DEP0005376DA - Faltboot - Google Patents

Faltboot

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Publication number
DEP0005376DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
weickmann
skin
air hoses
ing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Ecking über Söllhuben Hermann (Obb.)
Original Assignee
Klepper, Hans, Ecking über Söllhuben (Obb.)
Publication date

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Description

A. Weickmann, DIPL.-ING. F.Weickmann & Dr.Ing. A. Weickmann, Patentanwälte
, t münchen, BRUNNSTRASSE 8 u. 9
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Ma FeAtfeoet alt xm& WB%9«b »n de* Bootehftut m& 4&t mwm €i !Egfi#gt«a £mffäetttmsli#:s int feetntuiiftt* ist ilatw teteaiÄt« AttafC&ruße Itsat Ätöh Aldfet «β«&&6**&» tasi i« XttftaeJ&lwflft »4β& tmuto. tajtmigsji, felt© Ma φβχ&ο&β?** d4* IIa ista fetiag* al« Yideanrtaed ©s%#g#est fet* ti««? Spfteheiiuiae tat mmmt mmm^lmmSWmm.® im» to *u£ di* Ä3#fiiiits»ft@s§9f©ai guage* ibis ftp»#it Yaesezw ti« as* Αβαβ <& »gelegten 3o&3&ue&ii Is Biohtuee #»ρ» dia ?erdeäeeb»rfläeiie dsuofet* Am» ty* β* fet si^li der ftefcnr»$e »ecrttt»4i#- imag die BoätefttOft &lek£ at&fett 4jgt« w^daarefe d4e $Aeb*vbe4t tag Boote« f**3,e**a gefe*« Ausserdem wfcasd« d* d4* aei&Htteiie a«s? Io«« ääwigetwi. Ilamt und $efftiftt &4*eeft* ate gedaefete runde $&fcX&u*fe$e&& I» amfg#Ms«#* αβηβ Sttsfaiit aieM ^rätafleietet; vUlmb® wt*d sleti te» Sdfe&audh$tte?8eh&&tt dttseh d4* sieh fts SoIilKueh bietend« Weif* Mg@magmagli§hfeöif 4ö etat platte teeitgftdvüefEte te» verwandeln, Ifta Wi itn l&tifaiaatsa Boot fat AmsweieiiQa der Soblätt-. θίι© is tag Soetaiaeer« ssu untsrfcißden» iai§st tesitseitlg ©tau durcfelaidtea&e Iaai eiügftfeaut werden, sojk«** a&lwsii fels 0**
päefestattraum stir Verfügung stellt« Da feel dem bekannten. Boot die aufgeblasenen Schläuche stir Gänze oder ssam tibext? legenden f^il sieh «atsr Uasaor befinden, siai auch di© 1?ahr©igsnschäften dos Bootos nachteilig ba©iatyächtigt. ©la Setilaaeii vafletzt, ^lrd das Boot sofort unstabil uad muss
Ööj? Brfifidiisg lit ^efgste sagxttaae* iläag©,!
zxk behöben, Erreicht uiM cüös dadurch, dass dio- SpantQ»- ochentosl über dem Wassorspiegal la ti-asantlichaa vertikal verlaufoada, die Auflager für tile BoydwscdQ bildend© Attssoa» lcaiiton baaitzon and dass die Luftschlauch^ la Boraleh dieser Aussenicantan und Boräü&ode formhaltig in dio Bootehatit derart «»IngGaybaitot und ^on AUmQtt raafasst sind, dass sie in aufgeblasenem Suetand dia Bootshaut im. Beek- und Ünterssassöiffceroieh, apermon und den für sieh allein tragenden Untesreassertsil des Bootskörpers zu exnom Kiel<i«*?r sehni t1 ergänzen« Spantanseäosi&el sind von den la tvessntlißlian TOFtifeaIsa Aussei lcanton aus nach oben und unten ausgehöhlt, sodass dia durch dia Luftsohlaueh^ straff gespannt© üaut nicht an dan Spantem .scheuern teaaa,»
flgin^s zeigern CsieM- Seit» 2,-. 2eils 7 foa listen mr wt~ sprilii:gli-efii©a Baech-re iteig!
Patentanwälte A. Welotailft Mpi Jng. F. Wsickmann & Df, Jng.A-WelsL.lJ en, Srunnstraß8 8 ϋ 9
■e-B-ja. oim-
Erfinder: Irasz Harmaiinj Jfosenheim, Klepperwerke.
faltboot.
^in Faltboot mit lose zwischen der Bootshaut und dem Gerät eingeigten Luf tschläuchen ist bekannt. Jiii dieser bekannten Aus führung· lässt sich nicht verhindert dass der Luftschlauch sich nach derjenigen Seite hin verändert, die ihm den geringsten Widerstakd entgegensetzt, liaise Sracheinung ist darauf
\ ■/
zurückzuführenAdaas der auf df% Bootaunterwassarform ausge-
Λ /
übte Bruck des Wassers die xßx lose eingelegten Schläuche in Richtung gegen die Y^dsckfberflache drückt. Hieraus ergibt
sich der schwere ΕαοΙινψΙ , dass die Bootsform nicht stabil
ist, wodurch die ^ict^röeit des Bootes verlorengeht. Ausserdem
wird, da, die ochläciche η\ιχ lose zwischen üaut und Gerüst liegen, die gedachte- rund^ Schlauchform, im aufgeblasenen Zustand nicht gewährleistet f vieImelir wird \^ch der Schlauchquerschnitt
durch die sM dam Schlauch bietende Jerlagerungsmöglichkei t
/ \
in eine platte breitgedrückte Form\erwanäeln. Um bei dem
/- " bekannten? Boot das Ausweichen der Schläuche in das Bootsinnere zu unterbinden, muss beidseitig eine durchlaufende Hand eingebaut^erdem, sodass nahezu kein Gepäckstlura um zur 'Verfügung ate^t. Da bei dem bekannten Boot die aufgeblasenen Schläuche zar Gänze oder zum überwiegenden Teil sich unte\ Wasser befin-
Luftschläuche e formhaltig und unverrückbar eingearbeitet und zwar in einer solchen Lage, dass sich die aufgepumpten Schläuche bei belastetem Boot dicht über der Wasseroberfläche f befinden. iJie Luftschläuche e sind auf ihrem ganzen Umfang von der Bootshaut eingeschlossen und von ihr geschützt.Bie Spantenschenkel sind von den vertikalen Aussenkanten g aus, welche die Widerlager für die aussens eitig von den Luftschläuchen e belegten Bordwände c bilden, nach oben und unten bei h und i ausgekehlt , sollass die durch die aufgepumpten Luft-
schläuche straff gespannte Haut nicht an den Spanten scheuern kann«,
Dadurch ,dass sich zufolge der erfindungsgemässen Anordnung die Unterkanten der Schläuche bei belastetem Boot auf der Wasseroberfläche oder dicht über oder dicht unter derselben befinden, wird erreicht, dass bei bewegtem lasser die Schaukelbewegung und die Kentergefahr des Bootes , dessen unter Wasser liegender Körper ohne die Luftschläuche für sich allein trägt, auf ein Mindestmass herabgedrückt sind. Ks tritt daher bei plötzlichem Entweichen der Luft aus einem der beiden seitlichen Luftschläuche oder aus beiden keine mmm*kma Kippgefahr ein, im Gegensatz zu der bekannten Ausführung , bei welcher im Falle des Luftleerwerdens eines Schlauches der Auftrieb des anderen Schlauches das Boot ffo,#wa in üe»©*Gefahr bringt .■]/«v/ -/t'· * t- U % ----- -- t
Erfindungsgemäss ergänzen sich die im wesentlichen über lasser liegenden aufgeblasenen Luftschläuche mit dem Unterwasserkörper des Bootes zu einem Kielquerschnitt. Durch diese Form-
gebung ist das Boot bei Vermeidung jeglicher Kentergefahr ausserordentlich schnell. Dadurch ,dass die Luftschläuche nicht, wie bei dem bekannten Boot , unter Wasser, sondern im wesentlichen über Wasser liegen, sind sie nicht der Kühlung durch das Wasser unterworfen ; die Bootshaut , die sonst bei Durchnässung an Spannung verliert, wird daher ständig straff und gespannt gehalten ; denn die auf die über Wasser liegenden Schläuche einwirkende Sonnenwärme hat zur Folge, dass die Luftfüllung der Schläuche sich ausdehnt und die Bootshaut nachspannt. &in ganz wesentlicher Vorteil ist weiterhin , dass eine völlig nasse Bootshaut und ein völlig nasses Verdeck mühelos montiert werden können, während früher durch das Einschrumpfen des Stoffes die Montage nur unter erheblicher Kraftanwendung möglich war. Selbst wenn dia Bootshaut getrocknet war, galt es , die Schrumpfung des Gewebes wieder durch Ausspannen mittels des Gerüstes zu überwinden. Bei dem neuen Boot könnte diese Schrumpfmasse bei dar Fertigung öchon berücksich^ tigt werden durch entsprechende Stoffzugaben, da dia eigentliche Spannung durch das lullen der Luftkörper erfolgt und die Luftkörper entsprechend der erforderlichen Vorspannung aufgepumpt Vierden können. Auch die Demontage des normalen Bootes erforderte meistens zwei PersoneniWobei eine Person die Bugspitze festhielt und die andere Person durch Rütteln und Schütteln das Gerüst herauszog. Durch das Entleeren der Luftkörper tritt nunmehr eine derartige Entspannung der Bootshaut ein, dass die Gerüstteile mühelos mit zwei Bänden aus der Bootshaut herausgezogen werden können.Auch diese . ~
Momente sind grundsätzlich neu ge
bei weichet» die Schläuche erst eingefädelt werden müssen.

