DE574307C - Verstellbare Rachenlehre - Google Patents
Verstellbare RachenlehreInfo
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- DE574307C DE574307C DEG80634D DEG0080634D DE574307C DE 574307 C DE574307 C DE 574307C DE G80634 D DEG80634 D DE G80634D DE G0080634 D DEG0080634 D DE G0080634D DE 574307 C DE574307 C DE 574307C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/38—Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
- Verstellbare Rachenlehre Es ist bekannt, Rachenlehren mit aneinander angelenkten Wangen herzustellen, um sie für einen-größeren Meßbereich verwendbar zu machen. Diese Lehren sind aber für Präzisionsmessungen nicht geeignet, weil sie für die Handhabung zu unbequem sind und besonders bei größeren Abmessungen die Gefahr des Verbiegens haben, so daß die beiden Meßbolzen nicht genau in einer Ebene liegen.
- Dieser Nachteil wird nach der Erfindung dadurch vermieden, daß jede Wange aus zwei vorzugsweise $-förmig gebogenen Blechstücken besteht, die durch den Gelenkbolzen und die Zapfen der Meßrollen in einem durch ein Abstandstück bestimmten Abstand gehalten werden. Auf diese Weise wird eine verstellbare Rachenlehre geschaffen, die durch ihre gedrängte Form standfest und gegen seitliche Verbiegungen gesichert ist. Zweckmäßig wird die jeweilige Stellung des mit dem einen der Schenkel verbundenen Gelenkzapfens zu dem. mit dem anderen Schenkel verbundenen Abstandstück durch eine Klemmvorrichtung gesichert.
- Nicht verstellbare Rachenlehreai mit Wangen aus zwei ausgestanzten parallelen Blechstücken sind bekannt.
- Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Gewinderachen= lehre dargestellt. Abb. i zeigt die Seitenansicht und Abb. 2 den Schnitt nach A-B der Abb. i.
- Die Lehre besteht aus zwei Paar gelenkig verbundenen Schenkeln d, die vorzugsweise die Form eines $ oder eine ähnliche Form haben. Hierdurch entsteht eine Toleranzrachenlehre, die leicht auf verschiedene Durchmesser eingestellt werden kann und mit deren einer Seite man ein Werkstück auf »Gut« und mit der anderen Seite auf »Ausschuß« prüfen kann. Die an sich in ihrer Form beliebigen Meßstücke b werden bei der dargestellten Ausführungsform durch Rollen gebildet, die in an sich bekannter Weise auf exzentrischen Bolzen c (Abb. 2) genau eingestellt werden können. Die Meßstücke fnüssen für sich verstellbar sein, um für jede Rachenweite stets die günstigste Meßkante darzubieten. Wenn man Rollen verwendet, können diese mit einer Aussparung d versehen sein, wie es die oberen Rollen der Abb. i zeigen.
- Für manche Zwecke wird es genügen, wenn die Schenkelpaare a jedes für sich durch ein Gelenk verbunden sind und die weitere Befestigung durch die Rollenzapfen erzielt wird. In den meisten Fällen ist es jedoch besser, wie Abb.2 zeigt, eine durchgehende Achse anzubringen, die mit einer Klemmvorrichtung versehen ist. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht die Drehachse aus einer Hohlwelle e, deren Flansch durch einen Stift f mit dem einen -Schenkel a verbunden ist. Auf der gegenüberliegenden Seite trägt die Welle e Innengewinde, in das eine ebenfalls mit einem Flansch versehene Mutter g eingeschraubt ist. Ein Abstandstück h, das mit dem anderen Schenkel zuvor durch einen Stift verbunden ist, dient dazu, den genauen Abstand der beiden Schenkelpaare zu sichern und den Gegenhalt beim Festklemmen der beiden Teile e und g zu bilden.
- Um ein unbeabsichtigtes Lösen zu vermeiden, ist das Abstandstück h noch mit einer besonderen Klemmvorrichtung versehen, die beispielsweise aus einer Setzschraube i bestehen kann. Natürlich läßt sich für diesen Zweck auch jede andere bekannte Klemmvorrichtung verwenden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbare Rachenlehre mit aneinander angelenkten Wangen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wange aus einem Paar vorzugsweise $-förmig gebogener Blechstücke besteht, die durch den Gelenkbolzen (e, g) und Zapfen (c) der Meßrollen (b) meinem durch ein Abstandstück (h) bestimmten Abstand gehalten werden.
- 2. Rachenlehre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Stellung des mit einem der Schenkel (d) verbundenen Gelenkzapfens (e) zu dem mit dem anderen Schenkel (a) verbundenen Abstandstück (h) durch eine Klemmvorrichtung gesichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG80634D DE574307C (de) | Verstellbare Rachenlehre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG80634D DE574307C (de) | Verstellbare Rachenlehre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE574307C true DE574307C (de) | 1933-04-12 |
Family
ID=7137150
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG80634D Expired DE574307C (de) | Verstellbare Rachenlehre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE574307C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2826821A (en) * | 1948-08-06 | 1958-03-18 | Johnson Gage Dev Company | Gage stud and gage |
| DE2701909A1 (de) * | 1977-01-19 | 1978-07-20 | Teves Gmbh Alfred | Einteilige lehre mit festem abstand zwischen den massflaechen |
-
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- DE DEG80634D patent/DE574307C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2826821A (en) * | 1948-08-06 | 1958-03-18 | Johnson Gage Dev Company | Gage stud and gage |
| DE2701909A1 (de) * | 1977-01-19 | 1978-07-20 | Teves Gmbh Alfred | Einteilige lehre mit festem abstand zwischen den massflaechen |
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