DEP0003917BA - Kondensator zur Neutralisation - Google Patents
Kondensator zur NeutralisationInfo
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Description
as <& Halske Berlin-Sieaengstadt, i|b2. Aug.
ÄKtlengessllschait
49 6S8
ρ 3917 ynio/2ig B
Kondensator zur Neutralisation.
Bekanntlich, werden 2 »Β, zur neutralisation der Änoden-ßitter-Kapazität von Ηϊ-Eöliren Kondensatoren verwendet, deren Belegungen
in ihren gegenseitigen Abstand einstellbar sind, und zwar wird hierbei entweder der Neutral! s^ti Glaskondensator τοη
einem Aniaagswert aus eingestellt, oder es wird i!m als Anfangswert eine Bestimmte ifestlcapasiiät gegeben und dann durch. '7er™
gr'o&Bemmg der einen Sonöensatorbelegung eine einstellbare lapasitätserhöhiaag möglich, geaaclit» Diese Kapaaitätserhöhung
wird dabei ss.B. dadurch, ersielt, dass eine den als eine Kondensat©· tseleguag dieaeaden Anodenmaa-tel einer wassergekühlten H.?~Eölire
G-egenfbelegung aus zwei im Durchmesser war wenig ron» verschiedenen metallischen Röhrteilen bestehts welche
gegeneiiieiider versohoben werden lcörm©B? ohne dess der metallische Kontakt zmisQh&n beiden Rohrteilen unterbrochen wird* 'Ba die
gross te erziel "bar© .fläche der KondensatorbeleguEg durch die Länge des Anödenaia&tels beatisamt wird und der Abstand eier Belegungen
voneinander mit Bttoksicht auf die hohe Potential different awl sollen Anode und. Critter der HF-ßöhren nicht beliebig verkleinert werden
kaan, wirä eine solche Verstellung oft nicht ausreichen^ us eint· ■bestimmte Gesamtkapaaität zu erspielen, es" sei denn, dass zur
Erreichung gröaserer Kapazitäten der .Anodenmantel der HJ'-So'hre vergrasseyt
Um das 21a vermeiden und auch die Fertigung von Neutral · r,?-'r. kondensatorers, welche bei dem vorstehend erläut-arten Α.,ν".:?
infolge eier T-arsyendung konzentrischer Eohrteile, der besonders ■/■:·χ sichernden Kontaktgabe zwischen den beiden verschiebbaren
Hofcirceilon uvA ihrer Be we gangs Steuerung einen "besonderen Aufvfaxici
erfordert, au vereinfachen und damit zu verbilligen, wird erfiiidungsgemäss vorgeschlagen, dass eine Kondensatorelektrode
•sich aus sekreren feststehenden, is wesentlichen ebenen Flüchen ZUssasmerAsetst, welchen als Gegenelektrode zur Erzielung einer
Anfangakääpaaität eine feststehende fläche gegenüberstellt, öi-a sii,r K&pasiitätsvergröeserung »it weiteren gegenüber der ersten
'Condenaatorelektrode schwenkbaren fliehen verseilen let*
Zur .Srläuteriiag des erfindungsgemiissea leutralisationslcondensstoi' ist In der Figur nur die hier interessierende konstruktive Anordnung
sweler Neutraliaationskondensatoren scheaatisch in Draufsicht wiedergegeben? ihre sich aus mehreren feststehenden, im
wesentlichen ebenen 3?lächen zusammensetzenden Kondensatorelektroden umgeben ja eise Hf-Bahre U-förmig. Sie die H?-Höhre 1 U-förmi
umgebende eine Elektrode besteht aus der ebenen Mittelflächs 2 und den beides ebenen Schenkelflachen 3 und 4. Der Mittelfläche
steht die .fläche 5 als feststehende Fläche gegenüber und ergibt als Gegenelektrode au übt Unförmigen Eondensatorele)itrode eine
beetiamte Anfangekapaaität, a»B, 15 ?^» U® ihr oberes Ende ist eine Hache 5 gegenüber der Fläche 3 und um ihr unteres lmd«§
eine .fläche 7 gegenüber der fläche 4 sohwenlcbsr* Beide schwenkbares Flächen ermöglichen bei ihrer Ifäheruag an die Schenkel»
flächen 5 und i eine Sapaaitätsvergrösserung, ζ,Β» auf 35». »40 pf wobei die schwenkbare fläche '6 zur Grobeinstellung,die Fläche ?
