DEP0002949DA - Schloß - Google Patents

Schloß

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DEP0002949DA
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Inventor
Friedrich Dipl.-Ing. Fürth Schachtel (Bay.)
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Description

' »356°/ 47'
Dipl.-Ing.Friedrich Schachtel,
firj[«xgi£gxzBataüiai?: Fürth (Bay.), Theat-er3tr.5o«
öchloss
Beschreibung:
Bei bekannten Schlössern "besteht ^as öohlossgehLuse in der Regel aus einer Grundplatte und einer Deckplatte, welche mittels üblicherweise bolzenartigen Abstandsmitteln in ihrer Lage festgelegt ist uhd durch Vernietung der bolzen oder duroh Schrauben an der Grundplatte befestigt ist» Is ist auch schon vorgeschlagen Worden8 die Grundplatte durch ein. ksstenartiges Gebilde zu ersetzen und die Deokplatte' anzuzapfen. Der Schlüsseldorn ist an einem der Gehäuseteile fest angebracht. Dabei ist Dechteilig8 dass die Gehäuseteile bei Hietverbindung gar nicht, bei Schrauben·» oder Zapfverbindung nur umständlich lösbar sind ο Die anbringung der Abstandsmittel erschwert die Herstellung des Gehäuses»
Damit diesesVderi auftretenden Beanspruchungen gewachsen ist, also die nötige Festigkeit besitzt, müssen seir^e Teile aus verhältnismässig starkem Blech gefertigt sein.
Demgegenüber besteht das Schlossgehäuse geitäes der Erfindung aus einem den-SohlüseeTdorn tragenden GruMkasieti--Jand einem das Schlüsse31 cch Mf^eisenden Deekkastena Beide Kasten' -sin! ungefähr gleich hoch, und ineinander gesetzt, Sie alnd'.&n m@l
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gegenüberliegenden Wänden ζ.Β, oben und unten mittels iiöckerartiger Rasten und muldenförrciger Gegenrasten lösbar aneinander · festgelegt. Vorzugsweise entspricht dabei der Deokkasten in der Breite unter, etwa dein Schlüsselbart-Drehbereich. und ist oben derart Vererigt9 dass seine Seitenv/unde ϊηηε - als Führung der Zuhaltungen dienen.
Durch diese Ausbildung erfährt das Schlossgehäuse eine erhebliche Festigkeitssteigerunga Die beiden Kasten versteifen sich gegenseitig» Infolgedessen kann wesentlich dünneres Bieoh verarbeitet werden als bisher. Die vorteilhafte Folge ist eine beachtliohe Werkstoffersparnis. Ein weiterer Vorzug liegt in der vereinfachten Herstellung, denn die beiden liasten sind im Wege des Stanzens und Ziehens9 also mittels -einfacher Fertigungs einrichtungen erzeugbar. Es sind zusätzliche ^bstandsmittel und besondere Befestigungsmittel entbehrlioh. Der Deckkasten braucht lediglich in den Grundkasten eingedrückt zu werden, bis die Easteh des einen in die Gegenrasten des anderen ein·= schnappen» Diese-Verbindung erleichtert nicht nur den Zusam-DBnbau sondern macht es auch möglich,, die Gehäuseteile zu Kontroll-, Reinigungs-, Instandsetzungsz?:ecker. ο.d.ü. * leicht auseinanderzunehmen. Diese Lösbarkeit bietet den weiteren Vorteil, dass bei linksrund rechts verwendbaren Sinsteck- oder linlasschlössern das Deokgehäuse gegebenenfalls abgenommen und in um Ibo0 versetzter Stellung wieder eingesetzt werden kann» Die Umirandlung eines Linksschlosses in ein Rechtsschloss ist also sehr einfach und rasch mögliche
Bei solchem Schlössern ergibt sich erfindungsgemäss ein weiterer Fortschritt, indem nach einem am eren lierlcxl der Erfindung der. den Schlüsseldorn aufnehmende, umsetzbare
926:
Tragsteg durah die Seitenwände des Deoteastens im Grundkasten festgehalten wird« Der Tragsteg ist dabei vorzugsweise in eine ihm der Länge und Breite" naoh entsprechende ^usnehmung des Grundicastenbodens einlegbar, auf welchen s ioh überragende Querarme des Steges aufstützen. Es kenn also bei der Umwandlung eines Eaohtssohlosses in ein-Linksschloss nach d er ohnehin notwendigen Abnahme des Deokkastens der Tragsteg mit dem Dorn.ohne Lösung . besonderer Bef est igungs gl leder umgesetzt v/erien.
