DEP0003279BA - Elektro-akustische Übertragungsanlage - Google Patents
Elektro-akustische ÜbertragungsanlageInfo
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Description
Siemens ft Halslee Boylnia-SieiaensBtadt» den ,
JUctiengeeellooheft ^1. Jufll 1949
liber
In elektro-akustiscihoJCi Öbertrsgangaanlßgen, in denen Me Mugliohlceit
einer Bflölwirlreng der schsll&bstrahlenden Lautspreche auf die schallauftiehmencian Ilterofoae gegeben ist; süssen beaon
/dere Torkehrungen getröiTeiu werden, 'am diese ooge-ü&unte ©kttsfei sähe Büelc&oppiung as usiterärücken. Solohe Massnahinen tönaen f^'
darin bestehen, dass Schall caipfängsr und. Sehall ε οηάβ? oo weil;
voneinander entfernt aufgestellt ^bvq^u.s dass vom Sohallsender
weniger Energie zum SchalleapXäager surtlckgelaagt als aur gung eines Tmies gleicher ijaplituds erfürderlleJi Ist« Diese
Massiishiae lässt ßifth nicht immer aasenden, da die Entfernung zwischen Scballsender uad Ocnslleiapfimser oft
der gegebenen ßrcJss© ©der Gestaltung des jeweiligen raumss nicht iffimer- eisiguiisu.ton iafc»
Man hat daher in vieler* Fällen beacaders ausgeMlde^e Mikrofone für die Schallaufnahiae in »ölQhen Shertragun^sanlageK sons Sin«»
sats gebracht. So weräcw gJ, a^ei möglielist gleiche Mikrofon© mit Ittgelehfirafcterigtlli· in ahnlichci= Isfige angeordnet xma
trisoh gegeneinander g«. schal te-t| η au eines dieser beiden
wird «nt öz" Beantsviig einer Trie lit ere Lnsy^sclie be β^ϊό alien,
cine eatsgyoohejide li&ai.nilwBBung des iandQvsii iitlivufona und damit elue Sciiwlehting cer- iipr^ebobrorae diircsh die
ß-egenschaltu&g "beider Iviifa\i foite ss«
Es 1st auch gclioxi ein cilnaiges Ulicrt·fen nit nwei gekoppelten Membrane» veruuaA&t -v^oruen, van denen «ie eme ait/
beiden Seiten den tinei'wTiasiihtetä äetnia^yxge^ ai'.wges-ef^t ist n»
auf einer Seite besprochen %ird3 wJiixv&nä die andere Mi
$& !Meralfösäp 'jie:gf ii'^aii© Vf öß1 ::^sa^ah^M©iadmi::;fi©.räüäch@;;
-Mikrof s»ne·- :sit · ihren Z1 unekpf indllchen /Seiteir gegeneinander:;'"ge se tat'
,elelc*risGh^gegeneinaia:ö.ö;r geechÄl-tet^'.^oji.d'ä^fe'-ra'i^ dikreh. Stör- .
ing5*B,gea :e.rseiig.tp|ii;. SirSme^pspensieri; werden,,' ;::wS>lireB.& di®. ! ':
auf -.ΒΐΆ'ΜίΜτοΐάή^ψή&έΪΒΐΐαθΏ. SIfra;cliscliwi;agun£;en,;|i.bertrag©ä.;. ■■·
· line.'Soiclie-v^öoi'M'ung- srus.e' aber oine Absehism&Jig -des '""■■··■:'
ffe; die Bq Spree !rung Hieht; ^©rgesehanen- .-Mikrofons.. gegen '-ciisse^ '': /
Ssraciisclwingungea -sufseisefi',"- die aleialieii'-Toilfcoanen1sein da, sonst de? laStaliehe Schall nut -sehifscli iW^
1 geht ,ssr/Termei^an^ des öbeii
ifcleiaex.ral^/v'o-as1 ::;Äias - des. ^ehsinwlÄei'sia«a: ,der..■ / ',■■;■-Mem:
S^-faehen ;:der^:E.e.a.onaa2:f Eeqae^v/.d^t
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eine.■■"■3^a^^n-g. der'.'niederen ■Frequjena.en- erai'eits 'Wähienä :' -"
' dex1 /-Scheln^iderstand Öeir:/primären ;öbßi>; ■
so -grass ist:f -dass;' .auf; diese ¥refi2en2;4s':;:3lg±n ;-,-■'■
.li.,.'IL-iegt- die■' r@;;..s.,B= -bei, 120■ die darunter llegendeH. .§
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Efc iSö615
die be sondere Erkenntnis j durch geeignete-Bemessung der Über«? . trage rwicklungisa ferhältnis zum Scheinwiderstand de? Schwingspule
und der Resonanzfrequenz die Ueiguag au akustischen Bück-'kopslungexi,: welche erfahrungsgemass bei der unteren Eespnaazfreq.uenz-.besonders
leicht auftritt, In einfachster leise zu unterdrücken*-
Ztar Erläuterung der Erfindung soll als Ausfiifcrungsb'eispiel1 eine
elektro—akustische übertragungsanlage eines Bahnsteiges-^.' Insbesondere eines unterirdischen Verkehrsnetzes, beschrieben'werden·
Hier liegen besonders ungünstige, die Entstehung einer akustischen "Rückkopplung -fordernde..ObertragungsYeriialtniese'-vor, da
