahl von dreieckigen Materialeinsätzen gebildet. Diese Ausgestaltung verringert vorteilhaft die Anhäufung von Material im Rücken des Trägers, welche dazu führen kann, daß sich ein Druck an bestimmten Punkten im Bereich der Mitte der Taille aufbaut, der zu Unbehagen und dazu führt, daß die sonst für eine Unterbekleidung erforderliche glatte Linienführung zur Verbesserung der äußeren Erscheinung beeinträchtigt wird. Die dreieckförmigen Einsätze erlauben es, daß die Rückseite des Büstenhalters sich enger an die Kontur des Rückens des Trägers anpaßt und einen besseren Komfort gewährleistet. Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Umfang des Büstenhalters einstellbar, wobei ein Seiten- oder Rückenfeld des Büstenhalters einen gefalteten Bereich beinhaltet, der durch Haltestiche in einer gefalteten Position genäht ist, wobei der gefaltete Bereich durch Entfernung der Haltestiche lösbar ist, um die Weite des Bereiches auszudehnen, was somit den an den Körper anzupassenden Umfang des Büstenhalters vergrößert.
- Vorzugsweise sind Mittel vorgesehen, um das Mieder zwecks bequemer Anpassung an eine Trägerin zu öffnen und es sind Befe stigungsmittel vorgesehen, um zugehörige freie Enden des Mieders miteinander zu verbinden, wobei die Befestigungsmittel ein oder mehrere komplementäre Paare von lösbar miteinander in Eingriff zu bringenden magnetischen Befestigungselementen beinhalten. Dabei können die Befestigungselemente vorzugsweise ein erstes Befestigungselement und ein zweites Befestigungselement umfassen, wobei das erste Befestigungselement einen Ansatz aufweist, der lösbar in eine komplementäre Aufnahme in dem zweiten Befestigungselement eingreifen kann. Diese Befestigungselemente können abnehmbar an den Rückenbändern angebracht sein.
- Bei einer anderen Ausführungsform kann das Mieder einen Front- und einen Rückenteil aufweisen, der durch Rückenbänder gebildet wird, die auf jeder Seite des Frontteiles befestigt sind, wobei Befestigungsmittel zum Verbinden der Rückenbänder untereinander vorgesehen sind, um den Oberkörper des Trägers mit dem Mieder zu umgeben.
- Bei einer weiteren Ausführungsform ist ein erstes Befestigungselement an einem freien Ende jedes Rückenbandes vorgesehen, das mit dem komplementären zweiten Befestigungselement an dem anderen Band in Eingriff gebracht werden kann, der vom freien Ende dieses Bandes abgewandt ist, wobei die beiden Bänder sich überkreuzen, um das Zusammenwirken der Befestigungselemente zu erreichen.
- Vorzugsweise ist das zweite Befestigungselement angrenzend an jede Seite des Frontteiles angebracht, so daß jedes Band sich im Gebrauch über den Rücken des Trägers erstreckt.
- Bei einer anderen Anordnung ist jedes zweite Befestigungselement zwischen den Enden eines Rückenbandes befestigt. Auf diese Weise überkreuzen sich nur die freien Enden der Rückenbänder und werden jeweils im Gebrauch auf beiden Seiten des Rückgrates des Trägers untereinander befestigt.
- Alternativ können auch komplementäre Befestigungselemente an den freien Enden jedes Bandes vorgesehen sein, um die freien Enden der Bänder zusammenzubringen. Dies erlaubt die zentrale Befestigung der Rückenbänder im Bereich des Rückgrates der Trägerin.
- In machen Fällen kann der Büstenhalter auch ein solcher sein, der vorne geöffnet wird, wobei dann das Mieder vordere Befestigungsmittel aufweist, um das Mieder zwischen den Brustkörbchen zu öffnen.
