DEP0002918DA - Verfahren und Vorrichtung zur Unterkühlung und Löschung von Schicht- oder Schüttgut, Haufwerk und sonstigem Lagergut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Unterkühlung und Löschung von Schicht- oder Schüttgut, Haufwerk und sonstigem LagergutInfo
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Description
Gerhard Pohlmann« Grossauheims Hanauer Landstr. 21
Verfahren und Vorrichtung zur Unterkühlung und Löschung von Schicht- oder Schutt gütern s Haufwerkes und sonstigere Lagergut.
Die v-ö^lxegande- Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Unterkühlung und Löschung von Schicht-- oder Schüttgütern,,
Haufwerken und sonstigem Lagergut und eine vorteilhafte Durchführung dieses Verfahrens.-
Bei den genannten Lagergütern treten hauptsächlich durch Temperatureinflüsse oder auch durch Schädlinge, gegebenenfalls
auch durch Brandstiftungsmittel hervorgerufen® Schäden aufs die bisher aufgrund mannigfacher Ursachen du^ch die verschiedenartigsten
Geräte behandelt werden mussten,, da jedes einzelne Gerät nur auf die Behandlung ganz bestimmter Gegebenheiten abgestellt war» Bei
derartigen Lagergütern tritt z.B. durch die verschiedenartigsten Ursachen Selbsterwärmung an irgend einer Stelle, meistens im Innern
des Gutes aufβ die nach kürzerers oder auch nach beliebig langer
Zeit zum Brand führen kann* Die Löschung derartiger Brände gestaltete sich bisher sehr schwierig, da sie meistens mit Hasser
oder auch mit Löschschaum durchgeführt wurde „ womit die brennenden Haufwerke beaufschlagt wurden. Bs gelang hierdurch höchstens die
Ausbreitung des Brandes auf benachbarte Güter zu verhindern, jedoch kaum, an den Brandherd heranzukommen und das gefährdete Gut
zu retten. Andererseits kann schon eine BeIbsterwärmung eines Gutes, z,B. bei Heu, zu grossen Schäden führen* ohne dap Brände
ausbrechen j nämlich infolge Auftretens von G ärungs schaden» die sich schon bei geringem Überschreiten von bestimmten Temperaturen
einstellen können, ohne dass diese rein äusserlich in Erscheinung treten. Die damit verbundenen Schäden, Z9B. in der Kilchwirtschaft*
können ungeheure Beträge annehmen,, ohne dass bisher in irgend einer Weise dagegen vorgegangen werden konnte. !Ferner werden Lagergüter
wie Körnerfrüchte durch Befall von tierischen Schädlingen unbrauchbar, was bisher ebenfalls in nur ungenügender Weise zu bekämpfen
möglich war. Sq ist z.B. festgestellt worden, dass die Schädlinge eine Untertemperatur bis zu -30 vertragen, so dass eine gesamte
Unterkühlung des Lagergutes auf eine !Temperatur, die die -genannte noch unterschreitet, vorgenommen werden muss, wozu die bekannten
Mittel nicht geeignet sind. Ausserdem gestaltet sich eine Löschung
mit den "bisher bekannten kittein bei Behälterbränden von Gross-Öl-Anlagen sehr langwierig, da hier ebenfalls mit einer Beaufschlagung
des brennenden Gutes gearbeitet wurde* Aber nicht nur der Brand selbst, sondern schon die Selbst erwärmung von Behältern wirkt siich
dadurch schädlich aus, dass ein Verziehen und Verwerfen der Wände mit nachträglicher Beschädigung eintreten kann, um die "Möglichkeit
einer Selbsterwärmung zu verhindern. Die Kosten für derartige Anlagen sind erheblich und vergrössern sich noch dadurch.,, dass zur Ableitung
