DEP0003653DA - Füllschreibstift - Google Patents
FüllschreibstiftInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR1 MAX SCHNEIDER lS EeoRG' den20.sePt.i950
■ DR. ALFRED EITEL
N O R N.B E RG
Fernsprecher 27361
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Bankkonto: BayBrIsche Credltbank1-Nürnberg
Postscheck-Konto : Amt Nürnberg, Nr. 383 05
Dr. M. Schneider . Dr. A. Eitel, Patentanwälte
Diees.Ir.3223/47 '
Qeorg K a i e r . jun. „ Birth i.Bay.f Kürnbexger Str» 103*
Millsciireibstift
B©Bchrei'l3\aigi
B©Bchrei'l3\aigi
lie Iirfinclxui^ betrifft ©inen Füllschreibstift, dessen in einer4 illciimsange et eckende Mine durch einen GewindeEtab
verschiebbar ist, Cav In einer in Hinteren Seil dee Stiitiaaatele
"befinaliclien Halse geführt ißt und mit- dem Gewinde eines
weiter vorn iu Stiftuaiitel geführten Querjlieöee Busarame»- v/irkt, d&b rait der Ileamzanje verbunden ist und auf das sicia
die die lHaaras&nce in der Klesalage !leitende Pedcr sbstütst»
i>ei einem oeh&nnten derartigen Stift ist hinten is Stiftuaatel eine üI'.Ibö verschiebbar. Innerhalb dieser SeImbhülee
beiladet ο ich ein itOhr sit einen Lanjaschlitz, in welchen
ein nssenarti^ec üeradführuriijs^lied des Sewlndeetofces hineinragt. Der hohlraum Kwiscueη deis geschlitzten Innenrotr
und der »Jor.ubhlllse dient zur Auinahne von ^rsatminen«, Dabei i&t nac.vteiii;;, äa:-c Iinriiarohr and ^ubhulee dareli SwiscLen-E-tücKe
±& AtEtand &e-iölten und ^oroneinandcr zentriert werden ιιϋ»νε·-.η. l-eeonaere Swnjelhait ict, dace die Ersatzminen in ilire ii Lehilltcr durcheinander lallen können, "de be ε teilt daher die
Ciefaftrf güls die lürsatzaainen, nauontlieh wenn der Stift herunter
iill It od ir tei sonstigen starten Th'sehütterun^en, abbrechen. Au&&erdea ist es IabiTliclis daes Ersatsainenteiie durch
den I-äh£s schlitz des Iiaieziroirirs in dieses Iiijieingeratent darin'voxa
Gewinfleetab zerrieben werden und zu Störungen des Vorsehubmechani saus tühren#
Eweck der Eriindunt: ist eine Yerbeeseran:· eines solchen Stif bes. ä&hln^.ehend, äs.&s sua einen seine Bauweise vereinfacht
••,/ird, indes aur Bildung des Ir tat zaineribehält ers nicht swei I; öhre notwendig sind, and dass nun andern die Krsataminen
zuverlässig vom vorschubmechanismus ferngehalten werden» ferner ist die Kriinclan.; darauf gerichtet, öle Hinen so unterzubringen, da. ε sie ge£©n Brachgefclir weitgehend secchützt
sind *
^ieees Ziel ist erfindungEgeaiäse dadurch erreicht, dass hinten ia Btiftaantel eine ProfilhUlse angeordnet ist, deren
imierc,- Trofilnutea sar we-i-aöfuLraac eines geeignet £estalteten Gliedae des Sewinuoöti.ba;; and deesen äiissere Proiilnaten
aar -iinla^erun-, von·Srsatsainen dienen«
0^n-st& dsr ErIlndung ist somit nur eine einr-ige Hülse TiOt^encijLs welche eowohl den Zrsatzsiinenbehiilter bildet, als
auch die Geradführung de& Gewindest-bee UternisaBt· Gleichzeitig ist der forteil erreicht, dsu-ε die Srsatsminenbtichse gegenüber oera VorscirabsecLanisiaas abgvschlocßen ist, mithin
dae Eindringen von .'..!/.enteilen in c'iesen S'.echanietme zuver-T.lchlc,
hintan5eh3.lten wird» Lez weiteren sind bei einem Stift nach der Erfindung die Ersatzminen Jede für sich in
eines Sansl untergebracht, sofe&ss sie nicht durcheinander
geraten, eich svvangen odexT sohl ic-Ei; I ich abbrechen kennen . Es
ist Qiihel jode Tdne sozusagen eingebettet „ treohalb sie sieh kaias lila- und herbevregen kann« £-5-ireii Bind die &τβ&%ζμ±&&ά
gegen AVoreciien geschützt.
