DEP0006809DA - Magnetische Werkstoffprüfer - Google Patents

Magnetische Werkstoffprüfer

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Publication number
DEP0006809DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
magnetization body
induction
ring
shaped
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr.-Ing. Erlangen-Bruck Poleck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

S i ßiasns und Halalc e München ,den ..?.!.!$,. .
Aktiengesellschaft ^BireNfT-"...,
E-JJr. 66054
Briefanschrift: PA*3/ Ψ£U
München 1
Dienerstrasae 15/16
Magnetischer W*.rku.; ffprüVer.
Die Erfindung bpzi°vbsich auf ein Verfahron und eine Juiordnunc zur störungsfreien megnetjachen Werkstoffprüfung,Die Erfindung eignet sich insbesondere zur Untersuchung von Blechen Oder Platten aus Eisen oder andoren niagnetisiorbaren »Vorkstoffeni Bei derartigen Werkstoffprüfungen wird iia al lg emc ine ns ο vorgegangen, das 3 ν ob einer geeigneten Wechselspannung ^ ine Magneticierungsspule gespeist wird durch die der zu Hnj: λ sucher: ~:>. Werkstoff im RhytWus der Wechselspannung auf- bezw. ,UKiiaagn- l uiort wird. Die Magneticierußgsspul« stellt zusflramen mit einer zweiten Wicklung,{Jhduktionsw ick lung) und" dem zu untersuchenden ferro-iuagneti'schrη Vierkstoff eipren Transformator der. bei dem gegebenenfalls noch weitere Sinz«lteile mit bekannten Eigenschaften zur Bildung eines geschlossenen äusseren magnetischen Kr af 11J ηι enweg es vorgesehon .sein k InrirTii ItiK'Ie drr Jnduktion3wicklung lä^ot sii'h uio Jnduktion messen und au., weiteren Messergebnissen. dieEigenschaf ton ds;s zujüinter su ■ :h end e nty r;t?r i a J a bestimmen.
Beisolchen Werkstoffprüfungen kommt esjäareuf an.die ϊ> «erte t U ierungseigenechaftea in verschiedenen dichtungen zu kennen.Zu dj.r-.-jom Swsck war man bisher^ezwungen. b^^lochen und Platten^int-r verschiedenen Winkeln^die Messeinrichtung/Umzusetzen und aus den entsprechenden Messergebnissen d<=n Mittelwert festzuatellen. Weiterhin ist es bei den bekannten Messeinrichtungen schwielig.ei» genau definiertes Stück d»s zu untersuchenden Werkstoffes magnetisch sudurchsetz^n. vielmehr sPnd noch streuende Kraftlinien zu berücksichtigen.dlι dr Messergebnis fälschen und *e ine %< η ε-u -.'Iirf as sung d*r Verlueto erschweren.
Dieser Nachteil wird ciurnh Λ ι <\ Erfindung 'vermied' '-n.Die Erfindung gestattet mit einer einzigen u 'H^ung die Magnetisierungskurve aufzunehmen und die Verlustziffeir !'·■■ JtzuetelleniWobei si cyst et s der Durchschnittswert üb?r jeden Winkej zur Walarichtung ergibt. Die Erfindung besteht darin,dass IMn kreisringförmigos otüek des zu untersuchenden Werkstoffes in radialen Richtungen im Rhythmus einer Wechselspannung mähtisch durchsetzetird. Dementsprechend iet die Verwendung eines ringförmig euagebiXdeten Magnetisierungskörpers zweckmässig.Der Mrgnetisierungskörpor ist vorzugsweise aus einzelnen
Skn/Schu 2.8Λ194£

Claims (1)

  1. Kerablechea ausammengeoetzt.Die Kernbleche sind in iLran magnetlachett Eigettaohaftea bekannt und bpsitzen' zweckmässighohe Permeabilität ttftd Icleiaenv Verlustfaktor, Dia einzelnen b Leciio können in ihres ZbeAea jeweils radial ringförmig angeordnet und gehaltert sela«Daa Joch kaaa auch doppelt eusgeführt sein als Spiegelbild cur Bleohtafel«
    Der Tiagftfmige Megnetxaierungskörpor enthält die Magnetiaieruagswickluag und ausserdem, auch die Jnduktionswicklung. Bei Verweadung το& twel Magnotisiarungskörpern i&l4s aber auch möglich, dea einen Iiagneti« ierungakörpor mit dor Magno t i β 1 e rung sw i cklung und den anderes mit der Jaduktionswicklung zu versehen, Lor tf.8ur>t vor teil der 1 SrfittdttBg li-gt in dor gyn au-η Mr· ο sung der Vorluste begründende &ur{ d^r Kreisring sunscblipsslicli magnetisiert wird undid eher auch dasmBgnetisierte Blpchgewicht c^nau definiert ist,Bei jeder anderen Jlnordaung, b»i der z.B.jin kreisförmiges Magnetjoch selbst bei ringförmig ausgebildeten Polschuhen verwendet wird, lässt eich dies nicht erreichen,
    Jn der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbe spiel· für die Erfindung 3chomatisch dargestellt, Di» Jj igur zeigt einen ringförmigen Magnetisierung skörper im Schnitt und von* oben gesehen. Der ringförmige Magnetisierungskörper besteht aus/dem Eisenjoch 4,das zweckmässig aüs einzelnen KernbIe^hen zusammengesetzt ist und/den Wicklungen, Hier ist die Magnetisierungswicklung mit 8 und die JTaduktioaswicklung mit 3 bezeichnet. Dir Anordnung na>-h der Erfindung bewirkt^ dass yoniiagnetfIuss l'-diglioh der kreisringförmige Teiler durchsetzt wird'# Die Flussr j chtung ,die stets radial verläuft, ist durch die Pfeile 4 5 6 veranschaulicht. Mittels der Jnduktionswick-Iuag lfcaat sich die Jnduktion mossen,Aus der Dur^hflutung ergib t sich angenähert dib Feldstärke, Durch einp Leistungsmessung lässt; aich Puch die Verluftziffer ermitteln,
    Aalageat 5 Patentansprüche
    P atentaHsp jüc h η :
    If Verfahren zur, serstörungsfreien ma^Aet\ichön Werkstoffprüfung von Blechen odor Platten aus magnetisi.^rbarem Matorial dadurch geKeanze lehnet ,dass em kreisringförmiges ktück des au untersuchenden Werkstoffes in radialen Richtungen im Rhythmus einer Wechselspannung magnetisch dur/chsetzt wird,
    2, Anerdaung zur .Au^loung ^inea Verfahrens nach Anspruch 1 eVe^urch^ gekenaze lehne t«Jjäi«e ein/ringf öruiig ausgebildete]! Magnetisierungskörper, dessen magnetischer Kraftfluss durch das,zu untersuchende iFerkstJlck jeweils in radialer Richtung 3chlieaabarj!iHt«
    3, Anordnung nach* Arisnruch ?,dadurch gekennzf.M chnet ,dasajler Magnetisierungskörper aus finzelnen Kernblechen von vorzugsweise
    ^ hoher Permeabilität und kleinem V-^rlustf aktor zusammengesetzt ist,
    4« Anordnung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet,dass die einzelnen Bleche in ihren Ebrnen jeweils radial ringförmig angeordnet sind,
    5, Anordnung nach Anspruch 2 bis 4 gekennzeichnet durchjdoppelto (STBSHetris che) Ausbildung des Magnetisierung skörper sx g*. beiäe*

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