DEP0003459BA - - Google Patents

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DEP0003459BA
DEP0003459BA DEP0003459BA DE P0003459B A DEP0003459B A DE P0003459BA DE P0003459B A DEP0003459B A DE P0003459BA
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Description

Peter Thi θ 1 ian a
Battingen - Bahr«
Schienenbefestigung« insbesondere für Grubenbahnen.
Bas Aaslegen und Befestigen der Schienen auf den Schwellen, insbesondere in Bergwerksbetrieben unter Tage, ist infolge der örtlichkeit, der Enge des Platzes und dar Beschaffenheit des Bodens sehr schwierig and kann nicht immer so genau geschehen, wie das fur den Betrieb erwünscht ist· Die neue Schienenbefestigung erleichtert das Legen solcher gjkjftiiffftittftti.. Weiter vemeidet die Erfindung die bisher noch sein* eft vorkommenden Ungenauigkeiten, so dass nicht nor viel Zeit imd Arbeit gespart wird, sondern amen die Betriebsstörungen and die damit verbundenen Forderminderungen bed. den vielfach erfolgenden Entgleistinges., die bisher den Bergwerksbetrieb aufhielten, beseitigt sind·
Die Erfindung besteht darin, dass über Tage die Schwellen ait im genauen Abstande der Gleisspur von einander entfernten runden Vertiefungen versehen werden, in welche Zapfen, die an der ünterflächo von Schienenunterlagplatten vorgesehen sind, genau hineinpassen« Biese Zapfen haben zentrisch eine Durchbohrung, durch welche von oben eine mit versenktem Kopfe versehene Sciraube eingeführt und im
Holz der äohsrell» festoasehraabt wird, so dass der Zapfen, mit der Platt© in dar SetoelJarwertiefans and am
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ohne jedes weitere fexmessen nor zwischen die Leisten eingelegt wa& die Se£se& eingeschlagen zu werden· Dadurch sind die Schienen gesichert and in anbedingt richtiger Entfernung von einander liegend» Me Verdickungen an den Aussenseiten der Leisten erhöhen nicht nor die Stabilität, sendern schützen auch die Leisten and die Hagelköpfe vor den Stössen der ivagenräder, falls Entgleisungen
Erläuterung des Wesens der Erfindung dient die Zeichnung. Darauf ist eine beispielsweise Ausführungsart der Erfindung gezeigt and »ear veranschaulichen: Abb.Ii eine Seitenansicht gegen ein Stück Schwelle mit aufgesetzter ünterlagplatte and der darin befestigten Schiene^
Abb#2s die Draufsicht auf eine Unterlagplatte, Abb.3 s eine Seitenansicht eines Schienennagels and Abb.4s eine Draufsicht von oben auf den Kopf desselben,
beides in vergrößertem Stoß stäbe. Mit a ist eine Schwelle gewöhnlicher Art bezeichnet · Diese Schwelle a bekommt für jede Unterlagplatte β eine Vertiefung b, invwelche der Sapfön dr der an der Unterfläche der Platt» c aus einem Stuck bestehend, oder daran befestigt sein kann, genau hineingepasst* Dieser Zapfen d hat eine Tffiflgpfl^PtthT^teRi.ng e, durch, welche eine Holzschraube τ®η oben durch die Platte e eingeführt wird, die dann in das Holz der Sehwelle a eingeschraubt wird und mit ihrem Kopfe in einer Versenkung liegt«
Me Platte c hat zwei Iieisten g auf der Oberfläche, die so vorgesehen sind, dass der Schienenfuss daavilschen. passt* Bie äussere Iieist« g ist B£it ssrei Burchgangen SU versehen, Ehrend die nach tqnftir» liegende Leiste nur einen Durchgang m hat, Is können aber sach mehrere solcher Durchginge in beliebiger Anordnung vorgesehen sein. Hinter jedem der Durchginge m verdickt sieh die Leiste zu einem Kocken^ h, um die Stabilität zu erhöhen und um die Iieisten sowie die Schienennägel vor St ö ssen der Bäder infolge Entgleisung zu sichern· Durch die Durchgänge si werden Tierkantnägel JL fest in die Schwelle a eingeschlagen und zwar sor dass sieh der seitlich abstehende Kopf k fest auf den Schianenfiiss 1 auflegt» Der Scijaft der Nägel i ist mit Aufrauhang η oder sonstigen Widerständen» fischgrätenartiaec Vertiefungen oder dergl· versehen, damit sieh die Holzfaser der Schwelle a hineinlegen kann* se dass der eingeschlagene Nagel einen besonders guten und festen Halt bekommt.
IHe fief est^ung der Platten ο auf der Schwell» a wird über Tage vorgenommen· Me mit je zwei solcher Platten c versehenen Schwellen werden in die Grube geschafft mad dort verlegt. Darauf werden lediglich unter Tage die Schienen zwischen die Leisten g gelegt und die Hagel i eingeschlagen. Ss ist also unter Sage keinerlei Vermessung oder sonst schwierige Arbeit mehr erforderlich, denn die zwischen die Leisten gelegten Schienen haben unbedingt; die richtige Spurweite des Gleises.

Claims (1)

  1. pat öntansprüch© ·
    eine Platte (©) t die an ihrer lintereeit© scntrlscn einen Sapfea (d) aofoeist, der in ei!» Vertieft^ (ti) in der ^oiwelleCs) Mnein-
    #nF»gh ffwB§ mtf der ctwyPilMfiifr dec Platte
    letateeo C&)# fw^fTglNffi $&& d@p Scfei©ni@tt— fase (I) seiest and dareh dio Kopfe (K i^fgaln (1)« die mm Aen dazOli USkäa&F (b) iEi der Leisten Cß) 4»ch die Platte Ce) t
    m$$fi&$m^^
    , done der 2a@£en (d) mm ©lam
    itiLt äac Piatrte (e) oesfeehfc oäoi1 an dieser in belicfeigor iöise befosCiGt; ist·
    doos άϊ& Plotrbe (ο) QDd
    Sapf aa Cd) eine von obaa duroii di® Platt» (β)
    die ebon claen
    hat, in r?ölchon sich der Siogf edrer üehraabe die ixt das H^Ui d@r BetoeUa (a) hiaeinEOioht.
    aooii den Anoprüchen 1-3»
    dass dio Leist<Ki (g) !alt ein,
    rnmaL eier oehr Tioriraatloohern (ei) versehen 5·) Bchienstibofeatisttns nach doe i asprüehaa 1-4, da-
    dor ISolier (m) r isisaL Us ooGkeg?rfcige
    6·) Scliienenbefestigtxng nach den Ansprüchen X — 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft der ftl niit &lyfp^^^^y^ifflt (ο.) odex* sonstigen Widerständen, fischgrätenartigen Vertiefungen oder dergl, versehen ist·

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