es sich um langgestreckte Bäume mit stark reflektierenden Wänden handelt B'
In -der: figur 1 ist'. Ik. Aufsieht eine :.soiehe::B^insteiganlage ;: :
schematiseh wire der gegeben.-1 steiltf.: den"3akaste.ig znit -raer -Bahn«»
■steigkante: 2- d-'ar.'^::während-"3 ein' Slöis: wiedergibt^'.uad,;4 eine;.;
•Tumielwaad z.eig:t.:· M^der^gegenubei'liegeiia-eai- -Waad.--:.5-;
:i's't©±;ge.s'-'"ist'· ein Dienstrauffi' -6 'uu.d-- ;ei.He neben· die seafüiireade
Srepp® -7 angedeutet ./■ lai- der einea--^.-Aug-eenwand:. 'des Bienat raumes ist 'ein ö^naiai-soher··. 'Schalieiap'fSinger. '8;--aiigebraclit»..'.7-djrnami-sche
Schalleaipfanger ist ;-z.B0, ein . elektrodynamischer permanentdynaaischer Xsautspre:cne-3? ubliciaer· Bauart ',in -eines
käfig ohne 'S-eh'allwand"'und" oline'·'. i?efeäuse.'''33i;eser-,dynamische. 'Schall-»■
empfänger 8 besitst die in Figär-la' angedeutete""Druckgradientencharakteristik;
er-wird von dem. -,Dienstpersonal. ·3,η. der .-Richtung. A besprochen*.'Die· erzeugten .'Schwingungen beeinflussen.di-e' Priaiäz1-wicklung,
eines, nicht gezeigten.'.- Sbe.rt.r.age-rs,. 'dessen-' Sekundärwlck·» lung-"mit einer im .JBlenatrauni. 6. angeor-dneten: ferstärkersndyänuag.,
in V-erbinduag steht;, aa Ieta.tere'-sind'.die" einseinen Lautsprecher der Baimstsigaalage -e3ige'schlos-se.3a·.,; und --zVar.-sind..dies; Trichter-=»
lautsprecher ";9S- welche sn der lasä,-5· bs®» aa.. Pf eiXf-r..,^9 -befestigt
sinöä" unä ausser-dea-'trich-te-rlo'se .•Käst@nl-auts|3recher;--lÖv M:e:.:....
Sohaliabstrahiung dieser Lautsprecher erfolgt in; der- Sichtung..-Bj ■■al-sq-bei'dgn Triehterlautspreehem- Sj'wie .aus- der 'figur, la' .zu.
erkennen1 ist, in der Sichtung 90® bzw.''2?.QO'sur 'Besprechungen
richtung A des djrnamisehen Schalleiäpfänger_a und- bei 'den ia■'geri.n~
'ger· Z"ahl-vorhandenen. Kastenlautsprechern'.10. in senkrechter Eioh.-= tung hierau.. Da die Induktivität der primären/Öbertragerwickliing ■'
kleiner als das "Verhältnis .des Scheinwiderstandes der Scheringspule aur 2 i'-faohen Resonanz fr eqr.ens des, dynamischen Schall-
s (a.3. l£ö 1IaJ L 3 4^ erfaiir*c car Schallempfänger in
dieses and dem Jarimtsr liegenden jfrs^aeiLs be reich ein© star!:«? ^, so dess seine in diesem Bereich stark ausgeprägte
sur a3r«i& ti schon TploäkoppXung o^seicigO lato Die aber dieses 51Te ^u anz bereich Ingenien Sprac3>
schwingungen arfaiiren dagegen keine JDäxpfung, da ftr diese Äsquönziän dei* Sclieinwidcrstaad
äsT Primärwicklung so grsss ist, da&o iiein eiatritt.
Claims (1)
- 4 Ansprüche.Ι» Elek«ro-akustische übertragungsanlagB, insbesondere für abgeschlossene, Trorziagsweise laaggestreckie Übertragungsräume/(,ScB. U-Bahnsfceigej, dadurch geksnnaeichnet^ dass aur Schall aufnsraas ein ajnami'scaer Schalleapflng^r mit Druokgradienteacharakteriatil; dieaCj deösen Schwingspule si t einer Verstärker anordnung ίΠ>©3? einen Übertrager verbunden ist, dessen'Priaiärwiclclimg einen ladulrciyitätswert besitzt„, welcher kleiner als"das aus dem Sohöin-= isiderstsnd der Schwiagspuia und der 2 ü -faohea Hesonanzfrsqtiens des Schallempfängers gebildete Verhältnis ist«2» Übertragungssalage nach Anspruch 1, dadurch gelcennaeichnetj dass als dynamischer Schallempfänger ein dynamiocher Lautsprecher üblicher Bauart benutzt %'ifd =3» Öbertragungsanlage nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnets dass die Lautsprecher der O"bertragungaaalage den Schall im wesentlichen in einer sur 3espr@ohi22igsrichfcung d©s dynamischen Schalleapfangers (Lautsprechers) senkrechten Eichtiing abstrahlen,4ο öbertragungsanlage nach Anspruch 2S dadurch gekennzeichnet, dass als dynamischer Schallempfänger ein in einem Drahtkäfig untergebrachter dynamisch©:.- Lautsprecher oline Schallwand und ohne Gehäuse benutst wircL- 4
Family
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