DEP0004938DA - Ein- oder mehrschariger Beetpflug zum Anbauen an eine Zugmaschine - Google Patents

Ein- oder mehrschariger Beetpflug zum Anbauen an eine Zugmaschine

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DEP0004938DA
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English (en)
Inventor
Anton Heidelberg Lentz
Original Assignee
Heinrich Lanz AG, Mannheim
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Description

Ein- oder ins bra charlger Seetpflng sua Anbauen an eine ZaggmaeMae
Die Srflndiiag betrifft ein- und Behrscharige Beetpflüg®, die aa Zugaiasehinen angebaut sind* £e? Ärflnduag liegt die Aufgabe zugrunde« ^en Beetpflug unter Berücksichtigung aller bei seinem Mnaats erforderlichen Siastallaöglichkelten an die Zugmaschine aaauschließen»
£a 1st eine Vorrichtung an Zugaaechlnea sua Anbauen auswechselbarer landwirtschaftlicher Maschiaen und Geräte bekannt, die aus einen oder mehreren Leakevnsrallelogreaaaa besteht t die alttels ihrer Soppela sua unmittelbaren Aabansa der Maaehinen oder öerSts eingerichtet und aa das Beiragungsgsstaage dar kraftbetrlebenen Heb- und Sonkvorrichtung angeschlossen sind. Hach eines anderen Torschlag weist das i*saksrparalielograma susäts-Hehs AnschluBatellen auf» die alt dea Aalsakatellsa der Farallelogramalenker an der Zugmaschine ein Lenkertrapes bildes* Bei den bis 3stst bekannten aa eine Zugaaschiae angebauten Beetpflügea kann von einer derartlgea Anbauvorrichtung nicht gesprochen «erden« Tielmehr hat man bei diesen bekannten Anordnungen aa rückwärtiges Sade der Zugmaschine saal oder mehrere uasusaaasah&agenäe Schwenkhebel vorgesehen» mit denen der Fflugrahaen gelenkig verbunden wird« Ble hieran erforderlichen Aabauteile bilden einen Bestandteil des Pflugest sodaß jede andere landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, die anstelle des Beetpfluges an die Zugaaschine angeschlossen werden soll, alt derartlgea Aahantellen ausgestattet sein aufi«
Me Erfindung besteht demgegenüber darin« daß der Beetpflug an eins aa rückwärtigen Sade der Sugaasoaias angeordnete, von der Koppel eines oder mehrerer« mechanisch oder hydraulisch heb- und seakbarer !«akerparallelograrase oder Lenteartrapese getragene Aabsuvorrichtung icreusgelenkartig angeschlossen ist« Aaf diese Welse 1st ein Beetpflug geschaffen, der die Torteile der bekannten Aabaarorrlchtungen alt einer weitgehenden Elnstellbasksit la sloh vereinigt« Diese Sombinatloa vereinfacht nicht nur das An-
und Abbauen des Beetpflugest sondern erleichtert auch seine Sandbabuns beim Blttsats· Bei s^ei- und »ehrscharigen Beetpfltlgen werden aus kreusgeleakartlgen AnschluB aweekmassig zwei Seleakachsen verwendet, sod aß der Xflug um eine In der Fahrtrichtung liegende Achse verdrshbar und um eine lotrechte Achse seitlich ausschwenkbar ist· Die Drohbetiegungen werden mit Bllfe einer Stellvorrichtung ausgeführt, die von Hsxid oder durch die Kraft der Zugmaschine zu betätigen sein k nn· Die Beitenbewegungen sind vor allem beim ff lügen in der Kurve notwendig, damit der Beetpflug dem I>auf der Zugmaschine ohne schädliche Beanspruchua-· gen folgen kann« Aber auch beim Auftreten eines Bodenhindernisses muß dor Pflug nach der Seite ausweichen können, um die Pflugschare vor Beschädigungen zu bovahren* Der Beetpflug ist ferner in einer parallel zur Fahrtrichtung verlaufenden Bbene gegen 4>er der Wurfmaschine kippbar, um den Anstellwinkel seiner Pflugkörper verändern zu können, Als Stellvorrichtung werden vorteilhaft Btellsplndeln verwendet, die entweder ein .Bestandteil der Zugmaschine bilden können und dabei die Anbauvorrichtung oder die Koppeln gegenüber den Paral lelogrammlenkem Verstellen9 oder aber sum Beetpflug gehören und diesen gegenüber der Anbauvorrichtung verschwenken,
Is ist «war schon der Vorschlag gemacht rorden, einen Kipppflug mittels eines dreiachsigen Kreuzgelenkes an die Anbauvorrichtung der Zugmaschine anzuschllesaen* Da aber die Arbeitsweise eines Kipp-Pfluges von derjenigen des Beetpfluges etwas abweicht, 1st auch der Zweck der kreusgelenkartigen Anordnung beim Klpp-Pflug ein anderer als beim Beetpflug· Wahrend z.B. die in der Fahrtrichtung liegende Drehachse beim Klpp-Pflug in erster Idnie dazu dient, die beiden Pflugkörper bzw. zwei verschiedene Geräte abwechselnd sum Sinsats zu bringen» sollen beim Brfindungsge^enstand mit dieser Achse lediglich die Pflugkörper waagerecht eingestellt werden.