zur Feineinstellung mittels eines hier nicht gezeigten an der Stelle 8 .angreifenden Schraubtriebe© dient» Entsprechendes gilt
für den die Röhre 9 iiffigebesüen Neutral!8&iion»kondensator, bei dem die ü-förxaige Kondensatorelektrod© sich aus der Mittelfläche
10 und den beiden Seheakelflachen 11 und 12 jsusammeneetzt. .Durch, die feststehende Fläche 13 der Gegenelektrode ergibt sich
eine Anfangekapaaltät, während durch Annäherung äer schwenkbaren Flächen 14 und 15 eine Kapazitätsrergrösaerung aöglich ist. Pie
Feineinstellung wird durch einen an der Stell® 16 angreifenden, hler nicht gegeigten Schrau"bentriel) ermöglioht, der wis las Falle
der lläelie 7 auf eier Frontseite des Senders bedienbar ist. Soiialtuagstecliiilscli 'kann "beisplelaweiee die W-föi^mige Elektrode
2.»*4 mit eier Anode der HF^18h.re i und die Elektrode mit
Claims (1)
- rl-an schwenkbaren flächea 6 und 7 ait dem Gitter dei* Hf-löhre r-srbunden wei*ßsns während, die Unförmige Elektrode 10. ».12 des zweites fewtralisatiosslsondansators mit der Anode der HP-Höhre iitiö die. Elektrode sit don schwenkbar en Flächen 14 und 15 ©it dem Gitter dar H,?»Bötire I verdrahtet Ist, Die Kondensatorflachen sinö zyr .Erhöhung der Sprüheicherheit beispielsweise an ä&n len s abgekantet»Durch die 2Ti8SSsenst@tzimg der Sotideasstorelektroden aus flächen ergibt sich gegenüber den Neutralisationskondens&toren mit krfeisföiaiigea Hoartellea und Benutzung des AnodexMantele als eine Etonaeris-atoreleiEtrode eine fertigungaerleichterang» Dabei wird duroh die ü-förmige Ausbildung der feststehenden SöZiclsiisatöreleictrode die grö'sste Kapazität "bei kleinstem R&uial)f?ciarf erzielt?, ausserdena sind infolge der Aufteilung der Gegenelektrode in eine feststehende, zur Erzielung einer Anfangs« kapazität dienende fläche und in zur KapasitStsvergrösaerung dienende acliifenlrttare flächen zur Veränderung der Kapazität des Neutral!sationskon&ensators nur kleine Flächen au verateilen, so dass dadurch auch eine Vereinfachung der entsprechenden Eins te!leinr±chtungen erzlelt wirä *Ssltsstv"erstän,dlicb. ist es nicht notwendig, dass die Kondensatorelektroden aus TolLfeoamen eoenen Blechen hergestellt wertiea* Me Bleche können vielmehr auch, falls es eine günstige Platsausnutzung erfordert,, irgendeine andere fertigungsaässig leichtabung erhalten.1» Kondensator sur Heutraliaation, insbesondere Tön Ariöcisri-Gitter-Kapazitäten von HF-Röhren» dadurch gekennzeichnet$ dass eise Kondsnsatorelektrode sich aus aehrerea feststehenden, im wesentlichen ebenen flächen zuesmiaenBetatj welchen als Cxegea~ elektrode zur Eygieliing einer Änfangskapazität eine feststehende flSohe gegenüberateilt, die zur Kapassitätsvergrösserung mit weiteren gegenüber der ersten Konaenaatorelektrode schwenkbaren Flächen veraehesa ist»2, EosücnaöTor nach im sprach. 1} dadurch, gekennzeichnet, dass *l:l€; feststehenden, la wesentlichen ebenen flächen sich, als Mit eel·» uaci Schenkelflächea U-förmig zu einer Kondensatorelektroäe 2 as aminen setzen»3·. Kondensator nach Anspruch. 2«, dadurch gekennzeichnet, dsss der· littelfläohe der tf-förmigen Kondensatorelelctrode die feststellende Fläche der G-egenelektrode gegenübersteht und die weiseren Flächen gegenüber den Sehenkelflächen der U-förmigsn elektrode schwenkbar sind»4» londansa-toi' nach Anspruch I1 dadurch, gekennzeichnet, dase clie llektrede'afl'ichea ans Blechen bestehen, weiche zur Srhöh der Sprühstcherhöit abgekantet sind»5- S on clen s a tor nach Ansprach 2} dadurch gekennzeichnet $ class die IJ-föraige Kondensatorelektrode eine HF-Röhre6, Kondensator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass von den sofewesik'baren flächen eine aar Grobeinstellung uiid die aiidare sur ii'sineinstolliiiig dea Jüieutralisationskondensators d.i Β'ΰ.%
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