des Berieselungswassers besondere und gross angelegte Vorkehrungen getroffen werden müssen.-
Wenn auch bisher versucht worden ists durch Verwendung von langen Rohren mit dem Löschmittel an die Brandstelle direkt heranzugehens so
brachte dies jedoch keine besonderen Vorteile, da sich die Rohröffnungen mit der Zeit verstopfen und der Löschvorgang unterbrochen wird.-
Durch die neue Erfindung ist es nun gelungen» die Nachteile der bisherigen Löschverfahren in vollem Umfang zu verms iden und eine
Methode zu schaffens wobei ein Brandherd direkt an der Sntstöhungsste-lle
einwandfrei zum Erlöschen» andererseits das zu. behandelnde Lagergut auf jede gewünschte Untertemperatur gebracht werden kann,
ohne dabei verschiedene Geräte zur Anwendung bringen zu müssen. Die oben-erwähnten Beispiele können mit dem erf indungsgemässen Verfahren
mittels ein und derselben Vorrichtung wirksam behandelt werden, indem das Kühlungs- oder Löschmittel in oder über die zu behandelnde Stelle
des Gutes gebracht und der Druck des Mittels beim Verlassen des Druckbehälters und demgemäss der Aggregatszustand, bzw. die Temperatur
beliebig je nach den vorliegenden Verhältnissen variiert wird, so dass hiermit entweder die Löschung eines Brandes, das Rückgängigmachen
einer Selbsterwärmung, oder eine Unterkühlung durchgeführt werden kann,-
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird als Druckmittel ein Gasgemisch verwendet, das -keine Verbindung mit dem Luftsauerstoff
eingeht, und die einen Anteile des Gasgemisches schwerer, die anderen leichter als Luft sind. Hierdurch wird gewiss ermesse η beim Löschen
über dem jörandherd ein Schutzgas ausgebreitet, das sich langsam absenkt, den Zutritt von Luftsauerstoff verhindert und das umliegende
Gut unterkühlt* Ferner steigt das spezifisch leichtere Gas langsam durch das Gut nach oben, verdrängt hier ebenfalls den Luftsäuerstoff
und erfasst sämtliche im engeren und weiteren Bereich noch vorhandenen Brandnester. Im besonderen kann als Druckmittel Kohlendioxid im
flüssigen Aggregatzustand und gasförmiger Stickstoff verwendet werden
der in dem Drucktehälter über dem Flüssigkeitsspiegel lagert. Die Verwendung eioes solchen G-asgemisches hat noch den Vorteil, dass
der "Vorgang der Angleichung der Temperatur des GOp an die der Umgebung sehr verlangsamt wird durch eine gewisse Trägheitswirkung des stark
unterkühlten Stickstoffes.-
Darüber hinaus ist geinäss Erfindung noch vorgesehen, dass die Auslösung der einzelnen Verfahrensgänge durch Zwischenschaltung eines
teiaperaturempf indliahen Elementes, sowie eines elektrischen oder auch mechanischen Heiais erfolgt, so dass eine besondere und dauernde
'Überwachung des Lagergutes unnötig ists da sowohl die überwachung, die liieldung des vorhandenen Zustandess als aucn die Löschung selbsttätig
durchgeführt werden kann.-
JSine Torteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgeraässen Verfahrens besteht darin, dass der Druckbehälter mit einem als
Stechrohr ausgebildeten Leitungsrohr oder Schlauch versehen ist, wobei in dem Stechrohrkopf ,eine auswechselbare Düse angeordnet ist, die
zu einem sich erweiternden vorderseitig, geschlossenen Eohr mit allseitig gelegenen Austrittsöffnungen i3tweitesten Eohrteil führt.
