DEP0003310BA - Einrichtung zum Zünden und Betrieb von gas-oder dampfgefüllten Entladungsrohren, insbesondere Leuchtstofflampen - Google Patents
Einrichtung zum Zünden und Betrieb von gas-oder dampfgefüllten Entladungsrohren, insbesondere LeuchtstofflampenInfo
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Description
Siemens»Sohuck®rtw®rk® Berlin-Siemens stadt» de» Aktiengesellschaft / λ _ .
"7s j.bir. ?m- 14JUnI
Einrichtung sum Zündö» wad Betrieb ¥on gas=» oder dampf gefüllten Entladungsröhre»!» insbesondere Leuchtstofflampen«
Für gas- od@r dampfgefüllta Entladungsröhren mit insbesondere Leuchtstofflampen» wird in der H@g©l ein© Drossel
verwendet 9 die zwischen dem Hets und der Entladungsrohr® angeordnet 1st β Dies© Drossel dient nicht nur zvm B@trie"b der Entladungsröhre,
indem sie einen Belastimgswideretand l>i.M®ti: sondern auch sum Zünden der Entladungsrohrs* Zu diesem Zmeok
wird je ein Anschlußkonta&t der Glühe! ©1ε tr öden durch ein® Brückenleitung miteinander verl>uiid©af in dem sioh sin Sündschalter befindet« Duron Schließen des Zündschalters entsteht
ein KurzsehlußstroiB,,, der die Glühelektroden aufheizte Bei dem darauf folgenden Öffnen dee Eündschalters wird duroh die
Drossel ein Spannungsstoß erzeugt,, der die Entladungsrohr® zum Zünden bringt * Bei dieser Binriohtung zum Sünden und Betrieb der Entladungsröhre au© die Drossel so bemessen werden^
daß beim Schließen d®8 Zündschalters der über die Olühelektroden fließende Kurasehlußstrom nicht zu groß wird? da sonst die
Glühele&troden beschädigt werden* Da bei den bekannten Entladungsröhren der höchstguläsaig® Hei&atroni der Qlühelektroden
nur höchstens 50 ?S über dem Betriebsstrom der Entladungsröhre liegen darf„ erhält die der Entladungsröhre vorgeschaltet©
Drossel große
Iae& der Brft&dTiag let an 381nriohtisag#a sum Zttsi&en und B©~ tritt von SM" ·*·* AeW*etiUntett EatladuftgsifSShaissi mit
GlUfe*lekt*0&tn9 inBbeeonde?® Leucntstofflampöiij bei dtnen ©to© D«©sfti mltohta I®ts und ^atl&dwagsrShi?® und ®in Zünd
schalter In einer 3# ®itt«s* Ansehlußkoata&t a@2? aitfhalaktroft Bifilefceiileituag angeordnet sinds pg^aXJ^l ra
bat ein© sölob® QTMg0 föaß dsr üfeer al® Glübelektrodea füeEeadt feli d@@ Kurasehlußstroises »loht di^ 6lüh®Iektrod©
Bei dw liiurioliitims gsißäß Atr Srflmü\mg Ut Äi® der Dj?öas®l iiaa^häagig von de®
ä@T QlUh@l&&tsu&®ä Bs kama daher mit liefe gT®$®xm Kwi'^BühlnBrnt^üm als blsh@r
Seil d®$ ICiar^gohlmßstroffi®© als Heizstrom
Je grö@©r d@r Kurs Schluß strom
SI®
gfg®nill}er dem Betriebs strom hat $,uch Voraiagf, Sa§ Suroh Aaortomig ©teer Bloharimg ®in sicher
Seinats für di^ Dross©! gegep lsung getohaffeo werden kann«
Xa d©r geiohniHig ist ®±n Ausführungsfeelspiel d^r dargestellte Mit 1 ist d^e Hetg bss©lohnetg Sas eine
deeipfgffüllt® Entladungfsröhrep insl)®soii.d@r@ lieuohtetoff
S epeiit» Di© BntladiiugarKhr® ist en den ^d@n mit 3s einer GlUhalektrod© H und 4 vfirsahen« die je zwei An--
ist iii an sich feefcasiater Weis® #lne Prosa@l 5 Sin® Srtiolcejaleitmig 6 vtrtlndet in an grioh laefeasmter Weis®
