DEP0005482DA - Sohle, insbesondere Einlegesohle für Schuhe zum Temperieren bzw. Isolieren. - Google Patents

Sohle, insbesondere Einlegesohle für Schuhe zum Temperieren bzw. Isolieren.

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DEP0005482DA
DEP0005482DA DEP0005482DA DE P0005482D A DEP0005482D A DE P0005482DA DE P0005482D A DEP0005482D A DE P0005482DA
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DE
Germany
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sole
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valves
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Application number
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English (en)
Inventor
Josef Krombholz
Original Assignee
Krombholz,Josef, Köln-Sülz
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Description

Me Erfindung besieht siaii auf oiiio
SiM WäPiSä. ο aileron gegen lältQ, insbesondere als Ein=
für Scliuho
clgl
TIoIu llGiicc!ie:i leiden in iJintor an· !alten Piißea oder haben •in heißen Jaliresseiton Soh^/ül3fil£e· 21αη hat-schon versucht^ iurcli"Einlegeßoliloii Sioseii übobtanö abzuhelfen. Si® üblichtj üinlages ans fils, Pol4 ofler sonati^on wänaendon Stoffen aiir 3ehel:unß do-r talten Tilße ©rfiHlon nur bedingt ihren
j d.h. solange C1Ie Li-JLa^cn neu besw. gut ,porös sind· einer gemasoi?. DeiiütsLiigs&aiier aetjen sich die Poren nit Selir?eiS und Sohautntuilohcn su und die Isolierfähictsit hat eine stereo ZSiifaiiSo erlitten· Bei Schweiß fuß en ^,'ibt öd iatiH ©iae Sohle, die dr.o Unerträgliche äioses Leicl©iia i3QliG"3Ga kann. Selb at dio siobarti^en Gohlen niolit die seaügeiid© Lüftung lierbeisuführen beswe su be
Ha
Bio SoIiIe QSSiUM dor Srfindung "beimtst den besten Isolator gegen Silts imö \JLlrrie? nlLnliOh die Luft und bedient siefc. ilirer oowolil siaa ffErziicltsii als auch sun Lüften jit Hilfe einer besonderen Anordnuns für eine ßohle bezw. ein© Eia« logesohle für Schuhe. Die Erfindung seiciiiiot sich in wesentlichen Ccä rch CiIS9 ü,,.ß die Sdile aus θ .höh in sieb
4eschlosBeaen elastisch.©!! Körper mit 3auftfü3.lung gebildet d.h· aus einem kuftkissenartigeö. Körper besteht, bei durch die beim &eheh -erfolgenden BruekTerSchiebungen des fußes die fcuft in dem Körper bewegt werde*! kann*
Kur Erzielung einer Sohle mit !lüftung toezw, entspreeheMer Klinlung wird ©rf indungsgemäß eine ständige 2ufuh3? you Frischluft in der SoIiIe ermöglicht, in~dem frisch© Mit an dem einen Unde einstreichen und an dem anderen Bn&e aus— «**©i@fe©a treten kann* .Bin oder mehrere .EinlaJSventil© w@r^ den vorzugsweise am 'Fersenende angeordnet, während sicn die Auslaßventil« der ZehengegeM befinden* lurch, die ständig© Dru.ekY-erSchiebung des Fuß@s Tseiia G-ehen findst ein dausrnä@s lachströmen von Frischluft in die Sohle statt» Ss ist mäJigs die laiftuag regulie-rbar zu gestalten,, lazu ©rfindungsgemäß ledigliöii die Auslaßventile regulierbar macht j indem die Austjrjtbs öffnungen durch Terstellbare Sshi©- her mehr odeie weniger a"bg@sehioss©a werden» Bie Sehiebtr Wwxeü. durch ein Hebelsystesi gelenkt werden.» das