Hierbei kann der querschnitt der Düse an der Einschnürung un<d bzwy oder die sich an die Einschnürung anschliessendeif Düsenerweiterung
beliebig verändert werden so dass je nach den gegebenen Verhältnissen ein Löschmittel unter dem jeweils erforderlichen Druck und dem dem—
gemäss dazugehörigen Aggregatszustand bzw. Temperatur geliefert wird. Um besondere Brandherde vor allem offene Ölbrandstellen zu bekämpfen,
wird in ?/eiterer Ausbildung der Erfindung der 'Stechrohrkopf mit einer abnehmbaren gewölbten Haube versehen, so dass ein in gewünschter
Richtung verlaufender Löschmittelstrahl erzeugt werden kann. Andererseits ist es auch zur Bekämpfung von Bränden im Innern eines grosaen
Gas- o&ar Ölbehälters zweckmässig, einen kegelförmigen Prallschirm zu verwenden, mit dessen Hilfe sich das Löschmittel über dem au
schützenden Gut gewissermassen als Schutzhaube ausbreitet. Das beschriebene Gerät lässt sich auch .mit sehr gutem Erfolg zur Erzeugung
von künstlichem Segen in Kumuluswolken verwenden, ßä. durch" die erfindungsgöiaässe
Gestaltungx^Custrxttsverhältnisse des Druckmittels an dem Stechrohrkopf, das nicht wie hisher strahlenförmig, sondern
gleichmässig im Raum verteilt austritt· Hierdurch wird im Augenblick ein verhältnissmässig grosser Teil des Wolkengeiaisches erfasst, so
dass sich ein nachhaltiger Regen leicht einstellen kann.-P/as den Druckmittelbehälter selbst betrifft, so ist er in be-
sonderer Ausbildung der Erfindung als Druckflasche ausgebildet, wobei das Entnahmerohr sowohl eine iäntnahmestelle am Boden des Behälters,
als auch eine in dessen oberen Teil aufweist, die zur Mitführung des spezifisch leichteren Gases als Strahlpumpe ausgebildet ist.-
Um das ganze Verfahren selbsttätig wirkend zu gestaltens wird an Ort und Stelle des zu überwachenden Gutess -©4eE,^aich-ia--odeir an*rOr*t
und„£teJ.le_dejgLj2,u, überwaehende-n^ut-e&s oder •auch in oder an einem
durch Selbsterwärmung gefährdeten Kaum ein Gerät angebracht das ein ■ßemperatureiapfindliches Element enthält, welches erfindungsgemäss
aus einem Hohlkörper aus Werkstoff mit kleinen Ausdehungskoeffizielben
•te,
bestehtg der mit einem Stoff mit grösserem Ausdehnungskoeffizielben derart gefüllt ist» dass der Hohlkörper bei steigender Temperatur
bei einem festgelegten Wärmegrad infolge der stärkeren Ausdehung seiner "Füllung gesprengt wird und dadurch ein Losch- oder Unterkühlungsvorgangs
andererseits aber auch eine Meldung oder tarnung in Tätigkeit setzt.-
Auf der Zeichnung sind Erfindungsbeispiele dargestellt und zwar zeigen
E1 ig. 1 ein Stechrohr mit auswechselbarer Düse,, Fig. 2 einen Stechrohrkopf im Längsschnitts
Fig. 3 einen querschnitt nach der Linie II1/III des Stechrohres gem. Fig. 1,
Fig. 4 eine besondere Ausbildungsform des Stechrohrkopfes,
Fig. 5 eine Ausbildungsform des Stechrohrkopfes, bei der die seitlichen Austrittsöffnungen verschliessbar sind,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein besonders ausgebildetes Stechrohr mit auswechselbarer Düses
Fig. 7 einen Längsschnitt durch die Düse gemäss Fig. 6,
Fig. 8 einen Stechrohrkopf mit auswechselbarer und verstellbarer Büse,
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine auf den Stechrohrkopf aufsetzbare Haube zur Leitung des Löschmittelstrahless
Fig. 10 einen Querschnitt durch die H&ube gemäss Fig. 9* Fig. 11 einen Längsschnitt durch die Haube gemäss Fig. 9s
Fig. 12 ein den Stechrohrkopf umgebendes Leitrohrj
Fig. 13 einen am Ende des Löschrohres angeordneten kegelförmigen Prallschirms
Fig. 14 die Anordnung eines Prallsc.hirmes im Innern eines ölbehälter
Fig. 15 einen Querschnitt durch einen Druckmittelbehälters der mit zwei verschiedenen, sich im spezifischen Gewicht unterscheidenden
Gases gefüllt ist,
Fig. 16 einen Querschnitt durch einen als temperaturempfindliches Element dienenden Hohlkörper,
Fig. 17 einen dem in Pig. 16 dargestellten ähnlichen Hohlkörper mit einer Sollbruchstelles
Fig. 18 eine als fahrbares Gerät ausgebildete Losch- und ITnterkühlungsvorrichtung.