- Bei einer weiteren Ausführungsform kann ein Paar von Schulterbändern an dem Büstenhalter vorgesehen sein, wobei jedes Schulterband ein Vorderende aufweist, das an der Oberseite des Brustkörbchens befestigt ist und ein rückwärtiges Ende, das an einem rückwärtigen Teil des Mieders angrenzend an den zentralen Teil des Rückens befestigt wird. Auf diese Weise können die rückwärtigen Enden der Schulterbänder vorteilhaft angrenzend an das Rückgrat des Trägers im Gebrauch positioniert werden, so daß dadurch zusätzlicher Komfort erreicht wird, mit dem die Schulterbänder fest auf den Schultern der Trägerin beim Gebrauch gehalten werden können.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist jedes Brustkörbchen mit dem Mieder an dessen Zunge und an einem Unterarmteil vernäht, der einstückig zu einer Nähtnaht ist, die zwischen dem Vorderteil und einem Rückenband verläuft.
- Ein weiterer Teil der Erfindung sieht ein Bekleidungsstück mit einem Büstenhalter, wie vorher beschrieben, vor. Der Büstenhalter kann dabei beispielsweise in einem Korsett, in Unterwäsche, in einem Body, in cat suits, basquen, in riemenlosen modisch angepaßten Kleidungen, in Badeanzügen und anderen Miedern enthalten sein. Man kann sich auch vorstellen, daß der Büstenhalter für Personen geeignet ausgebildet wird, die eine Brustprothese tragen.
- In weiterer Hinsicht sieht die Erfindung auch eine Stützkleidung vor, die einen Büstenhalter wie vorher beschrieben, in Kombination mit einem Korsett aufweist, wobei die Rückenteile des Büstenhalters und des Korsetts untereinander verbunden sind und eine Öffnung zwischen dem Vorderteil des Büstenhalters und einem Vorderteil des Korsetts vorgesehen ist. Ein solches Kleidungsstück gibt zusätzliche Unterstützung und ist insbesondere geeignet für Personen mit Rückenproblemen.
- In vorteilhafter Weise können ein oder mehrere Kupferstreifen auf einer Innenseite des Korsetts angebracht sein. Es ist anzunehmen, daß dies eine Erleichterung für Personen gibt, die unter Arthritis, Rheumatismus oder dergleichen leiden.
- Die Erfindung wird deutlich durch die nachfolgende Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Es zeigen
- Fig. 1 eine Frontansicht eines vollständig geöffneten Büstenhalters nach der Erfindung,
- Fig. 2 eine Frontansicht des Büstenhalters,
- Fig. 3 eine Seitenansicht des Büstenhalters,
- Fig. 4 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht des Büstenhalters,
- Fig. 5 eine perspektivische, teilweise aufgeschnittene Ansicht des Büstenhalters,
- Fig. 6 eine perspektivische Vorderansicht des Büstenhalters im Gebrauch,
- Fig. 7 eine Rückansicht des Büstenhalters im Gebrauch,
- Fig. 8 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 3 eines anderen Büstenhalters,
- Fig. 9 eine Frontansicht eines weiteren Büstenhalters, der in der vollständig geöffneten Stellung gezeigt ist,
- Fig. 10 eine Frontansicht des Büstenhalters von Fig. 9,
- Fig. 11 eine diagrammartige Erläuterung eines alternativen Rückenbandbefestigers des Büstenhalters,
- Fig. 12 eine Rückansicht eines anderen Büstenhalters,
- Fig. 13 eine Ansicht eines Details, die einen Teil eines Mieders eines anderen Büstenhalters zeigt,
- Fig. 14 eine Ansicht einer Einzelheit des Teiles des Mieders der Fig. 13,
- Fig. 15 einen Schnitt einer einstellbaren Seitennaht, die in einem Büstenhalter nach der Erfindung vorgesehen sein kann,
- Fig. 16 die Ansicht des Rückenteiles eines anderen Büstenhalters,
- Fig. 17 eine Rückansicht eines Bodys nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 18 eine Frontansicht eines kombinierten Büstenhalters und Korsetts nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung und
- Fig. 19 die Rückansicht des Bekleidungsstückes der Fig. 18.
- Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und zunächst auf die Fig. 1 bis 7 ist ein Büstenhalter nach der Erfindung gezeigt, der allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist. Der Büstenhalter 1 umfaßt ein den Oberkörper umgebendes Mieder 2, das ein Vorderteil 3 mit Rückenbändern 4, 5 besitzt, die an jeder Seite des Vorderteiles 3 angebracht sind und Erweiterungen davon darstellen. Eine Oberkante des Vorderteiles 3 des Mieders 2 hat zwei ausgeschnittene Teile 7, 8, um eine enge Anpassung des Frontteiles 3 unter den Brüsten einer Trägerin zu erreichen, wobei eine zentrale Zunge zwischen diesen ausgeschnittenen Teilen 7, 8 vorgesehen ist, die sich nach oben zwischen den Brüsten hindurch erstreckt, wie das in Fig. 6 gezeigt ist. Ein Paar von gebogenen Drahtunterstützungselementen 6 sind innerhalb von abgeschlossenen Taschen des Mieders 2 angeordnet, die sich längs einer Kante der jeweiligen ausgeschnittenen Teile 7 und 8 erstrecken. Ein Paar Brustkörbchen 10, 11 sind am Frontteil 3 des Mieders 2 angenäht, wobei jedes Brustkörbchen 10, 11 angrenzend an ein freies Ende der Zunge 9 mit dieser Zunge 9 befestigt ist, sowie mit einem Außenteil 12, 13 jedes der ausgeschnittenen Teile 7, 8. Es ist zu bemerken, daß jedes Brustkörbchen 10, 11 an einem Unterarmbereich des Mieders 2 einheitlich mit einer Naht 14 zwischen dem Vorderteil 3 und einem Rückenband 4, 5 vernäht ist. Auf diese Weise verbleibt eine Öffnung zwischen der unteren Kante 15, 16 jedes Brustkörbchens 10, 11 und dem Frontteil 3 des Mieders 2. Die Unterkanten 15, 16 der Brustkörbchen 10, 11 weisen nach unten, um die ausgeschnittenen Teile 7, 8 zu überdecken und den Eindruck eines konventionellen Büstenhalters zu erwecken. Jedes Band 4, 5 ist im wesentlichen von dreieckförmiger Form, das sich von einer Seitennaht 20, 21 mit dem Vorderteil 3 zu einem freien Ende 22, 23 verengt. Ein erstes Befestigungselement 24, 25 ist am freien Ende 22, 23 jedes Bandes 4, 5 angeordnet und mit einem komplementären zweiten Befestigungselement 26, 27 in Eingriff zu bringen, das an dem anderen Band 4, 5 an dem von dem freien Ende 22, 23 der Bänder 4, 5 abgewandten Teil befindet. In diesen Fall ist das zweite Befestigungselement 26, 27 angrenzend an die Naht 14 zwischen den Bändern 4, 5 und dem Frontteil 3 am unteren Ende des Bandes 4, 5 angeordnet. Man kann sehen, daß eines der zweiten Befestigungselemente 26 an einer Außenseite des Bandes 4 und das andere zweite Befestigungselement 27 an der Innenseite des Bandes 5 angebracht ist. Die Bänder 4, 5 können auf diese Weise sich gegenseitig überkreuzen, um die Befestigungselement 24, 25, 26, 27 untereinander in Eingriff zu bringen.
- Zwischen einem oberen Bereich jedes Brustkörbchens 10, 11 und der Oberkante 29, 30 jedes Bandes 4, 5 erstrecken sich Schulterbänder 28. Diese Schulterbänder 28 sind in ihrer Länge üblicherweise einstellbar. Es kann festgestellt werden, daß die Schulterbänder 28 und die Rückenbändern 4, 5 in einer Lage angebracht sind, die so ist, daß beim Gebrauch die rückwärtigen Enden der Schulterbänder 28 angrenzend an das Rückgrat der Träger angeordnet sind, um sicher zu stellen, daß die Schulterbänder 28 fest auf den Schultern der Trägerin gehalten werden.