Die Srfindung sieht ferner vor, die Anbauvorrichtung in ihrer Höhenlage segenaher den Lenkerparallelogrammen oder Lenkertrapo-· sen verstellbar au machen» indem z.B. die Koppeln der Lenkerparalleliogramme oder Lenkertrapese mit zusätzlichen Anschluß-
stellen versehen und in verschiedenen Höhenlagen mit den Paral-IelograiBBBlenkem kuppelbar sind. Das hat den Vorteil, daß der Beetpflug auch ohne Benutzung der eigentlichen Heb- und Senkvorrichtung höher oder tiefer einstellbar ist. Dieser Vorteil läßt sich vor allem nach den Anpflügen eines neuen Feldstückes nutzbringend anwenden · Schon vom Pflügen der aweiten Furche ab fährt die Zugmaschine bekanntlich schräg, da ein Bad in der Furche, da andere auf der noch nicht gepflügten und daher höher gelegenen Feldaeite läuft. Durch diese Schrägstellung der Zugmaschine rückt auch der Beetpflug etwa um die halbe Furehentlefe η *ch unten, wenn der Höhenunterschied vorher nicht ausgeglichen wird. Bis 3etat hat man das mit Hilfe der Heb- und Senkvorrichtung, und zwar durch entsprechendes Verschwenken der Lenker bewirkt« Das 1st jedoch insofern nachteilig, als nach dem Höhenauagleich nicht mehr der volle Iub der Lenkerparallelogramme zum Ausheben des Pfluges zur Verfügung steht· Ausserdem können die Parallelogrammlenker unter Umständen nur noch so flach geneigt sein, daß sie nichb mehr parallel oder annähernd parallel zur Resultierenden der die Pflugschare beeinflussenden Kräfte verlaufen bzw, daß die Eesultlerende nicht mehr durch den Anlenkpunkt der unteren Parallelogrammlenker am Schlepper hindurchgeht« Dieser Vachteil bedeutet, daß schädliche Momente in die Lenkerparallelogramme und damit auch in das llObegetriebe geleitet werden» Alle diese Mängel werden durch die in der Erfindung vorgeschlagenen Möglichkeit des Verstellens der Anbauvorrichtung beseitigt«
Solange der Beetpflug im Mnsatz ist, sind die durch seinen kreuzgelenk artigen Anschluß ermöglichten Seitenbewegungen, wie bereits angeführt, erwünscht, nicht aber in der Transportstellung* Um dieser Forderung Rechnung zu tragen, sieht die Erfindung Mittel vor, die in der ausgehobenen Stellung des Pfluges ein seitliches Ausschwenken verhindern oder sofort wieder rückgängig machen. Das wird β rfindungsgemäß dadurch erreicht, daß den Seiteabewegungen des Pfluges nach Überschreiten einer freien Anfangsbewegung eine Feder entgegenwirkt, die den Pflug selbsttätig wieder in die Mittelstellung zurückschwenkt· Diese Feder ist einerseits sowohl in der Arbeits- als auch in der Transport stellung, anderer—
seits aber auch in beiden Schvenkrlchtungen dee Beetnfluges wirk-* sam* Tortellhaft ist dabei die Feder quer sur Fahrtrichtung, und zwar so angeordnet, laß beim Ausuchwexiken des Pfluges jeweils ein Fedsrende festgehalten und das andere to» Pflug altbewegt wird* Statt einer Feder für beide Sehwnkriehtungea kann auch für jede &chweakrichtung eine Zug- oder druckfeder alt der nötigen Tor- oder Inne^pansung vorgesehen werden. Schließlich kann auch die serienmäßige Berstellungf JTarner das An- und Abbauen de# Beetpfluges dadurch Tereinfaoht werden., daß der Pflugrahaen nit dem zv/eiaehsigea Aiisciauffitreiiagelenkf der sua Terdrehen des Pfluges dienenden Stellvorri chtung und der Abfederung eine in sich geschlossene Baugruppe bildet*