-
Das Stechrohr, mit dein das Löschmittel von dem Druckmittelbehälter in das Innere des Gutes gebracht wird, besteht meistens aus einzelnen
miteinander gekuppelten Teilen 1, wobei das letzte Teil mit der auswechselbaren Düse zum Austritt des Löschmittels versehen ist. An die
Düse 2 schliesst sich das. allseitig geschlossene Eohrs das Sdhneerohr
an, das sich allmählich erweitert und an seinem grossen Querschnitt mit den Austrittsöffnungen 4 versehen ist, die so angeordnet sind»
dass das Druckmittel nach allen Seiten senkrecht zur Btechrohrach.se austreten kann. Tom grössten Querschnitt des Rohres ab verlauft der
Stechrohrkopf in eine Spitze 5 aus und das Ganze ist mit mehreren radial angeordneten Le.ssern 6 "besetzt. Die fesser sind zweckmässig
derartig angeordnet, dass sich auchüber einen Teil des sich erweiternden Bohre s hinwegreichen und sowohl zur Spitze des Rohres,, als
auch zur Düse 2 hin eine abfallende Schneidekante haben* So, kann der Stechrohrkopf mit dem sich daran anschliesäenden Hohr oder
Schlauch sowohl leicht in ein beliebiges Lagergut hiaeingestossen, als auch wieder herausgezogen werden» Aus dem in der Zeichnung nicht
dargestellten Behälter strömt das unser Druck befindliche verflüssigte Gas oder auch Gasgemisch ungehindert durch das Kohr bis zur Düse
Beim Austritt aus der Düse 2 findet -je nach dem Querschnitt, der, wie in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellt ist, veränderlich
ist, eine entspannung statt, wodurch das Druckmittel entweder gasförmig oder in unterkühltem Zustand austritt. Ferner kann die
Einstellung der Düse so vorgenommen werden, dass Kohlensaure dabei in feste^ Form übergeht, wodurch sich in dem Schneerohr 3 ein Nebel bildet,
welcher zufolge der ständig nachfolgenden Bebelhildung durch die Austrittsöffnung 4, deren Querschnitt insgesamt grosser ist als der
]L;rösste freie querschnitt des Eohres 3S in das Lagergut gebracht wird
und dies in weitem Umfang durchdringt. Auf diese l¥eise wird die gewünschte Lösch— oder auch ICühlwirkung schnell und leicht im wesent-
lichen Umfang in dem Lagergut erzielt.-
Um "bei festerm Gut die Bildung eines Schleichganges am Ausströinrohr au unterbinden9 kann gem. Fig. 4- das sich erweiternde Rohr
3 zwischen der Austritts öffnung und der Düse auf eine gewisse Strecke einen zylinderf örmigen Teil 7 haben; u.U. ist die Zylinderf orin nur
aussenseits vorhanden.-
Gemäss Fig. 5 kann eine Vorrichtung angebracht sein* um die seitlichen AustrittsÖffnungen 4 zu schliessen, dadurchs dass über den
Stechrohrkopf eine drehbare Hülse 5 geschoben wird* die ebenfalls mit AustrittsÖffnungen 4^versehen ist9 wobei in einer Stellung die
Öffnungen 4 sich mit den Öffnungen 4^ überdecke η und in der anderen die genannten Offnungen nebeneinander liegen, so dass das Druckmittel lediglich
durch die an der £Jptze 5 angeordneten Austritts Öffnungen 4'' in aeasialer Sichtung austritt* Dies ist u.U. erwünschts 7/enn ein Gut
zwischenzeitlich mit Eühliuittel beaufschlagt werden soll.-
Um die Vorrichtung auch zum Löschen von offenen Brändens be sonders
von Wannenbrädan geeignet zu machen, ist es zweckmässig, auf den Stechrohrkopf eine gewälbte abnehmbare Haube gemäss Fig. 9 anzubringen.
