DEP0006850DA - Kegelräderwendegetriebe, insbesondere für den Antrieb von Schiffen - Google Patents

Kegelräderwendegetriebe, insbesondere für den Antrieb von Schiffen

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DEP0006850DA
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Germany
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ships
propulsion
die
bevel gearboxes
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English (en)
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Fritz Isfort
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Patentanwalt "— - -^-**- -■— -^-«*
Banaoverp dem 5® April I950
Betr*s J 57 - Äitenzeieaen ρ 685© Xt/S^t D
. Anmelders feit a Isfort» Rotheafels aeMc
Mr &®& mtrieb kleiiaersiT Schiffe o&er Boot» mittels nieltt umsteuerbarer Motoren® s@Be Bl@selaotore& weräen ¥ielfaeli W@3ad@getrlel)e Terwend@tf ti© zwischen Eiirtelwells mid Eropellerwell® ©ingefcaut werden und bau» fig aus Kegelrädern bestefc.eB.e Bleses Eegelrädergetriela© feei forwärtsfalirt aiciit as der Sraftüliertragimg beteiUgt« da die Lelstuag dann worn, ffiötor tmmittelter auf die Im gleichen Drehsinn tMlanfeiad© Propellerwelle übertragen wirdf wobei die Kegelräder mit de© Träger der Kegelritsal unbelastet umlaufen. Bei Rückwärtsfahrt ist das Getrieb® dureii Festbremsen des drehbaren trägers der Ägelrits©! eisgescJialtetg und der Äator treibt über das K®gelrää©rgetrieb© die i>ropellerw®ll© im m^sketetea Dr«&slMi an* Si« ScJamierung der Segelräder erfolgt im allg@s©iaea durch. den Rltselträg©r# der is des Ölsuapf des eintaucht und beim Walauf das Öl des E©s©Iräd©ra Biese Sehmlerwag findet aber nur bei d@r ?orwärtsf©lirt statt# bei der die Kegelräder unbelastet sinfi uad der Seliiiierung nicat sehr bedü-rfene Bei der Rückwärtsfaart steht Jedoeii der in Öl tauchende Träger der Eegelrltsel örtlich still und fördert auea beim Eintauchen in den öl· sumpf kein Öl mehr®
Ist aber der Ölstanö im Getriebegehäuse so hochg daß die Kegelräder und der Hitzelträger darin eintauchen^ so wird die Wirkung der an diesem angreifen&en Bremse "beeinträchtigte Auch, kanu das Öl bei zu hohem öl· stand besonders "bei Seegang an den Lagersteiles, leicht nach außen dringenΘ Bisher war daher ein© ausreisend© Schmierung der Getrieberäder bei Büetosärtsfahrt nicht zu ersielen, so daß die !©kannten Bauarten der Wendegetriebe ten hohem Anforderungen besonders bei ÄsebBreifates«!- gen nicht in Tollem umfang genügen konnten«
Aufgabe der Erfindung ist est eine sichere Schmierung der Eegelräder bei Rückwärtsfahrt zn ®rmög«> liehen® ohne das der Ölst and in de» Getriebegehäuse so hoch zu sein brauchtf daß die Kegelräder oder der die Ritzel tragende drehbare Gehäuseteil in das öl eintauchen« Gemäß der !rfinäung wird an einem bei Btickwclrtsfahrt umlaufenden waagerecht gelagerten Kegelrad des ein Schöpf ring; befestigt @ der einen gröBerea als der Eitse!träger aufweist und in dea Ölsumpf GetrlebegeMuses eintaucht@ wodurch tas Öl den Kegelrädern und Sitseln zugeführt wird# wenn der Hitsslträger bei Htckwärt©fahrt festgebrejatt ist« Durch dem €auexa& umlau»> fanden Schöpfring wird das Öl an die Innenwände ä©s Gehäuses geschleudert und tropft von dort auf den still® stehenden Bitjselträger# der zweckmäßig mit Kanälen Tsr^ sehen wird# durch die das τοη der Gehäusewaad bsi?« von dem Gehäusedeckel heruntergetropfte Öl den Lagerstellen der Kegelritzel und Zahnf lenken der Kegelräder aufließen dadurch wird auch bei stundenlanger Mckwärtsfahrt
eine sicher© und ausresleSieiide SehmiersHig des ermöglicht* ohne daß hierbei eine nennenswert© des Öles auftritt« Bei genügend großem Durchmesser äes Sehöpfringes kann der Ölstaad in den Getriebegehäuse so niedrig gehaltea werden $ daß auch bei starkem Seegang ein Austreten tob öl as, dem lagerst©ll®E silent sin tefürchten ist« Da die Kegelräier und Hitsei niefet im Öl laufen^ wird dieses waoh mi eat mm Schäumen gebrachte. Durch.
dea Sehöpfring wird daher die Schmieruag des Oetrleb&e la meJirfaciier Hinsicht verbessert *
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Claims (1)

  1. verbessert· Vös »©söadersr S#4©ut«iiig ist d'i« .f~r ds» iÄtrleb klei»«ar SöMffe, oder Boötfe dureii ü rea mit Steuer mag der ^ßBU<f getriebe von Sand« Pie a#£i*i& ,fe&a» mit uleiobe®! Vorteil auefe. bei gröäeres.? mit einer -. ©der dergX* vemeiienea ^"'enä^etrle-bea Äa^^Esuiag txn&&&*
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