durch im Schuh befindliche Zugseile bedient werden kann« Bamit die Suftsohlt <Ser Srfinäung als Wäri&ohle benutslar ist> wirä der luftkiss&&artig@ WS^p&f erfindungsgemäß in awei oder sogar a©eh mehr feiamerm unterteilt 9 die voneinander abgeschlossen gehalten werden und bei denen |edoch die luft iiif plge des wechselseitigen delidrucks von @in@r Kammer zur amäern hin und her gepreßt werden kann* was vo-rzugsweis© mit Hilfe von stauartigen Ventilen ©« dgl. ermöglicht wird* las Siix&uranpressen äurch Sie Stauorgane verursacit eine erhebliche Seibungj was eine Ei-wärmung der l$xt% gur folge hat» Bureh die Bewegung des abrollenden fußes findet ein· ständiges Pressen durch die Staucrgane statt und damit zugleich eine Wärmt entwicklung-.. Auf diese feist wird erfindungsg«- säß ©ine elastisch® Sohle erhalten* die beim Q-ehen eine. ständige Wärmewirkung ausübt. Pa die Hiuft ein schlechter Wärmeleiter ist* so iibt die ruhende Sohle auch ein·© wärmende funktion aus. Bs wurde weiterhin gefunden* daß ein©
beachtlich© iemparaturtrhShung Mim Purchprtssen der luft von der 'einen Kammer sur anderen erzielt werden kann* wtiyi das Tentilloch mit Stoff, vorzugsweise mit tiirem Ireinenstoff abgedeckt wird» Durch tie Stiftung dor IiU'ft» die zwischen zwei s4c.ii pressende * durch e ine Stoff- und eine weiche ie .der-* oder Gummizwischenlage voneinander· getrennt© Metallplatte hindurcligedrückt wird? entsteht eine erhebliche Wärme.eni;-
w£klmiig. Außerdem können die "Durchgangs löcher in der 8-röße einstellbar gemacht werden* Biese Regulierung bietet die Möglichkeit^ die Reibung der hindurchgepreßten Luft zvl erhöhen I)AiSw. au vermindern.^ wodurch die Wäymeentwicklung gsst@u#rt werden kann·
Sohle gemäB der Irfindung wird im einzelnen zweckmäßig so ausgebildet.^ daß die Ventil i sich in der ■ diagonal wand #i»· nes Hülsenkörpers vorzugsweise aus Metall befindenj an den sieh beiderseits die elastischen luftpolster ansohließen» Bit elastischen Körper bestehen vorteilhaft aus #ummi o» dgl.« Sie Elastizität kann durch ©ine eingelegte doppelseitig© Blattfederung erhöht werden » Die ganat. S Sohl·© gemäß der Erfindung wird zweckmäßig mit eiher Sehutzhlille umgetoela^ s.B. mit leeksohlen, aus PreBspaa* worauf das Hanse mit #in#m I»eineiistoff umspan&t werden %&&&» Sie Sohl© "bleibt dabei biegsam genug« um sie aus dem Schuh leicht h©rausnthme.n üu können«
Bei der Irwä2?iauiigssohl€.t die in sich abgesehlos sen ist* ist es in gegebenen fälleü möglich^ statt Suft ein änderte das mit besonderen ligenschaftek #inmsehliet#B> um den ¥äriae- ©d©r Mhleifekt au verbessern« Sa die 3ohle gemäß dfer Srfinrdung einen gewiss &η latua beansprucht t. ist en vorteilhaft * deja Schuh entsprecheaa größer 2u wählen begsw.« von Anfang an dieser linlage entsprechend mit.etwas erhöhte® Obtrschuh herauetellftÄ, Bel Iichtg&feraueh ^^ToW^k der lJ?findung ist der laum durch eine einfach© Einlage ame Kork o, dgl* auszufüllen*
S@r irfihdungsgegsnstanÄ 1st in der leichnung iM einzelnsn γeransehauliehi 9
fige 1 seigt die Sohle zur Wärmeentwicklung in Iraufsieht«