- In Gebrauch wird der Büstenhalter 1 in ähnlicher Art wie ein üblicher Büstenhalter getragen. Die Tatsache aber, daß die unteren Kanten der Brustkörbchen 10, 11 nicht mit dem Mieder verbunden sind, erlaubt eine größere Bewegungsfreiheit für den Benutzer, weil der Büstenhalter nicht aus seiner Lage herausgezogen wird, selbst dann, wenn die Trägerin ihre Arme über die Schulterhöhe anhebt. Da das Vorderteil 3 des Mieders 2 an den Bereich unmittelbar unter den Brüsten angepaßt ist, wird er fest an seiner Stelle gehalten und die Brustkörbchen 10, 11 können sich bewegen, um sich der Arm- und Schulterbewegung anzupassen.
- Die untere Verdrahtung durch die Drahtunterstützungselemente 6 geben einen zusätzliche Unterstützung für die Trägerin und erlauben eine enge Anpassung und Bequemlichkeit für den Be nutzer. Es darf darauf hingewiesen werden, daß die Drahtunterstützungsmittel in den Miederteil des Büstenhalters in dem ausgeschnittenen Bereich unterhalb der Brüste eingesetzt werden und daß dies von dem konventionellen Büstenhaltern insofern abweicht, weil dort die Drahtunterstützungen im unteren Bereich der Brustkörbchen angeordnet sind. Mit einem Büstenhalter nach der vorliegenden Erfindung bleibt in vorteilhafter Weise daher der Draht immer an seinem Platz, weil er unterhalb der Brüste im Miederteil festgekeilt ist und so einen komfortablen und perfekten Sitz bewirkt. Da die Drahtunterstützung im Miederteil ist, der mit den Brustkörbchen nur auf jeder Seite der Brustkörbchen verbunden ist, wird es den Brustkörbchen überlassen, die Brüste vollkommen aufzunehmen, ohne daß die Weichheit des Materials verfestigt wird, so daß auf diese Weise auch ein ausgezeichneter Komfort gewährleistet ist.
- Ein weiterer Vorteil des Büstenhalters ist die verbesserte Belüftung, die er für die Brüste der Trägerin gibt, so daß er dadurch auch für die Trägerin bequemer wird.
- Die Überkreuzanordnung der Rückenbänder gibt einen attraktiven Verlauf unterhalb der Kleidung, weil dieser weich und ohne vorstehende Befestigungseinrichtungen verläuft, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn empfindliche Materialien getragen werden. Es ist sehr bequem für die Trägerin und wegen des tiefen Einschnittes am Rücken wird auch eine gute Belüftung des Rückens der Trägerin möglich. Am Rücken tief ausgeschnittene Kleider oder Tops können getragen werden.
- Es darf festgestellt werden, daß natürlich, auch wenn eine Überkreuzrückenbandanordnung gezeigt worden ist, auch jede andere Art der Befestigung wie beispielsweise eine zentrale Rückenbefestigung oder eine Frontbefestigungsanordnung verwendet werden kann. Die Fig. 7 zeigt mit gebrochenen Linien eine Befestigungsanordnung, bei der die freien Enden der Rückenbänder 4, 5 sich überkreuzen und auf jeder Seite des Rückgrates der Trägerin befestigt sind.
- Die Fig. 8 zeigt einen anderen Büstenhalter 40 ähnlich zu dem Büstenhalter der Fig. 1 bis 7 und deswegen sind gleiche Teile auch mit dem gleichen Bezugszeichen versehen. In diesem Fall ist ein zusätzlicher Zwickel 41 zwischen dem Vorderteil 3 und jedem Rückenband 4, 5 vorgesehen. Dieser Zwickel kann jede gewünschte Breite aufweisen oder kann auch in kleinere Sektionen unterteilt sein, die durch eine Naht untereinander verbunden sind.
