DEP0004036BA - Verstellbare rohrförmige Verbindungsstrebe für Rüstungen - Google Patents
Verstellbare rohrförmige Verbindungsstrebe für RüstungenInfo
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Description
Patentanwalt
Dr. fnr. R. Κ. Lohbsche
Dr. fnr. R. Κ. Lohbsche
(if Berhn SW 61
G.ischin&r Str. 10? Tel.: 84 81OS
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Äteissater «rbiaiet»
Sas Eofer 1 ist eue elses beliebigen^ geaiigenä fegst» Hetell gef©rat maa kamt eisen beliebigen J>uesesa*are&«
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endlosen Gewindegang H versehene
Das feste Aussenrahr 2 ist gleichfalls aus irgend einem festen Material hergestellt,, besitzt aber einen äusseren Durah-Iaessers
der grösser ist als die äussere Weite des vorstehend besohriebenenj verstellbaren Innenrohres I8 so dass das letzter«
in dem Ende des Auseenrohres 2 gleitend eingeführt oder teleskopartig bewegt werden kann. Die Inden von dem Auasenrohr 2
sind auf ihrer Aussenwand mit in Abständen angeordneten Killea K versehen.
Bei der Einführung von einem End© des Innenrohres 1 in die Öffnung von Aussenrohr 2 und der gewünschten Anpassung
der so verbundenen Telle8 hat ea sich als vorteilhaft erwiesen,
eine Kupplung zu verwenden, die beiden Anforderungen genügt und sowohl die Länge bestimmt, um welche das Innenrohr 1 in das
Aueaenrohr 2 eingeschoben wird, als aucL zur sicheren Feststellung
dar beiden Bohre untereinander dient, wenn der teleakopartige Auszug beendet ist. Wenigstens die Endeinstellung beim
Ausziehen der Rohre in die in Fig. 1 dargestellte stellung wird unter Verwendung der Schraubhülse 3 bewerkstelligt, die im
Innern ein Schraubengewinde aufweist, das mit dem endlosen Musseren Gewindegang von Bohr 1 saum Eingriff kommt, wahrend der
äussere Umfang dieser Sohraubhülse mit in Abstünden angeordneten Hillen versehen ist,
die ihrerseits wiederum mit einem Kupplungskonus 4 aus zwei oder mehreren Teilstttoken von genügender
Länge in Eingriff stehen, so dass der Kupplungskonus auch in die Hillen am Ende des festen Auseenrohres 2 eingreift.
Anstelle eines aus mehreren L'inzöl teilen zusammengesetzten Kupplungskonus 1 kann auoh ein federnder Kupplungskonus Verwen-
Jiergestel It^
dung finden, der aus einem Ktüxikytfnd mit drei oder mehreren
i^ängssohlitzen bis dicht an den Rand einer Seite versehen 1st. Auf der. konischen äusseren Fläche des Kupplungskonue 4 befindet
sich ein Gewinde, über welches die Schliessmuffe 5 geschraubt werden kann. Durch die öffnungen 7 in der Sohraubhülse 3 und 6
in der Hohliessmuffe J5 wird es ermöglicht,die einzelnen Teile mit einem nicht dargestellten, abnehmbaren Iiebel oder Werkzeug
zu drehen.
Natürlich wird es auch bei derartigen Konstruktionen, in welchen aolohe Verbindungselemente Verwendung finden, Fälle geben,
dl© ©a wünschenswert erscheinen,lassen, auoh gelegentlieh zwei der sogenannten Auesenrohre 2 Ende an Ende zu verbinden.Zu
diesem Zweok wird eine I'upplung Ähnlich der vorstehend beschriebenen,
die zur Verbindung der teleskopartig i fte i nan derge fügt en Rohre 1 und 2 dient,
TOnrnsäet, wie sie la rig*2 vlsdex&isebcm let* Ei« 1st
«vlts in Üe offenes Snte 4«w gsgsssimnfesigt&ss^aäwa Ha&re 2 tie ¥®3?©tiMctt&£g%«8ii© β ^i^geffiilsrfc «ln&* 4af ^i©*
se Celee l«t 'min Azmlmkm der ^^^κ^Γ§ 5 äi© Stfaftrt
e&es £te r*ohre %ing#örS©icf lawien» a» greriag.
