DEP0007505DA - Betonsäule - Google Patents

Betonsäule

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Publication number
DEP0007505DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stones
ait
tass
verse
aas
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Prange
Original Assignee
Schnellbau-Technik GmbH., Murnau-Seehausen, Obb.
Publication date

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Description

Sch 2§92 13» flfcteber 1947
Sie Erfindimg 'betrifft ©ine Beta&siml© imd "besteht &&f±sl? dass die
Saal® WuM kastenfomigeiig feoden,- sM deckelsei tig offenen, iÄ
mit Urtelfsiges versehenen* I»öeh «&f 3ä©ehr®rl©gt®a Betosh
lüsd einem Ausgam® Toa Terste^fjj^erJfeaa^^Betöa^ is dem ed· a
recht durchgehenden HoüliSuffisev&ufllöla^iste Si© Querseh&ittsflleh® 3amle kann aus elaer Xeiirsabl τ©» BetQs3a©:bXst«dae& aasaamengeeetg ^eckaüssig si&ct oaaa die Steine in vers^liieclaaej&p ζ»Ββ ®taf©ingejidea IiageB ©&®r Setiiöliteia Tersetat9 3®Ä©eli s© yerlegtf tass sieli trota 4er fersetssüig senterecfet tmrskgefeeat® SoMlrämme fix Mt 'Tersteif esäer l^Btf fe
Me SgKr^a seigea sö&ffl&aiiselfi Tier Aasfüiruagsbeispiel« τοη gemäßen freistehend aufgeführten Betorteäalea
Aasflliraagsfor® alt 2 Steiaea im gleite Ausfüiir&figsf ©r® mit 3 Steiaea im dritte Aa@fülij?mi3^sfo2?a mit 6 steinen im Qmerselwltt
«it δ Steine» im
erste A&sfSkrsiiigsfsrrm* 'bestellend aae swei Steinen ±m Q im übt Ssielanstag In awei HbereiaaÄd©2?lieg®Ääen Schichten t i wi©tergegei3ene Jede ScMsht besteht ä&mz®£olgß aus awei kasten-
swe©&fflä©sig ait itSrtelf agea, JjBdjehl; jgezeiihaet) TerseJaeisea
Be tons te inen j ä^^eji ^eder swei ^ggre^^fiba aufweist s sodass der Stein hohl and deckel-* vm& feotenieitig offen ist» 2ie Breite <ler Stelae ist gleich fier halbaa Msg«{ in ^eder der foeit^a S^sinMlfteja befindet sich siiwcler erwähnten ^^®^, Jct;
In der sweiteg Scnlcht sind die Steine gegesüfeer ß@r Lage der ©rstea
SMht ma 90® ^aÄ3?0ll^*^^Ö^§S ^@s aagagefeeaem Haen^erhiltnisses na!
Anordnung der ^^^^^^^&^& is. ^edey der beidea SteisMlften sioh die %^^^^^»g« der sweiten Schiaht ait jenen der ersten ScMsht β β "" " - "* =
Me SSmIe wirt mit we^iiseladen Schicäitea amfgsfeaati in der fertig aufgefeamtea Säule ergeben mich eia&a sÄfeecht durchgehende Hohlräume* dl® alt versteif ander Masse (in der Segel Beton) ausgegossen werden*
Bis sweite Äasf-ahrmagsfGrm unterscheidet sich tob, der erstes äaiorohs dass der Säalengueraehaltt aas 3 Steinsa. srnsajamesgesetzt 1st ι dabei sind die Steine in drei Äfeereinaaderliegeiiden Schichten saeiaander «ie la 4er Ügiir gezeigt« Während 41® SSuIe nach der ersten
g im Querschnitt quadratisch istf hat die SSaJLe der zweiten ÄasfStoengsfarm rechteckiges. Qmersennitt$ in der jeweils ersten Senieht dieser Säule Terlatifsn die Stossfugen parallele la der sweitea sad dritten SohA^faA? feiß-fegen stenen die Stossfngen ßg@mxe&h.% aufeinander« Sie Sjm der Terse tat verlegtes Steinsenlenten ©r« sicii w3ederu7a~siu Im&isreclit durchlauf endea Holilrämmeiiy Sie ats.s»
Bei der drittem lusftiiraagsfürm fee si tat die Sliaie äeja ©as β Steinern 3ussBüaeaget©tgiten Qmerseluiitt eJaes Eretissesf die Steifilagea sind in Tier Schichten a'owechgelad Terse tat xmä swar laabea jeweils die Bt-eine der l»g 4.f ?*9 10« und 13» xisw* Bohicht die gleiefte lagSe ebenso die Steine der 2.* Su, 8«8 11»* 14» asw· Schichts ebenso dis Steins der 3»s<9et 15* asw* Schicht mud ebejaees die steine der 6o9 12« usw* ScMokt^ Burcii diese fersetsuag ?;ird der Ter^and besaa|.£gs widerstandsfSteig, irotz der Tersetswjag-eE.gSasen eich die g^^^nfeg. der Steiue aller SoJbiciiteja sa .^fefereslit atirehlattfendea^HGiilrauiaeAs die aa.sg©~ go ssen, werden e
Bsi der Tiertien Ausfütamagsform haMelt es sieh mn eine in Querschnitt B.VLB 8 SteiBOB. zuaammea.sesetzte quadratise-lie Säulee is sind Tier ScMoIiteu. geseicto@t5 von tienea sica jede gegenüber der vorhergehenden ader der nächstfolgende^^ffftk die iiage der Steine anterseJieidetf teei denen. si cn aber die Itos#^^a- aller SeMonten decken mnd za ,^»fereclxt
saeisugiessenSen Aoiu.ris.iaen oder lanälen ergänzen»
Sie erfindwaagBgefflässe Sämle weist gegenüber de» uekanntea IfessiT-Bet^nsäialen eioe fieift® toii forteilen auf, aäffllica aineparang des Scnslmaterials^ Sichtberückeiclitigung der AbUiadezelt,'ßinspareng an BetonP JlrMliiang der I&ie&slenerneit des tragenden £et©nk«rns9 infolgedessen Einsparung an Siseneinlmgan» Bie erf indsagsgeisäsB meirrfaeh unterteilte Säule entwic&elt beim iVbinäen des Bstons weniger Innenspanniirig als ein© Beton-lassiT-SIßle mit denBelben statiscnen Eigenso3aaf tea·