Die Haube 8 -ist mit einem innen konisch gestalteten Haltestück 9 versehens das auf das Bohr 3 des Stechkopfes ausgeschoben wird. Die
Haube 8 ist in der Querrichtung gewölbt und hat eine steile Stirnwand 10, Im Bereich der AustrittsÖffnungen 4 ist unten an der Haube eine
Prallplatte 11 angebracht, die durch die Stege 12 gehalten wird* Die Prallplatte 11 verhindert den freien Austritt des Druckmittels nach
unten und damit eine Aufwirbelungswirkung durch nicht abgelenkte Gasstrahlen. Zur guten Verteilung der angelenkten Gasstrahlen in
der Haube 8 ist diese Prallplatte 11 nach der Haubenmi-ute hin schwach geneigt angeordnet.~
Mit Hilfe einer solchen Löschhaube werden alle Teile des nach vorn und den Seiten aus dem Stechrohrkopf austretenden Druckmittels derart
durch Ablenkung miteinander vereinigt, dass sich aus der Haube nach unten eine weit ausgebreitete Gasglocke bildet. Wird das Gerät mit
der Haube über brennende Gegenstände oder offene Wannen gehalten und Druckmittel zugeleitet, dann bildet sich die beschriebene Gasglockes
welche den Brand allseitig hermetisch abschliesst und in kurzer Zeit durch Abschnüren des SauerstoffZutrittes und durch gleichzeitige,
Kühlung ersticktr
Gemäss Fig. 6 kann das Stechrohr eine besonders* Ausbildung erfahren,, derart, dass es als Doppelrohrfaiisgebildet ist, wobei das Innenrohr
in der Hauptsache der Stabilität dient 9 während das äussere Rohr 17 aus elektrisch nichtleitenden^Yerkstoff "bestehen kann. Zweckmassig'
ist dabei zwischen Innen- und Aussenrohr ein Zwischenraum vorhanden, der als wärme isolierender Hohlraum dienen kanns gegebenenfalls
auch mit einer Warme dämmschicht 18 ausgefüllt sein kann» Auf der gleichen Darstellung ist auch eine auswechselbare Düse 2 dargestellt
, die in ihrer Lage so verändert werden kann, dass auch die an die Düseneinschnürung sich anschiiessende Erweiterung 19 durch Verschieben
der Düse verändern/k"annT Hierdurch ist es in Verbindung mit der Veränderung des Düsendiä^chschittes möglich,, die Verhältnisse
des austretenden Druckmittels, je nach den vorliegenden Gegebenheiten bezüglich des Druckes oder des Aggregats zustande s beliebig zu verändern.
Die Mittel zur Veränderung des Düsenquerschnittess bzw. der Düsen· erweiterung sind aus der Fig. 8 zu ersehen, wo ein Stechrohrkopf mit
auswechselbarer und verstellbarer Düse dargestellt ist. Hierbei ist die Spitze 13 und die Düse 2 auswechselbar angeordnet. Der Stechrohrkopf
ist in diesem Fall mit einer Innenwand 14 vers^hens in die ein sich an die Spitze anschiiessender Stab 15 eingeschraubt wird. Bei eingeschraubter
Spitze kann das Gas nur durch die nach allen Seiten hin angeordneten Austrittsöffnungen 4 austretens während bei abgeschraubter
Spitze das Gas auch in asfasialer Richtung das Rohr verlassen kann. Ferner ist in den Stab I5 das Verstellgestänge 15* eingeschraubt, das
am j3nde einen konischen Stopfen 2' trägt» weldher mit der Düse 2 zusammenwirkt, so dass je nach Stellung des Stopfens der Düsenquerschnitt
verändert wird,-
Bei Verwendung eines aeteeialen Strahles, u.U. zur Beaufschlagung eines Lagergutes mittels Löschmittel, ist gemäss Fig. 12 auf den
Stechrohrkopf ein Leitrohr 20 aufgesteckt, Das Leitrohr ist abnehmbar ausgebildet und überdeckt die Länge des Stechrohrkopfes etwas und
weist diesem gegenüber einen geringen Abstand auf.—
Fig. 13 stellt eine Vorrichtung dars die besonders dazu geeignet ist,
eine ßelbsterwarmung im Innern eines Gas^· oder vor allem eines grossen Ölbehälters einzudämmen oder auch eine Löschung~zu bewirken.
Diese Vorrichtung besteht aus einem kegelförmigen Erallschirm 21, der am-Ende des sich erweiternden Rohres 3S das sich an die Austrittsdüse 2 eines Druckmittelrohres oder Schlauches anschliessts befestigt
ist» Das Rohr 3 ist wie bisher mit den seitlichen Austritts öffnungen
ar*
4 und mit einer asisialen Öffnung 22 versehen. vYie aus Fig. 14 hervorgeht s wird diese Vorrichtung im oberne Teil eines Ölbehälters 23
angeordnet "und zwar ist es zweckmässig, die Anordnung als dauernde Einrichtung vorzusehen und sie gleichzeitig mit einer automatischen
Temperaturüberwachung 24 zu verbinden. Die Zuleitung 25 für das Druckmittel und die Leitung 26 des Temperaturüberwachungsgerätes werden
naeh aussen zu einer nicht dargestellten Anlage geführt, die die entsprechenden Druckmittelbehälter und die Relais für die Auslösung des
Löschvorganges j bzw. die Meldeanlage enthält. Wird durch die Temperaturüberwachung
eine Selbsterwärmung gemeldet, so tritt das Gerät in Tätigkeit und das Druckmittel strömt durch die Düse 2 und verlässt
die Vorrichtung durch die Öffnung 22, um durch den Prallschirm 21 abgelenkt j sich über den Behalterinhalt als Schutzglocke 27 auszubreiten.
