DEP0003664DA - Drehstift - Google Patents

Drehstift

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DEP0003664DA
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DE
Germany
Prior art keywords
pin
pen
casing
knob
rotary knob
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Application number
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English (en)
Inventor
Georg Fürth Meier jun. (Bay.)
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Description

Georg Meier ..tun, t Fdrth/Bay., nürnberger Stra lo3
Brekstift
Seselireibtiagi
Die BrfindUBf hezisM sich auf Drehstiftes insbesondere Wechselschreibstifte t welche am hinteren Stifteads mit einem Drehknopf versehen sind? welcher zur Sinatellung der Schreibmine», dient.
Bisher ist dar Drehknopf verhältnismäßig hoch», Er ist bei einer Stiftgesamtlänge von ungefähr 11 - 13 ca etwa 1 cm lang. Diese Größe des Drehknopfes 1st notwendig, um ihn zum Drehen fest genug erfassen zu können. Damit ist aber der Nachteil verbunden, daß der in die Tasche gesteckte Stift um geungefähr 1 cm Über den laschenrand vorragt, denn d©r Klipp ist in der Regel mit seinem Haltering zwischen Stiftmantel und Drehknopf eingesetzt. Ie geht nun ganz allgemein das Bestreben bei einsteckbaren Schreibgeräten dahin, die Ausbildung so zu treffen, daß der in die Saeohe gesteckte Stift, POllhalter usw. möglichst wenig heraussieht.
Die Erfindung ist deshalb darauf gerichtet, dieses Ziehl, welches bei Schreibstiften, Füllhaltern usw., deren hintere Ab-
schlußkappe sich* drehbar ist, teilweise "bereits erreicht Ists auch bei eine/a Drehstift zu emüglichen. Es hat sich mm üherrasche nderwe ise ßeseigt, daß ein sehr niedriger, scheibenförmiger Drehknopf, der nicht höher zu sein braucht als ungefähr 2 ..ma, benutzbar ist» Inden der ihm in Durchraecser ungefähr entsprechende Stiftraaritel hinten verjüngt aualäuft. Auf diese ebenso gciächiclite wie einfache Weise ist die Möglichkeit geschaffen» daß. ^feuch ein niedriger, scheibenförmiger Drehknopf beim Drehen mi% der -/nötigem Sicherheit gehalten werden kann. Die lim erfassenden finger finden den nötigen Insate,» weil der dem Brehknopf vorgelagerte Teil das Stiftmantels verjüngt ist» Sin derart aus-* gebildeter Stift ragt? da auch bei ihm der Xlippriiig zwischen den Stiftmantel und. den Drehknopf eingesetzt ist, über den Taschenrand nur noch in un&uffälliger Weise mit dem bloß scheibenartigen Drehknopf hervor. Dabei ist besonders wichtig, daß der Drehknopf in seinem Durchiaesoer nicht größer zu sein braucht als der normale Stiftiaant el durchmesser. Der Vorschlag, bei einem Stift, welcher in bisher üblicher Weise einen hinten ssy lindri sch auslaufenden Mantel besitstj ©inen «war 3ii$drig$n« jba Durchmesser aber größeren Drehknopf au benutzten» ist mangelhaft* Zvm Einen, weil der radial überstehende Drehknopf zu sehr an der Tasche scheuert und deren vorzeitigem Verschleiß verursacht, andererseits aber auch das Aussehen des Stiftes beeinträchtigt. Gerade bei Drehstiften, namentlich bei Wechselsclirelbstiften, kosfflt es aber auf die bildliche Wirkung erheblich an, weil solche Stifte nicht nur awe ckbo stimmte Schreibgeräte, sondern zugleich auch SchrruckstUcke sind.
Die Erfindung sielt außerdem auf die Befestigung des Hipps
bei einem solchen Isrsli- "bzw. Wechselschreibstift. In Abweichung Ton bekannten Stiften? bei welchen der llippring an einer Innenbüchse oder -fclse dea Stiftes angebracht ist, besitzt der hintere Teil der MantelViiilao einen verengten Hals, mittels dessen der KLippring festgelegt ist. Dabei ist die Stiftmantelhülse derart mehrteilig» daß dsr den Klipp tragende hintere Bülsenteil Tam übrigen Stiftmaatel lösbar ist. Die Stiftmantolteile sitzen dabei auf einem gemeinsamen inneren !Eragrohra
Atif diese !Teise wird die bisherige Innenbüchse bsw»-hülse sur Anbringung des Hippringe s ent be Iirl ich. Dieser kann auf den Hals des be-t reffenden Mant c 1 hol ε e ηΐ ο i 1 s bequem aufgesetzt und durch !Tffibördeluxig dieses Halsos festgelegt werden. Dadurch ergeben sich auch Vorteilei was die Fertigung und den Zusammen?» bau anlangt, derm es der Inn2noiechanisraus des Stiftes nach Montage von hint en her in die Mantelhülse ebzwe das diese aufnehmende -Tragrohr eingesetzt und durch nachträgliches Aufbringen des lösbaren hinteren Mantelteils abgeschlossen werden.
Die ZeiehJiung veranschaulicht ein Aus führung sbsispiel der Erfindung. Es seigt