Claims (3)

  1. a.te a tana DTficht s
    X) Betonsäule 9 /4twtercigtsSsgty^&^yg"1«^' aas kastenförmigen* i &iti ffteEI it MHtlf
    9 /
    * u»ä bo&easeitig offejx©3as sweeteEssIg ait MHrtelfageii , Look auf iocis. jrerlegtea Betoaii0iO.steijaea./eM ei&ea f hl^^j in dem ©4«*-&®a- stiMlgrecht
  2. 2) Setö&säml® aaefe iJispraelEi lf aaaarcli gekeuassiehaet? dass
    ib asas einer SelirsaKI Ton B©t©ßiiolilst«i»©Ä
  3. 3) Bet©iislale^fiacli Jkaspraoii 1 «β& 2f dadttre^i g®i:ennseiisiaiet9 dass lie St&Jja© iiRirersciiiedeiisa^-&β^/ aia£«i3aaiaäerf©lg§aä©a Jiagea oder Sohlelitea versatstf jedoeii so Terlegt siad? dass sie trots der ?tema &sreelit dhisade E©ll2®mise £fe des Auga® ©
    4} S&hlL&teiiL für Bst©asg.«LL€fH naeii^Äaspiiuebi' 1-5» tadmreJi
    JBe t« tass seine IBn^e;j:I eijgh^Jl^rd©pp el tea Breite ist aaä. dass er in Jeäer Hälfte %e elM^^&^^^ oder syi»gtj?^gk mehrere ;te^^Mte^®s. aufweist5""s5dasi siSk die ikmMgBS. eines Sielais ΊβΛ jineji ©ines m® §©G Terdrekt dazUb'er öler "danHiter He-Steiisss dee&en«.

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