Gleichzeitig bewirkt das durch die Öffnungen 4 austretende Druckmittel, das sich ebenfalls schBimaftig ausbreitet, eine Kühlung
der Behälterwände j so dass hierdurch ein Verziehen oder Verwerfen und dadurch auftretende Schäden unterbunden werden» Durch beliebige Abstimmung
der Querschnitte der Öffnungen 22 zu denen der Öffnungen 4 kann bewirkt werden, dass das a&bsial auf den Prall schirm auftretende
Druckmittel auf einen evtl. entstandenen Brand erstickend wirkts während das seitlich austretende Druckmittel insbesondere zur
Kühlung herangezogen wird*
Der Druckmittelbehälter gemass i'ig? 15 ist als Druckflasche 28 ausgebildet, wobei das jintnahmerohr 29 eine .Eintrittsstelle 30 am
Boden des Behälters und eine in dessen oberen Teil aufweist. Die obere Eintrittsstelle ist als Strahldüse 31 ausgebildete um bei
Verwendung von Gasgemengen das obere spezifisch leitere Gas, z.B. Stickstoff 32, durch das untere, sich in flüssigem Sustand befindende
Eohlendioxyd 33 mitzureissen. Es ist zweekmässig,gleichzeitig mehrere derartigem Strahldüsen iia o'breren !Teil des Entnahmerohres, wie auf der
Zeichnung veranschaulich«!^ anzuordnen.—
(fats das temperaturempfindliche Element be trifft * das gegebenenfalls, in Überwachungsgeräten üur Auslösung des Lösch- oder Unterkühlungsvoganges
eingebaut ist, so besteht es gemäss Fig. 16 aus einem Hohlkörper 34» beispielsweise aus Glas, der mit einer Flüssigkeit 35« etwa|s
Quecksilber oder Wasser so weit gefüllt ist, dass, die Flüssigkeit bei einer bestimmten Temperatur infolge ihrer grösseren Ausdehnung als der
Behälter diesen völlig ausfüllt und bei weiterer Temperaturerhöhung ihn sprengt. D".U. kann auch noch eine Evakuierung des Freiraumes
36 über deniFlüssigkeitsspiegel vorgenommen werden. Durch Anordnung
einer umlaufenden EIlIe 378 wie Fig. 17 zeigt, erhält man eine sog. Sollbruchstelle, um sowohl eine Sprengung mit Sicherheit zu
erreichenj als auch der Sprengung selbst eine bestimmte Richtung zu geben« Da das Slement die Abstützung eines unter Vorspannung stehenden
elektrischen Kontaktes bildet, der einem Relais zugeordnet ist, so wird bei Sprengung des Glaskörpers 34 der gewünschte Vorgang, nämlich
die Auslösung eines Lösch- oder Ünterkühlungsvorganges bewirkt.-
In Fig. 18 ist nun noch eine als fahrbares Gerät ausgebildete Löschund Unterkühlungsvorrichtung dargestellt, die leicht zu handhaben ist
und bequem und schnell transportiert werden kann. Gemäss Pig. 18 befindet sich auf einem Fahrgestell 38 mit Hadern 39 und Werkzeugkasten
40 eine Gasflasche ^//mittels festschraubbaren Klappbügeln 42 befestigti. Bin an die Gasflasche angeschlossener Druckschlauch 43 von
beispielsweise 5 m Länge ist auf eine an der Gestellrückseite befe©*r- =ügte Haspel 44 aufgewickelt und das Schlauchende in eine am Gestell
befindliche Klemme gedrückt. Mehrere Yerlängerungsrohre 45s die beispielsweise eine Gesamtlänge von 5 si haben, stehen auf der Bodenplatte
des Gestelles auf und werden etwa in ihrem oberen Drittle 1 durch am Gestell befestigte Klemmen gehalten. Der Stechrohrkopf 46 steht mit seinem
Spitzenteil in einem am Gestell befestigten Haltebecher 47 und ist mit seinem Endteil in eine am Gestell befestigte Klemme gedrückt« An
der Ges&ellrückseite ist unterhalb der Haspel 44 eine auf den Stechrohrkopf 46 aufschiebare Löschhaube 48 eingehängt,während auf der Vorderseite
ein mit auswechselbarer Düse versehenes Schneerohr 49 zweckmässig durch an den Klappbügeln 42 befestigte Halter gehalten wircL-
Das Fahrgestell 38 ist unten mit einer Stehleiste 50 versehen, welche einen festen Stand des Geräts in aufrechter Stellung vermittelt.
