DE1903012U - Kohlenhobel. - Google Patents
Kohlenhobel.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
- B65G19/18—Details
- B65G19/20—Traction chains, ropes, or cables
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C29/00—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
- E21C29/04—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
- E21C29/14—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains by haulage cable or chain pulling the machine along the working face
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Description
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar bei Lünen.
Hobelkettenführung
Die Neuerung befaßt sich mit einer Hobelkettenführung mit bergestoßseitig
des Förderers vorgesehenem Kettenkanal, in dem der Kettenführung dienende Schleißstücke angeordnet sind, und wobei
der Förderer mit dem Kettenkanal über die Schleißstücke tragende Schrauben verbunden ist.
Es war hierbei üblich, zur kraftschlüssigen Verbindung der vertikalen
Kettenkanalwand mit dem Schleißstück eine den Bolzen im Bereich des Gewindes übergreifende Federscheibe zu benutzen, deren
zur Versatzseite gekehrte Wülste die die Federscheibe gegen die vertikale Kanalwand pressende Mutter ringförmig umschließen.
Es mußte also zur Herstellung der kraftschlüssigen Verbindung, d.h. zum Anziehen der Mutter, stets ein Steckschlüssel verwendet
werden. Die besondere Gestaltung der Federscheibe in der bekannten Ausführung verhindert jedoch ein kraftschlüssiges Überfassen
der gesamten Außenfläche der Mutter durch den Steckschlüssel, da der aufgesetzte Steckschlüssel nach wenigen Millimetern bereits
gegen die Federscheibe stößt. Es liegt nun nahe, zwischen Federscheibe und Mutter weitere Unterlegscheiben vorzusehen, um einen
besseren Übergriff des Steckschlüssels über die Mutter zu erzielen. Dies bedeutet jedoch wieder den Aufwand weiterer Einzelteile, die
bei der oftmals erforderlichen Demontage oder Montage des Kettenkanals bei den erschwerten Bedingungen untertage unzweckmäßig sind.
Diese Kleinteile wie Scheiben oder dergl. gehen leicht verloren
oder werden aus mangelnder Kenntnis einfach fortgelassen. Dies kann jedoch zu erheblichen Betriebsstörungen führen.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführungsform ist darin zu
sehen, daß aufgrund der konstruktiven Ausbildung der Federscheibe in der bekannten Ausführung zur Erzielung einer ausreichenden Federwirkung
der innere Durchmesser verhältnismäßig klein gehalten werden mußte. Das bedeutet, daß bei gleichen Abmessungen der Schleißstücke
und dadurch bedingt gleichen Abmessungen der Führungen in der vertikalen Kanalwand ein bestimmter Schraubendurchmesser nicht überschritten
werden konnte. Dieser größtmögliche Schraubendurchmesser hat sich jedoch in der Praxis als zu klein erwiesen und zu erheblichen
Verschleißerscheinungen geführt.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, die Federscheibe der bekannten Ausführung durch ein in der Wirkung gleichwertiges Klemmelement zu
ersetzen, welches bei Gewährleistung einer kraftschlüssigen Verbindung einen freien Zugang zur Mutter zuläßt und dessen Querschnitt
so bemessen ist, daß die von diesem Klemmelement überfaßte Schraube ausreichend stark ausgebildet sein kann.
Die Neuerung löst die gestellte Aufgabe bei einer Hobelkettenführung
mit bergestoßseitig des Förderers vorgesehenem Kettenkanal, in dem der Kettenführung dienende Schleißstücke angeordnet sind,
und wobei der Förderer mit dem Kettenkanal über die Schleißstücke tragende Schrauben verbunden ist dadurch, daß zur kraftschlüssigen
Verbindung der vertikalen Kettenkanalwand mit dem
Schleißstück ein den Bolzen überfassender Ausgleichteller Verwendung findet, dessen Querschnitt etwa zwei V-förmig konvergierende
Schenkel aufweist, deren Scheitelpunkt bergestoßseitig außerhalb der vertikalen Kettenkanalwand liegt und deren äußerer Schenkel sich
federnd gegen die vertikale Kettenkanalwand abstützt, wobei der innere Schenkel eine in der vertikalen Kettenkanalwand vorgesehene
Führungsöffnung durchgreift. Nach der neuerungsgemäßen Lösung befindet sich nunmehr die Mutter außerhalb des Ausgleichtellers und
kann so ohne Schwierigkeit mit einem Schraubenschlüssel beliebiger
Art bedient werden. Gleichzeitig gewährleistet die besondere Ausführungsform
des Ausgleichtellers ein gutes Einführen in die in der Kettenkanalwand vorgesehene FührungsÖffnung und macht darüberhinaus
keine weiteren Hilfsmittel wie Unterlegscheiben und dergl. erforderlich.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung kann nunmehr der Schaft der vom Ausgleichteller überfaßten Schraube im Bereich des Gewindes
verstärkt ausgebildet sein. Dies wird erreicht durch den vorteilhaften Querschnitt des Ausgleichtellers, der bei ausreichenden Festigkeitseigenschaften
einen großen inneren Durchmesser zuläßt.