fig« U stellt die Sola© '!'er fig. 1 im Querschnitt to» fig« 3 u&d 4 veranschaulichen die Ventilanordnung im schnitt und in Draufsicht bei vergrößertem Maßstab« Fig. 5 und 6 .aeigen die Verbindung zwischen Mittelstuck und elastischem Körper in der Draufsicht und im Schnitt»
fig, 7 und 8 stellen die Mf tungs sohle in. der Drauf sieht und im Querschnitt dar* während Fig* 9 einen Schnitt durch die im-Schuh eingelegt® Sohle aeigiu
Me Sohle mit regulierbarer Erwärmung gemäß der Irfindung besteht im wesentlichen aus zwei abgeschlossenen elastischejä. Irtiftkörpern 1f die an einem M3&eljbe.il"ü 2 ahgesohlGSisen sind. Ber Mittelteil ist durch, eine Wand 3 vorteilhaft in liagonairiohtung getrenntf so daf zwei für sich abgesehZofSsene %u£%~, räume entstehen, lh, der T/and 3 befinden sich Siirahgangs I'd eher 4».die ventilartig geschlossen slmu' Me Öffnungen werden wechselseitig von Federn 5 zugehalten* die mit besonderen Ventil plat ten ausgeästet sind« Die Platten, bestehen vorzugsweise aus einem Deöfeplättchen 6 aus .Metall* einem Zwischenplättechen 7 aus Weichleder o» dgl* und einer Stoff-* auflage 8 ζ,Β* aus 2ieinene Die Ourchgangslöcher können durch einen Hebel 9 senf oder, weniger zugesperrt werden* wobei dieser Hebel durch Zugseile 10 von auBen am Schuh bedienbar gemacht werden kann,
lie iffrbindung de:.r elastischen luftkörper 1» die vorzugsweise aus (lummi bestehen#: mit dem Mittelteil 2: erfolgt zweckmäßig mit Hilfe eines dämmternes ti» der etwas konisch sein kann* Zwieehen dem Kern 11 und dem hülsenartigen ■ Mittelteil 2 wird der Q-ummi des Luftkörpers 1 eingeklemmt und gegebenenfalls eingeleimt w$&&0tk gehalten» Par Έ.βτά besitat.Luftdurehgangslöcher. Bur Erhöhung der Elastizität der iuftkörper 1 kann ssusätglich eine Äerung,, 3,..B·· in form
"D^ J-J ·Φ" w|ir
einer doppelseitigen feder angeordnet werden. 3)1 ö ganz® Sohle wird zweckmäßig von.swei leeksohlön f4* zweckmäßig^ aus Preßspan umgeben und kann mit !ieineastofi umspannt werden,.
Durch die lewwgung beim fehen werden nach8.inand.tr die kammern zusajimöjage preßte Hi erb ei wird jeweils die tuft Γβ die Yentillööher in die andere Kammer gefreit» Es ensteht
durch, das Hindurchpressen der Luft durch den weich anliegenden, üeinenstoff ein© starke Heibung und als Folge davon ©ine Temperaturerhöhung. Bei dem weiterin Abrollen des fußes tritt dieselbe Wirkung in umgekehrter lichtung ein, Bei jedem Schritt wird somit ein zweimaliges fressen und Erwärmen erreichtj lach und nach erwärmt sich der ganze Metall-Mittel-, teil und die in den Kammern verweilende abgeschlossene £uftmengt«
feaua !seine Erwärmung, isondern nur eine einfache lüftung der Sohle gewilascht wird, so kann die Sohle aus einer luftkammer bestehenOig,» ? - 9 |» An der ferst des in sich geschlossenen, tlastischen XiUftkörpers 15 befindet sich hierbei ein Einlaßventil 16 und In der Zehengegend ein oder mehrere Auslaßventil© 17* Als öege$fMerung wird ungefähr in der litte der Sohle vorteilhaft eine breite, doppelseitige Blattfeder 18 angeordnet*, die mit der oberen Becksohle vernietet sein kann.