}t ®l»ea AnsohluSkontelct des· Öltüi®l©ktrod©a 3e4 niteinander In di®s®ar Brüeksalaitii^ ist @in ZüBdaohöXter T9 b«B. ®in
ang©oifdii®t4 Erfinduagsgesäg ist parallel zu je ein Widerstand 899 geschaltet«
iiam 2Unfi®ia d®r Entladungsrohre der ZUndsohalter 7 kurs«. aeitig gesohlossenf ©o entsteht sin Kurzsöölußstroia, ¥on dem
nur ein Teil Über die QlüheX©fetroden 3S4 fließt, während der andere Teil üfeer die fprallel@n Widerstand® i9s abgeleitet
wird« Erfindiangsgemäg werden die Parallelwiäeratände »o Ts^» messen, daß der über die Glühelektrodea fließende Teil des
oil© Oltth*ltktroA#a nioht sefcääigt*
nmh Mm S@t1H.tS0m &®r Zündsctialt®? I9 so tarlngt der Bjfiise©! 5 tntsttihtnA« Spaimuagsato8 41®
su
k§tnn dt? Kis^isoliltiSst^om @® weit heraufgesetzt ©s? oia Vi^lfaeSi©©« miM@st@ifis das Sweifack
g fe®t£ägtj, ohn® daß dl® GIUhöl©k-
%müiälgßiis ^©!©stst wsrd@E« ^e größer da® Verhältnis
w©M©s ά£@ Absaesa^ngea
Bamit h@im M±@h.t%ünü.m S@r Entladungsröhre dl® Drossel 5 micht unzulässig überlastet wiräs falls ä@r 2ündschalt®r
Schli@g° isM öffBuagrtewegimgea durchführt ρ ist al® rflsiduilg mit
bl@t©t ®±mn
bl@t©t ®±mn
fö ß©r Dross©!? da si© auf ni)erströme, #in Vi@lfaoh®@ d@a B@triebsst£-om@@ 'beirag@ns sieli@r@r
als auf kl@Ia®r©
Bi® Binriohtuag gemäß der ^riinclrmg hat ferner dem Vorsug, daS di® EsitladiKigsr^to® noch weiter Isetrie^en werden &®πά$
infolge &®t %®gr®azt®% L©1>ensdaDier ein© oder beide
dti3?@hgfferaimt sind» Dieser Weit@rl!ietri@b kami stattfiad©Bf als Sie Kalasion der Gimielelctrods^
\?©rhsM©a ist« iHleräing© muß daher dl©·Drossel so 'b@- @ ii® als SpanmingastQ@ ein© EUadspanawig auf
f Si® ausi?©loht 3 um die Entladungsrohr© kalt.ansüiidea, B®i &m feefeasmteia Sinriohttaiig^a sum ZUnd®» urad Betrieb von
Entla4ii|igsröhr#iij 1?®i &®n®n feeia Parallelwiderstaad au d®ü ©lüfa©l®fctro(l@a ¥orhaad®a iet, kann fii® SatladUangsriltee aacfe
Ourobbreioien 4@r dliihslektrod® nicht mehr gestartet
9 da d®r Stromkreis mbei? 4®» Zündschalter ist«
1 Figur
4 Anspruch©
Claims (1)
- Ια Sliirlehtimg warn %ΰη&®η iaad B@t*i®fo voa gas- oder fUllt«* Satladw^SfBhxea mit G2.ua©lolstrodenf, L*uohtatof£LaBq>eii9 fcei i©r ©ia@ Dross©! gwischan lets und©lsi Züiiasehalt@^ isi ©inor t1<© einen M-te Oltthel^tro&ea vt^lnaendesi BrtiGksaleiitm dadixreb gekeimseiohast 8 äaS parallel su(3»4) ©la Widerstand (8?9) von ©olc&ar geschalt@t ist« Saß wHhrend d@$ Sehließen® da ®eli®lt®3r@ (?) d@r ü^®i? 4ä3 Giilfeslek-trocieii fließenct© Snrgacliliiistr@a©® nicht die ßlüli@l@itroden schädigtS0 Biarie&tnBg naah toapr^eli lp dadurch ge&ennaeiotoei 9 daß Sie Brossel (f) gegen laug anäaueriul® tiberlastimgen &oxQh ®±n® (10) geschützt ist»So Kiariclitimg n&eb Anspruch lp dadurch gekewaz^lofanet9 dai di@ Dr©ss©I (5) so %em@@@@a ist» da@ d®r ^urssehl^Sstrois das £w@ifaeh® das Bet^i@b$etrom@s beträgt04 ο Bisufiohtusag nach Ansprach lf dadurch gekenaseictoet 9 dl© öro©s@I (5) als Sgam^Ufi^sBtoß ©iss mn&Bv&nmmg smthxlmgt di® aauh fUr Kalt3itafiung©st ausreicht»PA9/5U0/2 Φι'*)
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