■J - 4 -
Die Figur 1 zeigt inbinem Querschnitt durch den Kettenkanal die Hobelkettenführung in der bekanntgewordenen Form]
die Figur 2 zeigt in einem Querschnitt durch den Kettenkanal die Hobelkettenführung nach der neuerungsgemäßen Lösung.
Die am Förderer 11 geführte Schraube 3 durchfaßt die Seitenbracke 1
das Schleißstück 2 sowie die vertikale Kettenkanalwand 1. Nach Anziehen
der Mutter 13 preßt sich der Ausgleichteller 4 mit seinem
Flansch 5 gegen die vertikale Kettenkanalwand 1 und bewirkt so eine
kraftschlüssige Verbindung zwischen der Kettenkanalwand Λ3 dem
Schleißstück 2, der Bracke 12 und dem Förderer 11. Die V-förmig
konvergierenden Schenkel 5 und 6 des Ausgleichtellers 4 haben ihren Scheitelpunkt 7 bergestoßseitig außerhalb der vertiakelen
Kettenkanalwand 1. Der innere Schenkel 6 des Ausgleichtellers 4
durchgreift hierbei eine in der vertikalen Kettenkanalwand 1 vorgesehene Führungsöffnung 8. Der Schaft 9 der Schraube 3 ist hierbei
im Bereich des Gewindes verstärkt ausgeführt.
-Schutzansprüche-
Claims (2)
1) Hobelkettenführung mit bergestoßseitig des Förderers vorgesehenem
Kettenkanal, in dem der Kettenführung dienende Schleißstücke angeordnet sind, und wobei der Förderer mit dem
Kettenkanal über die Schleißstücke tragende Schrauben verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zur kraftschlüssigen Verbindung der vertikalen Kettenkanalwand(1)mit
dem Schleißstück (2) ein die Schraube überfassender Ausgleichteller (4)Verwendung findet, dessen Querschnitt etwa
zwei V-förmig konvergierende Schenkel (5, 6) aufweist, deren Scheitelpunkt (7)bergestoßseitig außerhalb der vertikalen Kettenkanalwandd)liegt
und deren äußerer Schenkel(5)sich federnd gegen die vertikale Kettenkanalwand (1)abstützt, wobei der innere Schenkel
(6)eine in der vertikalen Kettenkanalwand (1) vorgesehene Führungsöffnung
(8) durchgreift.
2) Neuerung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (9) der vom Ausgleichteller (4) überfaßten
Schraube (3) im Bereich des Gewindes verstärkt ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG30366U DE1903012U (de) | 1964-06-27 | 1964-06-27 | Kohlenhobel. |
| GB26572/65A GB1083047A (en) | 1964-06-27 | 1965-06-23 | Getting machine conveyor |
| BE665932D BE665932A (de) | 1964-06-27 | 1965-06-25 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG30366U DE1903012U (de) | 1964-06-27 | 1964-06-27 | Kohlenhobel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1903012U true DE1903012U (de) | 1964-10-29 |
Family
ID=7123989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG30366U Expired DE1903012U (de) | 1964-06-27 | 1964-06-27 | Kohlenhobel. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE665932A (de) |
| DE (1) | DE1903012U (de) |
| GB (1) | GB1083047A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5116413U (de) * | 1974-07-23 | 1976-02-06 |
-
1964
- 1964-06-27 DE DEG30366U patent/DE1903012U/de not_active Expired
-
1965
- 1965-06-23 GB GB26572/65A patent/GB1083047A/en not_active Expired
- 1965-06-25 BE BE665932D patent/BE665932A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE665932A (de) | 1965-12-27 |
| GB1083047A (en) | 1967-09-13 |
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