DE730653C - Verfahren zum Loeschen von Braenden von aus natuerlichem oder kuenstlichem Kautschuk o. dgl. bestehenden Reifen, insbesondere Kraftwagenreifen - Google Patents

Verfahren zum Loeschen von Braenden von aus natuerlichem oder kuenstlichem Kautschuk o. dgl. bestehenden Reifen, insbesondere Kraftwagenreifen

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DE730653C
DE730653C DEM148216D DEM0148216D DE730653C DE 730653 C DE730653 C DE 730653C DE M148216 D DEM148216 D DE M148216D DE M0148216 D DEM0148216 D DE M0148216D DE 730653 C DE730653 C DE 730653C
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DE
Germany
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extinguisher
tires
extinguishing
bromide
water
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Expired
Application number
DEM148216D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Rudolf Beythien
Curt Hoffmann
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Minimax AG
Original Assignee
Minimax AG
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0028Liquid extinguishing substances
    • A62D1/0057Polyhaloalkanes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/07Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places in vehicles, e.g. in road vehicles

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zum Löschen von Bränden von aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk o. dgl. bestehenden Reifen, insbesondere Kraftwagenreifen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Löschen von Bränden von aus Kautschuk, künstlichem Kautschuk, z. B. Butadienderiv aten o. dgl. bestehenden Reifen, insbesondere Kraftwagenreifen, sowie einen Halter für Löschgeräte zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Im Zusammenhang mit der zunehmenden Motorisierung wird der Kraftwagen immer mehr auch für große Entfernungen und große Lasten verwendet. Hieraus ergibt sich auch eine erhebliche Beanspruchung der Reifen, die nicht selten zu einem Brand führt, :der z. B. einen ganzen Fernlastzug gefährden kann. Solche Brände ereignen sich fast ausschließlich bei solchen Reifen, die luftleer oder unter zu geringem Druck gefahren werden. Die Reifen werden hierdurch einer starken Walkbeanspruchung und damit Erhitzung ausgesetzt. Hierbei werden riicltt allein die äußeren Teile des Reifens erhitzt, sondern es treten auch im Innern Temperaturen von sehr erheblicher Höhe auf. Infolge dieser starken Durchhitzung sind die Brände dann überaus heftig und mit Kautschukbränden sonstiger Art, bei denen lediglich die äußeren Teile zunächst brennen, während das Innere :erst sehr langsam im Laufe der Brandentwicklung erwärmt wird, um dann Weiterhin brennbare Gase abzuspalten, keineswegs vergleichbar.
  • Die Erfahrung hat bezeigt, daß keines der mannigfachen Löschmittel, die für Kautschukbrände im allgemeinen sonst in Betracht kommen können, ;in vorliegendenFalle ausreicht, um eine Löschwirkung herbeizuführen.
  • Trockenlöscher und Kohlensäureschneelöscher üben praktisch keinerlei Wirkung aus. bei Tetrachlorkohlenstofflöschern ist sogar eine Anfachung des Braudes zu beobachten. Schaumlöscher zeigen ebenfalls keine günstigen Ergebnisse. Der Schaum haftet nicht hinlänglich auf den Kautschalv . reifen, um sie restlos zu bedecken; die Küül-`: Wirkung des Schaumes reicht nicht aus,-tttit@` den Nachschub weiterer brennbarer Gase aus dein überhitzten Kautschukreifen zu verhindern. Handlöscher, die mit Wasser oder wäßrigen Salzlösungen gefüllt sind, sind ebenfalls zur Bekämpfung derartiger Brände nicht geeignet. Vorfälle der Praxis haben bewiesen, daß Wasser selbst in sehr großen Mengen die Löschung nicht herbeiführen kann.
  • Gemäß der Erfindung werden -7_111n Löschen von Bränden von aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk o. dgl. bestehenden Reifen, insbesondere Kraftwagenreifen, nacheinander Alkylbromide, z. B. eine Mischung von volumenmäßig 5o0(, Ätliylen:bromi,d und 5o% Methylbromid, und Wasser oder eine wä1J-rige Lösung" z. B. eine hochfrostbeständige wäßrige Salzlösung, verwendet. Erst durch Anwendung dieses Verfahrens ist es möglich, Reifenbrände wirksam zu bekämpfen, wobei Handfeuerlöscher üblicher Größe verwendet werden können, die auf den Lastwagen ohne weiteres mitzuführen sind. Das neue Löschverfahren ist -der Eigenart der Reifenbrände in- ganz. besonderer Weise angepaßt. Der hocherhitzte Kautschuk gibt brennbare Gase dauernd in großer Menge ab. Die weithin ziehenden Flammen müssen daher möglichst rasch unterdrückt oder doch wenigstens so weit gedämpft werden, daß nicht die Ladung des Wagens davon ergriffen wird. Diese Wirkung kann allein und mit außerordentlicheat Erfolge durch die Verwendung von Alkylbromiden bzw. von solchen Halogcnall.ylen, die überwiegend Broin als Su:bstituent enthalten, vorzugsweise einer 11ischung voll einem Raumteil 1lethvlbromid und einem Raumteil Äthylenhromi,d,erzielt werden. -111f diese Weise gelingt es, bei noch so grol.leii Lastwagenreifen die Flammen weitgehend und schlagartig zu unterdrücken.
