DEP0004440MA - Sicherheitsgashahn - Google Patents
SicherheitsgashahnInfo
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Description
Man kennt viele verschiedene Sicherheitsgashähne, die su dem Zveeck konstruiert sind» den Ileiiii gegen ungewolltes
Offnes durch eine zufällige Berührung zu sichern· Unter den bekannten SicherheitsgeshShnen gibt es viele,
die nur einen gewissen Grad von Sicherheit gewähren, indem sie trots der getroffenes Massnahmen doch durch eine zufällige
Slnwirkung geöffnet werden können, wenn diese Einwirkung die erforderliche Eichtung und Iraft bat®
Ausserdem kennt man euch Sicherheitsgashähne, die wirklich die gewünschte Sicherheit gegen ungewolltes öffnen durch
eine zufällige Berührung gewähren, aber solche Hähne sind Meistens recht kompliziert ttnd teuer herzustellen
sowie ferner alt des Machteil behaftet, dass die normale
Bedienung des Haims langsam und unbequem ist« Diee ist E 9Be der Fall mit Gashghnen5 die nur mittels
eines Schlüssels gedreht werden können, der erst in ein Schlüsselloch einzuführen ist®
Bie forliegende Erfindung betrifft einen Sicherheiten gashakn mit eines en IIaJmktiken befestigten Bedienungs-Srai9
der beim Sehliessen des Hahns selbsttätig in der Schliesstellimg gesperrt wird, und die Erfindung ist
gekennzeichnet durch einen auf des Bedienungsarra verschiebbar
angebrachten und unter Federdruck gegen das Hahngehäuse stehenden Schieber sowie durch im Kahngehäuse
oder in einem mit dem Hahngehäuse verbundenen Konstruktionsteil ausgebildete Aussparungen,
in weiche der genannte Schieber verschoben werden kann, wenn sich der Arm in
der Schliesstellung befindet« Man eraieit auf diese Wfcise eine ausserordentlich einfache und billige Konstruktion,
die einen sehr hohen Grad von Sicherheit gegen ungewolltes Öffnen des Hahns durch zufällige Berührung gewährt . Die Konstruktion kann
so ausgebildet werden, dass die Sicherheit gis absolut angesehen werden dürfte, und
doch kann die Bedienung des Hahas so bequem gemacht werden, dass in dieser Hinsicht ksura ein Unterschied zu
merken Idt ε-wischen einem Hahn gemäss der Erfindung und einem gewöhnlichen Gasheto ohne ©ine sicherheitsvorrichtung»
Allmählich wie der Hahs abgenutzt Wirdi wird das HahRkllken immer weiter im Hahn-^ehiiuse nach unten verschoben
werden, und die Erfindung hat ferner zum Zweck, eine besonders einfache und pr&ktische Konstruktion
anzugeben, die diese Verschiebung des Hshnkilkens gestattet, ohne dass die Verschiebung auf die Stellung des
Bedieriitngssrsis und des Schiebers gegenüber dem Hahngehäuse und damit auf die sichere Wirkung des Sperrmechanismus
ir^ersdv.-elchen Einfluss bekommt · Dies erzielt man erfindungsgeih&ss dadurch, dass der Bedienungsars einen
Teil aufweist, der mit dem Höhnküken koaxial verläuft, und der in einem entsprechenden Loch in einem von den
Konstrukticnateilen des Kahns längsverschiebbar gesteuert ist® Bei dieser Konstruktion ivird der Bedienungs&rm
nicht» ausaramen mit des Hahnküken verschoben, und es ist möglich, den Bedienungsara dadurch herzustellen,
dass aan einfach eine »Stange in einen rechten v/lnkel biegt und den schieber euf dem einen geradlinigen
Teil der TJtaaRe anbringt»
Ein Mitnehiaermechanismus, der gestattet, dass das Hahßküken mit dem Bedieittmgsanri gedreht wird, kann auf
vielerlei Art und Welse hergestellt werden» Man erzielt erfindungsgemäss einen praktischen und einfachen Mitnehaermeehanisraus
dadurch, dass das Hahnküken in seiner breitesten Endfläche eins zur Aufnahme eines Teils des
Bedienungsarms dienende quergehende Uut aufweist, deren Tief® grösser ist als die Dicke de» Bedienungsaraesr.