bei Sen: eingangs ervvCinntes, bekannten Stift, allerdings auch bei dem oben gekennzeichneten AasfGbrunjsbeispiel
nach« der Iiriindung9 öle liintere Absehlnεskappe ües Stiftmantele
von diesen in der revQlmliahen Ecnreiblage etwas absteht , ua die zur Cdfnun;·. α er ELoiiasange notwendige Vorwärtsbewegung der ProiilhGlse ausführen tax können, besieht sieb
ein Tieiteree Merkmal der Erfindung auf die Behebung, äieses hisst?nöes. Tn J eiterentwiehlung ües oben erläuterten Erfinduiigsgedankena
kann su die sei.-1 Zweck die -iHis bildung derart getroffen Sein3i dass die Prorilhulse an das das Oegengewinde
fllr r;en Cenindesiaib c.ufnebaende •VaergiIed ajalieg I und der G-er/iridestab die hintere · Λ scij.1u i, ckapgο mit einem darin Yer- ·
sohiobbcrcn Γ ortsatζ ο urekdringt·
2ε braucht xithin, ιτα die iriei3';angc sx*oeks öffnung in
Achorie„tang su. Tcrseliiebens nieht nehr die den Ersatsminenbö„;llter
bildende und car ^erauiGnrung de» Sesjin&eatabs dienende Z"1ec verecboben za rerden· genügt dazu, ein leic'nter
Druufc ruf fen hinlcn aus dec Ctift herausragenden Gewinde-' Stabfortsatz·
-Hf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht» £ε seigt
*'ig. 1 einen LSngsaeknitt durch einen FGllsehreibstlft, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Figur 1,
llg, 3 einen Langseehnitt durch ein anderes Aasfillirtungsbeispiel*
2>or StVftiaaatel 1 iei •orn in Utli ^ex «eise kegelig Gest' Itct. Cieocn Sie VerCerLHirLe ·.·_·!' I.~:an ^clsiIt ze wird die hleaazange
2j .-'eiche ■.Ie Mine 3 enthält, durch di-.j -eher 4 gedrückt,
ffel-'he r-icli eJnereelte innen gegen die Kantelspitze» anderseits
üegen d.":iS scheibenförmige Uuer iTlied 5 abstützt, äse mit der
Lleraazange 2 verbunden und ic. Stiltnantel 1 verschiebbar geführt
ist.
Itos ^aerglied 5 weist des IiattergewiMe 6 für den Gewla-
destiub 7 auf« 4Jieser iet von einer ProiilhUlse 8 USgebenf die
ira ätlftmantel 1 verschieblich angeordnet ist und diesen nach
hinten etwas Uberr•gt. -άε PiOiilhiilse S hat Innexmaten § and
Ausseanuten IOa In üie erstere» greifen die Plügel des auf dem
Gewirhlestab 7 sitzenden Proxl^iedes 11 ein· In die letsteren sind die hrcatzainen 12 eingelagert·
hei;a gezeichneten AueilIixiingsbeiepiel ist das Profilglied 11 als Solbea gestaltet, öeusen Querschnitt demjenigen der Pro» ·.
lllkülse 8 entspricht. Zu kann gegebenenfalls aber auch ein
B-ing odor üergl. verwendung Xindenj der nur mit einer läse in
eine ;." er Innennut en 9 einragt.
