DEP0007225DA - Verfahren zur Herstellung einer Schnitt-, Füll- und Auflegemasse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Schnitt-, Füll- und Auflegemasse

Info

Publication number
DEP0007225DA
DEP0007225DA DEP0007225DA DE P0007225D A DEP0007225D A DE P0007225DA DE P0007225D A DEP0007225D A DE P0007225DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mass
production
fill
cut
temperatures
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A. Aleksandridi
Carl H. DE Wulff
Original Assignee
Wulff, Elga, Malente
Publication date

Links

Description

Elga WaIf f Halente-Gremsmühlen (.Holstein) Butinerstr. 9
"Verfahren zur herstellung einer eft
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung 'einer**^Ja-CSIaCBüo, die als üchnittware, vorneluülich aber als !füllmasse für Schokolade und ijralinen und als Auflage für horten und ii-ebäck Verwendung finden kann. Die mit dem verfahren der Erfindung hergestellte masse ist - kühle Lagerung vorausgesetzt - unbegrenzt haltbar und eignet sich daher vorzüglich zur Lagerhaltung in Oonditoreien, Koteis und üüsswarenfabriken.
Las Verfahren der ^rfindung kennzeichnet sich durch die Beimengung von etwa 1/3 Gewicht st eile/) Olsaatbrei, vorzugsweise Sesamsamen, zu 2/3 Gewichtsteilen einer bei etwa 85°0 durchgeführten Fiisellung aus ungeläutertem Zucker und Sirup oder Konig im Verhältnis von etwa 3s 1 -und Burehmischimg dos Gemenges, bis es Seidenartige i'äden zieht.
Gemäf-'· einem weiteren Gedanken der Erfindung erfolgt die iiinfüllung der i,_asse in die vorgesehenen formen bei etwa 35 C.
Zur Herstellung des Olsaatbreis isx ec zweckmäßig, wenn der Samen bei zunächst bis auf |κ§& 90 G steigenden, später abgesenkten ιemperatüron gedarrt, sodann bis auf 1O0O abgekühlt und gemahlen wird.
Jjio Konsistenz der Lasse ist ttarsipan_^älmlich, bröcklig, sie kann beliebig gefärbt und mit nüssen, !'landein, Fommeraiizen, ^ukade oder anderen lieschmacksstoffen veredelt werden.
Ausführuiigsbeispiel.
kg oesamcameiL wird 4ο Minuten lang bei zunächst bis auf
U0
9U0O steigenden, dann abgesenkten ieinperaturen gedarrt, sodann auf einer kühlplatte bis auf 100O abgekühlt und gemahlen.
Inzwischen ist in einem Dampfkessel ait Rührwerk 1 kg Sirup durch Sx'hitzung dünnflüssig gemacht. 3 kg ungeläuterter Sucker werden hinzugetan und die riasse bei 85°0 gesiedet und bis zur farbänderung von gelb auf weisslich gen'Ihrt. Die Kasse-muss an
einem Probierstab leicht erstarren Lind darf nie lit mehr kleben. Il *
DurGIi Zucker ««ti«£|jLr wird die Masse braun gefärbt.
In die Sirup-Suckerlösung wird nun der -vorbereitete Sesambrei ■ hineingeschüttet und die Mischung solange gerührt, bis die lasse seidenartige Fäden sieht. Durch Abkühlung der Masse auf etwa 35 erhält man die richtige !Temperatur, bei der unter Zusatz- von G-eschinacksstoff en die Masse in die vorbereiteten Formen gebracht werden kann.

Claims (4)

Pat entansprüche.
1.) Verfahren sur Herstellung einer-Süssaaas^e, ^insbesondere zur Werwendung als Füllmasse für Schokoladen und Pralinen und als Auflage für Torten und Gebäck aus einem Torrat, dadurch gekennzeichnet, dass etwa 1/3 G-ewi clit st eil en eines Ölsaatbreis, Yorsugsweisc Sesambrejjj 2/3 Gewichtsteile einer bei etwa 850C
durchgeführten Mischung aus unge läutert em Zucker toad,- Sirup oder Honig im Verhältnis 3:1. zugemischt werden und das Gemenge bis sum Ziehen seidenartiger laden gerührt wird.
2.) Verfahren nach Anspruch 1>, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufteilung der Masse' in die vorgesehenöaa Formen bei Btwa. 350G erfolgt.
3.) Verfahren nach Anspruch 1A oder 2}, dadurch gekennzeichnet, dass der ölsamen bei zunächst bis auf 9O0G steigenden, später bis auf etwa 40 G abgesenkten Temperaturen etwa. 40 Minuten lang gedarrt, sodann auf 100G abgekühlt und ^g0**!? gemahlen wird.
4.) Verfahren nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Masse Parben "andA&^»* G-eschmacksver—
eic
edluiigsstoffe, ζ.ti. Mandeln, Müsse, Poimaeranzen ««* zugesetzt · werden.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US3738845A (en) Process for the manufacture of sugarless confections
US2171244A (en) Food compound
DEP0007225DA (de) Verfahren zur Herstellung einer Schnitt-, Füll- und Auflegemasse
DE69108989T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Geleebonbons aus Stärke.
DE809882C (de) Verfahren zur Herstellung einer Schnitt-, Fuell- und Auflegemasse
DE3335781A1 (de) Verfahren zur herstellung von karamelisiertem oder zuckerglasierten popcorn
US2414131A (en) Fruit flavored food brick
US2187122A (en) Uncrystallizable sugar and process of making the same
DE19801151C2 (de) Safranessenz
US1939990A (en) Process of making grained confection
US2041197A (en) Method of inducing crystallization
US1445200A (en) Formula for a confection
US2504542A (en) Preparation of fondants, fudges, and the like
DE572402C (de) Verfahren zur Herstellung von cremeartigen Fuellungen
DE497033C (de) Verfahren zur Herstellung von haltbaren Fondants
US1740693A (en) Process of manufacturing sugar
DE534189C (de) Verfahren zur Gewinnung kristallisierter Dextrose
US2106762A (en) Controlled-grain sugar
DE371727C (de) Verfahren zur Herstellung von Pfefferminzfondants
US2146178A (en) Method of making candy creams
RU2138958C1 (ru) Способ производства конфет "благовест"
DE537827C (de) Verfahren zur Herstellung von Dextrose
DE668221C (de) Herstellung eines pulverfoermigen haltbaren Zwischenproduktes fuer die Suesswarenzubereitung
DE538550C (de) Herstellung von saurem Natriumpyrophosphat
AT32641B (de) Verfahren zur Herstellung von Formzucker aus auf kaltem Wege erzeugten Schmelzfüllmassen.