Die verhältnismässig grosse Tiefe der quergehenden Kut bewirkt den grossen Vorteil, dass direkt zwischen
der Endfläche des Hahnkükens und einem Hahngehäusedeckel eine Schraubenfeder sur Erzeugung des angestrebten
Federdrucks auf das Hahaküken angebracht werden kann, ohne dass diese Feder bei der allmähliche» Verschieburtg
des Hahnkükens nach unten im Hshngehäuse mit dem Bedienungsarm in Berührung kommt und denselben beeinflusst.
Erfindungsgemäss kann der Gasnahn so eingerichtet sein, dass das zur Aufnahme des mit dem Hahnkükeii koaxialen
Teils des Bedienungsarms dienende Loch iia Hahnkuken verläuft , oder so, dass dieses Loch in einem das Hahngehäuse
über dem Hahnküken abschliessenden Deckel verläuft» Irt beiden Fällen kann man die Konstruktion und den Zusammenbau
des Hahns sehr einfach raschen«
Die Erfindung sei im Folgenden beispielsweise unter Hinweis auf die Zeichnung näher erklärt*
gemäss
der Erfindung, von der Seite gesehen, Abb,2 einen Teil des HahnkUkens alt Arm und Schieber
in grösserem Msssteb9
Abb«3 ie Schnitt eine andere Ausführungefora des Hahns,
Abb«3 ie Schnitt eine andere Ausführungefora des Hahns,
Abb«4 einen feil desselben Mahasg von süssen gesehen,
AbbeS das Hehnküken für denselben Hahn9 von oben gesehen, und
Abb,6 dsn obersten Teil won einem Hahngehäuse und Hahn-Iclikea
in einer dritten Ausführungsfora*
Das HahngeMuse ist mit 1 bezeichnet. Bs hat ein Ge» MindestUck 2 für den Anschluss an eine Solirleitung und
einen Schlauchstutzen 3· Ia HahngeMuse lässt sich ein Hahnküken 4 drehen, das in der in Abb«! und 2 gezeigten
Äusführungsfora oben einen gewölbten Flansch 5 aufweist, der die Eanten ά&α oberster. Eylindrischen teils des
Hahngehäuses überdeckt. Dieser zylindrische Teil ist Bijsgeschiiitten8 wodurch ein vom Hshnktiken abstehender
Bedienungsarii 6 Plat? findet, ait welchem das Hehnkfiken gedreht werden kann®
In Abbel end 2 ist das IfahfiMken in einer Stellung gezeigt, wo der Hahn offen Ist9 und wo der Bedienungsana zur Durehflussrichtung des Hahns parallel steht. Von
der gezeigten Stellung ausgehend lässt sich das Hahn-Miicen um 90° nach jeder Seite drehen, das somit zwei
Stellungen einnehmen kann, in denen der Hahn geschlossen ist. Die Drehung wird durch den Bedienungsaria 6 begrenzt,
der in den findstellungen oder Schliesstellungen gegen Kanten 7 des oberen zylindrischen Teils des Hahngehäuses
stösst»
Auf dem Bedienungsarjs 6 verschiebbar angeordnet befindet sieh ein Schieber S9 der als eine den Ara umachliessende
zylindrische Buchse ausgebildet ist· Ir ist in Abb,2 im Schnitt gezeigt« Das äussere Ende des Bedienungsarms
hat einen verhältnismässig grossen Durchmesser, während der Teil des Aritiss der am HahnkUken befestigt ist, einen
kleineren Durchmesser aufweist® Der Schieber kann mit seinem durchbohrten Boden 9 auf dem dünnen Teil des Bedienungsarms
gleiten, wahrend er mit einer grösseren Ausbohrung auf den starken Teil dea Arms 6 passt®. In dem
zwischen dem schwachen Teil des Ams und der zylindrischen Wand der Buchse gebildeten Eaum ist eine schraubenförmige
Druckfeder 10 angeordnet, die mit einem Bnde auf dem durch«
