DEP0001232BA - Handbohrmaschine, insbesondere Brustleier - Google Patents

Handbohrmaschine, insbesondere Brustleier

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Publication number
DEP0001232BA
DEP0001232BA DEP0001232BA DE P0001232B A DEP0001232B A DE P0001232BA DE P0001232B A DEP0001232B A DE P0001232BA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
bevel gear
wheel
naoh
handles
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sidney Geoffrey London Young
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Original Assignee
Individual
Publication date

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Description

B:B 70653*21.11.50
Patentanwälte
DIpI-JnS- W. Meissner
Dip!-^. H. Tischer
·! , G mcwald
a-ti: W B Λ
Sidney Geeffrey Tonne
I54-I56 Blackfriars Koad tendon Si 1
ρ 1232 Ib/ 0a
, insbesondere Bxnstleiez*
Die Erfindung bezieht sieh auf insheB§ndB7e seg. Band- oder Bru&tleiern, deren Spindel wenigstens Bin Kegelrad trägt und v&n einem senkreenf dazu lie genäen fell erlieg el rad Mittels einer Sandkurbel angetrieben wira. Zum Balten dieser MaseUinen ist es üblich, zwei Handgriffe vorzusehen, und zwar einen in der Aehsriolitung des TellerKegelradet und einen in Richtung der Aeh$e der Bohrspindel, der vielfach Mit einer Srustplatte ausgerüstet ist oder gegen die$e anzgeweeligelt herden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Maschine in gedrungener und banal iah ei Bauweise bei einfache, Her stellung SMUgHeTiJt eii zu schaffen, deren Getrieheteile gegen SeUwitz, Fremdkörper und zufällige Berührung gesehttit sind* irreisJit wird dien dadurch, daß eifindungsgeMβ die Spindel ntt den Antriebsrädern tu einem vorzugsweise sßh&sse, artigen Qeh&nse untergebracht ist, dessen Öffnung etwa den Durchmesser des Tellerkegelrades entspricht und ton diesen abgedeckt ®ira„ Da$ Gebaute lußt sich hierbei sant den Hani-
griffen als ®in $inzige$ Ü-aßstiel herstellen und enthält zweeJcsiäßig Versteifung sau sät ζ®, die gleiehzeittg tine besonders gute lagerung der Bohrspindel erudgliehen, und deren einer außerdem mit einem lofisstumTnel zur Lagerung ds$ Teller-JregelradeB versehen werden iUnn. Vm eine gleieTim&ßigeie Beansjpnietung der Lagerung des Tellerkegelrades zu errei-uhm, ®ird zweeltPAßig an im um Bührfutter abgesendeten Svtndelende ein zweites, loses Xenslrad angeordnet, so daß das kegelrad an zwei dimetr&l gegenüber liegenden Stellen Sehließlieh kann es vorteilhaft $ein, am SqM stelrand, el so längs der von den Tellericegel rad auszufüllenden Öffnung des sollt Bsel art ig en (ZeMu set eil es, einen Rtngflanseli vorzusehen > der den Unfang des Tellerrade® umfaßt und so eine weitere Biühenng gegen Eindringen von Tr endteil en gewährleistet »· der Ringflansök kann aneh an Tellerrad vorgesehen sein, oder sow&lil Tellerrad als aneli die ßeMuseSffnung können ineinandergreifende Mngflan&eJie tragen.
Auf der ZeieTmung ißt ein ansfihrnngsbeiBptel der Erfindung dargestellt und zmr zeigts
fig. 1 eine SHienannieht einer Sandleier, teilweise im Schnitt,
Fig, 2 eine Rüek&nsieht, ebenfalls teil®eiB& im SeUnitt,
Hg. 3 einen Sehnitt naeh Linie 1-1 der Fig. 2.
Das üehLsse 3 der dargestellten ffandleier ist einsehließlisli der beiden Handgriffe 1 und 2 aus einem einzigen QußJiör-per, Vorzugsweise aus einer LeielitMetallegiernngs hergestellt. Tier mittlere Gehäuseteil besitzt sine soMssgl-· artige Erweit&tung Ii, in der die leiden Verstei§ungmnMtz$
7 und $ eingegossen Mind, die gleio7iz®itig eine zn$ätz2ioUe lagerung der Bohrspindel 4 abgeben* diese trägt an tnter en finde das Bohrfutter 25 und ist mit dem Kegelrad 6 versttftet, das auf der den Bohrfutter 15 zugewandten Saite der §ehvl§$elartigen Erweiterung 2 4 sitzt. Die öffnung des sehüssei artig ei Teiles 24 des Gehäuses entsprialit etwa den durchmesset des Ί el I erlieg el r ade $ 12S das zweolm^ßig Mit der Handkurbel 13 &ii Sußstiol lüdet und die SehUsselöffnung abdeelct, so daß der Innenram und insbesondere die lagerstellen der Spindel sö#i< die Verzahnungen gegen Sefiizutz, Fremdkörper und unbeabstehtii te Berührung ge$iehert sind. Biese Wirkung läßt sieh naeli einen weiteren Erfindung merkmal ηοβΤι dadureh serksaen, daß entweder der Hand der Sohäeselöffnung siit einem Ringflansoli der sehen wird, der dann den Umfang des TellerTtegelxades 12 uvLgiht, oder der Umfang des Tellerrades trägt einen TAngflanzoh^ der dann Mit dem erf or der liehen Spiel etwas in die öffnung des Sehü$selteile$ 15 hineinragt. SshließlieTi können beide TeHe3 Tellerrad 12 und SeTiU s sei rand, ineinandergreif ende Ringflansehe tragen·,
die Fortsetzung des 7erstei§nngsansatzes 7 jen-Betts des Schüssel ho den 8 tilaet den einen Handgriff 2 der HüTidleier, der in nhliefier ff^ise zur Aufbewahrung von Bohr-3efkzeugen Tiolil ausgebildet sein "kann. In der entgegengesetzten Riehtung freehts in Fig,1) iet auf den Ansatz 7 ein KbUsstnv.nel 10 (fig.3) vorgesehen, der zur lagerung des Teller* Kegelrades 12 dient, das Kittels der ίο-pfsohraube Il gehaltet wird, der zweite iandgriff 1 liegt in liehtung der Bokitpindel i, die sieh mit ihrem oberen Ende 9 zweefmäßtg gegen eint Kugel oder dergl. zur ferninderung der Beitung abstutzt.