- Die Fig. 9 und 10 zeigen einen anderen Büstenhalter 50, ähnlich jenem der Fig. 1 bis 7 und gleiche Teile sind deshalb auch mit den gleichen Referenzzeichen versehen. In diesem Fall ist der Büstenhalter 50 ein Kurzbüstenhalter und der Frontteil 3 und die Rückenbänder 4, 5 sind von geringerer Tiefe als bei dem Büstenhalter der Fig. 1 bis 7, der die Form eines langen Büstenhalters aufweist. Dieser Kurzbüstenhalter ist insbesondere geeignete für sportliche Aktivitäten. Er kann einen kurzen Miederbereich aufweisen oder einen kurzen Absatz über dem oberen Brustbereich der Trägerin.
- In der Fig. 11 ist eine alternative Befestigungseinrichtung 60 für die Büstenhalter gezeigt. Teile, die den vorher beschriebenen ähnlich sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Befestigungseinrichtung 60 besteht aus einem Paar von lösbar miteinander in Eingriff zu bringenden magnetischen Befestigungselementen, nämlich einem ersten Befestigungselement 61, das am freien Ende 22 des Bandes 4 befestigt ist, sowie aus einem zweiten Befestigungselement 62, das am freien Ende 23 des Bandes 5 befestigt ist. Das erste Befestigungselement 61 besitzt einen Zapfen 64, der lösbar mit einem komplementären Hülsenteil 65 im zweiten Befestigungselement 62 in Eingriff bringbar ist. Es ist klar, daß die magnetischen Befestigungselemente 61, 62 es sehr einfach machen, das Bekleidungsstück durch den Benutzer zu befestigen oder zu lösen.
- In den Fig. 12 bis 14 ist ein weiterer Büstenhalter nach der Erfindung gezeigt, der als ganzes mit dem Bezugszeichen 70 versehen ist. Teile, die ähnlich denen der vorher schon beschriebenen Büstenhalter sind, sind mit dem gleichen Bezugszeichen wie dort versehen. In diesem Fall ist ein Paar abnehmbarer Drahtunterstützungselemente 71 in Taschen 72 befestigt, die entlang einer Oberkante jeder der ausgeschnittenen Teile 7 und 8 verlaufen. Jede Tasche 72 besitzt eine Öffnung 74 an einem Ende der Tasche 72 zum Einschieben und zum Entnehmen der entnehmbaren Drahtunterstützungselemente 71. Eine abziehbare Klappe 75 ist über der Öffnung 74 angeordnet, um die abnehmbaren Drahtunterstützungselemente 71 innerhalb der Tasche 72 zu halten. Vorteilhaft zieht ein Benutzer daher einfach die Klappe 75 zum Entnehmen oder Einsetzen der Unterstützungsdrähte 71 ab.
- In der Fig. 15 ist ein Teil 80 eines seitlichen oder rückseitigen Einsatzteils für einen Büstenhalter gezeigt, mit dem die Weite des Büstenhalters einstellbar ist. Man kann sehen, daß der Flächenteil 80 in sich selbst gefaltet und in der gefalteten Lage durch Haltestiche 81 gehalten ist. Um die Weite des Büstenhalters zu vergrößern, braucht der Benutzer daher lediglich diese Stiche 81 zu lösen, so daß die Faltung geöffnet werden kann und die Weite der ganzen Fläche vergrößert wird. Diese einfache Einstellungsmöglichkeit kann in einfacher Weise bei jedem Büstenhalter vorgesehen werden und macht es möglich, daß ein Büstenhalter an verschiedene Trägerinnen angepaßt werden kann.
- In der Fig. 16 ist der Rückteil 90 eines anderen Büstenhalters gezeigt. In diesem Fall ist der rückwärtige Teil durch eine Anzahl untereinander verbundener dreieckiger Einsätze oder Flächen 91, 92, 93 des Materials gebildet. Diese Ausgestaltung minimiert das Auftauchen, das häufig im Hüftbereich der Trägerin aufgrund der Einbuchtung im Rückgratbereich auf tritt. Es ist festzustellen, daß die zentralen dreieckigen Flächenbereiche 93 sich nach außen von einem engeren unteren Ende aus verbreitern.
