DEP0004427MA - Fliehkraft-Staubabscheider - Google Patents
Fliehkraft-StaubabscheiderInfo
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Description
Is sind g taub ab scheider bekannt, bei welchen die StaHblait durch einen tangentialen Eintritts-»
BttitKen dexa Abqchexdebenälter an seinem oberen End© zugeführt wird. Die Staabloft wird in dem Behälter spiralförmig
nach abwärts, bewegt und trittt nachdem der Staab dareJh. Zentrifagalwirkang. m. der Behlilterwandang ausgβßchidden
ist» über ein in der BeMilteraehae angeordnetes senkrechtes Ableitaagsrohr aas» dessen inner© MUndang in grossem AfestaM
unterhalb des tangentialen Staablafteihlasses enge*», ordnet ist. Bei dleier Absciieiderbaaart hat man nahe der
MUndang' dee Ablei tangs rohre s Leitochaafeln eingebaut, deren die Wendang des Ableitan^ßrohres darchsetzen'äer feil eine
r|-4rs4;® , Baroh diese Lei*- ..
verhältnismäßig geringe Höhe h&sA
flächen sollte eine verbesserte Ableitang dee enteteabten mediums aber d&e Ableibangaroiir ersieli; v.erden«.
Bis Erfindung bezieht sich nun auf., eine andere
Baaert von m-e-x
fei ^t a ab ab s c h e i d e rη, bei welchen gleich-
falle· die Staabloft dem Abscheidebehalter über einen tangent! al en Sintrlttsotatzsn zageftturt vrird. Bei dieser Iaa- '
art der Staabi ■atrittsstat2en eine verhältnismässig grosse Höhe» während seine. Breite gegenüber der ·
Hbhe wesentlich kleiner bemessen ist» Außerdem 1st das . axial zum SeMllter angeordnete Ableitungsrohr εο angeordnet,
daß seine EtIMtmg etwa in der Ebene der oberen Begrenzung des BintrittsstatEenc ondet.1 Bei dieser Baasrt
bewegt sich die Staubloft während-der Abecheidung des Staubes in gleicher Hgiie bleibend su dem Ableitangsrohrf
und awar -noch dem Prinalp dea auf den Uebiete der StromungsL Jeehnik an sieh bekannten '«Irbelsenfcverfahrene· hat
eich geneigt®' ü&Q der Jirkongagrad dieser AbscIieiter hinsichtlich der Staubabscheidung sehr gut iot. Es besteht
aber noch der Nachteil, daß bei der Umlenkung des xxxx starteytaagereoht verlauf enden Wirfeöls in das senkrecht gerichtete
Ableitarigsroira» ein hoher Draskverlast eintritt.
Srfindungsgemäß wird dieser lachteil dadurch Vermiedenf daß der inneren !«TJndang des Ableitungsrohres
Leitechaafeln solcher Art zugeordnet Sind9 welche die Iviittelaone des kreisenden Mediums - vorzugsweise ir. ganger
diese s
Hohe - erfassen und/in eine etwa axiale Abetrömbewegung Überführen. Wie eingangs bereits geschludert waren dem
der
Ableitungsrohr sage ordnete Leitschaufeln hei/den Erfladujugegegenetand
nicht betrefienden Abscheiderbauart seit langer Zeit schon bekannt. Mese bekannten Anordnangen waren aber
für die Abscheidergattung nach der Erfindung Uhgeeignet9
da sie nur in der Lage sind, ein im Abscheider spiralförmig nach unten wanderndes Medium aufzunehmen und abzuleiten.
Es mos η te daher angenommen -werden, daß die Terwendung der an sich bekannten Leitschaufeln bei der besonderen Ab—
scheiderbauart nach der Erfindung za einer verschlechterten LuftabfiLhrung und aar Yergrcsserung der Drackverlaste
fuhren Yiirde Bs wurde aber nun festgestellt, daß dies© Annahme unbegründet ist, wenn die Leitschaafeln dem Ableitungsrohr in einer solchen form and Anordnung zugeordnet werden» daß die gesamte Mittelacne des kreisenden Mediums
erfaßt und abgeführt wird. Hierbei kann die Anordnung der Leitflächen verschieden gewählt sein.
Eine einfache und vorteilhafte Ausführangsform des Erfindimgsgedankens besteht darin, daß die Leitscixaafein
der Mimdung des Ableitungsrohres vorgeschaltet sind, wobei wiederum die Hohe der Leitschaafeln zweokmafiig mindestens
entsprechend der Höhe des in den Abecheidebehfilter tangential mündenden ^intrittestatzens bemessen ist. Zar
Yerringerung des BtrümungswiderStandes wird In Anlehnung an die kreisende Bewegung des Mediums (welche etwa einer
flachen logsrithmischen Spirale entspricht) der Anstellwinkel der Leltscheufeln sehr klein, und zwar vorzugsweise
awisehen 6 und 10 Grad bemessen.
