DEP0001143BA - Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung und/oder Nachbehandlung von Kunstseidefäden. - Google Patents
Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung und/oder Nachbehandlung von Kunstseidefäden.Info
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Description
Beschreibung
sw Ä-saatsmeldtäftg der
j«e«xedCU Ignited, Seism, iaBöeat@3?t Valley Stils <Bag3L«ad)»
betreff«wSt
Yonri-chtung star fortlaufenden Herstellung «Ä^^^toejaaaäiwag wm £unstseidefäden.
Sie ixiorität der ..nsaldaag la <h«ßbriti>Jialen vom 43* Februsr 19*f6 ist in .^sprach genommen.
Di© Erfindung besieht sich au? Verböserungen an Sorrichtuneea Sia führen φοα isjMsta@M©fM#% lB^eeon&exe bei der £oitl©iifaatea
Earatellutig naa/oder Hachoehandlung von IsrastaeMe^M®»»
£s ist bekamt» den -fad» in einer ii«am. se&m^anlimiei^S»- ttigen Windungen über ein pear Aalaen zu leiten, die aich auf Sellen
teta» die geneigt smöinaiiäer angeordnet sJüsd und um de» a eine CNler oeide #ag©t3de&©a ü®r&«i* »flhxößd des Xenffes der Isdsaidadungen
Ifeer die ^alzenpaare kann der faden, wrscMMeo» aufatm*«* üexfolgenden %hsndluag@a unterworfen «Sdeat beispielsweise dan
Äoagulieren, '/eschen, Trocknen, Bleichen und dergl« Bie Walzen können ^iindrisoh sein oder sie Maam vw /«bteilaig aa Abteilung
im Burchaesaer abnehmen, so daß die Umfangsgeschwindigkeit den An« dex-angen der JMmm «te® Fadem angepasst Itdbeiir wem. dieser durch
Qi© F03sehi@d@fieii ÄteMlwi®©« gestrsefet öder verkürzt «1ζβ· So können die *alaen in der einen oder anderen dichtung auf verechie«
denen feilem Ihrer länge Sm Itesiimesser verringert sein, rand diese Diaroliiieaseweroiftgeaaiiig Jsaan sllalhiieh ©JEfoijpaaj, wodurch, ein®
konische Oberflache entsteht oder iÄ stufen vorgenommen weräea, wodurch stuferiföisaise .;,bsätse entstehen.
B& wurde beobachtet, daß an. den Stellen, an denen die Salaen ionisch ausgebildet sind und der Durchmesser der Dalsen mit dem Vorschub des Fadona wäcast, der abstand zwischen aufeinanderfolgen! en
Windungen des Fadens kurzer wird und demgemäß die Windungen dichter aneinander zu liegen koxamen. Oagekehrt an den Stell«» an denen die v/alzen konisch sind und die Durchmesser abnehmen, nehmm
die Windungen einen größeren ,-ibatand voneinander ein* Diese» Zuajoamenlaufen oder auseinanderlaufen der Windungen führt au Scheierig&eiten*
denn die Koigung der walzen und die Spannung des Fadens, d. h* die beiden Faktoren, welche den ibstand zwischen aufeinanderfolgenden
Windungen bestisaen, sind derart ausgewählt, daß Sto durch Srf shruag bestlmater Zwischenraum zv/iaehen den eineeSaosK
Windungen erreicht wird, um dadurch eine glatte Arbeitsweise des Verfahrens au erreichen» Wenn nun voadiesea optimalen abstand
zwischen den einzelnen windungen abgewichen wird, so leidet darunter die glatte Durchführbarkeit der Arbeitsweise.
SwiiSS der Erfindung wird mmme^üe das Zusaaaen* uad ^TOeinanderlaufan
der Windungen auf den konischen Teilen der falzen im wesentlichen vermieden und tenia, ytülkoama vamachMsaigt wexäea, wem
ein iraar »/»Isen Anwendung findet, von denen die eine konisch oder kegelstüBapfförxaig ausgebildet ist, «rührend bei der anderen Walze
die .Änderung im Burchsiesaer stufenXömig erfolgt.
Ss erscheint zweckmäßig, die Oberfläche der Stufe, welche die Padenvvindung aufnimmt, als Trittstufe ,nndr den aehr oder weniger
senkrechten teil arischen einer Trittstufe und der nächsten als Srhöhung zu oeaelehnen. Die' einzelnen frittstufen besitzen eine
solche länge, d.h. einen solchen abstand mischen den aufeinanderfolgenden Erhöhungen oder .bsatsen, daß sie je nech i'unsch eine
©inaige fadenwindung oder ■mhmm ^adenwindungen aufzunehmen vermögen«
iäin© noraale und befriedigende Korrektur des Zusa maeniauf»na oder AuseinandeX 4IaufenB der Windungen wird dadurch erreicht, daß die
-i'rittstufen zylindrisch und parallel zu den fellen oder vChsen ausgebildet sind, wie «tue Mg» 1 hervorgeht * Hierbei ist der fades
zwischen der oberen $ und der unteren falsa® 6 schraubenlinienförmig heruragelegt. Die obere false 5 ist Jconisch oder kegelstumpf förmig ausgebildet und die untere ist in drei aufeinanderfönende
Stufen 7, 8» 9 aufgeteilt, welche la Jiurehaesser auneh mn.
