DEP0002594BA - Verfahren zur Unterdrückung eines Teiles der Frequenzen eines Seitenbandes in der Strahlung eines amplitudenmodulierten Senders - Google Patents
Verfahren zur Unterdrückung eines Teiles der Frequenzen eines Seitenbandes in der Strahlung eines amplitudenmodulierten SendersInfo
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Description
Bissens &
-'i^csellschaft
Verfahren sur Unterdrückung eines Teiles 'der Frequenzen eines Seitenb&ndea in der ^trahlun^ eines amplitudenmodulicrten
Senders»
Ss,.iöt "bekannt9 dass die »strahlung eines araplltuäenmoäulierten Senders auo einer· Trägerwelle mit einem unteren und einem oberen
Seitenband besteht und dass unter Umstunden ei^s der Seiten=» bänder aup Granden der Fre quenis banders parni a, Xieiütungshr rab-•Setzung
des Benders und Störungsverminderung beim Empfang beispielsweiße durch Filter hinter der Modulations β tu-fe beseitigt
oder schon isp. Modulator dadurch auagelöscht vjirds dfaü-s ööwohl1
die hochfrequente Tr'igersohwingung als auch,die niecleiefrequenten Modulationsschwingungea in ihren Phasen ua 90°~ verochQ,ben^ die
letzteren der ersteren aufmoduliert und"die so erhaltenen '" Schwingungen: au der ursprünglichen in üblicher Weise modulierten
TrMgerachwingung mit beiden Ueiteubüadera addiert oder von iar subtrahiert werden? i» Antennenkreis erhält m&n dann ausaer der
ua den .Betrag^ in der Aase 'verschobenen TrHwerschwiuffung öur hoch, das obere bawc untere Seitenband.
In bestimmten Pillen kann aber auch die Aufgabe auftretenρ nicht
claa eine oder andere Seltenband vollkommen auissuloeohen, sondern ifiu'^'t einen Seil der I'requenaen dou einen odc-r andox^en Sfcitenbandea
au besaitigen» So ist ,es^ wenn s.B. für einen, ii'ernsehijencler, eine Gesamt brei te des Frequenzbandes von 6 MHs vorgesehen isst uAö
hierbei die a©plituäensaoaulierte Eräperfreqi!eß2s<%ia 2 MHz AbstaM
rom unteren Ende dieses Bandes liegen soll, erforderlich,
unteres Seitenband von 2 MHa Breite und t-in oberes Seitenband von 4 l'iia Lreito auszuaenden. Ls musa also die untere h-ili'te
des unteren Seitenbaudes unterdrückt \ιοτάβαβ Das i3t -bei α en
bisher begannt {jewordenfcn iiendern entweder durcn entaprirci.fii.iie Ausbildung ü:r Antenne selbst oder durch ein awiacnen Sender
und Antenne eingeschaltetes, als Weiche ausgebildetes Filter orai'elt worden, dessen Tiefpass-Zweig mit einem die ünergie dea
unterdrückten Teilbandes verzehrenden. Wirkv.ide.rsi und fib^coohlosaen' ist« £ine solche Seitenbuuduiitordriickung bedingt uOor
nicht nur Verluste an bcnderloistun:..;,.. sondern, sie k&iui: euch iüs
besondere in der Mitte det> ilodulationsfrequenzbaiideu au Luui-
führen', da \>ox der entüprechenden unteren
Seitcnbandi'jjequens, welche in der Nahe der Orenzfrequenii des
a liegt, eint a'tarke ^requqnsabh.^neig^eit de auftritt, hierdurch wird die an.4er -öronae
"unterdrückenden iäei'fenbandtc iles lio^eiiüt.- unt^ro ■frcqu'ena ge^cnUter dex· .entaprecheuden ,oberen
derart pliaae.'ivcraoJioben, dasü bei. ilor Icmodulation.aju jum ort'mit Versörrun^fci'i' su regimen ir,t« ^Ausqerüem wird durci;
g von Filter- die einwundfreie Anpuöaun^-zwiüpuc und Antenne erschwert, da auch bei weitgehender i;
Wollenwiäerstandeg Unütetigkt-ite.n b«i dyr. !' Nulls to Ilen "und Polen entstenen. und auch bei.
