DEP0005682DA - Von einem Zugmittel am Abbaustoß entlang bewegtes Gewinnungsgerät - Google Patents
Von einem Zugmittel am Abbaustoß entlang bewegtes GewinnungsgerätInfo
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Description
Dr.-lng. W. Stuhlmann Bochum, 30*1.1551
•Patentanwalt Husemannplatz 3
Fernruf 66531
H iS r m. e : ',Vff*» TiRoteetetr»_ 65a
»euerer Seit erfolgt der Ai>ba& der Eehle %'i©I£ai3fc iierek. aoJfciHloRÄe "e^fluatiassgfJsCte (eitoii als itSoIiler*-·'
fco&el"" »eöeie&ati-t), deret. llJS&eworfcseege YereGhIedonertig ■
©äsgeöilüet oeiri &iifsae&v Cc fcsB &&s ^eu'iimaagsgeiät eia& &ia?ekgel*eii&© lioa©l£*©linsi&© oiler mehrere IxiIooimeideii
eiteesEj .es böaafsB-iauiife B^eölisäiiac öder Car«;. I^eßlai^iieileg^'.'
auch seiieii ■rofigssa^Iagci^ in ein- i-;slch,os IiefcelcoxS*'«eiasfo. ■ ' ,
StUmiBgtffigaerseagpa?. «ässi&aae&u ^ureri die ©»Mlmteli' .S?öfe.2'.sg- '; :i-?«3?feseage :öder auf die ^ofcaeifle is ,Siiiae :dfeg tJeJhOrrorgsiigfte*'
claxirkende üüfcrrla^aßgeii a oll atd l>eöoüäsr# Iiarieri Ioiile ■ .'
:ü&3 ISsen der' Sat-aeöM.eiit- .orlfcieiier* aOer aber die, Dtir1IseV'·.
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Biß Ltewegatag &ob C-crCis as .Aaljaastei,·entlass .er-;;,'. ColSTfe lit &®J& »«latsaa I1Sl-Itoa fctarefc 3Ur"2!äfc*el4 'v<«3olie ciaer- ·
seite mit -&m Sesttfc satt •eodsreresi^ M:t/4as;'ag. ßen streb««1' ·
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Boleia? ■CHirilt.© ^sfesumtf·' bei' \7eXefee3 -;4es Zugwitiel f.1&mh&&^.' . i SOgoarfci iS Eaer cios ao_ --erat seiseer&rete tfölwafcrell® ^sftltefe: _
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aof'·δ!β! I^sewerfcBeus© sasSteliclie t-ofeiSge ·. ader OelKvia^imges ' ·'·
Coerteagba ^erfte-s., feafeaa' aber. äea' li&je&teiXj . 4feß das Akbacbr geslt sas Antrieb der si^OTreefceade» ^aifla^Saaer iw&er ·.
' Leiiwias^liPea*sö.aisr ■ eiae Pr-aßiaftle-itaa^;' eier -ei» ^troa-' fcsbel mltfttJareia. '
· ··. · ;.' ·' *^1&üMm $BgeB &ß "yirü. r'&Mgemktal &.sQij^ . ßJttB' öijaea? se**. ·
trie&Xiciieo Yifzfciß&nfcs uibsß "i&eir 'ilo* suaee, Otreblaii^o 3ireKi©ä£asäe& S«c^i'tt®ts' α*ι&" des sssätslic&ssi '.AiitrisOe ·
is&r -'.-rac 030ns 5 ar ; ,Irw jUi) •.^a oöer £efeX%« eise aas Se—
winnongegerÄt sit äm Zugmittel verbindende Relbangefcapplung oder äergl. «ugeordnet
ist derart, daß die bei tJbcjreohreltang eisse gewieeen ffiderstandee eintretende
Helatiwereehi ebong ßwiechen Iugaiutel und Grewinnaagsgerüt den »ue&teliehen Antrieb bewegt. Der Wideretand der
Seibuuagefcapplang fc&nn eo eingestellt werden» daß je neoh den Verhältnleeen die Sohläge oder Schwingungen während dee
geoamten Arbeiteepiele dee Hobelgeriltee oder nor bei auftretend «a gröeeeren Wideretand dor Ocimeide erzeugt «erden·
BRbei regelt aich die Zedil und stärtoe der Schläge oder .schwingungen »elbzstandig la Abhanglgltelt von dem Schneidwiderstand. Hierbei können besondere Schaltiaittcl für den
zaeütsliohen Antrieb i'ortfallen*
Der S^findungegeuanke ist sowohl für einseitig als auch für doppelseitig schneidende Geräte anwendbar.