-
Um das Gerät im Bedarfsfalle bequem kragen zu können, sind am Fusstöil des Fahrgestelles rückklappbare -Handgriffe 51 vorgesehen»
Das Schneerphr 49 ist zweckmässig mit seinem düsentragenden Teil in einen Stützbecher 52 eingesetzt und wird an seinem anderen Ende
durch einen in das Rohr eingreifenden Klappbügel gehalten. Zum Schütze des empfindlichen Spitzenteils des Stechrohrkopfes 46 befindet sich die
Stechkopfspitze ebenfalls in einem Stützbecher 47 eiageset^t-, welcher die Schneidmesser des Spitzenteiles umhüllt.
Die Löschpube 48 b^£4»a4e%~s-±tda vorteilhaft auf einem konisch gestalteten, am Gestell befestigten Haltestück 53 eingehängt, welches
dem Stechkopfrückteil entspricht. Dadurch wird auch die nur eingehängte Löschaube festsitzend gehalten.-
Claims (1)
- Patentansprüche;Λ,- Verfahren zur Unterkühlung und Löschung von Schicht- oder Schutt gut earn s Haufwerke-n und sonstigem Lagergut* dadurch gekennzeichnet j dass das Kühlungs- oder Löschmittel 4»·*·βΜ2βτ unmittelbar über die zu behandelnde Stelle des Gutes gebracht und der Druck des Ivüttels beim Verlassen des Druckbehälters und demgemässyden vorliegenden Verhältnissen variiert wird«2«,- Verfahren nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnets dass als Druckmittel ein Gasgemisch verwendet wird, das keine Verbindung mit dem Luftsauerstoff eingeht und die einen Anteils des Gemisches schwerer, die anderen leichter als Luft sind·3.- Verfahren nach Anspruch 2f dadurch gekennzeichnet, dass als Druckmittel Eohlendioxyd in flüssigem Aggregat zustand und gasförmiger Stickstoffs der in dem Druckbehälter über dem Flüssigkeitsspiegel lagerts verwendet wird.4,- Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3 s dadurch gekennzeichnet s dass die Auslösung der einzelnen Verfahrensvorgänge durch Zwischenschaltung eines temperaturempfindlichen Elementes, sowie eines elektrischen Relais erfolgt.5.- Vorrichtung zur Druehführung des Verfahrens gemäss Anspruch dadurch gekennzeichnet9 dass ein Druckmittelbehälter mit einem als Stechrohr ausgebildeten Leitungsrohr oder einem Schlauch versehen ists wobei in dem Stechrohrkopf eine auswechselbare Düse angeordnet ist9 die zu einem sich erweiternden vorderseitig geschlossenen Rohr mit allseitig gelegenen Austrittsöffnungen im weitesten Eohrteil führt*6.- Vorrichtung nach Anspruch 5s dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Düse an der Einschnürungsstelle und bzw. oder, die sich an die Einschnürung anschliessende Düsenerweiterung beliebig veränderbar ist*7.- Vorrichtung nach Anspruch 6S dadurch gekennzeichnete dass die Düse mit die Veränderung bewirkenden temperaturempfindlichen Elementen, unter Zwischenschaltung eines Relais gekuppelt ist.8,- Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 79 dadurch gekennzeichnete dass das sich erweiternde Rohr (3) in eine Spitze ausläufts die mit mehreren radial angeordneten Massern (6) ausgestaltet ist,-9,— Vorrichtung nach Anspruch 8S dadurch gekennzelehnets dass die Messer(6) über einen Teil des erweiterten Rohres reichen und eine sowohl zur Spit ze, als auch zur Düse 02) hin abfallende Schnittkante^dessen Aggregats zustands b-zw. Temperatur beliebig je nachhaben.10,- Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 "bis 9s dadurch gekennzeichnet, dass gegebenenfalls nur aussenseits das sich erweiternde Rohr(3) zwischen den Austritts öffnungen (4) und der Düse (2), wenigstens auf einer gewissen Strecke einen zylinderförmigen !Peil (7) hat«11,- Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 "bis 10* dadurch gekennzeichnet s dass auch die Stirnwand des Rohres (3), die in die Spitze (5) ausläuft, nahe dieser mit Austritts öffnungen (Z*-'') versehen ist«12»- Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 11* dadurch gekannzeichnet j dass ein hülsenförmiges Spitzenteil (f?