DEP0002792MA - Holschraube mit Mutter - Google Patents

Holschraube mit Mutter

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DEP0002792MA
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Germany
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Praxita-Werk GmbH, Prien (Chiemsee)
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DIPL-ING. ÜJDEilfi
PATENTANWALT
WUPPERTAL-BÄRMEN
Kriem'i/Idenstr. 17 - Ruf 58231
Praxtta-ferk &«m#ls«l!« Priea /«
Hohlsehraub® mit Mutter,*
Die Srfin&njag beaieat aieth aiaf eine Hehlaöhraufee^ sjlindrischer Sehaft as einen Ende einen feste» Kopf oder Bus4 land am aaäere» Saä® eine !futter trägt, Solehe HeJalsi&rauben vorneJamlieJa aur Yerbindung f o& nsbeneinanüerstehexiaen nut Zi9 wobei tie Sehraulm dureii gleichachsige Öffnungen in den benachbarten Seiiäusewändeja Mndur eingreif en β Sie feewirken Säbel einerseits eine mechanisölie Eupplung des? @©häus®? anderseits stellen i&re lonrungea eine Tei-binäsag ier Iimearaoaie äer gekuppelten gehäuse h@re Bei den "bekannten HohlsehrauTasn nat aar mit Gewinde τ ersehene Endteil des Seiiraubenaciaaftes im wesentlichen den gleichen AttssendurehmesBer1 v/ie der gewindelose Haupt teil des Schaftes ? en die Mutter im ihre Tolle Wandstärke gegenüber dem Sehaftumfang
4ms firüad®a ä®r Eiaheitlielakeit erhält äer feste Kopf oder Bund der Hohlschraufo© Sie gleiche aus sere Abmessung wie die Mmtter«
Ba die Mutterwandstäri:e? insbesondere bei Ausführung von Hohl» sehraufce «ad Mutter im Kanstpreßstoff ©*ägl«s aus f@©tigU:eitsgriinden ein bestimmtes Maas nicht unterschreiten darfs so folgty 4ass Sehraufesnfeopf und Mutter'gegenüber Φηα AusseBiaantel d®s sylindrischen Hauptteiles S@s Hohlschaftes um einen ziemlich erheblichen Betrag in xudialer EiÄtuag Tsratehea« te d®r Innenseite d@r ©ehäusewanöun^en mass d@sfeal& ringsam die imm Par'ehtritt der Hohlsehrauteea iienendea öffnungen ein angemessener la«m für öit ESpfe miä Muttern äer Hohlsehraubea forhanäen sein, Ώαβ lässt sieh aber aieht
laser ©hne. Schwierigkeiten oder Smstände -err-eiehenf auB, dann sieht* wenn die ß-ehäueewlnäe neben fits Surehtritteöfftrangen für die HohlBehrauben ?orsprünge haben« Handelt es sieh 2*1» turn GeMuse &ua SunsthaxzpreBetoff 8 deren Deekel dureh la tat S>ehäuse®öken angeordnete Schrauben mx befestigen eind, ämxt siäss@3ä ia 4en tehäuseeekeii bis sum Boö« dtirehgelieaäe t srtlg© To3?spröage aageorflaet w@r€öaf im die 3fÜr Sie 3&okBlBQhra,uhen an"bringea zu 3c0aaea* Biese Um für die ESpf e «ad Muttern eter zw«i ^enaohttörte rerbladendea HoJalsetoaubea Terfilgbarem Baosi elnt so dass maas im gewünselztsn Mittenabstsnd äer Hoklseiiraubesi ©inhalt^ au
j genötigt ist* die ©©Jiäuse etwas länger otayWi "breiter mache» als ®s aa imd für siÄ ©rforderlich
IEe Siiinflung bezweckt t disse wn& ähalictie Ifastäade äö. Tesmelden imt ein.© Hehleohraube der trotz ausreiehendtr Wandstärke ixad Festigkeit der Mutter äer Kopf ©äer Buad namä. öle lutter gegenüber dem
defrelösi Hauptteils €es syliiidrisiöhea Hohls©Mftes kleinen Betrag vorspringen^ der gerade ausreichtt na die liader der sum 3>ur©htrltt der Hohleehrauben iieaeiidea öffnuBgen sm übergreifen nad so di® Wämd# d@r benachbart«a. Gehäuse aneinander gekuppelt m. halten« Sie IiSenmg der gestellten Aufgabe besteht erfin&iungsgemäss im wesentlichen darin f dass der Hohlsehaft an seinem mit Gewinde zm& ikafsehraiibeii der Mutter versehenen Bndteil eines etwa tat die Wandstärke seines gewindefreien Hauptteiles kleineren !Durchmesser hat als der letzter©, raid äass sowohl die Mutter als auch der feste Efcpi ©der Bund, die beide vorzugsweise ^reisrand sind^ vm weniger als die halbe Wandstärke der Matter aber den Umfang öes ssylindrisehen Hsaptteiles des Schaftes gen ο
fi® leie&t «re£cäitll«th.f ist dareh dies® Ausbildung erreichts dass äsr rings ist die IDarehtrlttaöffnungea für &i@ H©iil0@hrauben nStlg© Saum für die Seteaulbesköpfe md Sutters ©ehr klein istf da»s mast mit den Öffnungsrindern nahe as die
der SostowäaSe hersngelieÄ feaw* omgekefext äi© Sicht aa die Ihi^eiitrittsöffiiixagea flip die