Die Erfindung ist ausserdem auf die Yerbindungdes Schlossgehäuse^ mit dem Schloßstulp bei Einlass- und Einsteckschlössern gerichtet. Es greift einerseits der Grundkastenbodeη mit einem überragenden, vorzugsweise leistenförmigen Vörsprung in eine seitliche Handausaparung des im vStulp vorgesehenen Sohlossrfegelaus-Andererseit s
•schnittes ein. WBilI1Ilii ist erfindungsgeraäs s der Stulp am oberen und unteren Rand dieses Ausschnittes nach innen abgebogen. Die dadurch gebildeten Bandabblegungen können zugleich zur Festlegung des Stulpes am Schlossgehäuse dienen, indem si© innen naoh oben bzw, unten abgewinkelt .sind und die Befestigungslappen des Gehäuses hintergreifen.
Diese Ausbildung ergibt verschiedene Vorteile. Die bei der Betätigung des Schlüssels, namentlich bei hastiger und unsaohgemässer Handhabung des Schlüssels ,auftretenden Xrifte sind vorneMi'ch auf Trennung des Schlossgehäuses VomStulpgerichtet8 da se ersteren der Schlüssel ankeift, dar letztere dagegen an der lür, der- λ öbel o.dgl. befestigt ist. Srf indungs gemäss können sich nun diese Kräfte nicht mehr lediglich auf d ie Befestigungsglieder auswirken. Sie wurden Vielrehr weitgehend von dem ziemlich -T«ossfi_cM~ in ext Stulpschiene eingreifenden Leistenvorsprung ;!es ^eh£.uses und von den Randabbieguni^n der Stulpschiene
»3/3 /
aufgenommen» Der Vorsprung und die Aboiewungen sichern ausser= dem, schon beim Zusammenbau, die Lege von -^r^ase und Stulp gegeneinander und zwar sowohl in Längs- als uuoh in Verrichtung des Stulps. Hinzu kommt, dass die Rand abb ie.jungen zu einer vorteilhaften V'.rgrösserung der Auflagefläche führen, welche der Schlossriegel im Stulpausschnitt findet. Jüs kann sich somit nicht mehr ereignen, dass der Schlossriegel, wenn er etwas hinter den Stulp zurücktritt, bei der nächsten Schlossbetätigung nicht ne hr in den Stulpausschnitt hineingleiten vermag, wie dies bislang öfters der Fall ist,und dann eine Abnahme des Schlosses, und dessen Auseinanderbau nötig macht«,
In Weiterentwioklung des Erfindungsgedankens kann der Grundkasten mit mehreren im Abstand a©baneinander angeordneten Sohlüsseldornen versehen und der Deokkasten seitlich versetzbar sein« In diesem Falle ergibt sioh ein Schloss mit veränderlicher Dornhöhe, also veränderlichem Abstand des Sohladseldorns vom Sohlossrlegelausschnitt des Gehäuses bzw.Stuipse Da ein solches Sahloss für verschiedene Bedarfsfälle brauchbar ist, so wird die fertigung und ihsbes ondere die Lagerhaltung vereinfacht. jSs kann der das Schloss Anbringende z.B. der Schreiner es selbst auf die geeignete üornhöhe einstellen. Er braucht dazu lediglich den Deckkasten dem betreffenden Dorn zuzuordnen. Da8 wie bereits erwähnt, die Abnahme und das Einsetzen des Deckkastens rasch, leicht und ohne besondere Fechkenntnlsse möglich ist, so macht die Verstellung des Sohlosses auf e ine andere Dornhöhe keinerlei Schwierigkeiten.