Die Srfindaag 1st auf der Zeichnung an einem Anaführungsbeisplel veranschaulicht* Abb* 1 seigt den Beetpflug im AUfriB9 Abb* 2 in Ansicht von oben, während Abb* 3 eines Behaitt nach der Idnie I-I der Abb* 2 la vorgrSsisertem SaBstab darstellt* In dea Abb* 4- und 1st der Slnbau der sum Terandem des Aast el lvsrinkels der Pflugkörper dienenden Stellvorrichtung im AnfrlB und QrundriB wieder« gegeben* Die Abb* 6 und 7 veranschaulich^die Anordnung des ^reuagelenkea und der Feder in größeres. MaBstab·
Der beispielsweise für drei Furchen bestirnte Beetpflug besteht im ."ösentliehen aus den Pflugrahmen 1 und dsn daran befestigten Fflugkdrpera 2* Ber Pflug 1 und Z 1st an die von den beiden Quer-Dchienen 2 und 4 gebildete Aabauvorrichtung der Sugmasehins 5 krouagelenkartig angeschlossen* Sie Qnersehlenea 3 und h wiederum werden von den beiden lenke parallel ograamen € und 7 getragen, indem sie mit den Soppela 8 und 9 derselben lösbar verbunden sind* Sie Lenkerparallelogramme dienen gleichseitig a& leb- und Senkvorrichtung des Beetpfluges9 wosu sie durch die JKraft der Zugmaschine 5 über das Gestänge 10 Seehaaineh oder hydraulisch anfand abschwenkbar sind* Ua bei gleichbleibendem Btifr des Hebegetriebes den Tiefgang und die Höhenlage des ausgehobenea Beetpfluges 1,2 verändern zu kSaasa, sine* die Soppela 8 und 9 langer als das bestell der Ienkerparallelograsm» ausgebildet und mit Äuaätslichen AaschluBstellea 11 und 12 varsehen.Biese ermöglichen es, die Aoppela 8 und 9 susaamen mit dem Qnereehleasa 3 und 4 gegenüber dam Parallalogremmleakera nach oben oder unten zu verstellen und damit den eigentlichen Steb- und Seaksmg entsprechend
zu verlegen, sie iH^eT^arallelograsire 6 und 7 können in Bedarfefalle auch afc Lenjkertrapeae verendet werden« woau ihre oberen Lenker 13 and 14 genäß Abb. 1 am freien Ende noch oben abgewinkelt sind« und die Abwinkelnngen znaStalicha Amcfclaßstellea 15 und erhalten« Werden also die Zenker 13 nnd 14 an ihren AnschlnB-stellen 17 ^nd 18 adb den Soppeln 8 nnd 9 Terlmndent so ergeben rieft !«»kernarallelelof^wwie $ erfolgt; degogen die Terhlndnng Uber die zusätzlichen AaschlmBetellen 15 nnd 16» dann haben die Lenkerparallelogramne die Wirkang von Lenkertrapaaen. Xn Anaführnagsbeispiel ist vm dieser Möglichkeit Öebrsuch ^em seht, wobei in Abb, 1 die ausgehoben© Stellnng des PfXngea strichpunktiert eingeseinhnet ist,
3un Anbanen den eine in aich geschlossene Ba»£ruppe bildenden Beotpflnses braucht lediglieh nein fJfra^ehild 42 mittels der Bolzen 43 nnd 44 alt den qnerscbienen 3 nnd 4 Terbnnden sn werden» Der Scbild stent über da* AnaehXnBkrenagelenk mit dan IfXngrabsen 1 in Verbindung· Und *var lot pm FfXngralaen 1 ein Lagerbock 19 befestigt, der ein «yiindriscnea Itager 20 trägt» alt den der Pflug ns dna Xotreohten Zapfen 21 den Aaacnlnakreuxgelonkas schwenkbar ist· Äter SchTenknapfen 21 wird von einem 2wischealager 22 getragen» an dem gleichzeitig anch der in der Fahrtrichtung Xiogende Brehsapfen 23 dan Kreaagelonkea feetaitst· Kit den %)fen 23 kann dar JPfXng in Lager 24, dan an SchiXd 42 befestigt Iatf am seine Längsachse gegenüber der Sngnaaohlne Terdrobt werden* Die Drehbe*regattgen werden dabei adLtfeela einer Stellvorrichtung ausgeführt, die ana einem as oberen Snde das Zwinchanlaeers 22 angeordneten Siahnaegaenten 25 besteht, in das ein am Schild schwenkbar Selagertes9 nit einem Sandhebel 26 Teraehenea kleineres Zahnsegnent 27 eingreift· Der BandhebeX 26 wiedorun tragt eine SperrkXinke 28» mittele derer die ^eweiiige Lage des Pflnges im SteXX-aegatsnt 29 arretiert wird» welch letsterea am Schild 42 oder am Lager 30 des Zahnsegnentes 27 befestigt nein kann.