Iib letzteren Palle k -nn man einen gomeInecmen ρ lattenartigen Srüger für die in beiden lllcntangen wirkenden Schälwer}czeuge verwenden und diesen
2r%«sr dann duroh einen oder vorteilhafter «wei ©yiamstrisüfc sstaar Sitte angeordnete Antriebe bewegen. Infolge der Ableitung dee susätalichon
Antriebes von einem in Streblai^sriclTfcung üureblaufeadeo. Zugmittel hat dleee Anordnung den Vorteil, daß bei der
Ifmkahreag der Bewegongerlcntttäg keine ümeteuerung bezüglich des anisätssllofaen Antriebes erforderlich let. Selbetver-StlMlieh
etebt nicht e im ä'ege» statt dessen den Sohälwerkaeugen für beide Bewegungsrioht ungen/je trennte Antriebe sttzuordnen und dabei - a.B* durch Einschaltung von G-esperren -dafür
se Borgen, öaS nur der der jeweiligen Arfeeltsrichtung entsprechende Antrieb arbeitet. Auch bei dieser Anordnung
ist eine Umsteuerung &m zusätElichen Antriebe für das Arbeiten in beiden Richtungen nioht er!orderlich.
Eine ssweotaaüBeige Lösung der Erfindung besteht in der ■Verwendung eines endlosen, voreugeweiee aae einer
Kette gebildeten Zugmittels, welche» wischen den an den Strebenden aufgestellten Haspeln angeordnet und nur in
einem Truxe ("Arbeitetrum") mit der. Antrieb ear ürzeufeung
der Schwingungen oder üchlaga mit der ReibwtgBta^plttag des Gewiiuuing sgerätc getrieblieb, verbunden ist.
Kine gute HUxruhg des Zugaittels einerseits and des Sewlnnungsgeräts andererseits ■ erhält Btant wenn das
Zugmittel SLindeetene sit dem Arbeitstraan üurch α&β Qewiruuang »gerät ninaurc^geführt ist.
Die Sauart und Anordnung der smsitslieiiea Antriebe and der Keibtaagsicapplung kann verschiedenartig sein.
Bei Verwendung eines gemeinsamen Schneldentragers für die Dohälwerfcsseuge beider Bewegungerichtungen ergibt Gioh
eine eweoka&ssige Baaartf wenn dae Zugaiittel (Kette) zwisohen drei in I&ngariohtung hintere inander geschalteten
Kettenrädern alt parallelen Achsen hindarohgeführt ist, deren Biittlere die Heibungekupplung tragt, während die
Iaeeeren Über je ein Vorgelege mit dem Cchneidentrager ge tan ρ let sind. Dabei können die beiden Vorgelege durch
ein lose auf der i/eile der Reibungekunplong gelagerte« Swischenrad verbanden sein.
Der Widerstand der Heibungskup ρ lung kasrn regelbar ausgebildet sein« iJine einfache Ausführung beoteht erf ladung sgemiiß in der Verwendung einer Jlurvenscheibet gegen
welche federbelastete Irruckrellen sur l-rzeugung dec Reibungswiderstandes gepreßt werden» imstelie der KeiböagsfcapplBixg
kann irgendeine andere Veroindune gewählt werden, die bei übereciireits «ng eines beetiomten (verzug»-
weise regelbaren) Tldarstandee getrennt wird und dadurch die Hc-lativbewegung ßwIschen isogmittel und Gerät einleitet.
In der Zeichnung ist «in AaafOhrangsbeiep iel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 and 2 zeigen in ^eitenanelcht und Draufeicht die Vorriehtung neeh der IS3^iadasg in einem Streb,
!"•ig* 2 und 4 zeigen in seheaatIscner Darstellung das Sewinnungsgerät In senkrechte« and waagerechtem Ziingsschnitt.