Weitere Vorteile und Lierkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Erläuterung der Zeichnung erörtert, welche einige Aus-
Fig.1 eine schautildnerische Darstellung des ^rundksstens eines Kastenschlosses,
Fig.2 eine solche" Darstellung des zugehörigen Deckkastens8
FigoJ ein Querschnitt durch das zusammengebaute Schlossgehäuse , ·
Fig.4 eine schaubildnerisohe Darstellung des Grundkastens eines Einsteok^ohlosses,
Fi^;.5 eine solche Darstellung des zugehörigen Deckkastens, Fig.6 ein Schnitt nach A-B der -e'ig.4, Fig.? eine Draufsicht des zusammengebauten Schlosses, Fig.6 ein Schnitt nach C-D der ^ig.?,
Fig.9 eine Ansicht eines Kastenschlosses mit veränderlicher Dornhöhe,
FigeIo ein Schnitt durch den Grundkasten eines für Linksund Beohtsgebrauch geeigneten -Uinsteoksohlosses,
Fig.11 ein Sohnitt nach E-I der *'ig.1o.
Daa Kastensohloss gemiiss Figuren 1-3 ist aus einem Grundkasten 1 und einem Deokkasten 2 gebildet. Der Gpundkasten besitzt an zwei gegenüberliegenden Wänden die Schlossriegelaussohnitte und 4. Ss ist also das Schloss für Links- und Rechtsgebrauch geeignet. Im Boden 5 des Grundkastens 1 ist der Schlüsseldorn 6 befestigt.
Der Deokkasten 2 ist zweckvoll ebenso Tfie der Grundkasten 1 im Wege des Stanzens und Ziehens gefertigt. In seiner Deckplatte ist das SohlUsselloch 7 vorgesehen, ausserdem ei η Ausschnitt 8, in welohem die zur Führung der Zuhaltungen dienende Nase der Hiegelplatte Mn* und herhieltet. Seine Wände sind etwa so hooh wie diejenigen des Grundkastens 1 v Sie liegen a Iso bei zusammengebautem Schlossgehäuse auf dem Boden 5 des Gr und Icas te ns 1 auf»
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Die Versteifung, we lebe die beiden Kasten gage na ο it ig bewirken, betrifft somit nicht nur die Wände sondern auch den Grundkastenboden.
Infolge ihrer kastenform besitzt, jede» der beiden Kasten eine beträchtliche festigkeit. Trotzdem sind die ^ande 9'und 1o des Grundkastens noch so nachgiebig, dass der eingesetzte Deokkasten in seiner Gebrauchslage festgespannt wird. Zur weiteren lagesicherung können Rasten 11 z.B. körnerartige ^indrCiokungen der Grundkastenwände und geeignete Gegenrasten 12 -ZoB0 kleine Gegenmuldan der Deekkastenwande vorgesehen sein. Diese Basten schnappen ineinander ein, wenn der Deckkasten in den Grundkasten eingedrückt Wirde Sie legen die beiden Kasten unverrückbar gegeneinander festw Zwecks Erleichterung des Zusammenbaues kann, der Deckkasten mit einer Nase 13 versehen sein, welche in eine Ausnehmung 14 des Grundkastens eingreift.
Wie namentlieh Figuren 2 und 5 erkennen lassen, ist der Deekkasten 2 so ausgebildet, dass seine breite unt'-m etwa dem" Dreh» bereich des Schlüsselbartes entspricht. In seinem oberenTeil ist er verengt und zwar derart, dass seine leitenwände innen die führung der Zuhaltungen bei deren auf- und abgehender Bewegung übernehmen. Diese Ausbildung macht demnach besondere -führungsmittel für die Zuhaltungen entbehrlich . liegt ihr äussert: die Erkenntnis kleinstrcö..; Iicher Formgebung, mithin gros st er V< erk stoff au snut zung bzw. -Ersparnis zugrunde.
In fällen, in welchen der schlüsseldorn versetzbar sein soll, also bei Üinsteck- und Zinlessohlösearn, welche links und rechts verwendbar sind, ist genass figuren \ - 6 und 1o - 11 der .Schlüsseldorn 6 nicht er. Grund''astenboden fe^unjobr&cht, sondern ·
versetzbar vorgesehen. Sr ist an einem Tragsteg 15 tiefest igt, welcher in eine entsprechende Ausnehmung 16 des Grundtcastenbodens 5 einlegbar ist. Er stützt sich auf -Uesen mittels 'Ier Seitliohens abgebogenen Arme 1? ab, welche breiter sind als die Ausnehmung 16, mithin Verhinderns dass dar Steg 15 durch die Ausnehmung 16 nach hinten herauszurutschen vermag und ein Kippea dee Tyagstegea, mithin ein nachteiliges Wanken des Dorn®® unmöglich machen. Der Tragsteg 15 wird in seiner jeweiligen Gebrauohslage dadurch festgehalten, dass der Deckkasten mit seinen Seitenwinden auf ihm aufsitzt. Erkann somit na oh Aftmhme.dea Deakkastena Qhne weiteres in die andere, bisher freie Ausnehmung des Grundkastenbodens umgesetzt werden, wenn tos SehlQsastauc einem:leehtssohloaa in ein Llnksaoηΐ0Α»Λόάexi.