t? aer Antenne au Reflexionen, und. iDopp^lbildem. führen o f,lcict;qn Schwieri^keiten ,treten, auf f tiaaii-^tc Ax\Ui
uls i'iltgr gur Tiäilb&ndiintördrUcknnf.. uus^febildc_t i»jt, ilcV^riesung'deiJ i'i^ber^ z.B. i^ üiin %inctmfr,.a^e Endstufe
Ist f\nv Xn den" st-ltenen Filier» möclich, in denen die Modulation nicht in Uar Spnderendstufc erfolgt, 31 c setzt abejr Vorau
-die #nd G tuft? vollkcnnmcn linear arbeitet,, da-bei jl ■■•äae-'iinterd.rückte Teilband neu gebildet wird, Iia.ui'
auch hier
Abweichend von diesen TUr die UnkerdräeküiV" eines Tci3,ijs der .,,i'requenaen eines Seitenbandes bisher angewendeten Mu.afjnai;nicnB
dit,' vorliegende üyfindunfj aneere^t durch üen i"j.r c.ie
ynterdrücicuny; einey Scitehbandea "in de'/· ίκρ-dulatorstufe oin^an^s an^e^ebenon Lösun^swe^:, einen äcj, g-ji* üicn
ori'i/iduxigsftcia'iss dadurch kennseichnet, diiss bei einer zav Unterdrückun^
eines Seitonbandes mit awei Modulationswc^en auj3(*erüsteten Anordnuvi" dem einen Weg die gesamten Modulatiünsi'requt-;i:ic-n
und dem anderen Weg raar derjenige Teil dor aufgeführt wiras welcher de® au unterdrückenden !Peil der Preque&s
fies eines Se it, ©ab and es entspricht»
Zur Lrläuterung ist als ÄusfUiirunfsbeiepiel ein !"arneeheexuler mit einer Trägerfrequenz von 93 MHz gewihltj desse/i Gesamtbandbreite'6
MHs (91·*«97 MHs) "beträgt und dessen Trägerfrequenz in 2 MHs Abstand voa unteren Ende dieses Bandes liegt» hin entsprechendes
Frequenzschema ist In Figur 1 geneigt* Wie hieraus erlcermfoarj, ist die Trigerfrequens τοη 95 ffilla alt einem unteren
Seitenband τοη 2 MHs Breite (91»» »93 BiHs) MAß, einem oberen
Seitenband τοη 4 MHs Breite (95» »»97 MHa) aur Auesendune; su bringen. Um eine solche l^-Seitenbandmoclulaticm au erreichen,,
also das Teilband von, 89*.»91 MHa zu unterdrücken, wird eirt Aufbau sum Einsäte gobraeht8 wie er soheraaticoh in ü©r liger 2
dargestellt ist» Sie vom Gerät 5a gelieftsrte 5?rUeerepannung ölt der Frequenz 93 WRz wird nach einer Bhasendreiiung um 90°
la der Anordnung J?ht einer üodulötionsstufe M, angeführt, der die Moäulati®n&spannung (O«»O4 MHa) aus öe®_Gerät Ms über ein
Bnasennetzwerk FhSj, welcnea alle ihre Frequenzen ebenfalls us 90° dreht j zugeleitet wird« Ausserde» wird die vom Gerät Te
gelieferte Tr&gerspannung unmittelbar einer ModulationBstufe M2 zugeführts der über einen llochpass H und gegebenenfalls einen
Bmsenentzerrer fh nur der obere Teil (2c «4 MHk) des Modul®- tionsbanäsB (0<.o04 MHz) zugeleitet wird» Die Moäulationsprofiulcte
der Moäulationsatufen M1 (89...9^9 95, 93o..97 MHs um 90° phasen^eäreht) und Mg (89<.O»91S 93» 95». ^97 MHs phasenrichtig)
werden aädiert und löschen hierbei die untere MIfte (89„eo91 des unteren Seitenbandea (89».»95· MHa) aus» Die obere Hälfte
(95<.»»97 ΒίΗζ) des oberen Seitenbanües (93»o°97 MHz) erhält zwar
hierbei einen Begelunterachied gegenüber der untei-en Hälft© (93o»o95 MHa) j welcher abtsr durch entsprechende Torvera er rung
ausgeglichen werden kann» Durch aen gegebenenfalls nachgeschalteten, fhasenentzerrer Ph werden, falls durch dbn liochgass H
taufseitVerzerrungen eintreten^ dioae beseitigt? es kann aber auch schon innerhalb deo Hochß&eses selbst ein© Ibmmg des
Phaaenganges vorgesehen sein» Auf jeden Pail treten bei dem eben erliuterten aufbau einer 1^2-SeitenbaaämodulatlQn, deh«.
