DEP0002139DA - Verfahren und Vorrichtungen zum Biegen von Faßdauben - Google Patents
Verfahren und Vorrichtungen zum Biegen von FaßdaubenInfo
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Description
Die Ii4I'ladung betrifft das Biege» der Baabes von Bierfas*» se»i feindtäseem oder anderen. SebiMtn, Sie besieht eich aueeerdem
auf eine sur Ausübung des TerfaIirens geeignete Yorrieh-
ßisiier wird sas Biegen von f&esdauben Jji der EegeI derart vorgegangen, dass die eu einem syliadrieelaea JmsBiaaatel zueammaßgefliutea
geraden Bstibeas nachdem sie strecke Brfieioliuag gekocht oder gedampft worden sind» aft Hilfe einer haube©» oder
gloekenertifcen»innen der- Auseenform des Ps,ssee entsprechend ausgebildeten Srsssfors Bach innen gebogen werden* indes die
IxeesforHi in Ach »richtung auf den faeen&ntel gedrückt wird« Dabei wird der auf die Facsdauben ausgeübte Biegedruelc ztaeret
aa Baubeakopf wirksam und pflaast sich allmählich der Fassdau·* benaitte zu fort* Eg ist nun sehr aieelich, dass bei dieser
Arbeitsweise häufig Baubenbrüche eintreten. Me unangenehme folfe ifet tin erhöhter·Holaverbrauch, da die gebrochenen Sautea
ccfr,ri: neue ausgewechselt werden süssen. Dadureii ist zu·»
gleiea ein erhöhter Arbeitsaufwand bedingt»
Bs bat siöii mm äberrasexieiat ©rweise ergeW., cifot «";./ rc MiSBilistii swer Illss ig behebbar Slsaf IaAem des Bik^ir/vcL Ii.
aer Beabexaiitte begiimead «si ellsählick must J)aa.t»sk#p£- sieh forteetgead ausgeübt streu Bs weröea ©leo erfisÄaiigBgeiiiäss diejenige» Beueenstellea» weleae die geriagete Xmi&em&ewmg erffea-·
reu nüssen.^ Eiterst des Biegadrack auegeeetst» der ellaähliea « sen. Stellen alt «rröseerer I^etaderoag forteehreitet# Der 2r£i»-
diiiigsgedaake wird gwee&rolX derart verwirklicht., d&ee auf die gti eines gjXiadriecaen Paessaatel ^eaasse&gesetstea, erweichtes
Saiibeii Presegiieder wirken» «relebe der Eehe aaea weoi£steas etwa dea halbes Faseaiantel iv^cbeij aad ringförmig ma.saiaa«iigeset.8t
eiad nM welche la M&stclßiite aaset»ea aad la des ü&stelea&e sä vermehrtem Masee rails! nach innen bewegt werdea.
Die EjrfiM'ttii-i:; bringt dea fortecaritt de* T*«aeiäuag von JDäubeabrü Cfeemf einer weeeat ISekeii Ho I Eerepariii ß unci einer ©e~
aeatlicfaea Besealeunigaag der Heretelluag von Fässer»* Sie 4as* weeaeluag tob Bauteil ist aisM meJax notwendig» Haiareli ®ä Irenen
der bereit© ermähntea Holserepernie werden öle Oeetelmztsekoetem voa f Seeer» gesenkt.
Sttr.Ätteübttiig see Terfahreae gestäee. der Brfiadaag ist eiae Torricataas Tejfseatibarf we-Ich«? eue keilförsige» Breeegliedera
eeeteat» die mt iare» Xsaeaeeltea goeaaaea eins geschweifte MsgfMeli® elldea, «ad welche derart Terstellbar siad, Aaes sie
mit iarea laaeaeeitea eiae etwa Icegeletuspfförssie«* der AaBmwt* fers des faesee eat ep rech cad e .Plsefee bilden« Bie 'Teretelleiig
der Sressglieder !casta äurch eiaem rom der Pas^astelmitte aaca
dem Feeei^ateleade ®u Terecaieeeerea Pressriag erfelgea» tws&ölc.«
Toll ist die -*us bildung fierart r elicc": tv/u ^tti i-'...» tu-,«?.
• : a >'r< :·ί t Xj." < · .^λ,ο; u: rl '· -· 1.. f !Vri^3,itH,r IAe;. j 4 r;-: -thu oiiiC ;.^..'.a
h. ^hLfi ζ,Ι^Χ'ί ;u-t sp^ro^:. W Lf w,, eeär,:,,
m.eli L^clu i »^rxr. f es Biegerorgengee auf den FaeessB.tei eogltiela.
do >tr>£"TJi v^^g-oge» worden Isaat!»