umgekehrt: «»endelt werden solle Dahel 1st .-natürlich der Deokkaaten 2 in um 18o° versetzter Stellung einzubringen. Wie insbesondere ^ig.? zeigt, legen sich die Arme 1?-des Trag-.stegeswIS :. seitlich -an. die fände dei Deokkestens -2,,en. . ...«■,.
W©nn Biittige Schlossriegel:Yerwindung finden/ also;'Biegel, bei welohen der Biegelköpf über die Biegelplatte "beider-, seits gleichviel übersteht, so ist der Grundkastenb ode η 5 mit EGakern 16 versehen {siehe~3?ig-,4) , welche ν orzugswe laevane ■ dem Boden 5 naoh innen heraüsgedrüokt- sind« Diese Hööker-dto---; non zur IlOlirung der Ziegelplatte , Reichef-bel ihrer -Ma«-und v hergehenden 'SohieDebevegnng auf: ihnöö ::gleite:t4
Figur 9 zeigt die Anwendung der Erfindung auf ein SohloB "mit veränderliche? DömttShei' Ssvhandelt sich 'beimVgezeiOhneten Aus f ühr ungsbe is pi el Um ein zweiseitiges Kaatenso hlo gg^vBsyg Ind
»Sr
3 Dorne 19, 2© und 21 vorgesehen, welchen die Iiornhöhen x^, dz*. Χ£ϊ ?2> z2 entsPreoiien· Das Sohloes. heaitzt in diesercJFell einen 8ohlosariegel 22 von entsprechender Länge· Der Biegel ist mit drei den Angriff des Sohiaseelbartes ermöglichenden Ausnehmungen Teraehen· Der Deokkasten 2 ist versetzbar, kann somit j eve ils dem-Wenigen Dorn zugeordnet «erden, der bezüglich, seiner D0rnhöhe dem betreffenden Bedarfsfall entspricht. Ib braucht somit •rfIndungagemäss anstatt mehrerer Sohlöeeer unterschiedlicher Dornnühe nur
ein Sohloas hergestellt und vom Yerbrauoher auf Lager gehalten zu Verden«
Bei Binsteok- und SlnlasschlSssern ist die eine Seitenwand des Orundkaatens in einem der Höhe des Sohloseriegel-Ausschnittes entsprechenden Ausirass unterbrochen. Diese land besteht somit eigentlich nur aus den beiden Befestigungslappen 24 und 25. Diese werden bei bekannten Schlössern an den Stulp 26 lediglich angenietet. Die Verbindung ist deshalb mangelhaft, Dies umsomehr, eis der Stulp 26 auf seiner Stirnseite nach der Anbringung der Befestigungsnieten eben geschliffen werden muss, wobei die Nietköpfe mehr oder weniger entfernt werden, die Nietverbindung mithin in ihrer,Haltbarkeit beeinträchtigt wird. Um diesen Mangel auszugleichen, ragt erfindungsgemäes ein leistenförmiger Vorsprung 2? des Grundkastenbodens 5 in eine entsprechende Randaussparung 26 des Sohloseriegel-Ausschnittes 29 ein. Dieser Vorsprung nimmt die auf Lösung der Nietverbindung gerichteten Kräfte mit auf ,erhöht solvit die Haltbarkeit dies-r Verbindung. Aasserde: ist erfindungsgemäss der Stulp 26 oben und unten air ^ussohnitt 29 nach innen abge^o^en, Kie insbesondere iijur Io ?,eijt. Dc!-iPch findet der Schlossriegel eine verbreiterte "0Uflsge. Er kan* infolgedessen nicht r ehr ncch hinten
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-9-
aus den Ausschnitt 29 herausrutschen. Gleichzeitig dienen die Abtiegungen 3o,ebenso wie Übrigens der Leistervsrs^rung 27 > zur S1Ixieruns des öchlossgehiauses, was namentlich bei dessen Lu säume nb au mit dem Stulp günstig ist«, "'"enn die Abbiegungen 3o verlang-rt und hinter den Befestigungalappen 24 und 25 nach unten und oben abgewinkelt werden,sodass sie diese Lappen also au oh von hinten her· umgreifen, so dienen sie zugleich zur Befestigung des O-ehäuses am Stulp9 in welchem Falle die ITieten 31 vermeidbar5 sind»