*) in Form einer Kappe vorgesehen ist9 die ein Verschliessen der seitlichen Austrittsöffnungen (4·) gestattet.13·- Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 12S dadurch gekennzeichnet 9 dass an dem Steohrohrkopf ein. abnehmbares Leitrohr (20) angeordnet ist, welches das Rohr (3) abstandlassend umgibt.14,- Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 12 s dadurch gekennzeichnete dass an dem Stechrohrkopf eine abnehmbare gewölbte Haube angeordnet ist*15«- Vorrichtung nach Ansprach 14, dadurch gekennzeichnete dass die Haube (8) unterseitig eine an der Haltewandmitte ansetzendes zweckmässig nach der Mitte zu schwach geneigte Prallplatte ( 11) besitzt.16.- Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 12S dadurch gekennzeichnet* dass an das sicli erweiternde Rohr ein kegelförmiger Prall— schirm (21) angebracht ist, der den in aofesialer Richtung liegenden Austrittsöffnungen (22) des Rohres (3) zugeordnet ist.17«- Vorrichtung zur Durchführung des Verfahres aiach den Ansprüchen 2 und 3i dadurch gekennzeichnets dass der Druckbehälter ein Entnahmerohr besitztj dessen eine Austrittsstelle (30) am Boden des Behälters und die andere in dessen oberen Teil angeordnet,' die gleichzeitig als Strahldüse (31) ausgebildet ist.18,- Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4j dadurch gekennzeichnet, dass das temperaturempfindliche Element aus einem Hohlkörper aus Werkstoff mit kleinem Ausdehnungskoeffizienten besteht s der mit einem Stoff mit grösserem Ausdehnungskoeffizienten derart gefüllt ist, dass der Hohlkörper bei steigender Temperatur bei einem festgesetzten Wärmegrad infolge der stärkeren Ausdehung seiner Füllung gesprengt wird.^«-"Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aus Glas oder einem anderen druchsichtigen Werkstoff be-steht j und als kegeliger, röhrenförmiger oder ringförmiger Körpers der einen flüssigen Füllstoff enthält, ausgebildet ist,20.- yorrichtung nach den Ansprüchen 18 und 198 dadurch gekennzeichnete dass der Hohlkörper mit einer z.B. als umlaufende Rille (37) ausgebildeten Sollbruchstelle versehen 1st·21,- Yorrichtung nach den Ansprüchen 18 bis 20 s dadurch gekennzeichnete dass der Hohlkörper die Abstützung eines unter Vorspannung stehenden elektrischen kontaktes bildet, dem ein Relais zugeordnet ist«22,- Yorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 21 s dadurch gekennjseichnetj dass sie in einem mit Werkzeugkasten (4Of) ausgestalteten Gasflaschenfahrgestell ($8) angeordnet ist» welches die Gasflasche (4/1) feotgeschraubtj einen an die Gasflasche angeschlossenen Druckschlauch (43) aufgewickelt und mit seinem Endteil am Gestell angeklemmt sowie mehrere Yerlangerungsrohre (45) einen Stechrohrkopfs eine auf den Stechrohrkopf aufschiebbare Löschhaube (48) und ein Schneerohr (49) angeklemmt bzw. eingehängt trägt.23s- Yorrichtung nach Anspruch 22^ dadurch gekennzeichnets dass das Fahrgestell (38) mit einer Stehleiste (50) versehen ist*24,- Yorrichtung nach den Ansprüchen 22 und 23 r dadurch gekennzeichnet j dass das Fahrgestell (38) am Fussteil mit zurückklappbaren+rfHandgriffen (51) versehen ist.
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