tamu Es 1st s© ®ögLleiif die gewünschten ffiittesafeder H«3alsölü?sul>eii eiaägulialtea& ©im® öass jsak äwcoh &&&
το» limerea Tföreprüngea aa äea geswmngea 1st* ^nge ©ö«y/«ai Br®it« der HeMtas® sm Törti©ile ergeben &ieh. aach bei aaäerea Jtowenäuiigen der
Hohlseiiraiibep Obgleich. <Ü® Mutter gegeaHtoer dem liafaaig des Schaftes üex HoJalscaixaub« aur «m- einen kleinen Betrag vorspringt*, kaan si® eine aosreiiäiende Wandstärke er-Jaaltenf so dass sie den gestellten Aasjürticlien am Festigkeit genügt*. Das ist besondere Sann bedeutsam« wenn Hohlsehraube imd Mutter aus Eunsthara— oder ©i&em äanli©li.en Preßstoff gefertigt sind, man als® mit den Wandstärken nickt so weit heruntergehen kann wie bei idtaXl
Auf der Zeieimimg ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt« Babei zeigen
1 eine Hohlsehraube und ihre Mutter in Seitenansicht8 # 2 eine mit Hohl sehraub en &&©h der Briinduag hergestellte im waagerechten Schnitt naeh d@r Linie A-A la
Fig» 4,
Pig* 3 einen Schnitt aaeh der Linie B~B d@r Ag, 2 in Riehtimg der pfeile gesehen t
« 4 eine Seitenansicht ia Eiehtung d@s Pfeiles 0 in Mge2# dargestellte Beispiel geht ir©n re<Ä.te©kigen Gehäusen au® Kunstharapreßstoff #der einem ähnlichen Werkstoff auss die in ihren Wänden kreisförmige Öffnungen 1 eathalt«af wobei die Wänd# meist aaasen alt die Öffnungen umgebenden Terstärkimgen 2 Terse*·
Is ist l*
tie: öffetmgea SSatt.ergeninde eatfealtem*- tasi, äsrlm
jeden fitkliies %«$ia£ea' öidfci ötmleaarfig® fes-pri&g® |#, ti®· la ©■to er ta. feil© Sehröngea. 'mm Iing3?iff tei?
©mttelf©ϊί.«, lie '$&
.t. ils ^t mit· awai neTsene&Bsatt&er 3.ie.geiiöeia
4 i» 'Form eimei* f.eükr®ekt@s Bl2m# ia"stf #;. wetareii. am
Im Beispiel ist angemomniea? dass swei nebeneijiariäer - steliead©
Seiiäms« ί waik Zl mit £s»ftl tti3?eii äie slcfe Iselceadeji if£asaigea 1.
äueserea f orsprüagea 2 Dichtungsringe € eingeschaltet ©ein können Die Hoiilschratibeng die Torsugaweise ebenfalls aus KimstiiarapreS*»
mlf. wesig Spiel gsftöuctea. a|i.lairls:Äes S.ciiaf t' f:
. ajllrt.ii'ltiifetSi1·■■ Böfeitaag 8-f [während. si© am-:aatäereia ein Aussengewiade Ju^Iq4 auf das eine Mutter 10 amf ge schraubt istij. Sie wslam. m ©imeii. Sfidiaftesd« eiaca» -feiten &pf; edf»■ Ä»a& 9 ■aTit^.rSiirölul. der :l«Jid ©tea?, lEojdf f als amÄ öle fctter 1® knelsrand irad am Wmfmg s«wle. gege^emeafalls aesla aß Hirer Stiaraflache -Si&t Ä«tea a^i Blagriff eine«· S@lii?äu%iai®l€.ia«aFe,f; #.@lili.s.selB ##er - «gatter ea
itetter- aufweisem!« .:iä»<&**
fell. Ta. ifes leMselisft^t f ist aiajf sintern kleiaeres, &fe:ge®@ts5%. -|®i, jsisaaP· 1st·' #e£& IteÄÄseeae ^a ©iasa. Betrag öea? etwa g£e&®& ©der «fegar notfH' etwas grosser let al©' tie Wanästir— ■tee dft« -g«wä£&e^el.«& .HaiapttfCLea Se» Eohls<äi«^t#8 f,, ' , 3.4-egt Äit l3aasnwaa.äiaag öeaf lutiMsa^b^iapoaag auf eiaem. mm&m laiius *ί# I©r Ä»sseaaaa*®l. d*»$ platten
il®
«rfladuagsgemäes So· gewählt.f, iaas-.tie Imttar gegenüber iem
fflsai;.:e.i Ä«a ^.sttsn feil®«. te.s-It»lilssii.®ft®s; T κ&ιτιιρ. eiaen l©:trag Bsteh aiiasea vaya©*±agjf# imf atwaap ■ ia».-«inen, Betrag.» k5.eia«a? ist ais äle Ji-aifee iiaa-istia'.Me äer Mutter* ^ey £©s*e Eo:pf'
f &©;s Soiiieelis^tes i-®t €er SSatt-er in äleeasm funkt· i dsJa». sein Aiisseaäiarchaessei1" 104 gleich launigen -äer fcttey 10 .gewählt v. e&. äass «3? tlaeixfalls saf «ä eiaea Betrag f.©rspriagt.#.vStli»siabenfe©.pf mnl Mutter Ubeap-grel äie Säai@Et -ter f 13a? He Holxlseiiraiibea, Sn &*& Sehäusewäaä^ii BurelitrittBÖffiitaiigen 1 gtJPaäe ©© Tiel,, iass eia
Erfassen äea? fände :äar.öli S-öhraubeskepf waa4 Mutter· ist WiS ü# benaehbarten Boseawände durch di© Hoiilsciiraube an ein-
anäir gepresst· geiialtea «ei?I@a feSsnea,* . . "
lie «rsieiitlick,t ist femit «jErei-flit^ Sass rings 'vm die
■ ■ f ■'■"'
ihirehtrlttsl.Seher/ja.ur. ■ eia «ehr klt.iaer laias fiiif
VM&- Mutter %enltigt wird» Dis ss& Äer Inaeaseite ier ?örsprtlnge.t wie tie Bök-säuleaa 3 tasi di© ta.es a*s3mll3 äiö3at b«l- 4©a. Pureiitrittölffa-uiigea sonst 'toeateiiftnde Notwendigkeit.,. Sie fiehäusewgnde t s-eiiem den Tcafsprüngea Ra-wm für ti® I&p£β laad -Ifetttearn.
Ioklselarautoea sm SÄeffemf ist. äatitlt is«seitigte;-