Claims (1)

  1. die Bohrspindel 4 trägt ferner am oberen Ende des sehUsselartigen Gehäuseteil es 1£ und zwar oberhalb den Versteifungseinsatz es 8 ein zweiten Kegelrad 5, das lose auf der Svindel sitzt, das TellerJtegelrad 12 Jcännt somit an zwei dian et?al gegenüberliegenden Stellen, woäurah seine Lagerung 1Ö entlastet und in Vorbindung mit der mehrfaehen Spindellagerung ein besonders ruhiger und keiner nennenswerten Ahniitzung unterworfener Zang erzielt wird.
    In geeigneten Tüllen kann die Spindel 4 unterteilt werden, yer Ansatz 7 erhält dann keine durohgehende Bohrung, und das Sv in del stilett für die Lagerung des oberen Kegelrades 5 3ird hei der Montage zweetnäßig dureh den dann ebenfalls hohlen oberen ßriff 1 eingeführt.
    Ver besondere Vorteil der Erfindung, mittels nur zweier Gußteile, nänlioh den fell erlieg el rad 12 mit der ^e π (after bei und den sohUsselartigen Raum 24 nit den beiden Bandgriffen 1,2, ein gegen Schmutz geschütztes und handlt&fiei Seftänse zu sehaffen, Tcann selhstOerständlieli aueh bei §a'nd-~ und Brnstleiern mit mehreren BohrgeBehmindig'keiten ausgenützt werden*
    U Bandhührmasohine, insbesondere Sand- οαβτ Brustleier, deren Bohrwinde! wenigstens ein Kegelrad trügt9 das von einem senkreeht d&zn liegenden Tellerkegelrad mitteii einer Handkurbel angetrieben wird, dadureh geftennzeiehnet, daß die Spindel fiJ mit den Antriebsrädern in einem vorzugsweise sehüs$eJartig ausgebildeten Qehänse f3pl&J unteigebru&l
    i$t, de$sen öffnung etwa den Surehnesser des teil erlieg elraden /12/ entsvrieht und von diesen ahgedeeltt wird.
    B) Handbohrmaschine nüüh pnsprueh I9 dadureh ge-Ttennzetelinei, daß die Bohrspindel tl2) zwei legelxädei f$s6J besitzt, die an diametral gegenüber liegenden Stellen mit dm T eil erlieg el rad (12) kämen*
    3) ftandhohrmasgliine naih An so tu eh 1-5, gettennzeieTinet, daß der DuTslimetser des sehüsaeJ artig en Museteile$ (Ii) dei öffnung für das lellerkeaelrad (12)
    tt) Bandbohimasehine naoh Knspruoh 1-B9 daduroh gekennzeichnet, daß der seMsselartige Gehäuseteil (Ib) üud/ßder das Tellerkegelrad (12) mit einem Ringflanseh ver~ sehen sind.
    5) EandloJirnasahine naoh Anspruofi 1-4, dadureh gehennzetehnet, daß in dew sefifi$8elii?tigen QeUäuseteil VersteifunqsanBätze /7,5/ vorgesehen Bind, die gleiefizeitig
    zürnt ζlieh en/ znr/lagervng der S-pindel f*t) dienen, und deren einer (7)
    einen Ä^^sstBiiel (10) zur lagerung des fellerkege. rades fit)
    6J SandbüJirnasQliine naoh insyrOoh 1-5, daduroh gekennzeichnet, daß die Handgriffe der Ea$ohine mit dem Gehäuse (39li) einen gemeinsamen Gußkorger bilden.

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