- In der Fig. 17 ist ein Body 95 gezeigt, der die dreieckförmige Rückeneinsatzausgestaltung enthält. In diesem Fall besitzt der Body 95 zentrale dreieckförmige Rückeneinsätze 96 auf jeder Seite einer Reihe von Befestigungseinrichtungen 97, um das Bekleidungsstück bequemer an die Rückseite der Trägerin anzupassen.
- In den Fig. 18 und 19 ist eine Stützbekleidung nach der Erfindung gezeigt, die als ganzes mit dem Bezugszeichen 100 versehen ist. Das Kleidungsstück 100 besitzt einen Büstenhalter 102 der vorher beschriebenen Art in Kombination mit einem Korsett 103. Wie Fig. 19 zeigt, sind die Rückenteile des Büstenhalters 102 und des Korsetts 103 verbunden und bilden einen gemeinsamen Rückteil 104 des Kleidungsstückes 100. Zwischen dem Vorderteil des Büstenhalters 102 und dem Vorderteil des Korsetts 103 ist eine Öffnung 105 vorgesehen. Das Kleidungsstück 100 ist von der Art, die vorne geöffnet wird und mit einer Reihe von Befestigungseinrichtungen 107, 108 in der Mitte des Vorderteils des Büstenhalters 102 und des Korsetts 103 versehen ist.
- Im Gebrauch kann eine Trägerin das Kleidungsstück in ähnlicher Art und Weise wie eine Jacke anziehen, wobei die Arme der Trägerin durch die Bänder, das Mieder des Büstenhalters 102 und des Korsetts 103 eingeführt werden, wonach beides um den Oberkörper gewickelt und mit Hilfe der Befestigungseinrichtungen 107 und 108 gesichert wird. Es kann festgestellt werden, daß der Büstenhalterteil 102 dieselbe Unterstützung und Bewegungsfreiheit wie vorher beschrieben gibt, wobei in diesem Fall eine zusätzliche Unterstützung vorgesehen ist, dadurch, daß die Bänder das Gewicht der Brüste auf den Korsetteil 103 übertragen. Der Büstenhalter 102 wird dabei nicht außer Form gebracht, weil keine Verbindung zwischen der Vorderseite des Büstenhalters 102 und der Vorderseite des Korsetts 103 besteht.
- Die Fig. 19 zeigt auch, daß Streifen aus einem aus Kupfer gewebten Stoff 110 auf der Innenseite gegenüber der Rückseite des Korsetts 103 vorgesehen sind, um sich an der Wirbelsäule anzulegen und quer zum Rücken im Bereich der Hüften von einer Seite zur anderen zu verlaufen. Diese Streifen 110 sind eine Option, die dem Bekleidungsstück zusätzlich gegeben werden kann, um Personen mit arthritischen, rheumatischen oder ähnlichen Bedingungen zu helfen. Es ist auch vorgesehen, daß ein Büstenhalter nach der Erfindung in andere Kleidungsstücke eingefügt werden kann, wie beispielsweise Bodys, Slips, Korsetts, Basquen und ähnlicher Unterbekleidung sowie auch in Badeanzügen.
- Der Büstenhalter und die Bekleidungsstücke, die einen solchen Büstenhalter umfassen, können aus jedem geeigneten Material hergestellt werden. Die Brustkörbchen können mit eingebauten Unterstützungen versehen werden, wenn das notwendig ist, wie auch das Mieder und zwar abhängig jeweils von der Art der Bekleidung.
- Man kann natürlich die Möglichkeit zum Einsetzen oder Entnehmen von Unterstützungselementen, wie Drähte oder Gräten in jedem Teil des Büstenhalters oder im Korsetteil vorsehen, wobei es der Wahl der Trägerin überbleibt, diese Unterstützungselemente je nach Geschmack oder Erfordernis zu belassen oder zu entnehmen.
- Der Frontteil 3 kann aus einem einzigen Materialstück bestehen oder er kann auch in Sektionen geschnitten und durch Nähte zusammengesetzt sein, um entweder zu versteifen oder die Form zu verbessern.
- Nähte im Mieder, die sich auf die Verbindung der Rückenbänder beziehen, können auch für verschiedenartig ausgestaltete Formen anders angeordnet werden.