Jfer ^rfindungsgedanke, das Schlossgehäuse aus- zwei ineinander pressbaren, ungefähr gleich hohen Kasten zu bilden, au oh derart verwirklicht Verden .fe«=$n8dass der Deckkasten nicht wie bei/gezeichneten Ausführungsbei'spielea wesentlich kleiner als der Grundkästeη sondern ungefähr gleich gross ist
Die Erfindung ist für Schlösser aller Art, also für Kästenschlössar ebenso sie für Einsteok- und Einlass Schlösser,geeigfüt, gleichviel ob es sich um Tür-, Liibel- oder sonstige Schlösser handelte

Claims (9)

."*Ίο— Patentansprüche,
1) Schloss insbesondere Möbelschlossbestehend aus einem ien Schlüsseldorn tragenden Grundhasten und einem das Schlüssel= loch aufweisenden Deckkestena welche etaa gleich hoch und ineinandergesetzt sind.
2) Schloss nach Anspruch 1 s dadurch gekennzeichnet, dsss die Iiasten an zv;ei gegenüberliegenden fänden z.Ba oben und unten mittels höckerartiger Rasten und muldenförmiger Gegenrasten lösbar aneinander festgelegt sind«
3) Schloss nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckkasfen in der Breite unten stv.a derrSc hltlsse Ibart-Drehbereich entspricht und oben derart verengt ist , dess seine ■iei jon.Y knee innen als i'ührung der Zuhaltungen dienen.
4) Schloss nach Ansprüchen 1 - 3 9 dadurch gekennzeichnet, dass bei links und rechts verwendbaren Einsteoic- oder Einlassschlössern' der Schlüsseldorn auf einem un.se tzv ar er Tragsteg Sitzfes welcher durch den auf ihr; auf t it zerren Eeckkasten im Grundkesten festgehalten ist»
5) Schloss nach Anspruch 4, dar]ureh gekennzeichnet, dass der
ihn1
Schlüsseldorn-Tragsteg in iiiai der Länge und Breite nach entsprechende Ausnehmungen des GrundkastenboderIS einlegbar ist, auf welchen sich überragende Querarme dec Steces aufstützen.
6) Schloss nach Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass bei links und rechts verwendbaren Sinsteck- oder Einlass- £chl:.s. ern j-r Grundkastenboden mit z.L. aus ihr b er a us ge- ---••r * >· T;xr'/nr.r 7,nγ» i< :h"-un · r Platte eine? tritti/sren Schloß-
-11-
7) Schloss , insbesondere solches nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass bei einlass- oder Einsteckschlössern der Grundkastenboden mit einen üterregend en, vorzugsweise leistenförmigen Vorsprung in eine seitliche Rsndaussgärung des Sohlossriegel-Aussohnittes des Stulps eingreift.
8) Sohloss nach Anspruch dadurch gekermzeiohnet', dass der Stulp am oberen und unteren Rand- des Schlossriegel-Aussohnittes naoh innen abgebogen ist.
9) Sohloaa naoh Anspruch 8, deduroh gekennzeichnet, dass die Randabbiegungen des Stulpa den Befestigungslappen des Grundkastens als Anlage dienen»
1o) Sohloes naoh Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet ,dess die Bandabbiegungen des Stulps hinter den Befestigungslappen zu deren Festlegung nach oben bzw» unten abgewinkelt sind.
11} Sahloes naoh Ansprüchen 1 - dadurch gekennzeichnet,dass zur Bildung-eines Schlosses mit veränderlicher Dornhöhe der Grundkasten mit mehreren im Abstand nebeneinander angeordneten Sohltisseldornen versehen und öder ^eckkasten seitlich versetzbar 1st. ·" ,''^r *

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