  • Trotzdem ist eine restlose Ablöschung selbst darin nicht möglich, wenn große Mengen der 13romide, etwa mehrere Löscher-von 12 kg Inhalt, verwendet werden. Das rührt daher, daß dieses Löschmittel zwar die Flammen weitgehend unterdrückt, auch in den Kautschuk zum Teil eindr'ngt und hierdurch weitere Verdampfung brennbarer Gase aus dem Kautschuk einschränkt, es wird so aber noch keine genügende Kühlwirkung an den Eisenteilen der Felge usw. erzielt. An diesen Überhitzten Stellen gerät der Kautschuk erfahrungsgemäß auch nach vorübergehender Unterdrückung der Flammen leicht «-feder in Brand. Außerdem ist neben der eigentlichen I"'-autscliul.masse auch noch die Gewebeeinlage der Reifen ein sehr erschweren-'der Umstand. Diese Gewebeeinlage schwelt nämlich hartnäckig nach und läßt sich mit .@ll:ylhroniden nicht restlos löschen.
  • Daher wird bei dem Verfahren gemäß der Erfindung neben der Alkylbromidlöschung auch noch eine solche mit Wasser und vorzugsweise einer hochfrostbeständigen wäßrigen Salzlösung vorgenommen. Vorteilhaft «-erden z. B. Löscher verwendet, die mit einer hochkonzentrierten wäßrigen Pottaschelösung beschickt sind. Das Wasser eines derartigen Löschers ergibt Kühlwirkung auf die Eisenteile; gleichzeitig wird die gliminende Gewebeeinlage hiermit getränkt. Bei Verwendung einer Pottaschelösung gelingt diese Tränkung besonders leicht, da die Pottasche eine hohe Netzwirkung entfaltet. =lußerdein verhindert die Pottasche, cla sie sich auf dem Gewebe ablagert, sehr wirksam eilte abermalige Entflammung.
  • 1:s ist bereits vorgeschlagen worden, zum Löschen von Brandbomben nacheinander ein Öl, z. 13. Mineralöl, und eine übliche Löschflüssigkeit, z. B. #'\Ietliylbroniid, zu verwenden. Die Verwendung von zwei Löschmitteln nacheinander erfolgt aber in dem bekannten Falle zu einem ganz anderen Zweck als demjenigen, dem die vorliegende Erfindung dient, und das bekannte Verfahren würde auch beim Löschen von Reifenbränden nicht zum Ziele führen.
  • Eine besonders günstige Löschwirkung ist finit Handlöschern zu erzielen, deren Ausspritzvorgang beliebig oft unterbrochen werden kann. da die Ablöschung der Reifenbrände erfahrungsgemäß niemals schlagartig gelingt. Im einzelnen ist folgendes Vorgeben zweckmäßig: Der im Anfang besonders heftig brennende reifen wird zunächst mit dein _@lkviliromi@dlöscher so lange angegriffen, bis die Hauptflaminenerscheinungen beseitigt sind und man sich dein Reifen nähern kann. Der Löscht -alii wird,dann sofort unterbrochen und der Reifen beobachtet. Er wird meistens nach verhältnismäßig kurzer Zeit «-feder aufflaminen,jetzt allerdings schon finit geringerer Heftigkeit. Man löscht dann abermals durch entsprechende Betätigung des Broinidlöschers t;ater möglichst sparsamem Verbrauch an Löschstoff. Der jetzt noch sehr heiße Reifen wird dann- mit dem Naßlöscher angegriffen, wobei besonders auf lsiihlung aller Eisenteile und der ihnen benachbarten Zonen des Reifens geachtet wird. Auch hierbei wird mit sparsamstem L öschstoffeinsatz gearbeitet. Es wird dann häufig «-feder geringe Flammenentwicklung von den Kautschtikgasen sowie von der schwelenden Gewebeeinlage aus erfolgen. Diese Flammen werden mit abermaligem Einsatz des Bromid-, löschers unterdrückt, danach wird wieder der Naßlöscher im gerade erforderlichen Maße betätigt. Für .den Löscherfolg ist es ausschlaggebend, daß ein derartig kombiniertes Löschverfahren, bestehend sowohl aus Löschung als auch Kühlung, längere Zeit fortgesetzt wird.