- Wenn der Büstenhalter getragen wird, erscheint er wie ein konventioneller Büstenhalter, weil die Ausschnitteile unterhalb der Brüste nicht erkennbar sind. Der Büstenhalter kann in jedem geeigneten Stil ausgeführt sein und es muß nicht ausgerechnet der Grundstil vorhanden sein, der in den Zeichnungen gezeigt ist.
- Vorteilhaft ist der Büstenhalter aufgrund der Andrückeigenschaft des Mieders am Körper der Trägerin stabilisiert, während er gleichzeitig ganz eng unterhalb der Büste angepaßt ist und sich nach oben zwischen beiden Brüsten erstreckt, um zwischen den Brüsten zu enden. Die Brustkörbchen sind ständig am Mieder festgenäht, an dieser Zunge, die sich zwischen den Brüsten erstreckt und auf jeder Seite des Bekleidungsstückes unterhalb jeden Armes und werden dadurch zu einem integralen Teil des ganzen Bekleidungsstückes. Da die Brustkörbchen unter den Armen am Mieder festgenäht werden, kann eine Naht vorgesehen werden, die die Brustkörbchen und das Mieder kombiniert und auf diese Weise zu einem Zusammenführen des vorderen und rückwärtigen Bestandteil des ganzen Kleidungsstückes führt.
- Die Variationsmöglichkeit und das Styling der Brustkörbchen ist unbegrenzt. Der Frontteil des Miederbereiches kann, obwohl er das grundsätzliche Merkmal der Stabilisierung des Kleidungsstückes am Körper beibehält, aus getrennten und wieder zusammengesetzten Sektionen aufgebaut sein oder nicht oder er kann auch mit Diagonal- oder anderen Ziernähten ausgeschmückt sein, um das professionelle Aussehen zu verbessern oder um eine bessere Taillenkontrolle zu ermöglichen, wenn das notwendig ist. Es wird dadurch nicht von der grundsätzlichen Auslegung abgewichen. Der Frontteil kann mit einem Futter versehen werden oder nicht, je nach dem verwendeten Material und je nach Kategorie, für die er vorgesehen ist.
- Ein besonders vorteilhaftes Merkmal der Erfindung ist die für den Körper mögliche Lüftung (verglichen zu einem üblichen Büstenhalter), die auf der Unterteilung zwischen Brustkörbchen und Mieder beruht. Bei lang ausgelegten Büstenhaltern bleibt der Kontrollvorteil eines lang ausgelegten Büstenhalters erhalten, während die Behaglichkeit für die Trägerin erhöht wird.
- Der Rückenteil des Kleidungsstückes ist auch ausgelegt, um die maximale Behaglichkeit mit attraktiven, sich überkreuzenden Bändern zu ergeben, die angrenzend an die Seitennähte befestigt werden.
- Die Schulterbänder können auch in ihrem Stil verändert werden und aus jedem geeigneten Material bestehen. In bestimmten Fällen kann aber auch ein Büstenhalter ohne Schulterbänder vorgesehen werden.
- Büstenhalter nach der vorliegenden Erfindung können aus jedem geeigneten Material hergestellt werden. Die Erfindung ist nicht auf die im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel beschränkt, die sowohl in ihrem Aufbau, als auch im Detail verändert werden können.
Claims (14)
1. Büstenhalter (1) mit einem den Rumpf umgebenden Mieder (2) und einem Paar
Brustkörbchen (10, 11), die an dem Mieder (2) angebracht sind, wobei eine vordere
Oberkante des vorderen Bereichs (3) des Mieders (2) zwei ausgeschnittene Bereiche (7,
8) für eine enge Passung der Oberkante des vorderen Bereichs (3) des Mieders (2) unter
die Brüste einer Trägerin mit einer mittigen Zunge (9) zwischen den ausgeschnittenen
Bereichen (7, 8) aufweist, die sich zwischen den Brüsten nach oben erstreckt, und
wobei jedes Körbchen (10; 11) angrenzend an ein freies Ende der Zunge (9) an der Zunge
(9) und an einer Außenseite (12; 13) eines jeweiligen ausgeschnittenen Bereichs (7; 8)
angebracht ist, wobei zwischen einer Unterkante (15; 16) des Körbchens (10; 11) und
dem vorderen Bereich (3) des Mieders (2) eine Öffnung belassen wird, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Unterstützungselement (6; 71) in dem Miederabschnitt
entlang einer Oberkante von jedem der ausgeschnittenen Bereiche (7, 8) angebracht
ist.