Claims (1)

  1. latürlieh 'besdiljraalrt sieh die &"finSang nl'eirft ®&f das
    sielltejLB®ispiels ^ielmefer sind ander« &ö.sfdliruagaf©rm®a land Anwendungen aoglielu Sto k&natea der Kopf and die latter des?
    statt kreisru&i^ gegebenenfalls auah irieleekig sein* geaäss« HöihlsdarauM let aixsser sur T«2%indt2ag τοώ. Gealusea für asöere ferblßdungea mit beseiiränktea Sa«avei4iälteä»ss©a Die ^rfiadting bessiiraakt sich niolit ataf die HoiilaeJaraub®, trstr-eelrfe BijÄ aueh axdT mit ä@s? erfin«3smgsgeaiässea SÄ^au'oe hergestellt© ferbisitstgen* iasliesonäer© τοη iie^sneinaaäer stellenden
    ^ insbesöniere aus KuastiiarsprsßstoEf t d®rea sylinörlselier Schaft am ei&ea Snäe eine» festen Kopf ®ü@t Buna uai am a&a&ren Baue eine Mutter trügt* dadureii gekennaeiobnetj öass i@r Hoixlsehaft (?) an ©einem mit ßewinäe mm Aufseäraäbfext fler Matter Terseheaasn Snäteil (?&) eiaaea etwa «m dl« Wandstärke seimss Hauptteilea idein@r#n 3>archiaesser aat als
    letztere, und äass sowoKL dia Mutter (10) als auch der feete Kopf oder Btanä (9) ^ die "beide vorzugsttelsa kreisniaad siad^ um weniger als die halbe Wandstärke der Satter ifeer dem lätfang iea sjlindrlaehen Hauptteiles das Schaftes (?) Tor springen #
    2e) Hoalsonraube naeä Anspruck 1; gekfamseiciaiet imroh üar© Anwendung feel der Verbindung van 0eaäusein? wofeei die HolalsciiraiiOsa d'ureh in den einander abgekehrten Wänden feenaeiibarter GeMuse verge·» sehene Öffnungen (1) Äindurchgreifen«

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