bohrten Boden/der Buchse ruht und mit dem anderen Kneie auf einem Absatg 11, den der Ans 6 beim Ubergartg zwischen
dem Schachen und dem starken Teil bildet«
Bie Feder 10 ist bestrebt, den Schieber B ger.en das Hahnküken su drücken, aber wie aus Abb·! hervergeht, T#drd
der Schieber, wenn der Hahn offen steht, mit seiner
unteren Ksnte $mm den sylindrischen Teil des Hahngeliäuses stossen und beim Drehen des HshnkUkens auf diesem Teil gleiten, bis der Hahn geschlossen ist*® Gegenüber
den beiden Stellen5 wq&ich der Schieber β befindet,
wenn der Hehn geschlossen ist, sind im Hahngehäuse
Aussparungen 13 gebildet, in welche der Schieber unter der Einwirkung des Federdrucks einspringen und dadurch den Bedienungsana in der Schiiesstellung sperren kann. Will sau den Hahn wieder öffnen, muss msn erst den
Schieber Ö auf dem Am 6 etwas herausziehen, vom Hahnküken weg, wodurch der Schieber aus dem Eingriff mit der Aussparung 13 gelangt und das Hahnküken gedreht werden kann*
der Schieber, wenn der Hahn offen steht, mit seiner
unteren Ksnte $mm den sylindrischen Teil des Hahngeliäuses stossen und beim Drehen des HshnkUkens auf diesem Teil gleiten, bis der Hahn geschlossen ist*® Gegenüber
den beiden Stellen5 wq&ich der Schieber β befindet,
wenn der Hehn geschlossen ist, sind im Hahngehäuse
Aussparungen 13 gebildet, in welche der Schieber unter der Einwirkung des Federdrucks einspringen und dadurch den Bedienungsana in der Schiiesstellung sperren kann. Will sau den Hahn wieder öffnen, muss msn erst den
Schieber Ö auf dem Am 6 etwas herausziehen, vom Hahnküken weg, wodurch der Schieber aus dem Eingriff mit der Aussparung 13 gelangt und das Hahnküken gedreht werden kann*
Der als eine Buchse ausgebildete Schieber ß οer an
einem Ende eine wulstfdrraifre Erweiterung Ii5, die bewirkt, dass der Schieber mit einem Finger, der mit geringem
Druck auf' die zylindrische Oberfläche des Schiebers aufgelegt wird, leicht bewegt werde» kann« Wenn man den
Hahn öffnen will, legt man z.B. den Daimien mit eine» leichten Druck auf den Schieber, um denselben aus der Aussparung herauszuziehen, während man mit einem oder zwei
anderer* Fingern den Bedienungsana zum Drehen des Hahnkükens betätigtt Diese Bedienung wird das erste Mal, wenn
sie probiert wird, zwar als äusserst leicht und natürlich empfunden, und dennoch muss es als ausgeschlossen angesehen
Vierden, dass der Hahn durch eine zufällige Einwirkung geöffnet werden kann, indem diese sich dann so
gestalten müsste, dass der Schieber erst aus der Aussparung herausgesogen würde, ehe das Hahnküken gedreht
würde, und dann das Hahnküken darnach gedreht würde, während die Buchse weiterhin aus der Ausparung herausgezogen
wäre« Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist der durchbohrte Boden 9 der Bucha© unter allen Verhältnissen
unter dem gewölbten Flansch 5 versteckt, weshalb keine Möglichkeit besteht* dass z.B. ein Irael
zufällig dia Buchse anfassen und sie aus der Mvmarwag herausziehen kanu. Die wulstförmige Srwoit©rung 14
bietet keinen festen Angriffspunkt für unbeabsichtigte Einwirkungen zum Verschieben der Hichss.