Den Sefeitenkbetiegangen des KXases nm den lotrechten Zapfen 21 wirkt die cater nur Fahrtrichtnng angeordnete feder 31 entgegen» Jedes Ende dieser feder ist an eines BoXssen 32 bnw. 33 befestigt» «reiche doppelt abgesetste Snden haben. Solange die Feder 31 nn^ wirkaan ist» "drä sie mir von den beiden starren Analogem 34
und 35 des Lagers 20 getragen, wobei sie mit dem im Durchmesser stärkeren Seil 36 der Bolzenenden unter Vorspannung- in die freien Bnden der Ausleger 34 und 35 lose eingehängt wird, und zwar derart, daß jeder Ausleger den von ihm getragenen Federbolsen an beiden Enden etwa halb umfaßt (Abb* 2 und 3)· Schwenkt nun der Beetpflug aus einem der bereits angeführten Gründe, wie in Abb*2 strichpunktiert angedeutet, in Fahrtrichtung gesehen nach rechts aus, so legt sich der linke Federbolaen 32 unter Freigabe des betreffenden Aus lagers 34 mit seinem im Durchmesser schwächeren Seil 37gegen den festen Anschlag 33 an, während das rechte Federende vom Ausleger 35 mitbewegt und die Feder 31 weiter gespannt wird* Beim Ausschwenken des Pfluges nach links wird entsprechend der rechte Federbolsen 33 durch den Anschlag 39 festgehalten und der rechte Ausleger 35 freigegeben* Damit nun der jeweils frei gewordene Ausleger beim Spannen der Feder 31 ungehindert über diese hinweggleiten kann, sind die Ausleger 34,35 als G-Biigel ausgebildet, wobei sich die Feder 31 zwischen den Schenkeln des Bilgels befindet* Die Anschläge 38 und 39 sind zu beiden Seiten der Platten 40 und 41 in Form von Aussparungen vorgesehen, während die Platten mit Zwischenraum ober- und unterhalb der Ausleger am Zwischenlager 22 befestigt sind* Der Deutlichkeit halber wurden in Abb« 2 die Platten 40 und 41 nicht voll ausgezeichnet, wobei allerdings auch der rechte Anschlag 39 nicht mehr zu sehen 1st* Dafür ist dieser Anschlag aber aus Abb* 3 ersichtlich. Die -Keder 31 ist so bemessen, daß sie den Beetpflug jeweils wieder in die Mittelstellung zurückschwenken kann, ganz gleich, ob sich der Pflug in der Arbeits- oder in der (Fransportstellung befindet* Die Feder 31 könnte auch so angeordnet sein, daß sie in der Mittelstellung des Pfluges mit ihren Bolzen 32 und 33 Iu den beiden Anschlägen 38 und 39 hängt, während erst beim Ausschwenken des Pfluges der eine oder andere Federbolzen vom entsprechenden Ausleger erfaßt wird« Das hätte sogar den Torteil, daß die jjGder während der unabgefederten An« fangsbewegungen des Pfluges in der Ruhelage verbleibt*
Kach Abb* 4 und 5 ist der Beetpflug zum TerSndern der Anstellwinkel seiner Pflugkörper Z um eine ideelle auerliegende Achse kippbar* Erreicht wird das dadurch, daß in die Anschlußstellen des Sragschlldes 42 zwei Btellspindeln 45 und 46 eingebaut sind,