Pig. 1 eine Ansicht alt teilweis era Längsschnitt eines Wechselschreibstiftes in vergrößerter Darstellung,
Iig9 2 einen Längsschnitt durch das hintere, abnehmbare Han^ telhülsenteil,
Fig. 5 eine Ansicht dee Gtifte0.
Der Drehstiftmantel 1 geht vorn in üblicher Weise in einen ungefähr kegelförmigen Spitzenteil 2 über. Hinten ist der Mantel jedoch gegenüber -seinem normalen Durchmesser verjüngt» Zweckroll
entspricht die Verjüngung des hinteren Santelteils 5 ungefähr der Terjiingung der Mantelspitze 2. Auf diese Weise wird eine sehr harmonische Bildwirlamg erzielt, licht nur, daß die in Abweichung Ton den gebräuchlichen, hinten sylindrisch auslaufenden Manteihlilsea vollzogene Terjüngung nicht unangenehm auffällt, der Stift erhält dadurch ein neuzeitlichereBf gefälligeres Aussehen.
Ber hintere lantelteil 3 ist ab%hmbar. Er ist auf ein gemeinsames Iragrohr 4 auf geklemmt * » welches auch den vorderen Spitsentail (2) trägt. Ea können soait alle Innenteile de is Stiftes zusammengebaut uaä ausprobiert sowie dann in den eigentlichen Drehstiftmantel 1 eingesetzt werden. Es kann diese Montage von hint en her geschehen. Ss braucht dann lediglich nachträglich der hintere Stiftmantelteil 3 aufgebracht zu werden, welcher den Slipp 5 trägt.
Der Stiftaantelteil 3 weist an seiner hinteren Stirnfläche 6 einen Hals 7 auf, welcher durch, eine Umbördelung 8 den Haltering 9 des Xlipps 5 festlegt. Infolgedessen ist ^ine besondere Innenbüchae o.dgl. zum Anbringen des Elipps entbehrlich.
Wenn ο ο sioh us einen Wechselschreibstift handelt, so ist der hintere Stiftaantelteil 3 zweckvoll mit einem Fensterausschnitt Io versehen, durch v;elchen die Parbmarkentrommel 11 bsw. die jeweils eingestellte Farbaarke sichtbar ist.
Zur Betätigung des Innenxaechanismus, z.B. zum Drehen einer Gewindespindel oder einer mit einer Torschubmutter susaiHaea» imh wirkenden Schlitzhülse, dient der .Dyshknopf 12. Dieser ist s^er niedrig gehalten. Er ist scheibenförmig gestaltet, ragt also» wie namentlich Fig. 3 erkennen läßt, über den ELipphalte«*
xing 9 nur wenig vor« le ist deshalb der in else Tasche gesteckte Drehstift kaum sichtbar, JSs genügt, einen Urehlaiopf von einer Hohe von 1-2 mm. su Tarwenfiens denn es Bpielt9 im Gegensatz zu bisher? die Länge des Breliknopfea usw. seine Mantelfläche nicht mehr eine ausschlaggebende Holles was das Infassen und Brehen des Knopfes anlangt. Infolge des hinten verjüngt auslaufenden Manteleteils 3 befindet sich nicht nur hinter, sondern auch vor dem Drehknopf der Kaum, der den Fingern dae sichere und feste Zupacken ermöglicht und beim Drehen die nötige Bewegung saiögl ichk eit gewährleistet. 2a braucht also der Drehknopf in seinem IAirchme as er nur wenig größer als der hintere Manteltell 3 sä seinem hinteren Eands auf keinen Fall größer als der Durchiaeeser des eigentlichen Drehstlftaantels 1 zu sein«
Der Drehknopf 12 ist auf dem Zapfen 15 festgelegt, welcher Bit dem zu drehenden Innenteil des Stiftaechanisiaus gekuppelt ist. Daiait er sich satt gegen den Tragring 9 des Klipps anlegen kann, ist er zweckvoll mit einer die Uaib Ör de lung 8 aufnehmenden Sindrehung 14 versehen,, Br kann, um. den Halt der erfassenden finger zn verbessern, an seinem Umfang mit einer Händelung oder sonstigen Aufrauhung versehen sein*
Der Zapfen 13 braucht den Drehknopf 12 nicht unbedingt zu durchsetzen, wie dies beim gezeichneten Ausführungsbeispiel der Fall ist. Gegebenenfalls kann dieser Zapfen als Hülse zur Aufnaluie von Srsatsainen ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. Patentansprüche*
    1) BreJistifts insbesondere vr'echselschreibstif t, mit einem am hinteren Stiftende ror^esehonen Drehknopf Ktir SiiistelliaBg der Schreihminen, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehknopf (12) nicht höher als 2 arm Isti wobeiT'der ihm im Durohmesser ungefähr entsprechende Stiftmantel hinten Terjtingt ist und der Elipprlsg (9) zwischen Brehfcnopf (12) und hinteren Mantelteil (5) eingesetzt ναιϋ. durch die üiabördelung eines verengten Halses (?) am. hinteren liantolteil (3) festgelegt ist«
    2) Brehstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiftmantel (Ii 2, 3) mehrteilig ivrxd der den Hipp (5) tragende hintere JIantelteil (3) von übrigen "tifteantel (1) getrennt, zwadrvoll lösbar int.
    5) Prehstift nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftmantelteile (1, 2, 3) auf einem gemeinsamen TragroIir (4) sitzen.

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