Mc ve rwendung. Ssis verstellbaren und festes Terciaöttagsetüake
findet rie folgt statt. Belsriclnreiee sollen samt ^tßaäer ©ines OtrCisrt es, tcb
%mm eiaer mit F to Fig* 3 basal<äm«t Ists &gre£ el»©
£trefc& verbunden -»wies» Dt·.· ο ^Xm £&<äe fiee festes Betoea
S isst «Sias äret-,bar an einem Toire^rsag beliebiger Art befestigt
, welsfeer seinerseits as äea Stcnöer F slfcgt eöar «iac* dwt&elbea btlte» Ss «»1 n@£t#r aa^engaes,
iftsa ö«r Oeees* o<5«r mreite Stiniter {nickt iargtrt^llt) is greis** Ksbe Ä, #@m erstem steht, um eis swit«s
Bohr St1^ «u ver&enäen« ΰβ« Sais «a SaÄ«s ^i© in Fig. «
gessigt, ju^Bfefcl©«»fen iser-öes Jc^satt9 s^fisss eise β la re-r»
&ofcreabfcüle» J IFig e jIl «tf stern Bote 1 to» BffiCsg EurSeJsgecchreiufct
tint Sfee so fr»! gevea&eifi» Cnd»,s&tlgextfeile unter verefeeTseuenäer tatferrssg Piilareii S "res den -ti: cd er
fels w g©3i£g«xKi tfsit sarfi8l£g©greb.rgmbt#n ScbraabMlse 5 ia des freie 3®i# «as Bcfepes 2 singeisteeJrt * Βεε smäers
2a€© (?©£ Bohrec 1 Wirt üami Üb®r eisen Tereprime öes »eitsa iitfcsoSere
gfist*efcts &sr BhcXieb üm. tsts wie tr bereits
is TsrrMsySimg mit «leat ersten Sttnder ? beschrieben <erar4te» &ie Rohr« 1 and £ jgisä bus less äweh 4i© teleskop*
srtigs Führung sase-awjs^e^ralten* £sra&f wirä sesSefest 41© £e&r«Bl&Clse 3 n&ch $«s festes feiii 2 hin. ^selirsixbtst bis
sie «en BMe- berührt, woresf sieh äasra das ι^«4*0*««
Koar 1 solan&s ta ösm festea'^olir S Trereefciebti wig 4 ie
SobratLbbtilce 5 gedreht ??ar3«a ^amo3 bgrssif* bis als Hckr-
«föleSa» stram lieg», Xst 4ie iomttaeebte spannung und Fres-SUBf ode* eist lo«tfc©r<g Lege ©rrelehft wirä Eupplon^sk^aas
4 Sbsr ls@SS# Bsä#b g^l^gt imi äi* bereits üb« üm ®M® ^Otitic g®stflftt# ^^^Buff# 5 f#st ilberg@scliranb%#s#-»
öass äia *rers0lii©S®B#s ^&ile steller zussias«ixe©iiait©n w©rt^iSa
3fegÄ©Bri Jrsas «ei glsicij eiafaelie aaise stiel: Isie iI^r eine
Lösuag SifQlfes.., Is. mmllmeT- Wteiss Yolictabt Einh tie
.&seiiisaisrf-ügUBf' vom sm% festen Babrsm,, ^c'ösi Jeioefe
Imlm M$&mteb%lm MSgti€gt wirö #. aber fi&s Teystetfnsgs*
glied S ©isgesetst weräen aaas.^ Sas txi Pige. 2 iargestellt;
ist«
Em bseteilt anafc öle BSelicfekeits. ^tgeteEesfalls
sswsi Jioäre 1 Eiteiji&sier is. ©iof seiter Welse am •^arfcissess
iad©a flö-ar öle Bofey»adss, 4erea So!irs«:ls©Bg&,a§© 6aaa |©~
GO-eii is Seeeesiisa»© *?®rls.sfes nitlseen, eim aitfat earge*
»teilte fgrHniiagiemsffe mit mx Silfte Stciitp- tiM mar hälft & LMfcsgeuisa© Kwissseagessbraabt wixü*
' Bi« Srfiiiiause ist Eisfet &m£ äl& d*rg*st«ll1;<m beIgBielsscisea iaefüJs.rw.sgea bester^tiifct β Χίε eisi «eitel?»
Aßfisäerusges äer elß®eiaea feile vm& deren Susesmsmi"Sgsag sa Silas g:s5wüfis©iites Liisges traä Vememßtmgen im. G-erüetbaa
©äer öezfImimKm Aeafebari wöJaj?«&· lasgresassfc &bt %etln&vm%ß~
gegeasteaö umrissen. Wirs4
Claims (1)
1
e
ja s Patentansprtlefae
Ib ) Terstelllsares rohrförmige Verbinflungestirebe für
BtUtungen, dadurch gekennzeichnet9 dass ein mit Ausseag©-
«•InSe versehene© Innenrohr (1) &xb beliebig®» festem Extertal
gleitend in einem Aus eenrohr (2) ©us ähnlichem Material Terstellt «erden kann und Sie Einstellung und Feetheltung
durch eine Lupplung erfolgt, welche aus einer Stfhranbhülse (3) besteht mit einem dem Attssenge*inde des verstellbaren
Rohres angefassten Isnesgewinele und äusseren Hillen, welch letztere gemeinsam mit den wen iget ens es eiaesi Ende
des Aussenroares 12) angeord&eten Rillen von einer siehr«. teiligen oder federnden Kupplungshülee (4) mit auf der
Innenseite angeordneten, in die Rillen an äen Bnden des Aussenrohres und der schraubhttlee eingreifenden Ringes aafasst
werden und durch ein© Sehlieessuff@ (5) festgeklemt werden können,
Se) Verstellbare, rohrförmige Verbindungestrebe nach Aasprueh Ie dadurch gekannt«*Ieimeti dass die Kupplungshülse
(4) aussen konisch ausgebildet 1st und auf dieser konisch verlaufenden Ausfc-enseite ein Gesinde ©Ufwelet9 fiber welches
die alt entsprechend konisch angeordnetem Innengewinde versehene Sonlieesfflttffβ (5) aufreschmufet
werden kann*
Je) Veretellbere, rohrförmige Verb Induagsstre b© mi β »ei oder mehreren AuB8enrohren alt Ihnenrohren nach Anepruoh 1 und
2, dadurch gekenn Be lehnet, dass die Verbindung der Aussenrohre $2) Hopf an Kopf unter Port fall der Schraubhülse
(3) durch den in die Billea am lade der Koare (2) eingreifenden
£upplungskonus (4) erfolgt, welcher duroh die aufschraiuhfear® Schliessauff© {5) mit eines dem Aussengewinde des
Kupplungskonus^entwpreelteniieia8 konischen Innengewinde festgeklemmt Tfird.
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