Die Staubabscheider nach der Erfindung können κατ Reinigung von Luft oder Gasen dienen und sollen verwendet
werden in der Industrie, wo es sich darum handelt, grosse
«Sa J^
Luft- bzw. Gasmengen zu. reinigen«
In der Zeiehnang ist die Erfindang an einem Ausfüixr u.ng s bei spiel schema ti soil dargestellt»
Fi«. 1 ist ein senkrechter Lungs schnitt.
Pige 2 ist ein Querschnitt nach. Linie II - II &er-
Flg. 1.
lter Staubabscheider besteht ans dem zylindrischen Behälterteil T, an dessen Unterseite ein Srioiiter' 2 zur
Abführung dee Statutes angeschlossen ist. In den zylindrischen Teil mündet der tangential angeordnete Eintrittestutzen
3« welcher im Verhältnis au seiner Breite b eine
isi.isff-tfi/eij/'
sehr .grosa e Höhe Ii . Me Hohe des Statsens 3 erstreckt sich zweckmäßig über einen wesentlichen Teil der
Höhe des zylindrischen GehäuseteiIes 1· In der senkrechten Mttelaciise dee Abscheiders ist ein AbIeitungBrohr 4 angeordnet, deesen innere Mündung 5 in gleicher Höhe mit der
Oberen IIfente 3a des Eintrittestutsene 3 vorgesehen ist. Dieser Iiimdang 5 des Ableitungsrohree 4 sind die Leitflächen
6 vorgeschaltet., deren Höhe gleich oder grösser als die Höhe h des Si ηtri t ts s tutζ ens 3 bemessen ist. Der-Aiistellwinkel
der LeitfLochen ist sehr gering gehalten, •wie dies aus Fig* 2 au erkennen ist.
Die über den Stutzen 3 eintretende Staubloft kreist -xxx in dem zylindrischen ϊβϋ 1 des Behälters anter Beibehaltung der gleichen Höhenlage in Porm einer
flachen logarithmiechen Spirale und gelangt hierbei zu dem Ableitung sr ohr 4- .Durch die in Anleimung an die logarithmisohe
Spirale bestimmten Anstellwinkel der Leitflaehen wird von letzteren der kreisende Luftstrom in seiner gesamten
Höhe erfaßt und jeweils die Mittelzone dieses kreisenden Mediums vollständig unter Überführung in eine axiale Bewegung durch das Kohr 4 abgeleitet. Der bei der kreisenden
Bewegung des Mediums durch Zentrifugalkraft und Gewichtswirkung am Abscheidermantel ausgefüllte Staub gelangt
über den Trichter 2 aus dem Wirkungsbereich der ftoetrömenden gereinigten Luft und wird Über die 'ir ich term Undung 2a
entnommen«
Claims (1)
1.) »*Sta ixhzX ο c heid er mit tangentiale»
W/zw V&ff7*s*6 sasft'mr Wy^/f^j v
JSlntrittGetutzer /garöeeer'ir H5he urd einefi in der eönlareohteaa
Fitielsetm*« anrftorinet^-s und is Btreleti der oberen Bintritte-StutRenebene «ndenften A^lelton^srohr iür Ä*e gereinigte
Medium, d «-.durch. ^eyenn«1 lehnet, das© der inneren Kiineuag (||
dee leitenderohre« (4) LeiteeiieafelB (6) aolcher Art *a» geordnet Sindf welche 41· ^ittetzone dee kreisenden BeAlaess
~ voraufewelee in gen«»r "Höbe ~ erfassen m ^y ^e^m ar.lfrt.«
Abetr(5»be*rei?»i«g Überfuhren«
) Stecibabeenel der aaefc Ana rare eh; 1t d*öur*cte
CskeiiiSgeIelsiietf Hat© die .Deiteeheafeln (6) der XSBdtutg (5)
des Ahieitttnferoö.ree (4) ^er^eecnftltet Bind9
5·) ö ta u b« be e h β ider n^eh ,^netroeiiittI aisi 2, ta«
doroii #«?kennseiebnet , &m& die ti"4Iie der Lsitechcafeln (6)
mindestens ent er redend der Höhe dee in den Abecneldebe-Jaiater (1) tangential «andenden Ein tri t te »tu tzern (3) be-*
Bessin ist®
4«) Btaababaeneider nacn Anepraeh 1 oder eine« der £ΰIgemUa» dadurofc, gekennaeleimet, tes der Anstellwinkel der leitecnaufelr, (6) sehr klein - voraare^iee
swieeüea 6 biß 10 Öraf - bemeeaen ist.
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