einer Dnterorliolcung der unteren Hälfte des unteren SeiteiibaiiaeB eines i'ernsehsendars keine Verluste an Sendcrlei&tun^ und An~
pasaungescnwierigkei ten awi schon üeaaer und Jjiiemie auf, %ie bed
Claims (1)
- bieher bekannten FersseiisexidefcanorchUAMiipm ^uaee entsprechendes ϊ ro queue seheiaaiiAns tolle eine» Addition Äfes Modulationsproduifge jcann auch ciurc der lüeitmagsaStoh dei^ ausaja&en&ufifnrfcnden Vertanan der stelle I eine Subtraktion Gefolgert,, so das a der entsprechende feil der Τν>βψιβήζ®η im ebenen gfäiitenbtncl au gelöschti>ie Unterdrückung einöa T^ilbanil©® idrd feuoh isittels eirmsrAnordnung erai©Xt, feel der nitjii^ lauf dem ilodulatier'aw@gt sämtliche Moaula,1iioKsfre<|ueiizen augofülirt wprdeja, eine paaeenarenuug un 9©# erfolgt, sondern b-ei der äieoe ?hü*bi?ndreimag auf dem Moöul&tiensweg vorgeaoa^en wird, dem nur derjenige Seil der ModulatioaafSequenzen 2Utrefiihr1f ψΐτάρ welcher deli au uaterdräckendeiiWesentlich ist xmvt dass dem einen der beide« lege die gesamtem Moäulationefreciuenzen und dem anderen lere derjenige Teil der Modul'ationafrequenzeii zugeführt vtird8 welcher de» au unterseil der Frequenzen dee Seitenbandos ©ütapricüt. AvίQBTfe/ego ei'öe Phasenveraohiebunij oüer eine $pnsi sur Unterdr4cküng eines Seitenbandes geei^iete Siassnaiuae vorgeaoauon wi * ist, bedeutungsloseEbenso wie diese Anordnung auch für andere Sender in anderen Frequenzbereichen Anwendung finden kann, kwm sie auoh zum Binsata koroisen, ma nicht nur auBsenliggeiide Teilblinder eine® Seitenba21d.es au- unterdrücken, sondern auch jeden gewünschten Teil innerhalb eines Fretuenasoheiaas au beseitigen»gatentansyrttohe.1« ferfahren zur unterdrückung eines feiles der eines Seitenbaades in d®r Strahlung eines aiBflitudesimoöuliert&x. Senders, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer aur ÜnterdrücKai eines Se'itenbaiidea üit awei Modulationawegen aus gerüstet en Anordnung dem einen Weg die gesamten M-Odul'ationsfröquenaen umi dem anderen Weg nur del-Janice Teil der Säodulationsfrequenscn zugeführt wirds welcher dem au unterdrückenden rJeil der fles einen Sciteab&ndea entspricht.Zo ferfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, asaso öle tut "beiden liegen entstellenden äodulationsprodukte sowohl hinsichtlich ihrer Trägerfrequenzen als auch hinsichtlich itn-er Modialationsfrequenaen Gegeneinander ma 90® phasonverseuoben sindL3° Terrahren_nach Anspruch 1 oder 2S dadurch dass die beiden Modulationswege derart zusaifflueiißeführt dass ein im unteren baw« oberen Seitenbond liegender TeXl der Frequenzen imter&riiclct wird«4o Verfahren nach Jusprueh 1 oder 53 dadurch gekennzeichnetB dass die Modulationsfrequenzen dem einen Modulationsweg über filter (soBo Uochpass, 2iefps,ss) uad gegebenenfalls"über-einen Phasenentaerrer augeführt werden»
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