Der Faden isC jeweils einmal um einen zylindrischen Seil der unteren Walze herumgelegt, so daß hierbei also drei f rittstuf en T
gebildet werden, die in die nächstfolgende in eine Erhöhung E übergehen.
Sena eine -«©Itere Korrektur der fadenspannung erwünscht ist, kann die einzelne Trittstufe deiurt ausgeoildet sein, daß si* zur ^ehse
der ,*elle oder ;Valze in Sichtung des Fsdenvorschubes geneigt ist, so daß der tVinkol zwischen der 'frittstufe und der Ärhöhung !deiner wird und so eine hundesahnföxmige .»ostufung entsteht* iäne
derartige /.uaführungaf arm ist in Pig. 2 der Zeichnung dargestellt. Me obere Sals© 5 besitzt hierbei wieder» kegel- oder kegelstu8g>fförmige
Gestalt und die untere Walze 11 besitzt eine Anzahl von stufen 12, 13, 14, welche derart ausgebildet sind, daß die Trittstufen 3! nach der nächstfolgenden Järhöhung B zu im i>urchstesser
©teas abnehmen»
ivenn andererseits eua irgend einem Grurtde eine Korrektur erwünscht ist, die kleiner als normal sein soll, kann die !trittstufe derart
ausgebildet sein, daß sie sich Ton der Seile oder ^chse der Walsse wog erstreckt in dichtung des jPadenvorschubes, so daß der Winkel
awiechen Trittstufe und Erhöhung größer wird. Biese ^usfuhrungsfoca ist in fig* 3 dargestellt, bei der die obers mim $ die
gleiche Gestalt besitzt wie in den i>usfulmmgsfoxmen der Jig. 1 und 2. Bie untere .7alze 15 ist mit drei 2?ritt3tufen oder absätzen 16,
17, 18 versehen, welche in sich kegelstuapfföraig ausgebildet sind «nd wooei die .,nordnung dieser Ke^elstüapfe derart i3t, daß sie alt
Ihrer größeren Grundfläche an die kleinere Grundfläche des nächstgrößeren KegelstuiBpfes anschließen*
In allen, drei Figuren ist Jewsils der ICeil der Aaizenpaaryfe dargestellt, in dem der Durchmesser in Richtung des tf&denvorsefcabes
größer wird.
In dam fell, wo die iiirohmesser kleiner werden in Sichtung des Äat»
denvorschubes, wird eine genau entsprechende .Anordnung benutzt, d. h. eine Salse «ird allmählich großer, während die andere im
Durchmesser ahniaat, und swar durch die gleiche liesamtan^aal der etufen.
Die in Fig. d-irgeotellte hundezahnartige Fom der Stufen ist in
dem Teil der Aalaea zweckmäßig, wo der Jfadea getrocknet wird* Die
während der Irocknung des Fadens auftretende Schrumpfung desselben mird durch eine allmähliche Verringerung des BurchaeBsers
der Jalzen ermöglicht, in diesem Fall wird oelspielsweise die obere Welae in diesem feil konisch ausgebildet ihr Durchmesser
verringert sich allmählich in Sichtung des Iadenvorschubes. Die untere Walze verringert sich ia Durehaieaser stufenförmig in gleicher
Rich-CUiTtg und im den gleichen Betrag* iVenn in äiesea ,fall, beide salzen konisch ausgebildet sein würden, würde ein ^mbmi«»
ten der Fadenwindungea stattfinden- ^enn der faden, trocknet, 1st des Zusasiaenlaufen der Ifsdenarindungen nicht so schädlich und es
wird eine übernormale Korrektur vorfceilhaf ter*eise angewandt, da hierdurch esmöglieht wird, daß eine größere FadsnlEnge auf den
erhitzten Walzen verbleibt. Hierdurch wird auch ermöglicht, daß die lange der Walzen, die in diesen fall erhitzt werden, müssen,
verkürzt werden kann. Diese üoernoraale JCorrektur wird gemäß der !Erfindung d&durch erreicht, daß bei der in ifig. 2 dargestellten .lusiührungsfona die stufen hundezehnartig ausgebildet
sied und sie Isa Durchaesser abnehmen entsprechend der Durchiaesaez verringerung der gegenüberliegenden #alse.
Claims (1)
- Patentansprüche ι -1») Vorriclitmg zur fortlaufenden Hörstellung land/oder nachbehandlung von Aunstseidefäden, bei der der faden In elfter AnzetxX von sciiratjbenlinienföraigen »indungen vm ein l-aar umlaufender walken geführt wird, die gegeneinander geneigt sind land von denen mindestens eine angetrieben ist, wobei diese V;eisen auf mindestens einem jIeil ihrer Länge in Durchaieeser abnehmen, gekennzeichnet durch ein x Jaar ,Ialiens von denen die eine ivalse ( 5 ) konisch oder kegelstumpfföraig und die andere walae* ( 6, 11, 1$ ) stufenförmig ausgebildet ist.£*) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ü&M die at «fen ( ?# 3# 9 ) der ial2# { '€> ) zylindrisch ausgebildet sind und parallel zur ^chae der Jalaeft verlaufen.5·) Vorrichtung nach ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daB die ütufen der mim ( 11 ) eine d&rartige konische i'ora haben, daß ihre L'urch2io3ser nach dar nächst/folgenden Erhöhung (M) hin abnahmen ·4«) Vorrichtung nach --.aspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichneb ,daß die -Stufen eine derartige länge haben, daß 3 ede mindestens eine einzige Faden^lndung aufnehmen kann.
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