2. Büstenhalter nach Anspruch 1, wobei das Unterstützungselement (71)
abnehmbar ist.
3. Büstenhalter nach Anspruch 2, wobei jedes abnehmbare Unterstützungselement
(71) in einer Tasche (72) mit einer Öffnung (74) zum Einfügen und Entfernen des
abnehmbaren Unterstützungselements (71) angebracht ist.
4. Büstenhalter nach Anspruch 3, wobei eine zurückziehbare Klappe (75) über die
Öffnung (74) hinweg angebracht ist, um das abnehmbare Unterstützungselement (71)
innerhalb der Tasche (72) zu halten.
5. Büstenhalter nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei das
Unterstützungselement ein Unterstützungselement (6; 71) aus Draht ist.
6. Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das
Unterstützungselement aus einem metallischen Material besteht.
7. Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das
Unterstützungselement aus Kunststoffmaterial besteht.
8. Büstenhalter nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei ein
rückwärtiger Bereich des Büstenhalters durch eine Anzahl von dreieckigen Materialfeldern (91,
92, 93) gebildet wird.
9. Büstenhalter nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei der
Körperumfang des Büstenhalters einstellbar ist, wobei ein Seiten- oder Rückenfeld des
Büstenhalters einen gefalteten Bereich (80) beinhaltet, der durch Haltestiche (81) in einer
gefalteten Position genäht ist, wobei der gefaltete Bereich (80) durch Entfernung der
Haltestiche (81) lösbar ist, um die Weite des Feldes auszudehnen, was somit den
Körperumfang des Büstenhalters vergrößert.
10. Büstenhalter nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei Mittel
vorgesehen sind, um das Mieder zwecks bequemer Anpassung an eine Trägerin zu
öffnen, und Befestigungsmittel (60) vorgesehen sind, um zugehörige freie Enden (22, 23)
des Mieders miteinander zu verbinden, wobei die Befestigungsmittel ein oder mehrere
komplementäre Paare von lösbar miteinander in Eingriff zu bringenden magnetischen
Befestigungselementen (61, 62) beinhalten.
11. Büstenhalter nach Anspruch 10, wobei die Befestigungselemente ein erstes
Befestigungselement (61) und ein zweites Befestigungselement (62) umfassen, wobei das
erste Befestigungselement (61) einen Ansatz (64) aufweist, der lösbar in eine
komplementäre Aufnahme (65) in dem zweiten Befestigungselement (62) eingreifen kann.
12. Stützendes Kleidungsstück (100) mit einem Büstenhalter (102) nach irgendeinem
vorhergehenden Anspruch in Kombination mit einem Korsett (103), wobei rückwärtige
Bereiche des Büstenhalters und des Korsetts miteinander verbunden sind und eine
Öffnung (105) zwischen dem vorderen Bereich des Büstenhalters (102) und einem vorderen
Bereich des Korsetts (103) vorgesehen ist.
13. Stützendes Kleidungsstück nach Anspruch 12, wobei ein oder mehrere
Kupferstreifen (110) auf einer Innenseite des Korsetts (103) angebracht sind.
14. Mieder mit einem Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei ein
oder mehrere Kupferstreifen (110) auf einer Innenseite des Kleidungsstücks angebracht
sind.
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Legal Events
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Free format text: PATENTANWAELTE RUFF, WILHELM, BEIER, DAUSTER & PARTNER, 70173 STUTTGART |
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Owner name: SARA LEE BRANDED APPAREL ITALIA S.P.A., POMEZIA, R |