T.'enn die in der hleaasanns 2 befindliche Hine verbraucht iet, also eine neue hise eingeführt werden ma.es, so wird durch
S/ruck auf die -Abechlusskappe 13 die ProiilMilHe δ nach vorn
geführt,bis der Gewindestab 7 auf das Muttergewinde 6 drückt,
Eiithin die hTeffimzaage 2 aas der Stiftmant el spit ze herausgeschoben
Viird» hie Kleaabaeken der Zange oifsen eich WxmaehTf so/dass
eine neue Lline b«nguer«t eisest eckt v/erden kann. Wird der Bruck
beendet, so schnellen die Seile unter Wirkung der Feder 4 in ihre Gebrauchslage zurück, hureh Drehen an der Äbsehlueskappe
13 Icaxai dann in üblicher «eise d«r Minenvorsciiiib 'bewerkstelligt werde».
Sei diecer -HzeMidunjcforn besitst der GtiXt keine geschloE sens Lanie If liiche. Zb befindet sich Yielaaelir die Absehlueskap-
-r>e 13 im1 Abstand χ vom. hint or oi. hnde des Stirtmantels 1« üies
^.-,.rui verhindert werde», v/exai ^esdiüs L'i^ur 3 öle Irofilhdlse eich, ar üatj Quer^lied 5 Säuernd anlegt xmxL der Oefiindestafc 7
'Cocr d=is *rofil~lied 11 hinaus derart verlängert ist, dass sein hortclitz 14 Iiintcn etwas aas dor AbschlUBSkajppe 13 her—
eusra-jt.' In öieseis falle erfolgt das YezsSehieben der Kleiaszsnge sv/ecks Offnmig ihrer !□.eaaabacken durch Iraek auf den
"iOrtsats 14* Tamit dieser- bei^a -Zurückschrauben des Sewinfiestabes
jeweils sicher in die IiehruasS 15 der Abeohlasskappe 13 hineinfielt et, kann diese rtit einer ke£eli£en Einlauf führung
16 versehen sein*
Beim Atisiüi.run^sbeipiel nach den iiIguren 1 und 2 kann gecebenenialls
switches iroxilMilse und Stiftm&ntel eine Zwischenhülse angeordnet «erden, welche die ^uesemiuten 10 der
I'-rGiilfcHlce nach aussen abdeckt»
-'ie •"iitnaiisie der Ersatsminen 12 geschieht in beiden Fällen aroeekvoll nach Abnahae dsr Absoiilueskappe 13« 2s ist aber
auch soglich, die Proi'ilhlilse mittels der Absehlusskappe soweit nach hinten aus der. i'tii'taantol heraussuziehexi» dass die
hrsatsainen von der Leite her den Zuten 10 entnommen «erden können*
Claims (1)
1) *'ύ: Iseiireitsliilt, descen In einer Kleionaaage Bteckende
-irine date.L einen "ewindestsb YerscMeLbar Ist9 der in
einer im hinteren, '.cell des Stiitaaiitels tei'ind liehen Hülse ^eiiiirt ist und alt dc... ScwinCe eines weiter Tora im
Zliit::; ent el VcreciiicblJar ^eilIurten Quor.jliedes zusaasien-Mirttt
da«, sit der rllviasasn^e verbunden ist Tiad auf das sich. aie/SlOmazani. e in tier x-iesüsla^e haltende Feder a"b-
£ tilt ist „ dadurch ^eiLeniiseieIinetj, ds es liint en im Stiitiaantei
(1) eine ^roiilhiilse (G) angeordnet ist, deren innere xToiilnaten (9) zur Geradiuiirant: dee ö-ewind estates (7)»
deren äussere Profilnuten (10) zur !anlagerung τοη Eraateainen (12) dienen*
2} IHiilsciireiortift nä-Cfl sxXiscpTxch If dadurch gekennzeichnet,
üFiü '0 die IroiilKlleo (8) cn des Quer^lied (5) anliegt und
dor CcwindestaD die hintere Amelias slrappe (13) -^it einem dor in verschieblichen Portsats (15) überragt*
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