Claims (2)

  1. A. Weickmann, Dipl.-Ing. F. Weickmann & Dr. Ing. A. Weickmanni Patent. F.W./L.We. München, brunnstrasse β u. 9
    Hans glepperTBclcing.
    SeiIi^ gatentansprüelie.:
    1*) faltboot mit Luftschläuchen, dadurch geleennaeiohnet, dass tie Spantenschenfeel liber de» Wasserspiegel im wesentlichen vertilcal TeikIauiend©, die Auflager für die Bordwände ία) bildend« Auasenkanten Ig) besitzen und dass die Luftsehl äuche (e) im Btreioh «iieaer Ausseakaiiteii Ig) imä Bordwände lo) formhaltig la die Bootshaut (d) derart ©ingearbeitet und von dieser umfasst siad, dass sie in aufg<*blase nem Zustand die Bootshaut im Sech:- und Unterwassarbereioh spannen und den für sioh allein tragenden Untenrasserteil des Bootskörpers zu einem Kielquerschnitt ergänzen.
  2. 2.} Faltboot nach Ansprueh l.), dadurch ge&ennseiehnat, dass die Spantenschenicel von den im wesentlichen vertikalen Aussenkanten aus, welche die Widerlager für die aussenseitlg von den Luftschläuchen belegten Bordwände bilden, nach oben UM unten ausgekehlt sind, sodass die durch die Luftschläuche straff gespannte Haut nicht an ihnen scheuert.
    We Patentanwälte A. We-oVrir? DipIJng.F.Wetann.ör.Inff.liciciaiiii

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