§emM d@tt Fige 1 and 2 let der Iae ItoeiMg
gleichartig ausgebildet© wi& mit Selmeiisa versehene Hobel 1 Kirieohea de© SelileaateB 2 und dem DoppelkettenfjBrderer
3 geführt* ills gugaltt©! dient eine enaloee Ket*? 4* welche über Uaalenk- bzw# Antriebsrollen 5 von
en den Strebenden »nfgöstsllien Haspeln 6 geführt ist. In de» Hobel ist eins Eeibasgiteopplung angeordnet, welche
ein Kettenrad 7 besitzt, Uber welches die Kette 4 geführt ist, Aueeerdem ist in dem Hobel ein Antrieb zur Srzeugang
von schwingungen odsr Schlägen angeordnet* ?>eloher die Kettenräder 8 and 9 bealtsit, über welühe gleichfalls die
Tjette 4 führt and zwar so, daß mxr TergrSseerang tee
UmsohlMgaagOTinkels die Eette wellenförmig zwischen den Kettenrädern 8, 7 »ad 9 verläuft* Das alt den Kettenrädern getrieblich verbundene Arbeitetrom der Sett©
ist durch den Hobel 1 hindurchgeführt (ε. Pig. 4), während dae Rüoktruia oberhalb des Hobels über Gtützrol-Ien
10 IEttft*
Wie ^ig. 3 und 4 assigen, ist als Relbungskupp-Iumg auf der Welle
des Settenradee 7 eine Kurvenscheibe angeordnet, welche zvvieohen den durch Pedern 12 belasteten Braefcrolleii 13 elngeepannt let derart, daß nie nur
nach iroerechreitung eines einstellbaren Jfiderstandes der Ur nc kroll en von dem Kettenrad aus gedreht werden kann.
Der zusätzliche antrieb ist ao ausgebildet, dal von jedem der Kettenräder 8 and 9 über die Zahnräder 14, 15s 16 und 17 eine Earbelwelle 18 gedreht werden kann, deren Karbelzapfen in den über die Hobellange
sich erstreckenden Schneidenträger 19 eingreifen und diesen in schwingende Bewegungen versetzen können; Zur
trieichBchaltung der Bewegungen der Kurbelwelle 13 sind die Räder 16 durch ein 2wißchenrad 20 verbanden. Per
Cohneidenträger 19 ist mit dem Hobelkürper 1 durch Kugelgelenkbolen 21 verbunden, welche die Verbindung des
SchneidentragerE aa& Hobelkörper sichern, ^edooh die Sehwingbewegungen nicht
feeeinträchtigen«
öle AatrlebsBeiee 1st folgend«;
Sei normalem dehne Idenwideratand dee Eobels β der Zohle wird durch tie Aette der Hofeel vorgezogen» wall der
durch öle Jiruokrollen 13 erzeugte Wideret and en der Ier*· venecheib* 11 eine Drehbewegung derselben verhindert.
Vergrößert Bloh nun der uchne idenwlderetand in einem aolchen MaSel
daß der Be 1 bungewiderstand zwischen den Druckrollen 13 und der aiirvensohelbe 11 nicht ausreicht, eo
erfolgt eine Rb latlweraahiebung «wischen Kette 4 und Hobel 1 ec9' claS sieh dee Hettenrad und die 2&rvsnecbeibe
11 drehen. Glelohaeltlg hiermit werden p.ber auch die IettenrUder 8 und 9 gedreht, welche Uber die Ubereetzungaräder 14-17 die Kurbelwelle
18 drehen und den Johncldentröger 19 in eckwlngende Bewegaagea veroetaen. Die Zahl
der Schläge oder Safawingungen wird umao grösser» Je sehr die Gteechvyindigkeit dee Hobele abniamt» Sobald der
uchneiden?;iüer stand gleich oäer geringer als der Beibungswidarstand der ILupplunfi 11-13 Ietf hört die BelatiwersekiebUBg
z-Kiaohen Lette und Gewlnnungsgerät auf, und dieses wirkt v?ie ein narseler "etUtlachern Hobel.
v/ie Piß. 2 erkeBaea lässt, »erden die in der Streeke aufgestellten Haapel 6 alt Spannvorriohtungen
vergehen, damit das endlose Zugiaittel 4 ständig in gespanntem Zustand gehalten werden kenn»
9ie Fi£j, 3 and 4 der Zeichnung lassen erkennen, da£ die aueützlichen eintriebe und die Reibungskupplung
bsw, die Verbindung awla-chen Zetta Gerät nach in ssdeser Cieise ausgeführt werden können als dargestellt ist·
So ist es beispielsweise denkbar, die Bewegung der beiden eueitt&liohen Antriebe von einem Sahnrad abzuleiten, das
auf der Welle des alttieren Kettenrades 7 angeordnet ist* Ferner kann man die Kettenr&der näher «a Sohlenetoee
rucken und mS diese *,eiee den Hebelarm dee Moaente» verkleinern, welohe« den Hobel aua der Äohle herauszudrOoken suoht« -
Me Achsen der Kettenräder können atctt waagerecht euoh senkrecht angeordnet nein.