In den in Abb· 3 bis 6 gezeigten AusfiUirungsformen ist das Hahngehäuse 1 oben alt einem Hahn^ehäusedeckel 50
geschlossen, während das Halmküken im Hahn^ehäuse vollständig eingeschlossen ist und durch eine zwischen dm
Küken und dem Deckel eingeschaltete Feder 15 gegen dasselbe dicht gepresst gehalten wird« Das kegelige Kahnküken 4 hat in seiner oberen
Stirnfläche eine quergehende Mut. 20 und in der in Abb,3 bis 5 gezeigten Ausfuhrungsiora
ein axial verlaufendes, in die Kut 20 auslaufendes Loch 21» Der Bedienungsarm 6 hat einen mit dem Hahnküken
koaxial verlaufenden Teil 61, der in das Loch 21 hineinragt, während der Maagrechte Teil des Bedienungsarms im
Hahnküken in der Quernut 20 liegt und deshalb bei einer seitlichen Drehung das Hahnküken 4 mitnimmt. Er ragt
durch einen Querschlitz 16 der Seitenwand aus dem Hahn· gehäuse heraus*
Der Bedienungsam 6 wird vom Loch 21 und vom Schlitz 16 so gehalten, dass er bei einer durch Abnutzung bewirkten
Verschiebung des Hahnkükens keine Stellungsanderung erfahren kann, indem das Hahnküken bei Abnutzung lediglieh
axial verschoben wird.
Die in Abb,6 gezeigte Ausführungsfora linterscheidet sieh
von der eben beschriebenen nur dadurch, dass der mit
dem Hahnkiiken koaxiale Teil 61 des Bedienungsanaes 6 nicht in einem Loeii ißt MstaMiken gelagert ist, sondern
in einem Loch 51 im Becxel 50, der das Hahngehäuse 1 absehliesst®
"Es ist wichtig, dass die Qnernut 20 im. Hahnküken 4 liesentlieh tiefer ist als die Dicke des Bedienungssrias 6,
indem eine Verschiebung des Hahnkiikens nach unten sulässig sein muss, wenn es abgenutzt ist, ohne dass
der 'waagrechte Teil des Bedienungsarms über die ötirni Iac he des äahnkükens Iiersnsragfc und dadurch einer
Berührung mit der Feder 15 ausgesetzt wird.
Die Konstruktion des Hahns kann im übrigen nach Belieben geändert werden, Die· Ksiistruktion kann a.B.
se ausgeführt werden, össs der Arm durch einen Schlitz ifü Hahngehause oder in einer das Hahnküken überdeckenden
Haube herausragt, wobei die Aussparungen en den Enden des Schlitzes in dem betreffenden Konstruktionsteil
angeordnet sind®
Claims (1)
- P a t e η. t a. η, β η. r,.ü c h. β.1,1 Sicherheitsgashshn mit am Hahnküken sitzenden Bedienungsarm, der beiia Schliessen des Kahns selbsttätig in der Schliesstellung gesperrt wird, gekennzeiehhet durch einen auf dem Bedienungssrn verschiebbar angebrachten und unter Federdruck gegen das HahngehSuse gedrückten Schieber sowie durch im Hahngehäus© oder in einem mit dem Hahn* gehäuse verbundenen Konstruktionsteil ausgebildete Ausspartingen, in welche der genannte Schieber eintritt, wenn sich der Arm in Schliesstellimg befindet-.2·) Sieherheitsgashshn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der Bedienungsarss einen Teil aufweist, der mit dem BshnMlken koaxial verläuft, und der in einem entsprechenden Loch eines der Kcnstruktionsteile des Hahns längsverschiebbar ist#3*) Siclisrheitsgsshahn nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hahnkttken in seiner breitesten Stirnfläche eine zur Aufnahme eines Teils des Bedienungsarms dienende auergehende Hut aufweist, deren Tiefe grösser ist als die Stärke des Bedienungsarmse4») Sicherheitsgashshn nach Anaprtichen 1 bis 3f dadurch gekennzeicb.net 5 dass das zur Aufnahme des mit dem Hahnküken koaxialen Teils des Beciienyngsarms dienende Loch im HahnMIken angeordnet ist«5·) Sicherheitsgashahii nach Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass das zur Aufnahme des mit dem Hahnküken koaxialen Teils des Bedienungsaras dienende Loch in einem Deckel angeordnet ist, der das Hahng-ehäuse über dem Hehnküken a tas c hi i esst · -
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