^ic gcii-U-.^:, VfSiraBseimalioiit -ti© BrtiBduag Ixi aciiestaii««
ccLt,r CCitaVC Xid^i aa vei*scliieä©i»a Arfeeiiestttfen* Sie aeigt fjvcv, c»nc. sill /IaiAiba fSg des ferfahrens getigiisie Tforrientnng»
I» 1 lsi im MagBSckriitt eis aus gerades. I^eefaiilaea
caftutuei^ecct tAor, sylindriccher fasgsantei a dargestellt» Die Petiten ε:ίΠΛ Uuvcr den Setzmii h and einen Spannreif e jmsaat*
Iieugelialte»* Bs die untere Hälfte fl.ee P&ssiaantele ist «in Bing
gelegt, weleber aus einer JmmiiX Fressglieder d geMMit ietf welche IceIlfiitIaIg sind» Ille Press|iliMer eind as ihrer Inneis-
>seite in einer der IseabeieMigtea Biefang tier Bannen entehre» cnenden Weise geschweift ausgebildet* Ewee&Töll entspricht die
Ialil der Pressglied^r der Angalil der Basteen»
Sua Biegen, der Usaioeii werde« die Bressglledey d nach. Inaea8
also der fsesaantelsohse sa Iseifegt imd ssaf Aerarf8. daee die Bewegung «uerst em oeeren SMe der Iresegliederf eosit etwa .
in "
In FaesdaaoefiiBitfe und dUam/al laliali eh siOli steigerndem ISasse des unteren Passfiaubenlc^f gn erfolgt* Sn dieser Veretellnng
der i'reseglisder d dient ^esSes Hg-* 2 eis jPree&rlng β» welcher* in ^lciifimg der Faesaaaatelaense Tereeniefetasr ist» Der
Precering wird in nalber. mim dee faesiiaatele angesetzt, se* dass er die Feeedanben mittels der Preesglieder «ueret in
Inrer Sitte des Biegedruek unterwirft* Dieser seist aieli alljääallen aaen unten, mithin dem Fa ßöiK&nt elende sii fort, bis
sie> !mn c- ci-j Γχ-,, w ^cwTVc -t^:* 3 a; ciyrt Lvs ρ ixx ; eicher Ciiv - rt. uL.:>
i.-." κ. χ 4 dJiS'-r- 1 .<-*w -I*.'.»* u^ll^x^ i imjl:4.\r a
fisch Beondigong des MmgmorgmgB wird der Eopi^freif f auf die fisssiaaben a«;Cgoaög©nf Eödacg dien-© la ihrer c^eoge*
?eCir Usfc crJfüa-x, ic-titctc^t ©IM* On dies m Pi;s\.UcWt,
teiii ritt, öi«, .«j'iÄ^.lifit.er c o/i KopfeMe eine EKtdi-JTiiACiitX
Beraafliia wird Sie •fetegaTorrioiitiifig a1sg«iaoaiae»^ der fase«* mantel u^jedrebi τωά imr M,eg€wüTgsmg hmMgJAüii übt anderes
Hälfte üm& Faacaaotels WtedisraGlti wie die© in tig* 4 angedeutet ist* CogonenenfalIs ist es -aber BiSgXiolit dio obere und dieunisre
F ^ashalfto gieieü^eitig des Blogssirorgang zm. Iuitersieiieat
Mea um jede !'assMlfie eia Presaglieä#rrl»g gelegt wird, und awöi Pressling« in ^atiglteIt gesetzt werden,» von denen der
eine' nach der einen. Kioiitungi äer andere naoa der andoro» Kicii·«·
tang von aer IPassraaBtelaitte au© zm. IfaBwmMtQlmA.* bewegt
Me Bfeflndoag ist nicht auf die go&oiolmot© und ob©» beschriebene Biegevorrichtung beoohxlnkt* Sie ist a»©n mit
Hilfe «öderer geeigneter Vorrichtungen ausführbar. Ba kösat stets darauf an, äasa der BIegearmofc derart aasgeilfaf wird,
dass er Ik der Jteubemsitte beginnt und sicfe allnalillcii sua JDaubenkopf forteetet·
Claims (4)
- l) Yerfahrea zum Biegen von Fassdauben, dadurch gekennzeichnet, dass der Biegedruck in der Daubenmitte beginnend und allmählich ziui Daubenkcpf sich fortsetzend ausgeübt wird, IMera z.B. der Höhe nach wenigstens etwa den halben fassmantel umgebende, ringförmig zusammengesetzte Pressglieder (d), ungefähr in ^antelmitte ansetzend und in dem Mgmtelende zu vermehrtem MaBes radial nach innen bewegt werden.
- 2} Vorrichtung zur Aasübung des Verfahrens nach Anspruch It dadurch, gekennzeichnet, dass keilförmige Pressglieder (d), die mit ihren Innenseiten zusammen erst eine geschweifte, etwa zylindrische Ringflache bilden, derart verstellbar Sind9 dass sie nachher mit ihren Innenseiten eine geschweifte, etwa kegelstumpf förmige, der Aueeenforia des Fasaes entsprechende Fläche bilden.
- 3) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teretellung der keilförmigen Preseglieder (&) durch einen von der Passmantelmitte nach dem faesaantelende zu verschiebbaren Preesring ie) erfolgt.
- 4) Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Preseglieder Cd) am Kopfende eine innere, absatzförmige Aussparung ig) besitzen.
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