  • Während der zu einem erheblichen Teil sofort vergasende Bromi@dlöschstoff auch diejenigen Brandzonen erreicht, auf idie er nicht unmittelbar auftrifft, ist dieses beim Naßlöscher weniger der Fall. Er wirkt mehr unmittelbar an der Aufschlagstelle des Strahles. Um bei den in der Praxis oft schwierigen Reifenbränden auch tiefliegende oder schwer zugängliche Brandnester zu erreichen, wird daher der Maßlöscher durch ,ein in sein Steigrohr :eingebautes an sich bekanntes Doppelkugelventil derart ausgebildet, daß er auch bei Umkehrung um i80° seinen Inhalt stets noch restlos. über die Düse -ausspritzt. Hierdurch ist es möglich, die bei einem Reifenbrand, häufig stark gefährdete Wagenpritsche von unten her mit dem Löschstrahl zu erreichen.
  • Das Löschgerät muß vom Kraftwagen leicht mitgeführt werden können und muß auch unter praktischen Bedingungen arbeitsfähig bleiben. Als gut ausreichend hat sich die Bereitstellung eines Bromidlöschers mit 12 kg Inhalt, diejenige eines Naßlöschers mit io 1 einer hochkonzentrierten Potta@schelösung .erwiesen. Beide Löscherfüllungen sind bis -30° frostbeständig und gewährleisten Löschsicherheit auch unter schwierigsten Witterungsverhältnissen.
  • Wenn auch bei ,entsprechender Unterrichtung des Fahrpersonals Idas oben beschriebene Löschverfahren sicherlich in den meisten Fällen richtig durchgeführt werden wird, so ist es doch der größeren Sicherheit halber zweckmäßig, den Halter für die Löschgeräte am Kraftwagen so auszubilden, daß ,zuerst nur der Bromidlöscher und erst @dann der Wasserlöscher entnommen werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Behälters gemäß der Erfirndung :dargestellt. Fig. i zeigt einen @Behälter mit den beidenLöschgeräten im Längsschnitt. In den Fig.2 bis ¢ ist durch den Behälter ein Querschnitt gelegt, während die Löschgeräte in Draufsicht zu sehen sind. Die Fig. 2 bis 4 stellen im übrigen die einzelnen Phasen während der Herausnahme der Löschgeräte aus dem Behälter dar.
  • In der Zeichnung ist I der Bromidlöscher und I1 d:er Wasserlöscher. Der Behälter a ist durch eine Tür b verschlossen. Der Bromidlöscher I wird in dem Behälter durch einen Lederriemen c mit Bügelverschluß d gehalten. Zwischen den Löschern I und II befindet sich ein um ein Scharnier f schwenkbarer Hebel e, der den Wasserlöscher II in der Ruhelage zum Teil umfaßt und sperrt. Diese Ruhelage ist in Fig. z dargestellt. In Fig. 3 ist die Tür b geöffnet worden, und der Bromidlöscher 1 wird nach Lösen des Bügelv erschlussles d und des Riemens c aus dein Behälter a entnommen. Nunmehr kann, wie Fig.4 zeigt, nachdem zunächst der Bromi,dlöscher I benutzt worden ist, der Hebel e zur Seite geschwenkt werden, so daß jetzt auch der Wasserlöscher II entnommen und eingesetzt werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Löschen von Bränden von aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk o. dgl. bestehenden Reifen, insbesondere Kraftwagenreifen, dadurch gekennzeichnet, daß nacheinander Alkylbromide, z. B. eine Mischung von volumenmäßig 5o11, Äthylenbromid und 50°1o Methyllbromid, und Wasser - oder eine wäßri.ge Lösung, z. B. eine hochfrostbeständige wäßrigeSalzlösung, verwendet werden.
  2. 2. Halter für Löschgeräte zur Durchfü.hrung,des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter so beschaffen ist, daß zuerst nur der Bromildlöscher und erst dann .der Wasserlöscher entnommen werden kann.
  3. 3. Halter nach Anspruch 2, gekennzeichnet :durch einen ,den Wasserlöscher zum Teil umfassenden und ihn in der Ruhelage sperrenden Schwenkhebel, der erst mach Herausnahme des Bromidlöschers aus der Sperrlage herausgeschwenkt werden kann.
DEM148216D 1940-07-20 1940-07-20 Verfahren zum Loeschen von Braenden von aus natuerlichem oder kuenstlichem Kautschuk o. dgl. bestehenden Reifen, insbesondere Kraftwagenreifen Expired DE730653C (de)

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