Zur Regulierung der JPrisclxluftzufuhr dient ein im Innemi der Sohle sich befindendesf einfaches Hebelsystem 19» durch das die Austrittsöffnungen geschlossen beaw» geöffnet werden künnen. Mit Hilfe von 2ug sjieilon 20 ο * dgl«, die an dem Hebelsystem angreifen* können die Ventile an der Sohl© im Schuh Z? bedient werden«
Die Sohle ©rhält vorteilhaft leckbkättftr aus IreSspan o» dgl. wobei die obere Decksohl© an den Stellen s wo sich Ye.ntile befinden,, entsprechend© Ausschnitte für den tuftdurohgang besitzt* Me komplett© Sohle wird dann noch mit einem Leinentiberaug versehen und bildet so ein biegsames , herausnehmbares

Claims (1)

  1. Ansprüche«
    1· Sohle sum ΦβκρβΓΐ«χ·βη besw# Isolieren» insbesondere sohl© für Schuh®§ d&ctaroa geteöiinaeiehnet, daß 41© Sohle aus ßjj&esi in ©ich geseiii ob selten elastischen Körper mit
    ä*h* «laam luft&issenartigea Körper besieht* äem dureJi di§ beim Sehen $/folgenden l) die IuXt in 4@m Ε03?ρ#ϊ* bewegt
    2» Sohl© nach Aiosprucii 1, öaduroli gekeiin!S©ichii©tt daß sur
    Mhlnag der Sohle etäadige Zufuhr voa P3?iso]aluft ermtlglieht aa einem Saäef vorsu^sweise aa der Fsrso? ©la
    SmLaBvputile ang@ordii©t siiaä wßä la ßer S gead siA Auslaßventile befiaclea^ dis mittels ei&ss @yst®m® o* dgl« reguliert werden köna#a«
    3* Sohle &aQh Änspruoli 1, öcciuroh. gekeaaaeicJanet ? SaB deaf luft*» liisoeaartige KiJ^per in avrei oi©2* aohrere istf gwisohsa denen, die Luft infolg© des' 0ehdracl:es üfeor stauartije Ventile o« dgl. aia tüid her g$~ preßt wird^
    4# Sohle aaoh AjisprueJh. 5? daäureh gfsltennseichnetg OaB 41© Tea** tillöcher mit Stoff) vorzugsweise lieinanstoff* federad abge deckt siiäud» durcäi den dit Iiuft hiadurchgepreBt vird·
    5» Sofcla naefa ä@a Ansprachen 3 unfi 4f dadurch gek©imsi#iöiini@t v öaS die ¥©nti!aao3?teuö.g sieh in äcr Biagonalwand elaer o« dgl» ycrss-agsr^eiae aus Metall befisäets aa Öi# sieh eeitig die elcsti seilen X»uftpol0ter anschlieöea*
    6» Sohle aach don Änsprüöheii 3 &* 5f daduroli gekesÄSoielmet» dal die Ventillöcher im Quersohnitt r^galierlbar
    p Sohle nach dta Anaprüehen 3 «" 69
    der ©lastiaöhe IrmftfeÖrp0r? voraeiimlieli ams ßiamai» ait Hilfe von "forssugsw@i©e konleicheÄ m©Bmkörptrja sit d#® Mittelteil luftdicht verbunden ist*
    8· Sohle nach doa /mspriioh©» 1 ^T9 öaöureh
    mm laÄötaj&g de# Sl&stisiiilt $u?cli ©üi©
    SoJaIt m>&h äeü Aate^r^ohea 1 #<ό·8^ daämroJi gelctimsoieiiaet ? daß Sie Sohl« ale Blolegeec&l« mit «iaei? DtoefeasuEleg·^ £»J» am« i mit

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