Ü« dem ScMld and dealt dea gsasea Hlas «*· Bolaen 43 und 44 nachstellbar verbindea. Zur Aufnahme der Spindela let das obere Bade dsi· ldlssa gabelförmig ausgebildet uad trSgfc Je «las Spiadelniutter 47 and 48, la welche die StelXspiadela einschraubt Siadf deren rückwärtiges lade la Je eiaea starrea Ausleger 49 bsw« 50 des SeMXdaa 4a drehbar gelagert 1st« Barub drehen der Stellspiadela 45 aad 46 stellt sieh der Tragschild 42, der hierau aa seiaea oberea Lsgerstellea Je eia Laagleeh 51 bsw* 52 (Abb» 7) aufweist, am seine unteren Lagerstellea 53 aad 54 auf dea Bolsea 43 uad 44 scbrSg eia mad verändert dadurch die liege der if Iug-IcSrper 2» Sie unterea ^agerstellea 53 uad 5* aabea dabei auf dem Belsea 43 aad 44 etwas Spiel« In diesem Falle bildet eise die StellvorrieMuag eiaea lestaadteil dea Beetpfluges. Me Aaordauag läßt sieb aber auch se durchführen, das die Stellvorrichtung im die LeokerparallelograaBae bsw, die Leakartrapese eingebaut aad dadurch eia Bestaadtell der Zugmaschine wird* Gaizwar könnten *«!♦ die beiden Koppeln & aad 9 mittele der Stsllepiadela gegenüber dea Lenkern 6,7*13 aad 14 eatsprechead verstellbar sein.

Claims (1)

  1. 3fa%eifeeaej>rJ^Che
    Map" oder mehrachariger Beetpflug wm Anbauea m eiae Zugmaschine, dadanaa gekeaasebaaet» daß der Beetpflug ( 1,2) aa eine am McteUigdA Enis dar Zuswtaacbiae (5) aageoriaefce» von Sea KiBimlm (8 uad 9) diu©« oder mehrerer iaacbaaisch oder liyeraaliecfe beb- und aeakbarer l^nkfrrj^^Ielogi-^-se oder Lea-Isertrepexe (6 tmd 7) getragen® JUabaavorrl chtmsg (3,4) kreas· geleakartig «gesöblossea ist«
    2· BöütpfIiis aaob iaepraoa Xt dadoroa ^ekennaeichnett daE er Jtua Verladers de» iaafceIUiiiatoels seiner BfiuefcSrper (2) beispielsweise mit ßUfe voa BteUapiaAola { 45 n4 #6) la einer parallel mm faiem&oattiag vsrla»f©adeii letreeatea Ibea· gegenüber der Zusraacteiae kippbar IAfct wobei di e SttfUTOprloatais entweder •Ia9ItoetaaafceU der Zugaaschin© (5) Wi« det uiad dabei die Aabsavorricatuag < 3t*) oder die Soppela (a, 9) segeaüber flea Parallelo^aMrelerioirn (13 uad 14) verstellt, oder aber im Pflag (tt2) g*hSa?t «ad dleaea sogea&ee* der J ftbiHverrlohttiiofE versefeeealct*
    3· Beetpflug aacb Oea Aasarioaea 1 «ad 29 asteea gefceaaseiebaefc, dag die /jab^vorricb.1ame 0 #4> ia ihrer Bghsalage gegenüber dem LenkoiiTralleirlograaiaen oder I^akertrapeaea (fc «rad 7) Börstel lb ar iat, iadea ».E. die Koppela (8 und 9) der Lenk©rsna?allelot^saae oder Leak»r^r«$e»e alt suatitslicheii AncchluEetellea (15 uad 16) vex»sehea t»d in ver&cbiedeaea ßöhsalagea alt dea ParalleloBraEHnlöukera (13 aad 1*) Imppelbar öiad»
    4* Beetpflug nach dea ^asprücfcon 1 bis 3f dedarca gekennseiehaet# das elae Iteder (31) vorbaadea Iett die dea Seiteabeweguagea dea muges (1 aad 2) aaeb ^btjrßchreitöa eijm- Treiea /^aagßbeiießuag eatgogewirkte und dem Pflag nieder ia die Mltteleteliuag

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