lenkbar 1st sach öle Verwendung eines Seiles als Zug-* «Ittel, wobei anstelle der Kettenräder entsprechende, vor-*
mgemelm alt einer g©©lgaetei FUtterang (s#B# IisMaleffi) vereehenen Scheiben verwendet werden mumm,»
Claims (4)
1·») Von. ei&em Sugnilttel em Abbsustoß entlaag bev/egtea schalendes SewiaaerigDeerSt3i bei iveloham eine euer aeiirere
ocheeiuea alt im Slime dos SchlClirorgaasus viirkujaüen Uchlügexi oder Scteißgasgec. beEUiaekiasbar siafi, fiaaurek
getouaseielmety daß einer getrieblichen VerbiM uag: eines über öle gasse iitrebllings dar shjLan£cn£en Sugsitte-Is tmfi
des Hü3fitniiehQri Antriebe bsi 5 iärseugunc der äeliwiagtis.;gsa
oder ocfclfrigö eine öas Gev.dmiungsgerät ©it dem Bagaittel verbinücaüe !•Cibtmgslrupplen£ o»dgl# sjageoräaet ist,
derart s daß die Isei •.iberaebraitaag ©iase gewisse» TrlAcvstaiiäes sintreteafte Iiel^tiwermMebiaijg steiea&aii Sigaiittel
und SetrlimaBgBgerSt c1 en susiitßlichen Antrieb' bewegt,
2«) Vorrichtung naeh Ansprach. T5 gele eniise lehnet ttUTCb. Äie Verv)(ixiüuiic eines endlosen, vorsögsweiae aas
«laer Kette bestehenden Sugsalt tele, welcbee nur im einen 2ruifi (M Arbei tetroß»'') mit den Antrieb zur 3T3&u^Mig der
SelJSiagesgefi oter SelilUge aas der Iisibangalcapplaas ' trieblieh verbunden ict·
5a) Vorrichtung saefa. A&spruoii 1 oder 2, dadurch gekennaelchjac1, SaB ädiaieatoüB cms ..rbeitstram des ,Sog«
mittels Hvxoh ia© öewtßßuagBgexät MMixr s%€iiikrt ist«
4.) Torrlcbtaag nach iaspÄebm 1 oder felgeate alt jeMIltiertaeagea ftr beide iimvmgu&gariGiA -m &B&.9 dadarch
gsfcenngeiehnc t« daß dee Schmitt el (.Kette) ßsrlisctei ärei ia LUngsriofetuae MatereiaaMer ^scimlteten ^.cttenr ädern
(TVSrS) sit waagerechter üoh^e fclMttrefegeiahxt ist* deren Tüittlcre die Relbtusgakuppluiig (11) trügtt wShreaä die
äußeren über Je ein Torgelege mit dent Schneidestr-'.ger (19) -geltappelt sind,
5·) Torriehtuiig mcfc /aaspr&eh 4( !dadurch •gcsoasseiofe-^
• jaetj' «laß ' "bpl&sm■ f-orgeleße iurcte _ ein loa© fier f»eile'
• Ser li.ö»iBiigskEppiiffif' gelfeger^es. Swieoheßrad. Ί?0) ver)»B8de&'
δ*) Vorrichtang nach Anspruch 1 öler f Otgeadef daduroh gsJsesfiaeiotaet, daß öle Belbungskupplung
ärnrah. t:ine zwischen feterbelastetea l>roc kroll en (13) eingespannte Kurven- bzw. Nockenscheibe (11) gebildet 1st*
7·) Vorrientung nach Anspruch 1 oSnar 6, dsderch gekeanseieJane-fe^ daß der Reibungswiderstand dtareh Änderung der BcHexiaapressung uod/eder der KsaxvesseiieibsB-laufflaohen regelbar
ist*
β.) Vorrichtung nach Aasprmeh 1 oder folgende9 aadmreh gefcinnzeiohnet, daß tor schwingende Sohneidentrüger (19) alt dem öewinnungegerät duroh
ICagslgelenklelsen (21) gekuppelt ist*
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